Moslems kämpfen vor Europäischem Gerichtshof für massenhafte Tierquälerei durch Schächten 5/5 (9)

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein. Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) - Fotomontage: unzensuriert.at

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein.
Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) – Fotomontage: unzensuriert.at

Den Tieren in Europa könnte es – gelinde ausgedrückt – an den Kragen gehen, wenn der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Schächten außerhalb eines Schlachthofes erlaubt. Seit Montag steht das rituelle Schlachten von Tieren ohne Betäubung in Luxemburg in Verhandlung, weil Moslems sich in der Religionsfreiheit eingeschränkt sehen.

Flandern beschloss Schächtverbot

Die Klage beim EuGH wurde von belgischen Moschee-Dachverbänden eingebracht. Grund: Ab 2019 soll im Landesteil Flandern Schluss sein mit der massenhaften Tierquälerei. Denn die flämische Regierung hat ein Schächtverbot für Schafe verabschiedet. Die Tiere müssen dann mit Elektroschocks betäubt werden, bevor sie geschlachtet werden. Zudem dürfen die rituellen Schlachtungen nur noch in offiziellen, kontrollierten Schlachtöfen stattfinden.

Unerlässlicher Bestandteil der Religionsausübung

Dies verstoße eindeutig gegen die Religionsfreiheit, argumentieren die muslimischen Verbände. Die Schlachtung, bei der den Tieren die großen Blutgefäße im Halsbereich mit einem Schnitt geöffnet werden, sodass sie ausbluten, sei ein unerlässlicher Bestandteil ihrer Religionsausübung. Zudem reichten die Kapazitäten der Schlachthöfe nicht aus. Belgiens Muslime haben anlässlich des islamischen Opferfestes Anfang September 40.000 Schafe geschächtet.

Streng verboten, Blut zu sich zu nehmen

Juden und Muslime, die sich an die religiösen Speisevorschriften halten, essen nur Fleisch von Tieren, die rituell geschlachtet wurden. Ihnen ist es streng verboten, Blut zu sich zu nehmen, daher dürfen sie nur Fleisch von Tieren essen, die ausgeblutet sind. Das Fleisch trägt bei Muslimen die Bezeichnung „halal“, bei Juden ist es „koscher“.

Moslems wegen Tierquälerei auf Anklagebank

Während die flämische Regierung nun das grausame Eid al-Adha, ein Schlachfest zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka, ab 2019 nur noch nach Betäubung der Schafe zulassen will, werden an vielen Orten weiterhin Tiere auf brutale und illegale Weise geschächtet und gequält.

Auch in Österreich. So hat erst im August eine Megaprozess wegen illegaler Schächtung von 80 Schafen in Nestelbach in der Steiermark 17 Moslems und einen steirischen Landwirt wegen schwerer Tierquälerei auf die Anklagebank geführt.

Ausbluten der Rinder als Familienereignis

Religiöse Tierquälerei darf in Österreich aber auch legal durchgeführt werden. Unzensuriert berichtete im September über das Schächten von 70 Rindern in einem Waldviertler Schlachthof. Tierschützer beschrieben, dass den Tieren, nachdem sie an den Beinen aufgehängt wurden, der Schlund durchgeschnitten wurde. Muslime kamen mit ihren Familien in Luxusautos von Wien vorgefahren, um das Ausbluten der Rinder zu beobachten.

Das ist in Österreich tatsächlich erlaubt. In einem Schlachthof darf mit behördlicher Genehmigung und unter Anwesenheit eines Tierarztes dieses grauenhafte Schauspiel stattfinden. Sofort nach Öffnung der Blutgefäße muss das Tier betäubt werden.

ÖVP, SPÖ und Grüne gegen Schächtverbot

Allein in Niederösterreich gibt es 17(!) legale Schächtbetriebe, wie die FPÖ recherchierte. Die Blauen haben daher im Vorjahr im niederösterreichischen Landtag einen Antrag auf Schächtungsverbot eingebracht. ÖVP, SPÖ und Grüne lehnten aber ab.

Kniefall von Kurz vor islamischen Wählern

Ein Kniefall vor islamischen Wählern ist auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz („Der Islam gehört zu Österreich“) offenbar wichtiger, als ein Ende der Tierquälerei. Er wünschte den Moslems in aller Welt ein gesegnetes Schlachtfest – via Twitter schrieb er:

Wishing all Muslims blessed Eid al-Adha celebrations.

Von Kurz wird man sich also nicht erwarten können, dass unter seiner Regentschaft das unbeschreibliche Tierleid ein Ende nimmt. Die Hoffnung ruht daher am Europäischen Gerichtshof, dass er den Beschluss der flämischen Regierung unterstützt.

https://www.unzensuriert.at/content/0025045-Moslems-kaempfen-vor-Europaeischem-Gerichtshof-fuer-massenhafte-Tierquaelerei-durch

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Der Honigmann

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Gehört Merkel hinter Schloss und Riegel? 4.78/5 (18)

Von Jürgen Fritz

Es gibt massive Hinweise, dass bestehendes Recht gebrochen wurde und zwar auf Anordnung der Bundesregierung, angeführt von der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seit Überwindung des Absolutismus steht aber niemand mehr über dem Gesetz, auch nicht die gerade Herrschenden. Insofern stellt sich die Frage, ob hier nicht ein Verrat am Rechtsstaat vorliegt, DER Grundlage unseres Gemeinwesens. Denn ein Staat, der sich nicht dem Rechtsstaatsprinzip unterwirft, läuft Gefahr, ein Unrechtsstaat zu werden und in reine Willkürherrschaft zu entarten.

Gefängnis

Der harte Vorwurf des Volksverrats

Vielen werden sich noch erinnern können an die Rufe der Bürger in Dresden bei der Feier zur Deutschen Einheit am 3. Oktober letzten Jahres. „Lügenpack“ schrien die Menschen sowie „Haut ab“, „Merkel muss weg“ und, der vielleicht schwerste Vorwurf, „Volksverräter“. Waren diese Vorwürfe vollkommen aus der Luft gegriffen und völlig unbegründet oder liegen ihnen vielleicht doch Tatsachen zu Grunde, die solche Vorwürfe zumindest verständlich, wenn nicht sogar als begründet erscheinen lassen?

Die erste Frage lautet, worauf sich insbesondere der letzte und schwerste Vorwurf des Verrats beziehen könnte. Und da dürfte vor allen Dingen ein Umstand im Vordergrund stehen, welchen Henry Kissinger im Handelsblatt vom 30.12.2015 damals wie folgt beschrieb:

Wir beobachten in Europa ein sehr seltenes historisches Ereignis: Eine Region verteidigt ihre Außengrenzen nicht, sondern öffnet sie stattdessen. Das hat es seit einigen Tausend Jahren nicht mehr gegeben.“

Die Grenzen der Bundesrepublik wurden in der Tat geöffnet und zwar auf eine Anordnung der Bundesregierung hin unter der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Anschließend hat die Merkel-Regierung über viele Monate hinweg nicht versucht, die ungeregelte Einwanderung zu verhindern oder zu begrenzen. Die Folge war, dass 2015/2016 ein bis zwei Millionen Menschen in das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik eingedrungen sind und das zu einem großen Teil vollkommen unkontrolliert.

Situationsbericht eines Bundespolizisten

In der Bild vom 11.01.2016  beschrieb der Bundespolizist Bernd K.* (22) die Lage wie folgt:

„Anfangs kamen noch eher Familien mit Kindern, die gebildet wirkten und Englisch sprachen. Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer. Die Hälfte der Leute haben keine gültigen Pässe oder Dokumente (Wie wir heute wissen, sind es sogar 70 bis 75 Prozent, die ohne Ausweisdokumente einreisen. jf) Was wirklich passiert, bekommen die Leute nicht mit. Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik.

In den letzten paar Monaten, habe ich genau EINE Strafanzeige gegen einen Deutschen geschrieben. Der Rest waren nur Flüchtlinge. Am Hauptbahnhof werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt und bepöbelt. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: ,You are not my police. You are a racist.’ Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen.“

99,6 Prozent der Antragsteller waren gar keine Asylanten

Diese Zeilen vermitteln einen Eindruck, wie es über Monate hinweg an den deutschen Grenzen und auch im Landesinneren zuging. Dabei handelt es sich bei den allermeisten Einreisenden gar nicht um Asylberechtigte nach Art. 16a GG.

Laut Asylstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden in den Jahren 2015, 2016 insgesamt 1.222.194 Erstanträge auf Asyl gestellt (s. Seite 4). Über 978.459 Anträge wurde entschieden (s. Seite 11). Ergebnis: Nur 4.149 hatten einen Anspruch nach Art. 16a GG. Dies entspricht 0,4 Prozent. Ergo:

99,6 Prozent der Antragsteller hatten keinen Anspruch auf politisches Asyl nach Art. 16a GG.

Und selbst bei den 0,4 Prozent der Fälle, die positiv beschieden worden sind, kann man wohl davon ausgehen, dass hier eher zu großzügig als zu streng entschieden wurde.

2015 lag bei über 50 Prozent der Immigranten keine Schutzbedürftigkeit vor

Bei den knapp 300.000 Anträgen, über die 2015 entschieden wurde, lag in über 50 Prozent der Fälle überhaupt keine Schutzbedürftigkeit vor, weder

  • auf politisches Asyl nach Art. 16a GG,
  • noch lag eine Rechtsstellung als Flüchtling nach der Genfer Flüchtlingskonvention vor oder
  • ein Anspruch auf sogenannten subsidiären Schutz (wenn bei Abschiebung ins Herkunftsland ein ernsthafter Schaden drohen würde) noch
  • ein Grund für ein Abschiebungsverbot.

2016 lag diese Quote immer noch bei fast 38 Prozent. Von den insgesamt 978.459 Fällen, in denen 2015, 2016 über Entscheidungen getroffen wurden, lag in 403.624 Fällen keinerlei Schutzbedürftigkeit vor, nach keiner der vier oben genannten Regelungen. Fazit:

2015 hatten über die Hälfte der Antragsteller keinerlei Schutzbedürftigkeit und 2016 fast 38 Prozent.

Hinzu kommen hunderttausende Anträge, die bis Ende 2016 noch nicht bearbeitet waren. Und darauf kommen dann noch all die Fälle, in denen gar kein Antrag gestellt wurde, sei es, weil in einem anderen Land, z.B. Dänemark oder Schweden, ein Asylantrag gestellt werden sollte oder weil aus Furcht vor Ablehnung nirgends einer gestellt wird. In die letzte Gruppe dürfte die viele Kriminelle und Terroristen fallen.

Außerdem kamen ca. 70.000 unbegleitete minderjährige Immigranten hinzu, die meist keinen Asylantrag stellen. Diese verursachen, da sie rund um die Uhr betreut werden, pro Person Kosten von ca. 40.000 bis 50.000 Euro pro Jahr.

Genfer Flüchtlingskonvention

Wenn kein Anspruch auf politisches Asyl nach Art. 16a GG vorliegt, wird meist auf die Genfer Flüchtlingskonvention rekurriert.

Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention sind Personen, die auf Grund ihrer

  • Rasse,
  • Religion,
  • Nationalität,
  • Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen
  • ihrer politischen Überzeugung verfolgt werden und sich daher außer Landes begeben.

Die Genfer Flüchtlingskonvention ist – entgegen weit verbreiteter Annahme – nicht pauschal auf Kriegsflüchtlinge anwendbar, außer bei den fünf aufgeführten spezifischen Fluchtgründen, die sich fallweise auch aus Kriegen und Bürgerkriegen ergeben können. Fallweise, aber eben nicht pauschal!

Auch Fluchtbewegungen durch Naturkatastrophen und Umweltveränderungen stehen außerhalb des Schutzes durch die Konvention. Rein wirtschaftliche Gründe, insbesondere der Wunsch nach einem besseren Leben, begründen ohnehin keinen Flüchtlingsstatus. Ganz wichtig vor allen Dingen:

Die Genfer Flüchtlingskonvention gewährt kein Recht auf Asyl, begründet also kein individuelles Einreiserecht.

Sie ist lediglich ein Abkommen zwischen Staaten, wodurch die Verletzung der Personalhoheit des Verfolger-Staates aufgehoben werden soll. Wenn Staat A eine Person verfolgt, diese in Staat B flieht und ein Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention vorliegt, so hat der Staat A keinen rechtlichen Zugriff mehr auf diese Person.

Ein Einreiserecht ist damit für die verfolgte Person aber nicht gegeben, schon gar nicht die freie Auswahl des Landes, wo man hin flüchten möchte. Man stelle sich vor, zig Millionen echte Flüchtlinge würden sich alle ein kleines Land aussuchen, wo sie hin möchten und hätten einen Rechtsanspruch auf Einreise, das Land somit die Pflicht, sie alle aufzunehmen. So etwas kann es gar nicht geben.

Deutsches Asylrecht

Das deutsche Recht regelt nun ganz klar: Wer sich auf das Grundrecht auf Asyl nicht berufen kann, muss an der Grenze zurückgewiesen werden. § 18 Abs. 2 des Asylverfahrensgesetzes stellt das im Sinne des Art. 16a, Abs. 2 GG klar:

Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn 1. er aus einem sicheren Drittstaat einreist …

Dies ist aber bei nahezu jedem Immigranten der Fall, da fast alle über sichere Drittstaaten, meist über Österreich nach Deutschland einreisen. Und in § 18, Abs. 3 des Asylverfahrensgesetzes heißt es sodann:

Der Ausländer ist zurückzuschieben, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Absatzes 2 vorliegen.

Von den ein bis zwei Millionen Immigranten, die 2015/2016 in das deutsche Hoheitsgebiet eingereist beziehungsweise eingedrungen sind, waren also viele Hunderttausende, die nicht hätten einreisen dürfen und die zurückgewiesen hätten werden müssen. Dies ist nicht geschehen und zwar auf Weisung der Merkel-Regierung. Warum wurde hier bestehendes Recht nicht eingehalten? Hat Angela Merkel als Bundeskanzlerin mit Richtlinienkompetenz hier eine Anordnung an die Bundespolizei getroffen, deutsches und europäisches Recht zu brechen? Hat sie also Rechtsbrüche angeordnet?

Fazit

Es gibt massive Hinweise, dass das Recht gebrochen wurde und zwar auf Anordnung der Bundesregierung selbst, angeführt von der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seit Überwindung des Absolutismus steht aber niemand mehr über dem Gesetz, auch nicht die gerade Herrschenden. Insofern stellt sich in der Tat die Frage, ob hier nicht ein Verrat am Rechtsstaat vorliegt, DER Grundlage unseres Gemeinwesens überhaupt. Denn ein Staat, der sich nicht dem Rechtsstaatsprinzip unterwirft, läuft Gefahr, ein Unrechtsstaat zu werden und in reine Willkürherrschaft zu entarten.

Insbesondere stellt sich auch die Frage, ob Merkel mit dieser Entscheidung, die Grenzen zu öffnen und über sechs Monate keine konsequenten Überprüfungen und Zurückweisungen vornehmen zu lassen, nicht auch ihren Amtseid gebrochen hat, Schaden vom Deutschen Volk fernzuhalten. Somit erscheint auch in dieser Hinsicht der Vorwurf des Verrats am eigenen Volk, von dem Schaden fernzuhalten ist, nicht gänzlich unbegründet, zumal durch die illegalen Immigranten etliche Straftaten an deutschen Staatsbürgern begangen wurden, die hierdurch zum Teil schwerste Schäden erlitten.

Prof. Rubert Scholz zur Frage der Rechtsbrüche

Zur Frage der Rechtsbrüche durch die Bundesregierung der Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz, selbst CDU-Mitglied, von 1988 bis 1989 Bundesminister der Verteidigung, 1990 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1994 bis 1998 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, 1998 bis 2002 Vorsitzender des Rechtsausschusses:

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https://juergenfritz.com/2017/09/13/gehoert-merkel-hinter-schloss-und-riegel/

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Der Honigmann

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Fragen & Antworten mit Benjamin Fulford – 29.08.2017 – George Soros bereits tot!? Bisher noch keine Bewertung

Benjamin, ich habe eine Reihe von Fragen, deren Antwort bestimmt auch viele andere Menschen interessiert, die Deinen Report regelmässig verfolgen.

1. Wurden Papiere in Den Haag eingereicht, die das US-Militär ermächtigten, im Namen seines Volkes gegen seine eigene Regierung einzutreten? (Ref E-Mail-Kette unten) Würde eine Alternative-News-Kampagne das US-Militär ermutigen?
Von keinem meiner Quellen habe ich etwas über diese Den Haag Papiere gehört. Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass das gesamte Trump Regime eine Militär Junta ist. Und dass das US Millitär bereits in das Geschehen eingreift.

2. Ist es möglich, dass die HAARP-Technologie verwendet wurde, um den Houston-Sturm zu erzeugen, um den Ölpreis zu bringen, um ihre Banken zu unterstützen?
Ja, es ist möglich. Bei der Betrachtung derartiger Ereignisse ist es immer wichtig zu fragen:
„Wem nützt es, bzw. wer profitiert davon?“

3. Gibt es einen Anstieg der Truppen in Afghanistan, um die Drogenfelder zu zerstören?

Nein, die Truppen sind dazu da, um die Mohnfelder mit einem jährlichen Ertrag von etwa 1,6 Billionen Dollar pro Jahr zu schützen.

4. Was hält George Soros davon ab, verhaftet zu werden?

George Soros ist nicht verhaftet worden, er ist getötet worden. Die Kabale versuchen, die Illusion zu bewahren, dass er lebt, weil sie ihn als Deckung für die wirklichen Schauspieler wie die Rothschilds brauchen.

5. Warum werden nicht Antifa und BLM (Black Lives Matter) als terroristische Organisationen eingestuft?
Sie werden bereits gefasst und das wird so weitergehen.

6. Wann werden China und Russland ihre Autorität für die Preisgestaltung von physikalischen Edelmetallen geltend machen?
Es ist ein kontinuierlicher Prozess. Die eigentliche Debatte unter der Oberfläche geht über das Wann und Wie, und es hängt mit versteckten bzw. nicht bekannten Goldreserven zusammen. Es ist ein komplexes Thema.

[Der von Benjamin benutzte Begriff off-ledger gold ist schwer zu übersetzen. Hier eine Erklärung des Begriffes Off-Ledger in englisch:

http://www.dinarrecaps.com/our-blog/what-does-off-ledger-really-mean-by-carden-at-stage3alpha-tues-am ]

7. Sind Massenverhaftungen durch terroristische nukleare / biologische / andere Bedrohungen abgeschreckt, und ist dies vorübergehend?
Es gab viele Verhaftungen, aber ja, einige mächtige Akteure sind immer noch da, weil sie Armeen haben, die sie schützen und weil sie Zugang zu Massenvernichtungswaffen haben.

8. Sind die CIA und FBI jetzt unter Kontrolle oder arbeiten sie für die Kabale?
Sie sind in zwei Fraktionen aufgeteilt worden, aber die Trump-Fraktion ist jetzt vorherrschend.

9. Gibt es irgendwelche unmittelbar bedeutenden Maßnahmen, oder sind das ganze Impulse für einen allmählichen (z. B. zweijährigen) Übergang?

Es gibt einen schrittweisen Übergang. Das Hauptproblem ist, dass, wenn Sie einfach das System ändern und keinen tragfähigen Ersatz bereitstellen, gibt es eine harte Landung. Und das bedeutet es wird massives Chaos, Blutvergießen und Leiden geben.

10. Was ist mit der bewaffneten Revolte Ausbildung der Antifa, von der wir hören?
Antifa-Aktivisten werden verhaftet.

11. Was sehen Sie momentan als die meiste Hoffnung auf Aktion? Würden Sie erwägen, Interviews in Alternativen Medien zu geben?
Die White Dragon Society macht Druck, nimmt an Top-Level Verhandlungen teil und drängt darauf die internationale Architektur, die nach dem zweiten Weltkrieg eingeführt wurde, zu ändern.

Und ja, ich freue mich, Interviews zu geben.

[übersetzt von max]

https://brd-schwindel.org/fragen-antworten-mit-benjamin-fullford-29-08-2017-george-soros-bereits-tot/

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Der Honigmann

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USA entdecken in Afghanistan Rohstoffvorkommen im Wert von 820 Mrd. Euro. Bisher noch keine Bewertung

Die USA haben großes Interesse daran, auch in Zukunft einen militärischen Fuß in Afghanistan zu behalten. Geologen fanden dort Lithium, Kupfer, Eisen, Kobalt und Gold im Umfang von etwa 820 Mrd. Euro. Laut „New York Times” könnten diese Vorkommen an Seltenen Erden und Metallen Afghanistan zum weltgrößten Rohstoffexporteur machen.

Die Nachricht des Fundes ruft natürlich sofort alle High-Tech produzierenden Nationen auf den Plan. Bisher hatte China mit derzeit etwa 97 Prozent der weltweiten Förderung das Quasi-Monopol auf viele Seltene Erden.

Nun wittern die Amerikaner eine Chance, sich mit Afghanistan eine andere Quelle aufzutun. In Amerika ist es üblich, dass Firmen über Wahlkampfspenden Einfluss auf die Politik ausüben. Die Politiker revanchieren sich, indem sie mit großem Einsatz die Interessen der sie finanzierenden Wirtschaft unterstützen – in der Vergangenheit schon oft genug entgegen der Interessen des Volkes.

Es ist also zu erwarten, dass mit dem Interesse der US-Wirtschaft die US-militärische „Unterstützung” Afghanistans wieder hochgefahren wird, begleitet von NATO-Kräften, da auch deren Länder ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Der Öffentlichkeit wird dies dann wohl mit einem Wiederaufleben der Taliban-Gefahr begründet. Das klingt doch gleich viel edelmütiger als die Wahrung von amerikanischen Wirtschaftsinteressen auf Kosten der afghanischen Bevölkerung durchzusetzen.

Noch ist Afghanistans Führung über die Funde erfreut, rechnet sie sich doch einen warmen finanziellen Regen für das Land aus. Was die Rohstoffe wirklich bedeuten ist eine auf unbestimmte Zeit von Krieg und Fehden zerrissene Region in der die Bevölkerung in Not und Armut versinkt, während westliche Konzerne und wenige einheimische Eliten sich bereichern.

http://www.finanzblatt.net/usa-entdecken-in-afghanistan-rohstoffvorkommen-von-820-mrd-euro-2101

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Der Honigmann

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Benjamin Fulford: „Drohungen der USA gegen Nord-Korea stehen im Zusammenhang mit Bankrott-Verhandlungen und globalem Neustart“ Bisher noch keine Bewertung

von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Ereignisse auf der Welt steckten in diesem Sommer in einer Warteschleife, doch ein bedeutender Paradigmenwechsel ist in diesem Herbst möglich − wenn wir ihn einleiten.

Die Warteschleife sieht so aus: Die UNITED STATES OF AMERICA CORPORATION (USA-Firmenregierung), die am 1. Mai dieses Jahres ihre Schulden nicht bediente, hat Nord-Korea mit Krieg gedroht, als Verhandlungstaktik gegenüber ihren Gläubigern.

Ihr Haupt-Gläubiger, China, hat als Antwort auf diesen Bluff der Firmenregierung angekündigt, Nord-Korea zu schützen, falls das Land einseitig angegriffen würde. Gleichzeitig leiteten die Chinesen begrenzte militärische Aktivitäten an ihrer Grenze zu Indien ein, als Erinnerung für die Amerikaner, dass China technisch in der Lage sei, dieses Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern innerhalb weniger Monate zu übernehmen, falls es zu einem Krieg käme.

Die Chinesen haben auch gesagt, sie wollten Nord-Korea nicht schützen, falls es den ersten Schlag führt. Gleichzeitig informierten die Russen und das Pentagon die Israelis darüber, sie würden angegriffen, falls sie von einem ihrer U-Boote aus eine nukleare Waffe starteten und es dann so aussähe, als ob Nord-Korea das getan hätte, berichten Quellen des Pentagons und des Russischen FSB.

Dies hat jegliche Versuche der Khasarischen Mafia, den Dritten Weltkrieg anzufangen wirksam schachmatt gesetzt, denn jeder Versuch dazu würde nur sie selbst bedrohen. Sie sind nicht länger in der Lage, uns durch Täuschungen in einen Krieg zu ziehen.

Das US-Militär jedenfalls hat im Hinblick auf einen totalen Krieg mit China zahllose Szenarien durchgespielt, und das Ergebnis ist immer dasselbe:

90 Prozent der Menschheit stirbt, und die Nördliche Hemisphäre wird unbewohnbar.

Die Chinesen wissen darüber genau Bescheid. Das bedeutet, das ganze Gerede über Krieg ist nur pures Auf-den-Tisch-Hauen. Die Situation ähnelt einer Pattsituation.

Trotzdem ist es keine Pattsituation. Die Khasarische Fraktion des Trump-Regimes erkennt, dass ihr Kriegsgebrüll verpufft, darum überlegen sie, die Exporte Chinas in die USA zu unterbinden. Das ist die alte „Wenn wir nicht kaufen dann sterben sie“-Schablone, die aus Kreisen der Nachrichten-Agenturen in den USA zu hören ist.

Aber aus Sicht der Chinesen wäre es tatsächlich ein Vorteil, einen Kunden zu verlieren, der in den letzten vierzig Jahren immer nur mit der Kreditkarte zahlte, aber unfähig ist, seine Kreditkarten-Endabrechnung zu bezahlen.

Niemand profitiert von einem Versager, besonders von einem kriminellen Versager wie den USA nicht, die von den 241 Jahren ihres Bestehens 220 Jahre auf Kriegsfuß waren.

Sollten die Amerikaner trotzdem entscheiden, auf diese Weise weiterzumachen, und mit Zöllen und Handelsbeschränkungen Chinesische Importe abschneiden, um so den Chinesischen Handelsüberschuss gegenüber den USA zu beenden, dann gäbe es unabsehbare Konsequenzen auf dritten Ebenen, von denen die meisten für die USA sehr schlecht wären.

Im Wesentlichen würden die USA einen scharfen Einschnitt ihrer Lebensstandards erleiden und zu einem Außenseiter im Welthandel werden, sollten sie so etwas versuchen.

Aufgrund ihres anti-sozialen Verhaltens in aller Welt hat das US-Regime viel Vertrauen verspielt und Verbündete verloren. Ein Anzeiger dafür ist die Tatsache, dass Italienische Risiko-Papiere einen höheren Preis haben als US-Bundesanleihen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-10/italian-junk-bonds-yield-less-treasurys-insanity-bond-market-4-charts

Denken wir darüber eine Minute nach: Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden US-Bundesanleihen als der sicherste Hafen für Geld angesehen, und jetzt urteilt der Markt, sie seien weniger wert als Risikopapiere, die von Gesellschaften des privaten Bereichs aus dem ebenfalls bankrotten Italien herausgegeben werden.

Die Finanzbehörden im Vereinigten Königreich haben indirekt die Taktiken der US-Firmenregierung veröffentlicht, nämlich dass sie ihre eigenen Schulden aufkauft und es so aussehen lässt, als hätten Ausländer (Belgier, Iren usw.) dies getan, um so den Anschein zu erwecken, alles in den US-Finanzmärkten sei in bester Ordnung. Die Briten veröffentlichten dies indirekt, indem sie in einem Bericht der Financial Times zugaben, dass vor 103 Jahren, als fast niemand Englische Anleihen für den Ersten Weltkrieg kaufte, die Öffentlichkeit belogen wurde mit dem Bericht, die Ausgabe der Anleihen könnte mit der Nachfrage nicht Schritt halten.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-08/none-it-was-true-103-years-later-ft-admits-it-lied-and-colluded-bank-england

Als ich noch ein Finanz-Journalist für die Firmenmedien war, erzählten mir meine Vorgesetzten oft, ich solle diese Art von Lügen unterstützen, „um der Psychologie des Marktes Auftrieb zu geben.“ Mit anderen Worten, es wurde uns gesagt, Stimmungsmacher (cheerleaders) zu sein, und keine objektiven Berichterstatter.

Inzwischen riskieren mehr und mehr Mitarbeiter der Firmenmedien in den USA ihre Karrieren, wenn sie die Agenda ihrer Bosse enthüllen. Zum Beispiel erklärte Brian Williams von NBC während der Hauptsendezeit, „unser Job ist es, die Leute mit Nord-Korea zu Tode zu erschrecken.“

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-09/nbcs-brian-williams-our-job-scare-people-death-over-north-korea

Das Ziel dieser Erzeugung von Furcht war es, Investoren zum Kauf von US-Anleihen als „sicherer Hafen“ zu bewegen, aber es funktioniert nicht.

Stattdessen bleibt der Plan in Kraft, sämtliche letzten Reste der Herrschaft des Khasarischen Mobs in den USA zu beseitigen. „Trump ist bereit für einen totalen Krieg gegen den Sumpf in Washington DC, nachdem er den Verräter und Verbündeten Paul Ryans, Rence Priebus, feuerte“, sagen Quellen des Pentagon.

Es gibt noch viele weitere Anzeichen dafür, dass der Sumpf der satanverehrenden Khasarischen Mafia ausgetrocknet wird, sagen die Quellen.

Jetzt, wo die wichtigsten Khasarischen Gefolgsleute wie die Clintons und John McCain beseitigt wurden, werden Funktionäre der niedrigeren Ebenen gefeuert. Einerseits wurden

„zwei Top-Berater der Israelischen Hure und UN-Botschafterin Nikki Haley gefeuert, und sie selbst könnte die Nächste sein“, bemerken die Quellen.

Andererseits wurde „der Kumpan des Antreibers des Iran-Kriegs General David Petraeus, Derek Harvey aus dem Nationalen Sicherheitsrat geworfen, weil Marine-General John Kelly im Weißen Haus Stabschef wird“, fügen die Quellen hinzu.

Des weiteren wurde

„Ezra Cohen-Watnick, Mossad-Agent und Nachrichten-Direktor des NSC (Nationaler Sicherheitsrat) gefeuert, nachdem Kelly übernommen hatte, mit dem Vorwurf, er sei ein nationales Sicherheits-Risiko und würde den Iran-Deal gefährden“, erklären die Quellen.

Sie berichten weiter, sämtliche Mitarbeiter, die nach Israel fahren oder Verbindungen zu diesem Schurkenstaat haben, würden auch gefeuert werden.

Ezra und seinesgleichen waren vorher unkündbar, da sie von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gedeckt wurden, sagen die Quellen. Jedoch,

„Kushners Sicherheits-Freifahrtschein (security clearance) könnte von Kelly aberkannt werden“, fügen sie hinzu.

Kushner selbst wurde mit einer aussichtslosen Aufgabe in den Mittleren Osten geschickt, um seine Unfähigkeit als Friedensstifter zu veranschaulichen.

Um die Khasarische Kontrolle zu ersetzen, haben das Pentagon, die Russen und die Chinesen eine Allianz der Großen Drei gegründet, bestätigen Quellen aus diesen drei Lagern.

Das wird durch Venezuela sichtbar, das de facto zu einem Russischen Protektorat wurde, nachdem den Russen ein großer Anteil an der Öl-Industrie des Landes gegeben wurde. Ohne Zustimmung des US-Militärs hätte das nicht geschehen können. Mit anderen Worten bedeutet dies, der Plan der Khasaren mit Venezuela einen Krieg anzufangen wurde gestoppt, genauso wie der Plan, mit Nord-Korea Krieg zu beginnen.

Die Großen Drei drängen auch auf Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, sodass eine Nord-Süd-Koreanische Eisenbahnverbindung gebaut werden kann, mit der die Mineralien aus Nord-Korea im Wert von über 10 Billionen Dollar gefördert und verwendet werden können, berichten die Quellen.

Ebenso wird großer Druck ausgeübt, um die Kämpfe in Afghanistan zu beenden, damit der Reichtum an Mineralien dieses Landes auch für die Verbesserung der Lebensumstände des Volkes eingesetzt werden kann.

Zudem finden jetzt Verhandlungen auf höchster Ebene zwischen Kanada und Nord-Korea statt, wie Quellen der Kanadischen Regierung berichten. Die Nord-Koreaner übermitteln den Kanadiern ein Angebot der Asiatischen Geheimgesellschaften, eine fremdkapitalfinanzierte Übernahme (leveraged buy-out) der US-Firmenregierung zu finanzieren, sagen Quellen aus der direkten Umgebung der Verhandlungen. Das US-Militär und die Weißen Hüte in den Nachrichtendiensten unterstützen die Idee eines vereinigten Nord-Amerikas unter der Leitung einer kompetenten demokratischen Regierung.

Zum Schluss noch dies: Viele Gruppen rufen nach einer Massen-Meditation während der Sonnen-Finsternis am 21. August. Weil der gegenwärtige hybride Krieg tatsächlich darum geht, wer den psychologischen Entscheidungs-Vorgang darüber kontrolliert, was die Menschheit in der Zukunft tun wird, könnte eine positive Gruppen-Denk-Sitzung tatsächlich helfen. Man muss kein Hindu oder Buddhist sein, um Meditation zu praktizieren. Stattdessen können sich alle Leute Zeit nehmen um sich vorzustellen, auf welcher Art von Planet wir leben möchten, und was sie persönlich beitragen können, um es wahr werden zu lassen.

Bis heute wurde unser Planet durch Furcht und Kriegstreiber geführt. Sie haben uns manipuliert indem sie uns erzählten, wir müssten „die Ungläubigen, die Moslems, die Kommunisten, Al Qaeda, die Russen, ISIS, die Chinesen, die Nord-Koreaner etc.“ fürchten und bekämpfen.

Stattdessen sind wir jetzt bereit, zu einer positiven Sichtweise umzuschalten und zu denken: „Wie können wir einander helfen, um aus diesem Planeten ein Paradies für alle zu machen?“

In diesem Herbst, wenn zum 30. September das Ende des Geschäftsjahres der US-Firmenregierung in Sicht kommt, können wir es erreichen. Es ist höchste Zeit, den Sumpf in Washington DC trockenzulegen und anschließend deren Oberherren von der P2-Freimaurerloge zu jagen, nämlich die Verehrer der Schwarzen Sonne.

Genießen Sie den Rest des Sommers und bereiten Sie sich auf einen lebhaften Herbst vor. Bringen wir zum Abschluss, was wir begonnen haben.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-drohungen-der-usa-gegen-nord-korea-stehen-im-zusammenhang-mit-bankrott-verhandlungen-und-globalem-neustart/

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Wirklich gefährlich? Trumps geistiger Mentor sagt: “Gott” hat Trump die Autorität gegeben, Kim Jong-Un zu stürzen”. Bisher noch keine Bewertung

CBN News 8 Aug. 2017: Pastor Robert Jeffress, ein langjähriger evangelischer Unterstützer von Donald Trump, hat soeben eine Erklärung veröffentlicht, dass der Präsident die moralische Autorität habe, Kim Jong-Un zu stürzen. “Wenn es darum geht, wie wir mit bösen Regenten umgehen sollen, ist die Bibel im Buch der Römer sehr klar: “Gott hat den Machthabern die volle Macht gegeben, nötige Mittel – einschließlich des Krieges – zu benutzen, um das Böse zu stoppen. Im Fall von Nordkorea hat Gott dem Trump die Autorität gegeben, Kim Jong-Unzu stürzen”.

Ich bin froh, dass unser Präsident – im Gegensatz zu dem, was wir mit vergangenen Regierungen gesehen haben, die bestenfalls eine schäbige Haltung gegenüber Diktatoren und Unterdrückern hatten – keine Bedrohung gegen das amerikanische Volk dulden will. Wenn Präsident Trump eine rote Linie zieht, wird er sie nicht streichen, sie verschieben oder  davon einen Rückzieher machen. Gott sei Dank für einen Präsidenten, der es damit ernst meint, unser Land zu schützen.”

 Krieg mit Nordkorea sehr unwahrscheinlich! Auch dänische Experten sagen, Krieg sei undenkbar – und logisch würde man sagen, dass sie recht haben.
Jedoch, dies ist nicht logisch: Es ist ein metaphysischer Kampf, wie Putin Mentor Alexandr Dugin erklärt.

In seiner 2001er Ansage von 7 Schurkenregierungen, die gestürzt  werden sollten, nannte General Wesley Clark NICHT Nordkorea

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=9RC1Mepk_Sw?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Kommentar
Also was hat Paulus den Römern geschrieben?
Römer 13:1 “Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. 2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. 3 Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.4 Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. 

Das ist  klare  Rede – aber es ist die Rede des Theologen, Paulus – nicht von Jesus Christus, der die 10 Gebote bestätigte (Matthäus 5,17-21) – einschließlich “Du sollst nicht töten” – außer in Selbstverteidigung (Lukas 22:35) -38).

Nun ist die Frage: Wird Trump in “Selbstverteidigung” handeln – oder hat er eine böse Nation provoziert, mit der er nichts zu tun haben sollte? Will die falsche korporative US Verfassung der London City  für Washington DC von 1871  einfach Krieg mit dem Schurkenstaat Nordkorea, weil es keine Rothschild Bank hat – wie es mit Afghanistan, dem Irak, Libyen, Syrien – und bald mit dem  Iran auch der Fall ist/war?

Es ist sehr gefährlich und demagogisch, wenn die Bibel als Vorwand für imperialistische Grossmachts-Politik verwendet wird.
Links SS Koppelschloss: Gott mit uns!
Als die Neu-England-Siedler das Land der Indianer raubten und diese ausrotteten/vertrieben haben die Siedler die Indianer mit den Kanaaniten verglichen, die auf Gottes oder vielmehr auf Josuas  Befehl getötet und vertrieben wurden! 

Was Paulus schrieb, war ein politischer Schachzug unter dem Eindruck, dass die christliche Gemeinde in Rom  so glaubenseifrig war, dass sie im Begriff war, gegen den bösen römischen Kaiser Nero zu rebellieren – was das Ende des neu gegründeten Christentums bedeutet hätte.

 

 The Daily Mail 9 Aug. 2017:  Wie Senator John McCain, der keine Erklärung von irgendjemandem über die Gefahren des Krieges braucht  es gestern ausdrückte: “Die großen Führer, die ich gesehen habe, drohen nicht, wenn sie nicht bereit sind, zu handeln, und ich bin mir nicht sicher, dass Präsident Trump  zum Handeln bereit ist. Ich mache eine Ausnahme von den Kommentaren des Präsidenten, weil man in der Lage sein muss, das zu tun, was man sagt, das man tun will.”
Genau.
Trump verhöhnte wiederholt Präsident Obama wegen seines Versagens, auf seine rote Linie der chemischen Waffen des syrischen Diktators, Bashar al-Assad, zu agieren, und sagte, dass es Amerika  schwach erscheinen liesse – was es tat.
Jetzt läuft er selbst das Risiko, das Gleiche zu tun. Oder schlimmer noch, er fühlt sich gezwungen, etwas Feuer und Wut zu entfesseln, um  stark zu erscheinen.

Kommentar
Das ist die Pointe. Unberechenbarer Präs. Trump spricht sich in eine Situation, aus der er sich vielleicht nicht wieder zurückziehen kann, ohne das Gesicht zu verlieren. Außerdem ist er unter starkem Druck von den Neokonservativen und dem militärindustriellen Komplex, um einen neuen Krieg zu starten – das kann seine letzte Chance sein, zu vermeiden, verdrängt oder getötet zu werden.
Nun bekommt er dazu einen unechten, verdrehten Gottes-Segen.
Denn wenn alle Herrscher von Gottes Gnade seien – welches Recht hat dann Trump, einen Kollegen zu stürzen?

Zum Glück gibt es keine Angriffs-Aktivität seitens der USA

Trump sollte es sich reiflich überlegen  – denn Nord-Korea ist eine harte Nuss zu knacken

http://new.euro-med.dk/20170810-wirklich-gefahrlich-trumps-geistiger-mentor-sagt-gott-hat-trump-die-autoritat-gegeben-kim-jong-un-zu-sturzen.php

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Der Honigmann

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Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!" Bisher noch keine Bewertung

Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt meldete sich der im Libanon geborene Filmemacher Imad Karim zu Wort und kritisierte die deutsche Migrationspolitik heftig.

JEDEN Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von Großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deren deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird.

Tagein tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von Zirkusvorlagen haben. Eine infantile zur Schaustellung inszenierte Vorführung. Eine Epidemie der grenzenlose Liebe war ausgebrochen. Nachdem Motto „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ Flüchtlinge erscheinen mir als Volkstherapie zu fungieren oder besser gesagt als die Erfüllung göttlicher Mission. Flüchtlingshelfer steigen in dieser göttlichen Hierarchie empor zu Heiligen, zu Schutzpatronen.

Ich habe früher selbst Filme für den WDR über Flüchtlinge realisiert. Es ging um Menschen, die wegen ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung verfolgt wurden und flüchten mussten. Ich bekam dafür internationale Filmpreise, Ich habe auch Filme gegen Rassismus und Krieg realisiert und ebenfalls Filmpreise gewonnen. Ich bin sogar ein zweifacher Träger des ARD-CIVIS-Preises für Integration.

Heute verstehe ich nicht, was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht.

– Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit als entwurzelt in Deutschland ankommen.
– Warum hilft man den Menschen vor Ort nicht oder bzw. nicht geholfen hat. Nehmen wir das Beispiel Syrien. Die Menschen sind entweder innerhalb Syriens oder in die Anrainerstaaten geflüchtet. Sie waren stets im Blickkontakt mit ihrer Heimat.
– Wo waren die Humanisten unter uns als das UN-Welternährungsprogramm das Geld für die syrischen Flüchtlinge in den bereits existierenden Flüchtlingsunterkünften dort verkürzte? Ein Bruchteil des Geldes, der heute für die Angekommenen ausgegeben wird, hätte gereicht.
– Warum erstellt das Bundesamt für Integration bereits im Jahre 2014 einen Anwerbefilm, damit die Flüchtlinge ermutigt werden, nach Deutschland zu kommen?
– Und warum glaubt die Mehrheitsgesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung bereits abgeschlossen ist, hier neu zu resozialisieren? Was ist das für eine neue Form des Kulturkolonialismus, arrogant, ignorant, fahrlässig und keinesfalls human.

Menschen aus Marokko, Nigeria, dem Irak oder Syrien laufen auf langen, beschwerlichen, gefährlichen und regelmäßig tödlich endenden Wegen nun um die Wette. 80% davon starke Männer im wehrfähigen Alter, die den Mythos Einwanderer und Eroberer mit sich tragen, starten eine gefährliche Reise. Wer es schafft, der bekommt Geld und Unterkunft von den Deutschen. Wer unterwegs umgefallen oder im Mittelmeer ertrunken ist, hat halt Pech gehabt. Das versuchen uns die Medien als Humanität zu verkaufen.

Mir ist wirklich rätselhaft, warum wir unsere gesunden Sozialsysteme mutwillig destabilisieren. Damit tun wir weder der aufnehmenden Gesellschaft noch den Neuankömmlingen (mittel- bis langfristig) einen Gefallen.

Menschen kommen nach Deutschland und werden als „Flüchtlinge“ deklariert. Wir wissen nichts über sie. Das einzige, was bei Ihnen registriert werden kann, ist die Nummer ihrer IPhone sonst nichts, weder Name, Alter oder sonstiges. Auch die nachgereichten Zeugnisse, Geburtsurkunden, Führerscheine bis hin zu Uni Abschlüssen sind zum größten Teil gefälscht.

– Was ist daran human, einer siebenköpfigen afghanischen Familie, die bisher in ihrer Heimat mit 40 € pro Monat über die Runde kam, hier aber in Deutschland Monat für Monat mit 1.700 Euro netto zu versorgen (Wohnung, Krankenversorgung, Schulbildung werden extra bezahlt), anstatt solche Summen vor Ort zu zahlen, mit denen 40 Familien unterstützt werden könnte?

– Es sind über 60 Millionen Flüchtlinge weltweit unterwegs. Wollen Sie alle nach Europa bringen?
– Wieso veranstalten wir diesen Marathonlauf des Elendes?
– Warum schickt der Westen Soldaten in diese Kriegsgebieten? Was haben bis jetzt die deutschen Soldaten in Afghanistan erreicht? Wozu starben über 107 deutsche Soldaten in Auslandseinsätzen? Haben sie den Einsatzländern Frieden gebracht oder haben sie den Hass auf den Westen noch mehr geschürt?

– Warum schweigen unsere „Humanisten“, wenn es darum geht, dass die westlichen Regierungen gigantische Waffengeschäften mit Regimen, wie Saudi-Arabien machen, die z.B. Länder wie Syrien destabilisieren? Vielleicht kann mir unser noch Bundeswirtschaftsminister, Herr Gabriel das erklären! Und warum höre ich immer „Aleppo brennt“ aber nicht Saana oder Aden im Jemen brennen? Vielleicht, weil Saudi-Arabien die Islamisten in Syrien gegen den Machthaber Assad unterstützt und selbst einen Vernichtungskrieg gegen Jemen, eines der ärmsten Länder der Welt führt?

Es kommen eigentlich kaum Menschen aus den Kriegsgebieten zu uns, diese können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen Menschen hierher, die seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei eine Existenz aufbauten. Sie verkaufen alles und machen sich auf dem Weg nach Deutschland. Auch viele syrische, libanesische und andere arabische Gastarbeiter sowie andere aus asiatischen Ländern, wie Pakistan oder Afghanistan, die mit ihren Familien seit Jahren in den Golfstaaten leben, verkaufen alles und kommen nach Deutschland (oder Vater bleibt und er folgt später). Es lohnt sich in Deutschland zu leben eben!

Unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen bezahlen die Schlepper und kommen als Flüchtlinge hierher. Sind sie schon hier, werden sie von ihren Heimatländern nicht mehr wieder zurückgenommen.
Einmal sind diese Einwanderer hochqualifizierte Fachkräfte, einmal sind sie Analphabeten.

– Sind sie hochqualifiziert, denn ist es ein Verbrechen, dass wir sie ihren Herkunftsländern entziehen.
– sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und zum Teil für schwererziehbare Jugendliche, deren Sprache wir nicht mal kennen. Wollen wir das wirklich?

Uns werden Begriffe und Idiome verordnet. Weigern uns sie zu benutzen, fallen wir in Ungnade. Was hat das mit Populismus zu tun?

Ich habe political correctness aber immer so verstanden, dass wir allen Gesellschaftsgruppen mehr Teilhaberechte und mehr Zugangschancen auf den öffentlichen Diskurs gewähren. Aber wenn daraus eine ideologisierte Scheinwelt entsteht, der wir uns unterordnen müssen, und der wir nicht mit den Mitteln der Empirie entgegnen können und dürfen, dann sprechen wir hier von einer Gesinnungsethik, die zur Katastrophe führen würde. Heute dürfen wir die Dinge nicht beim Namen nennen. Wenn wir in unserer freiheitlichen Grundordnung kriminelle Migranten nicht als kriminell bezeichnen dürfen, weil sie Migranten sind, dann hat das mit Toleranz nichts zu tun, sondern mit einer neuen Art von Rassismus, Privilegien-Rassismus. Ich rufe dazu auf: Nennen Sie die Kriminellen beim Namen und viele Türken, Araber und Kulturmuslimen wären Ihnen dankbar. Trauen Sie sich mehr, die Wahrheit zu sagen und haben Sie keine Angst vor den Paar Ewiggestrigen, dieses zu missbrauchen. Unsere freiheitliche Gesellschaft ist viel stabiler als Einige uns einreden wollen. Uns wird suggeriert, „Achtung“ Hitler stehe kurz vor der Auferstehung“. Das ist mehr als absurd. Unsere Eliten warnen uns vor den Rechtsradikalen, die sie anscheinend seit 70 Jahren noch nicht integrieren konnten aber sich sicher sind, Millionen aus dem Islam mit seinen mittelalterlichen Vorstellungen, kommenden Menschen integrieren zu können.

Wir werden belogen und ich sage Ihnen:
„Jedesmal Unrecht beginnt mit eine Lüge“

Imad Karim
Ex-Moslem

Quelle:

Nachtrag vom 23.12.2016"Cicero" hat meinen Beitrag so eben verö…

Опубликовано Imad Karim 21 декабря 2016 г.

http://www.initiative.cc/Artikel/2017_08_07_alles-beginnt-mit-einer-luege.htm

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EuGH-Urteil bestätigt Rechtsbruch der Bundesregierung in Asylkrise: Merkel übergeht geltendes Recht – Verdummung der Medien Bisher noch keine Bewertung

https://i2.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2017/07/titel-merkreg270717.jpg?ssl=1

„Das EuGH-Urteil bestätigt, was die Freien Demokraten (FDP) seit Beginn der Flüchtlingskrise scharf kritisieren. Die Bundesregierung hat erst die überfällige Reform des Dublin-Systems verschleppt und sich dann in der Flüchtlingskrise des Rechtsbruchs schuldig gemacht“, sagte der stellvertretende EU-Parlamentspräsident Alexander Graf Lambsdorff (FDP) der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag).

„Höchstrichterlich bestätigt ist jetzt: Kanzlerin Merkel hat 2015 die europäische Flüchtlingspolitik ruiniert, unsere Nachbarn brüskiert und Deutschland isoliert“, sagte Lambsdorff weiter.

Nun werde es „höchste Zeit für eine neue Europapolitik. Die Zeit der angeblich alternativlosen Alleingänge muss einer partnerschaftlichen Führung weichen, wie sie Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher über Jahrzehnte erfolgreich praktiziert haben“, sagte Lambsdorff.

Nach Ansicht des FDP-Politikers hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) „die Hilferufe aus Athen, Rom und Madrid ignoriert und europäische Solidarität verweigert. Dann habe sie ohne Beratung mit den EU-Partnern eine Million Menschen nach Deutschland gerufen und sich dabei über geltendes Recht hinweggesetzt.“ (Flüchtlingskrise kein Thema im Bundestagswahlkampf – Südtirols Caritas mit doppeltem Migrantenzustrom konfrontiert)

Von den zuvor ignorierten EU-Nachbarn habe die Bundesregierung plötzlich „Solidarität eingefordert, die sie selbst jahrelang verweigert hat. Das hat die Partner zusätzlich vor den Kopf gestoßen, sogar Frankreich und Österreich erklärten öffentlich, die deutsche Linie nicht mehr zu unterstützen“, sagte Lambsdorff.

Verdummung durch die Mainstream-Medien?

War Merkels Refugee-Welcome-Politik, bei der über eine Million Flüchtlinge ins Land gelassen wurden, illegal? Die deutsche Mainstream-Presse verneint dies und bejubelt weiter ihre Kanzlerin.

Doch stimmt das überhaupt?

Beispielsweise schreibt die BILD dazu (Flüchtlingsberichterstattung der Medien: „Losungen der politischen Elite unkritisch übernommen“):

Der September 2015 war der Schicksalsmonat der Flüchtlingskrise. Tausende Menschen saßen im Budapester Bahnhof fest, als Angela Merkel entschied, die deutschen Grenzen zu öffnen. Die Kanzlerin setzte mit ihrem Entschluss das Dublin-Abkommen außer Kraft.

Am Mittwoch beschäftigte sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Merkels Entscheidung, die weitreichende Folgen hatte: Bis zu 13 000 Flüchtlinge pro Tag kamen nach Deutschland. Nach der Dublin-Regel ist aber genau der Staat für einen Asylbewerber zuständig, in dem dieser die EU-Zone betreten hat. Doch viele Asylbewerber stellten ihre Anträge nicht in Griechenland, Italien oder Kroatien, sondern in Österreich und Deutschland.

Und weiter:

Nun sollten die obersten EU-Richter klären: wie legal sind die Konsequenzen aus Merkels Entscheidung? Die Antwort: EU-Staaten dürfen sich freiwillig für aufgenommene Flüchtlinge zuständig erklären.

Ansonsten ist aber auch bei ungewöhnlich hohen Zuwanderungszahlen der Einreisestaat für die Prüfung eines Asylantrags zuständig (Az: C-490/16 und C 646/16). Das Gericht billigte damit indirekt Merkels Flüchtlingspolitik, hielt aber gleichzeitig an den Grundregeln der EU fest. Quelle

Der SPIEGEL legt nach:

Die Bundeskanzlerin darf sich freuen: Der Europäische Gerichtshof hat die „Wir schaffen das“-Politik von Angela Merkel und die Grenzöffnung des Sommers 2015 indirekt für rechtens erklärt. Ein EU-Land, so die Richter, darf Asylbewerber aus humanitären Gründen freiwillig aufnehmen – auch wenn es für deren Anträge eigentlich gar nicht zuständig ist. Von dieser sogenannten Eintrittsklausel hatte die Bundesregierung vor zwei Jahren Gebrauch gemacht, als die Situation Hunderttausender Kriegsflüchtlinge aus Syrien im Osten der EU untragbar zu werden drohte.

Und weiter:

Allerdings: Der EuGH betont in den beiden Urteilen (Aktenzeichen C-490/16 und C-646/16) zugleich, dass die umstrittene Dublin-Verordnung gilt – egal, wie groß die Menschenmassen sind, die sich an den Grenzen drängeln. Quelle

Doch sehen das EuGh-Urteil die Medien im Ausland ganz anders. Beispielsweise in Österreich, in dem es ebenfalls eine heftige Diskussion hinsichtlich der Flüchtlingskrise gibt. Und das schon seit Monaten.

So titelt etwa die Kronen Zeitung:

Der EuGH betonte am Mittwoch, dass auch der außergewöhnliche Migrationsstrom in den Jahren 2015 und 2016 keinen Grund für ein Abgehen von der Dublin-Verordnung biete, wonach ein Flüchtling im ersten EU-Land, das er betritt, seinen Asylantrag stellen muss.

Das Innenministerium in Wien sieht sich durch das Urteil zur Gültigkeit der Dublin-Regeln auch bei einem Massenzustrom von Flüchtlingen „vollinhaltlich bestätigt“. Der Sprecher des Ministeriums, Karl-Heinz Grundböck, erklärte, die österreichischen Asylbehörden seien bei ihrem Vollzug davon ausgegangen, dass die Dublin-Verordnung gültig und anzuwenden ist.

Und weiter:

Konkret ging es um einen syrischen Staatsbürger und zwei afghanische Familien, die die Grenze zwischen Serbien und Kroatien überschritten hatten, obwohl sie keine gültigen Visa gehabt hatten. Die kroatischen Behörden organisierten ihre Beförderung per Bus bis an die Grenze zwischen Kroatien und Slowenien, um ihnen zu helfen, sich in andere EU-Staaten zu begeben und dort internationalen Schutz zu beantragen.

Der syrische Flüchtling stellte anschließend in Slowenien einen solchen Antrag, die Mitglieder der afghanischen Familie taten dies in Österreich. Sowohl Österreich als auch Slowenien waren aber der Ansicht, dass die Antragsteller illegal nach Kroatien eingereist waren, sodass nach der Dublin-III-Verordnung die Behörden dieses EU-Landes ihre Anträge auf internationalen Schutz zu prüfen hätten. Quelle

Ja, was denn nun?

Verdummt uns die deutsche Mainstream-Presse, um Merkel „illegale“ Welcome-Refugee-Politik im Wahljahr weiterhin schmackhaft zu machen? Denn das oben genannte Beispiel hat doch eigentlich für die ganze EU Gültigkeit! Und damit auch für Deutschland.

Lesen Sie nachfolgend das dementsprechende EuGH-Urteil im Wortlaut und Sie könne sich Ihre eigene Meinung bilden – fernab von BILD, SPIEGEL & Co.

Kroatien ist für die Prüfung der Anträge auf internationalen Schutz von Personen zuständig, die seine Grenze während der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 in großer Zahl überschritten haben

Diese Personen haben nämlich die Außengrenze von Kroatien im Sinne der Dublin-III- Verordnung illegal überschritten

Im Jahr 2016 überschritten ein syrischer Staatsangehöriger und die Mitglieder zweier afghanischer Familien die Grenze zwischen Kroatien und Serbien, obwohl sie nicht im Besitz des erforderlichen Visums waren. Die kroatischen Behörden organisierten ihre Beförderung per Bus bis an die Grenze zwischen Kroatien und Slowenien, um ihnen zu helfen, sich in andere Mitgliedstaaten zu begeben und dort internationalen Schutz zu beantragen.

Der syrische Staatsangehörige stellte anschließend in Slowenien einen solchen Antrag, und die Mitglieder der afghanischen Familien taten dies in Österreich. Sowohl Slowenien als auch Österreich waren jedoch der Ansicht, dass die Antragsteller illegal nach Kroatien eingereist seien, so dass nach der Dublin-III-Verordnung1 die Behörden dieses Mitgliedstaats ihre Anträge auf internationalen Schutz zu prüfen hätten.

Die Betroffenen fochten die Entscheidungen der slowenischen und der österreichischen Behörden gerichtlich an und machten geltend, ihre Einreise nach Kroatien könne nicht als illegal angesehen werden, so dass nach der Dublin-III-Verordnung die slowenischen und die österreichischen Behörden ihre Anträge zu prüfen hätten.

In diesem Kontext möchten der Vrhovno sodišče Republike Slovenije (Oberster Gerichtshof der Republik Slowenien) und der Verwaltungsgerichtshof Wien (Österreich) vom Gerichtshof wissen, ob die Einreise der Betroffenen als legal im Sinne der Dublin-III-Verordnung anzusehen ist. Der Verwaltungsgerichtshof möchte ferner wissen, ob die Haltung der kroatischen Behörden der Erteilung eines Visums durch diesen Mitgliedstaat gleichkommt.

In seinen heutigen Urteilen stellt der Gerichtshof zunächst fest, dass ein Visum im Sinne der Dublin-III-Verordnung eine „Erlaubnis oder Entscheidung eines Mitgliedstaats“ ist, die „im Hinblick auf die Einreise zum Zweck der Durchreise oder die Einreise zum Zweck eines Aufenthalts“ im Hoheitsgebiet dieses Mitgliedstaats oder mehrerer Mitgliedstaaten verlangt wird. Folglich nimmt der Begriff des Visums auf einen förmlichen Rechtsakt einer nationalen Verwaltung Bezug und nicht auf eine bloße Duldung, wobei das Visum nicht mit der Gestattung der Einreise in das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats zu verwechseln ist, da es gerade im Hinblick auf diese Gestattung verlangt wird.

1 Verordnung (EU) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist (ABl. 2013, L 180, S. 31).

www.curia.europa.eu

Unter diesen Umständen kann die Gestattung der Einreise eines Staatsangehörigen eines Nicht-EU-Landes in das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats nicht als Visum eingestuft werden, auch wenn sie auf außergewöhnliche, durch einen Massenzustrom von Flüchtlingen in die EU gekennzeichnete Umstände zurückzuführen ist.

Überdies ist das Überschreiten einer Grenze ohne Einhaltung der Voraussetzungen der im betreffenden Mitgliedstaat geltenden Regelung zwangsläufig als „illegal“ im Sinne der Dublin-III-Verordnung einzustufen.

Zu der den Mitgliedstaaten nach dem Schengener Grenzkodex2 zustehenden Befugnis, Drittstaatsangehörigen, die die Einreisevoraussetzungen nicht erfüllen, die Einreise in ihr Hoheitsgebiet aus humanitären Gründen zu gestatten, stellt der Gerichtshof fest, dass eine solche Gestattung nur für das Hoheitsgebiet des betreffenden Mitgliedstaats gilt und nicht für das Hoheitsgebiet der übrigen Mitgliedstaaten.

Würde die Einreise eines Drittstaatsangehörigen, die ein Mitgliedstaat unter Abweichung von den für ihn grundsätzlich geltenden Einreisevoraussetzungen aus humanitären Gründen gestattet, nicht als illegales Überschreiten der Grenze angesehen, würde dies zudem bedeuten, dass dieser Mitgliedstaat nicht für die Prüfung eines von dem Drittstaatsangehörigen in einem anderen Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig wäre. Ein solches Ergebnis wäre aber mit der Dublin-III-Verordnung unvereinbar, die dem Mitgliedstaat, der die Einreise eines Drittstaatsangehörigen in das Unionsgebiet zu verantworten hat, die Zuständigkeit für die Prüfung eines von ihm gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuweist. Ein Mitgliedstaat, der beschlossen hat, einem Drittstaatsangehörigen, der kein Visum besitzt und nicht vom Visumzwang befreit ist, aus humanitären Gründen die Einreise in sein Hoheitsgebiet zu gestatten, kann daher nicht seiner Zuständigkeit enthoben werden.

Unter diesen Umständen entscheidet der Gerichtshof, dass ein „illegales Überschreiten einer Grenze“ auch dann vorliegt, wenn ein Mitgliedstaat Drittstaatsangehörigen die Einreise in sein Hoheitsgebiet aus humanitären Gründen und unter Abweichung von den für sie grundsätzlich geltenden Einreisevoraussetzungen gestattet.

Ferner stellt der Gerichtshof unter Bezugnahme auf die durch die Dublin-III-Verordnung geschaffenen Mechanismen, auf die Richtlinie 2001/553 und auf Art. 78 Abs. 3 AEUV fest, dass nicht ausschlaggebend ist, dass das Überschreiten der Grenze in einer Situation erfolgt, die durch die Ankunft einer außergewöhnlich hohen Zahl internationalen Schutz begehrender Drittstaatsangehöriger gekennzeichnet ist.

Der Gerichtshof hebt ebenfalls hervor, dass die Aufnahme dieser Drittstaatsangehörigen dadurch erleichtert werden kann, dass andere Mitgliedstaaten, einseitig oder in abgestimmter Weise im Geist der Solidarität, von der „Eintrittsklausel“ Gebrauch machen, die es ihnen gestattet, bei ihnen gestellte Anträge auf internationalen Schutz auch dann zu prüfen, wenn sie nach den in der Dublin-III-Verordnung festgelegten Kriterien nicht für die Prüfung zuständig sind.

Schließlich weist er darauf hin, dass eine Person, die internationalen Schutz beantragt hat, nicht an den zuständigen Mitgliedstaat überstellt werden darf, wenn infolge der

2 Verordnung (EG) Nr. 562/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2006 über einen Gemeinschaftskodex für das Überschreiten der Grenzen durch Personen (ABl. 2006, L 105, S. 1) in der durch die Verordnung (EU) Nr. 610/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 (ABl. 2013, L 182, S. 1) geänderten Fassung.

3 Richtlinie 2001/55/EG des Rates vom 20. Juli 2001 über Mindestnormen für die Gewährung vorübergehenden Schutzes im Falle eines Massenzustroms von Vertriebenen und Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Verteilung der Belastungen, die mit der Aufnahme dieser Personen und den Folgen dieser Aufnahme verbunden sind, auf die Mitgliedstaaten (ABl. 2001, L 212, S. 12).

www.curia.europa.eu

Ankunft einer außergewöhnlich hohen Zahl internationalen Schutz begehrender Drittstaatsangehöriger die Überstellung für sie mit der tatsächlichen Gefahr verbunden ist, eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung zu erleiden.

HINWEIS: Im Wege eines Vorabentscheidungsersuchens können die Gerichte der Mitgliedstaaten in einem bei ihnen anhängigen Rechtsstreit dem Gerichtshof Fragen nach der Auslegung des Unionsrechts oder nach der Gültigkeit einer Handlung der Union vorlegen. Der Gerichtshof entscheidet nicht über den nationalen Rechtsstreit. Es ist Sache des nationalen Gerichts, über die Rechtssache im Einklang mit der Entscheidung des Gerichtshofs zu entscheiden. Diese Entscheidung des Gerichtshofs bindet in gleicher Weise andere nationale Gerichte, die mit einem ähnlichen Problem befasst werden. Quelle (und Orginalurteil)

DER STANDARD aus Österreich macht es noch einmal deutlich:

Mit seiner Entscheidung, das Durchwinken von Flüchtlingen als „illegale Einreisen“ zu werten, hat der Europäische Gerichtshof die bestehenden Dublin-Regeln verfestigt.

Es ist ein Urteil über die europäische Flüchtlingspolitik in einer Ausnahmesituation, die sich – so die Bemühungen der EU-Entscheidungsträger – nicht wiederholen soll. Und doch hat es Einfluss auf den Umgang mit Asylwerbern hier und heute.

Am Mittwoch hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg, das Höchstgericht der EU, die lang erwartete Entscheidung zu den Grenzübertritten beim Durchwinken der großen Fluchtbewegung 2015/16 über den Balkan veröffentlicht.

Im Fall eines Syrers, der in Slowenien Asyl beantragt hatte, sowie zweier Afghaninnen, die das in Österreich getan, aber auf ihrem Weg Kroatien durchquert hatten, urteilte der EuGH: Das Verlassen Kroatiens sei „illegal“ im Sinn der Dublin-III-Verordnung gewesen.

Die Erlaubnis, weiterzureisen, habe auch unter den „außergewöhnlichen, durch einen Massenzustrom von Flüchtlingen in die EU gekennzeichneten Umständen“ kein mit einem Visum gleichzusetzendes Aufenthaltsrecht begründet. Daher seien die Dublin-III-Regeln, laut denen das Land für ein Verfahren zuständig ist, in dem ein Asylsuchender in die EU eingereist ist, anzuwenden: Der Syrer und die Afghaninnen müssen nach Kroatien zurück (Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (Video)).

Es ist allerdings anzunehmen, dass zurückgeschickte Flüchtlinge wieder versuchen werden, über die Grenze zurück nach Slowenien und Österreich zu kommen. Denn dies geschah in den vergangenen Monaten bereits dauernd. Der Hintergrund: Obwohl Kroatien und Slowenien bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen, wollen die allermeisten von ihnen nicht in diesen Staaten bleiben. Quelle

https://www.pravda-tv.com/2017/07/eugh-urteil-bestaetigt-rechtsbruch-der-bundesregierung-in-asylkrise-merkel-uebergeht-geltendes-recht-verdummung-der-medien/

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Afghanen wollen sexuelle Abenteuer im Westen, aber eine moslemische Jungfrau heiraten Bisher noch keine Bewertung

Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex - wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt. Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com

Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex – wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt.
Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com

Die Sexualität von jungen afghanischen Männern – diesem Thema widmete sich vergangenen Samstag das ORF-Format „Wien heute“. Aus der Sendung wurde ein plumper Versuch, für die vielen sexuellen Vergehen und brutalen Vergewaltigungen, für die diese Flüchtlingsgruppe in Österreich verantwortlich ist, Verständnis aufzubringen.

Afghanen wollen westliche Frauen für Gelüste

Denn bei den jungen Afghanen – so die Conclusio des Beitrages – bestehe massiver sexualpädagogischer Aufklärungsbedarf. Kondome und Sex vor der Ehe seien verpönt, Selbstbefriedigung mache krank. Das habe ein junger Flüchtling aus Afghanistan dem Magazin Biber erzählt. Aber auch, dass er seine sexuellen Gelüste mit westlichen Frauen ausleben wolle. Für eine Heirat aber käme nur eine moslemische Jungfrau in Frage.

ORF verschweigt brutale Vergewaltigungen

Welchen Sinn dieser ORF-Beitrag haben sollte, machte bereits die Anmoderation von Paul Tesarek klar:

Immer wieder machen Zwischenfälle mit jungen Flüchtlingen in Schwimmbädern negative Schlagzeilen. Die Wurzeln mancher Konflikte liegen wohl zum Teil im Frauenbild dieser jungen Männer, die sie aus ihrer Heimat mitbringen. Und dass viele Flüchtlinge in ihrer Heimat nie aufgeklärt worden sind.

Da ist der ORF seinem Bildungsauftrag vollends nachgekommen. Frei übersetzt könnte diese Anmoderation von Paul Tesarek auch so interpretiert werden, dass die Wiener doch Verständnis für die „Zwischenfälle“ mit jungen Flüchtlingen haben sollten. Sie hätten eben ein anderes Frauenbild und wurden nie aufgeklärt. Die zahlreichen brutalen Vergewaltigungen durch Afghanen wurden natürlich in dem Bericht bewusst ausgeklammert.

Im „Workshop“ erfahren, wie ein Kind entsteht

Im Fernsehbericht selbst deckt dann die stellvertretende Chefredakteurin des Magazins Biber, Delna Antia, eine wahre Sensation auf, nachdem sie mit dem 18-jährigen „Farrog“ ein Interview über Sex führte:

Ein sympathischer  junger Mann, der mir aber dann doch das bestätigt hat, was viel auch schon irgendwie gemunkelt wurde: Die Flüchtlinge kennen sich nicht aus. Und er hat mir gesagt, er hat durch den sexualpädagogischen Workshop eigentlich erfahren, wie ein Kind entsteht.

Moslems wollen nur moslemische Jungfrauen heiraten

Wie man Vater wird oder wie verhütet wird, wissen afghanische Flüchtlinge also nicht. Wie man eine Frau – wie zuletzt das 15-jährige Mädchen in Tulln – mehrfach vergewaltigt, aber schon?

In Wien, so erfährt der Zuseher weiter im Bericht, leben 900 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, davon 80 Mädchen und 820 Buben. Sie kommen hauptsächlich aus Afghanistan, Somalia und Syrien.

Da heißt es auf der Hut zu sein. Denn zum Schluss verrät Delna Antia, was dieser „Farrog“ ihr noch gesagt haben will:

Die Freiheit will man dann irgendwie doch hier in Österreich leben wollen. Also die sexuellen Erfahrungen sammeln wollen sie dann mit westeuropäischen Mädchen, und heiraten wollen sie dann aber eben nur die muslimische Jungfrau.  

https://www.unzensuriert.at/content/0024471-Afghanen-wollen-sexuelle-Abenteuer-im-Westen-aber-eine-moslemische-Jungfrau-heiraten

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Generalverdacht oder Polizeistatistik? – „Wenn es eine ethnische Gruppierung gibt, die auffällig ist, dann sind es die Afghanen.“ Bisher noch keine Bewertung

Angesichts des jüngsten Vergewaltigungsfalls in Linz sprach der oberösterreichische Landespolizeidirektor das aus, was viele wissen, sich aber nicht öffentlich zu sagen trauen. Deutliche Worte wären auch in Deutschland höchst angebracht, nicht nur von der AfD.

Nach dem Freiburger Sexualmord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger, verübt durch einen afghanischen Asylbewerber, angeblich 17-jährig, tatsächlich aber bereits 22-jährig, warnte nicht nur die Polizeigewerkschaft (GdP) vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge.

Das Schweigen der „Willkommenskultur“

Rainer Wendt, Chef der zweiten großen Polizeigewerkschaft DPolG, deutete einen direkten Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise an und warf den Vertretern der „Willkommenskultur“ Schweigen vor, während Angehörige trauern würden und Opfer unsägliches Leid erführen. Diese und viele andere Opfer „würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind“, so Wendt.

Scharfe Kritik erfuhr der Chef der DPolG dafür. So sagte beispielsweise der stellvertretende Parteivorsitzende der SPD, Ralf Stegner, dass Wendt einen Generalverdacht gegen Flüchtlinge schüre.

In Österreich ist man da schon einen Schritt weiter, vielleicht weil näher an der Balkanroute liegend, die viele der Flüchtlinge zum Herzen Europas führte.

Österreich: Afghanen und Sexualdelikte

In Linz wurde am 9. Juni eine 18-Jährige von zwei jungen Männern vergewaltigt und dazu in einen Keller eines Asylheims geschleppt. Einer der verhafteten Tatverdächtigen ist ein Austro-Türke (27), der andere ein 17-jähriger Afghane.

 In diesem Zusammenhang bestätigte der Landespolizeidirektor in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ folgenden Sachverhalt:

Wenn es eine ethnische Gruppierung gibt, die auffällig ist, dann sind es die Afghanen.“

(Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor Oberösterreich)

Laut Statistik würden Afghanen überdurchschnittlich oft wegen Sexualdelikten angezeigt. Die in Österreich eingereisten Afghanen seien zumeist junge Männer, die nur den Krieg kennen würden, kaum gebildet seien und ein schwieriges Verhältnis zu Frauen hätten, so die Linzer Tageszeitung.

Von den 22 in 2015 verdächtigten Afghanen in Vergewaltigungsfällen, seien 16 Asylbewerber. Ihr Anteil an den Verdächtigen sei überdurchschnittlich hoch.

Nicht so schlimm oder?

Um noch einmal auf den eingangs erwähnten Mordfall aus Freiburg und die Uni-Vergewaltigungen von Bochum zurückzukommen: Der Chef der GdP, Oliver Malchow, sagte laut einem Artikel der „Zeit“ der Funke Mediagruppe: „Die Taten sind abscheulich und grausam, aber daraus einen direkten Zusammenhang zu der Flüchtlingswelle herzustellen, missbraucht die Opfer ein zweites Mal.“

Laut Malchow soll es im Jahr 2015 mehr als 7.000 Vergewaltigungsfälle gegeben haben, die niedrigste Zahl seit 2011. Dabei liege „der Anteil von Sexualdelikten bei allen von Zuwanderern begangenen Straftaten bei unter einem Prozent“, so Malchow.

Da wusste Malchow noch nicht, dass es für das Jahr 2016 ein Anstieg auf 7.919 Fälle im Bereich Vergewaltigung und sexuelle Nötigung gab, als insgesamt 12,8 Prozent mehr als im Vorjahr (7.022). Hinzu kommen dann noch die weniger „schweren“ Fälle der Beleidigung auf sexueller Grundlage, die um 22 Prozent auf 36.983 Fälle anstiegen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/generalverdacht-oder-polizeistatistik-wenn-es-eine-ethnische-gruppierung-gibt-die-auffaellig-ist-dann-sind-es-die-afghanen-a2156568.html

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Der Honigmann

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