Katalonien – ein Lehrstück über die Verkommenheit der Demokratie Bisher noch keine Bewertung

Von Peter Haisenko

Wer denkt schon an die wechselvolle Geschichte Kataloniens, wenn er sich an den Stränden Barcelonas das Fell versengen lässt? War es nicht schon immer ein Teil Spaniens? Weit gefehlt und im 20. Jahrhundert wurde den Katalanen abwechselnd Autonomie zu- und aberkannt, nachdem die Region vor 200 Jahren auch schon mal zu Frankreich gehört hatte. Der Wunsch der Katalanen nach Unabhängigkeit oder mehr Autonomie ist nachvollziehbar, nicht nur weil Katalonien die wirtschaftlich stärkste Region Spaniens ist.

Mit allen Mitteln, ja mit brutaler (Polizei-)Gewalt soll verhindert werden, dass die Katalanen am 1. Oktober ein Referendum über ihre Unabhängigkeit abhalten. Allein das zeugt von einem seltsamen Demokratieverständnis der Zentralregierung in Madrid, wenn nicht Verachtung derselben. Auf jeden Fall ist es eine große Dummheit. Es steht nämlich keineswegs fest, wie die Katalanen entscheiden werden. Allerdings ist als Reaktion auf die repressiven Maßnahmen Madrids eine breite Trotzhaltung zu erwarten, wie Hunderttausende Demonstranten erahnen lassen. Warum also sieht Madrid nicht gelassen dem Ergebnis entgegen, um dann über Verfassung etc. zu diskutieren, falls es tatsächlich notwendig sein sollte.

Referenden bergen reichlich Sprengstoff in sich

Das Völkerrecht stellt den Bürgerwillen an oberste Stelle. Referenden, die zu Abspaltungen führen können, sind erlaubt. Es könnte sein, dass genau hierin die Probleme gesehen werden, denn die letzten Jahre haben einige davon erlebt. Um Haaresbreite ist das Vereinigte Königreich Großbritannien einer Abspaltung Schottlands entgangen. Und nachdem sich London für den Brexit entschieden hat, werden die Schotten aller Voraussicht nach einen weiteren Anlauf unternehmen. Von Deutschland aus gesehen, erscheint Spanien als ein stabiler, geradezu monolithischer Block. Das ist keineswegs der Fall, wenn man zum Beispiel das Baskenland betrachtet. Spanien steht hier nicht allein. Südtirol, die Kurden in vier Staaten, Abchasien in Georgien und ja, auch in Bayern gibt fast ein Drittel an, einen eigenen Staat zu bevorzugen. Es gibt noch mehr Beispiele, die alle deutlich machen, welchen Sprengstoff Referenden in sich bergen.

Nach dem Ersten Weltkrieg haben die Briten mit selbstgefälliger Arroganz oder Gewalt Grenzen neu bestimmt. In Europa, dem gesamten Nahen und Mittleren Osten und schon vorher in Afrika und Asien. Der große Coup war aber, dass es ihnen gelungen ist, den Völkerbund nach dem Ersten Weltkrieg dazu zu bewegen, die neuen britischen Grenzziehungen fortan als sakrosankt, als unveränderlich zu bestimmen. Natürlich waren es die Briten selbst, die sich nicht daran gehalten haben, zum Beispiel als sie Kolonien in die Unabhängigkeit entließen. Auch von ihnen selbst zugelassene Referenden haben sie einfach für unzulässig erklärt, wenn ihnen das Ergebnis nicht gepasst hat. Ich erinnere hier an das Gebiet Breslau, in dem 1926 eine Abstimmung klar ergeben hat, dass die Bürger zum Deutschen Reich gehören wollten. Diese britische Missachtung des Volkswillens dort hat – nebenbei bemerkt – bewirkt, dass wir heute eine Kanzlerin Merkel haben. Ihr Großvater, der Pole Ludwig Kazmierczak, der im Ersten Weltkrieg auf Seiten Frankreichs gegen das Deutsche Reich gekämpft hatte, wollte auch lieber im Deutschen Reich leben. Deshalb ist er nach Berlin gegangen und hat sich in Kasner umbenannt.

Was wäre daran so schlimm, wenn neue Kleinstaaten entstünden?

Ganz allgemein ist festzustellen, dass Staatsgrenzen vielfach weder ethnische, noch geomorphologische Gegebenheiten berücksichtigen. Man denke hier nur an Kaschmir, wo die Briten mit Aufgabe ihrer Kolonialherrschaft eine Grenze bestimmt haben, die mehr als vier Millionen Menschen zur Flucht getrieben und einen Konflikt verursacht haben, der bis heute andauert. Und natürlich die Kurden und Afrika, wo ich nur auf den Massenmord zwischen Hutu und Tutsi verweise. Man kommt kaum umhin festzustellen, dass die existierenden Grenzziehungen wenig geeignet sind, dauerhaften Frieden zu garantieren. Würde folglich die Vernunft nicht anraten, weltweit Referenden abzuhalten, um die Menschen entscheiden zu lassen, unter wessen Herrschaft sie leben wollen? Wenn dann vielleicht neue Kleinstaaten entstünden, wäre das in Zeiten der Globalisierung so schlimm?

Ein eigener Staat Katalonien wäre lange nicht der kleinste Staat Europas. Ein „Königreich Bayern“ zählte zu den zehn wirtschaftsstärksten Staaten Europas. Wo wäre das Problem? Was spricht gegen ein Europa der Regionen, unter dem Dach eines gemeinsamen, freundschaftlichen Verbunds? Ohne Verordnungsdiktatur, aber mit freiwilliger Teilhabe, wo es jede Region selbst bestimmen kann, in welchem Ausmaß sie zentrale Verfahren übernimmt. Wäre es nicht ein Weg zu Frieden und Zufriedenheit, wenn Volksgruppen selbstbestimmt leben dürften? Weltweit. Wie aber will man China ermahnen, Tibet zu respektieren, wenn nicht einmal Spanien den Katalanen ihre Unabhängigkeit zugestehen will?

Das Vorgehen der spanischen Zentralregierung ist unsensibel und dumm

Referenden bergen Sprengstoff. Bestehende Strukturen und vor allem Machtbereiche könnten vollkommen neu zu ordnen sein. Betrachtet man den Zustand Europas und der Welt, fällt es mir schwer, das von vorn herein als Unglück zu sehen. Im Gegenteil erachte ich das in einigen Regionen als überfällig. Allerdings passt dieser schöne Traum von Frieden und Selbstbestimmung nicht in die Pläne der jeweiligen Machthaber. Einmal wohl, weil sie mit den andauernden Konflikten ihre Geschäfte und Ränkespiele treiben und darüber hinaus, weil sich dadurch gewaltige Veränderungen in den etablierten Machtstrukturen ergeben würden. Auch ökonomisch.

Im aktuellen Verfahren in Katalonien aber spielt womöglich noch etwas ganz anderes eine wesentliche Rolle. Die Krim. Was wäre denn, wenn die Katalanen ihre Unabhängigkeit durchsetzten, gegen Madrid und gegen die spanische Verfassung? Kurz bemerkt: Das Völkerrecht stellt ein Referendum über die Verfassung. Wer könnte dann noch die Rechtmäßigkeit des Referendums auf der Krim infrage stellen, wenn Katalonien seine Unabhängigkeit ertrotzen kann?

Die Welt ist im Umbruch. Wirtschaftlich und politisch. Die Unzufriedenheit wächst allenthalben und neigt zu Gewalttätigkeit. Da ist es zumindest unsensibel, wenn nicht geradeheraus dumm von der spanischen Zentralregierung, das katalanische Referendum mit Gewalt zu verhindern, noch dazu, wo der Ausgang keineswegs absehbar war – jedenfalls nicht bis zur Gewaltanwendung durch Madrid. Ja, Demokratie kann schmerzhaft sein, aber so wird Demokratie vergewaltigt, wenn nur noch Abstimmungen mit erwarteten Ergebnissen zugelassen werden, die den Machpolitikern passen. Da fällt mir doch spontan noch Kanzleramtsminister Altmeier ein mit seiner Ansage, dass besser nicht gewählt werden soll, als der AfD eine Stimme zu geben. Die Zukunft nach Altmeiers Gusto lautet demnach: Ihr sollt wählen, aber nur mich und Meinesgleichen. Ansonsten bleibt lieber zuhause und fügt euch in das Schicksal, das wir für euch bestimmt haben!

Mehr über Altmeiers seltsames Demokratieverständnis hier: Altmeiers Demokratieverständnis: Nicht wählen ist besser als AfD wählen

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2017/katalonien-ein-lehrstueck-ueber-die-verkommenheit-der-demokratie/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Couragierter Lehrer greift Merkel vor laufender Kamera an: „Sie sind keine Kanzlerin des deutschen Volkes!!!“ 5/5 (5)

Hören sie sich dieses  kurze Video (70 Sekunden) von vorne bis hinten an! Es zeigt: Es gibt Deutsche, die den Untergang ihres Volkes nicht tatenlos hinnehmen!


MUT UND ZIVILCOURAGE SIND IN DEUTSCHLAND NICHT AUSGESTORBEN. BEIDES LEBT – UND WIRD TÄGLICH STÄRKER!

Das ist Zivilcourage pur. Dem Lehrer gehört höchste Lob und Anerkennung für seinen mutigen Schritt, Merkel auf einer ihrer mit den üblichen Worthülsen versehenen Reden ins Wort zu fallen und sie auf das Wesentliche in Deutschland aufmerksam zu machen:

In seiner Schule wurde kein einziges deutsches Kind eingeschult.

Das ist ein klares Symptom der Politik des Genozids der Kanzlerin, über das Politik und Medien den Mantel des Schweigens ausbreiten. Und: er bezichtigt sie, keine Kanzlerin der Deutschen zu sein.

Hören sie sich dieses  kurze Video (70 Sekunden) von vorne bis hinten an! Es zeigt: Es gibt Deutsche, die den Untergang ihres Volkes nicht tatenlos hinnehmen. Deutschland ist nicht so feige, wie so oft – auch hier in diesem Blog seitens manche Kommentatoren – hingestellt wird.

An den Lehrer: Sollten sie Probleme, ein Disziplinarverfahren oder eine Kündigung erhalten: Wenden Sie sich bitte umgehend an mich. Wir werden Ihren Fall dann bundes- und europaweit als Beispiel des neuen deutschen Merkel-Totalitarismus verbreiten.

https://michael-mannheimer.net/2017/09/22/couragierter-lehrer-greift-merkel-vor-laufender-kamera-an-sie-sind-keine-kanzlerin-des-deutschen-volkes/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Sonntagsfilm – Croupier 5/5 (2)

Ein angehender Londoner Schriftsteller nimmt aus Geldnot das Angebot seines Vaters an, wieder als Croupier zu arbeiten. Obwohl er die Spieler verachtet, weil sie nur verlieren können, fasziniert ihn die zwielichtige Welt des Glücksspiels. Als ihn eine Spielerin in einen Plan verwickelt, das Casino zu überfallen, willigt er entgegen seiner Überzeugung ein, niemals zu spielen und keine Risiken einzugehen.

Netzkino

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Sonntagsansichten – Irgendein Depp mäht irgendwo immer 5/5 (7)

REINHARD MEY … Irgendein Depp mäht irgendwo immer … LIVE Der ganz alltägliche Wahnsinn im Vereinigten Königinnenreich von Merkelonia vom Barden musikalisch auf den Punkt gebracht.

TheLilBadWolfCorpora

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Europawahl 2014: Linken-Stimmen hinzugefügt und AfD-Stimmen ausradiert – Erhebt Staatsanwaltschaft in Halle Anklage? 4.75/5 (8)

Bei der Europawahl 2014 gab es in Sachsen-Anhalt Unregelmäßigkeiten: Der Linken wurden Stimmen hinzugefügt und sämtliche AfD-Stimmen ausradiert. Jetzt will die Staatsanwaltschaft Anklage erheben.

Die „Korrekturen“ von mit Bleistift ausgefüllten Wahlzetteln könnten jetzt juristische Konsequenzen für den Vorsteher eines Wahllokals in Halle haben. Dabei wurden der Linken Stimmen hinzugefügt und sämtliche AfD-Stimmen ausradiert.

„Da waren es plötzlich 101 Stimmen mehr – die seltsame Vermehrung von Stimmen in einem Wahllokal der Stadt Halle bei der Europawahl 2014 hat jetzt ein juristisches Nachspiel gegen den damaligen Vorsteher des Wahllokals, Manfred D.“, berichtet die Zeitung Volksstimme aus Sachsen-Anhalt.

Ob der Verantwortliche auch bei der Bundestagswahl wieder Wahlvorsteher eines Wahllokals sein wird, sei „aus datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht bekannt.

Bei der Bundestagswahl sei der Einsatz von Kugelschreibern vorgesehen, heißt es aus dem Hallenser Rathaus.

Wahlhelfer deckt Wahlmanipulation auf

Der Hartnäckigkeit des Wahlhelfers Peter Scharz, 77 J., ist es zu verdanken, dass dieser Fall öffentlich wurde. Scharz war im Mai 2014 in dem betroffenen Wahllokal einer der Wahlhelfer.

Der ehemalige Christdemokrat erhob Einspruch, woraufhin das Rathaus die Stimmzettel nachzählte: Statt den tatsächlichen 372 Stimmen hatte der Vorsteher des Wahllokals Manfred D. 473 Stimmen ausgewiesen.

Scharz stellte Strafanzeige wegen Wahlfälschung, dennoch hatte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen Manfred D. zunächst eingestellt. Sie musste es wieder aufnehmen, nachdem Scharz seine Vorwürfe präzisierte.

Der Wahlhelfer hatte beobachtet, wie der Wahlvorsteher die Ergebnislisten „korrigiert“ hatte.

Der war nur am Radieren. Da wurde gefummelt und betrogen“, so Peter Scharz.

„Eine Vier-Augen-Prüfung hatte es bei der Wahl nicht gegeben. Außerdem wurde ich genötigt, das Wahlprotokoll zu unterschreiben, obwohl die Wahl noch lief“, schildert er der Mitteldeutsche Zeitung.

– Quelle: http://www.mz-web.de/28453030 ©2017

Nachdem die Wahrheit ans Licht gebracht wurde, musste die Anzahl der Stimmen für Die Linke von 221 auf nur noch 125 Stimmen korrigiert werden. Bei der AfD musste die Anzahl von „0“ auf tatsächliche 42 Stimmen hochkorrigiert werden.

Erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Wahlfälschung?

Der Staatsanwalt Dennis Cernota sagte der MZ, „Wir haben unsere Ermittlungen abgeschlossen“. Ob die Behörde Anklage wegen Wahlfälschung erheben wird, könne er weder bestätigen noch dementieren, der Vorgang liege noch bei der Staatsanwaltschaft, eine öffentliche Aussage sei derzeit nicht möglich. Laut Informationen der Zeitung Volksstimme werden die Akten der Staatsanwaltschaft nunmehr dem Amtsgericht Halle zur weiteren Entscheidung übersandt.

Auf Wahlfälschung stehen Geld- oder Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren. (aw)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/europawahl-2014-linken-stimmen-hinzugefuegt-und-afd-stimmen-ausradiert-erhebt-staatsanwaltschaft-in-halle-anklage-a2223813.html

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

Hundegebell 5/5 (8)

Donald Trump ist senil und geistig umnachtet. Was wie eine Vorgabe für die Berichterstattung der merkeldeutschen Wahrheitsmedien klingt, stammt von Nordkoreas Herrscher Kim Jong Un. Bei der Gelegenheit hat er auch gleich angekündigt, dem mit Feuer abhelfen zu wollen. Den Austausch der freundlichen Ankündigungen hat Trump mit dem Versprechen begonnen, Nordkorea völlig zu zerstören. Kim wollte zwischendurch auch noch Japan versenken.

Was Nordkoreas Außenminister als Hundegebell bezeichnet, wird also eifrig in die Welt gesetzt. Noch können wir den Austausch der Beleidigungen amüsiert verfolgen, wenn jedoch aus der Bellerei eine Beißerei wird, wird es ernst, auch für uns.

Die Briten haben neue Ideen für den Brexit vorgetragen. Alles Negative, wie das Eindringen unerwünschter Menschenmassen, soll möglichst bald enden. Alles Positive, wie Zollfreiheit und unbeschränkter Handel, soll tunlichst möglichst lange gelten, also mindestens zwei Jahre über den Austritt hinaus. Obendrein möchten die Briten möglichst wenig bezahlen, vielleicht zwanzig Milliarden, wo die EU hundert Milliarden haben will. Zusammengefaßt will London alle Vorteile genießen und alle Nachteile vermeiden. Bezahlen sollen das wahrscheinlich die Deutschen, die können das.

Wir haben am Sonntag die Wahl. Merkel ist als Weltreise-Kanzlerin gesetzt, nur die nachgeordneten Positionen müssen ausgekungelt werden. Vizekanzler und Finanzminister Lindner beispielsweise, und Außenminister Özdemir. Dieses Szenario hätte immerhin den Vorteil, daß Zensurminister Maas erst mal verschwindet. Für welches Ressort ein Vizekanzler Schulz geeignet ist, sollte man auswürfeln. Wirtschaftsminister wäre unter Umständen ein wenig ironisch. Gabriel bliebe dann Außenminister und Maas Minister für Orwellisierung. Zum Glück wird nur eine dieser Varianten eintreten.

Thyssen und Krupp, das waren einmal Firmen mit einem Ruf so solide wie bester Stahl. Abgestiegen sind sie schon länger, Thyssen-Krupp (mit Bindestrich) stand bereits für den Niedergang der Schwerindustrie. Mannesmann war übrigens mal der Weltmarktführer im Bereich nahtloser Stahlröhren. Geendet haben die als Telephongesellschaft, bis sie an Vodaphone verkauft worden sind.

Thyssen-Krupp will mit Mittal fusionieren. Das ist einer der weltgrößten Stahlkocher – aus Indien. Das Ruhrgebiet, wo einst die Schornsteine rauchten, gehört mittlerweile zum alten Eisen. Warum? Ganz einfach: Ideenmangel.

Dort wurde mal der Gußstahl erfunden, als Unternehmer noch Eigentümer gewesen waren. Aktiengesellschaften, in denen die Gewerkschaften über die Montan-Mitbestimmung Entscheidungen treffen, haben den Anschluß ans 21. Jahrhundert verpaßt. Billig können die Anderen besser, und besser haben wir nicht mehr geschafft. Da sagen wir doch danke, danke Kanzlerin, danke ihr früheren Kanzler, und vor allem danke an die ganzen Manager, die mehr Geld eingesteckt haben, als sie wert sind.

Quelle: Michael Winkler

https://brd-schwindel.org/michael-winkler-hundegebell/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Banken-Krise am Horizont: Nach der Wahl wird es ungemütlich 5/5 (8)

Der Ökonom Markus Krall hat errechnet, dass es bereits zur Halbzeit der kommenden Legislaturperiode zu einer neuen Banken-Krise kommen könnte.

Angela Merkel und Mario Draghi im September 2013 in Brüssel. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Mario Draghi im September 2013 in Brüssel. (Foto: dpa)

„Wir müssen der Politik die nötige Zeit kaufen“. Das ist das Standardmantra der EZB, wenn es darum geht, die entlastenden Wirkungen ihrer Zinspolitik auf die Staatshaushalte vor allem der südlichen Länder im Euro zu rechtfertigen. Obwohl schon diese Aussage eigentlich das Geständnis illegaler Staatsfinanzierung beinhaltet regt sich in einem Europa mit vielen staatlichen, regierungsnahen oder ideologischen Medien kein Mensch mehr über diesen Rechtsbruch auf.

Die dankbare Politik wiederholte das Sprüchlein anfangs noch mit dem Zusatz „(Zeit kaufen) für Reformen“, aber gemeint war wohl eher „(Zeit kaufen) bis zur nächsten Wahl“.

Jetzt stehen in Deutschland die Bundestagswahlen unmittelbar an und die ganz große Koalition aller im Bundestag vertretenen Parteien hat es tatsächlich geschafft, das Thema Euro aus dem Wahlkampf praktisch komplett herauszuhalten. Der Zeit-Kauf hat funktioniert. Aber ebenso wie die Trader in den Banken vor 2007 bei ihrer Zockerei die Risiken auf die Aktionäre der Banken und die Steuerzahler abwälzten während sie die Gewinne aus der Risikoübernahme für sich einstrichen, so streicht gerade die Politik den Gewinn ihrer ganz eigenen Zockerei ein, für deren Risiko wir alle sehr bald werden gerade stehen müssen.

Die Nullzinspolitik der EZB hat dafür gesorgt, dass Italien, Frankreich, Griechenland und andere sich noch tiefer in den Schuldensumpf begeben haben, weil es noch nie so billig war, verantwortungslos zu sein. Gleichzeitig hat die Nullzinssubvention ein Heer von Zombieunternehmen geschaffen, die unter normalen Finanzierungsbedingungen in den letzten 10 Jahren Pleite gegangen wären und die eine Zinserhöhung nicht überleben würden. Sie stellen mittlerweile gut 10% aller Unternehmen in Deutschland und Europa, beschäftigen 10% der Arbeitnehmer und stehen für mindestens 10% der Unternehmenskredite der Banken in Euroland. Ihre Arbeitnehmer stehen für 10% aller Wohnimmobilienkredite und Konsumentenkredite. Das alles kommt ins Rutschen bei einer Zinswende. Nicht nur die Pleiten der Südländer, auch die Pleiten dieser Unternehmen werden dann nachgeholt und reißen unser gesamtes Banken und Finanzsystem in den Abgrund.

Und genau deshalb kann die EZB die Zinsen nicht erhöhen, egal wie laut der Chor ihrer Gegner auch anschwillt. Daran würde auch ein anderer EZB-Chef als Mario Draghi nichts ändern können, obwohl dieser ganz klar die Verantwortung für das Loch trägt, das sich die Geldpolitik gegraben hat und in dem wir jetzt alle zusammen sitzen. Die EZB wird also weiterhin darauf setzen, Zeit zu kaufen, egal welche Regeln dafür umgangen und welche Rechtsbrüche in Kauf genommen werden müssen. Die Legislativen und Judikativen Eliten der Staaten Europas werden ihr nach aller Erfahrung nicht in den Arm fallen, auch nicht das Bundesverfassungsgericht, das auf der abschüssigen Bahn der Abwägung von Rechtsbruch und den Folgen korrekter Rechtsprechung ebenfalls schon viel zu weit gerutscht ist, um noch eine Vollbremsung hinlegen zu können.

Im EZB-Turm gibt man sich deshalb selbstzufrieden und bräsig der Illusion hin, dass man die Dose unbegrenzt weiter die Straße runterkicken kann und dass es immer möglich sein wird, noch mehr Zeit zu kaufen und die Anpassungskrise zu verhindern. Das ist ein Trugschluss.

Mario Draghi und seine Paladine haben nämlich noch nicht so recht mitbekommen, dass eine Zinswende nicht der einzige Zünder ist, der das Ungleichgewicht zur Detonation bringt. Wie jede ordentlich gebaute Bombe hat auch diese mehrere davon und es liegt eine gewisse Ironie darin, dass die EZB auch diesen selbst dort eingebaut hat, wenn auch wahrscheinlich aus Versehen.

Es handelt sich dabei um die Ertragserosion der Banken bei gleichzeitiger Kostenexplosion. Seit Jahren können die kommerziellen Banken, die für die Kreditversorgung der Wirtschaft unerlässlich sind, aus ihrem Geschäftsmodell, Einlagen hereinzunehmen und Kredite auszureichen keine auskömmlichen Erträge mehr erzielen, weil die von der EZB künstlich bei null platt gedrückte Zinskurve dies unmöglich macht. Sparmargen können keine mehr verdient werden, weil der Kapitalmarktzins für Tagesgeld negativ ist durch die Strafzinsen der EZB. Transformationsmargen können nicht mehr realisiert werden, weil das Zinsänderungsrisiko zu hoch ist. Daher stürzen sich alle Banken auf den Kredit und schaffen so ein Überangebot, das zu risikoauskömmlichen Preisen nicht mehr an den Kunden zu bringen ist.

Die Vorstellung, die in der jüngsten Umfrage von Bundesbank und BaFin zutage getreten ist, nämlich dass die Banken hoffen, dies mit neuen Gebühren und Gebührenerhöhungen in Milliardenhöhe kompensieren zu können, ist angesichts des Wettbewerbs mit kostengünstigen FinTechs und Direktbanken geradezu abenteuerlich. So zeigen auch die letzten Daten, dass die Gebühreneinnahmen der Banken in Deutschland zuletzt sogar zurückgegangen sind.

Das Ergebnis wird sein, dass sich in den nächsten Jahren immer mehr Banken auf die Reise zu einer Cost-Income-Ratio von über 100% machen werden. Bei einer heute schon beobachtbaren Schrumpfung der Zinsmargeneinkommen um ca. 10% pro Jahr werden wir vor dem Ende der nächsten Legislaturperiode ca. im Jahr 2020 eine Mehrzahl der Banken operativ rote Zahlen schreiben sehen und zwar ohne dass dafür größere Kreditausfälle oder andere Unfälle des Risikomanagements notwendig wären. Diese operativen Verluste reduzieren das Eigenkapital der Banken. Die Städte und Gemeinden, die heute in Verkennung der Lage ihre Sparkassen zur Ausschüttung von Scheingewinnen an den Stadtsäckel zwingen, um damit Lieblingsprojekte der um Wählergunst buhlenden Bürgermeister zu finanzieren, werden sich dann noch wünschen, dass sie das nicht getan hätten.

Das abschmelzende Eigenkapital wird die Banken zwingen, ihre Kreditvergabe einzuschränken, ja sogar zu reduzieren. Eine Cost-Income-Ratio (CIR) von 110% verbraucht im Schnitt schon so viele Eigenmittel, dass die finanzierbare Kreditsumme um ca. 3% schrumpft und zwar pro Jahr. Bei einer Margenerosion von 10% pro Jahr wird die Gewinn und Verlustrechnung aber dort nicht Halt machen. Ein Jahr später werden es dann schon 120% CIR sein, die das Eigenkapital doppelt so schnell erodieren werden.

Die damit herbei geführte Kreditschrumpfung erzwingt eine Reduktion der Giralgeldschöpfung und mündet durch die Verringerung der Geldmenge in genau dem fatalen Deflationsprozess, den die Zentralbank angeblich so unbedingt verhindern will. Der einsetzende Schrumpfungsprozess der Wirtschaft wird die Zombieunternehmen dann auch in ihr Grab schicken.

Alle bekannten Zahlen deuten darauf hin, dass dieser Prozess in der zweiten Hälfte der nächsten Legislaturperiode einsetzen wird, wenn die Zinspolitik keine Wende herbeiführt. Führt sie die Wende aber herbei, dann tötet die Medizin den Patienten. Wir haben den Körper der Volkswirtschaft mit dem Rauschgift des billigen Geldes so gründlich verseucht, dass er den Entzug nicht überlebt und die Fortsetzung der Vergiftung das Multiorganversagen auslöst. Es ist insofern tröstlich zu wissen, dass die Regierung, die uns seit Jahren erklärt, wie gut es uns geht, zu diesem Zeitpunkt angesichts der letzten Umfragewerte mit einiger Sicherheit noch im Amt sein wird, um diese Suppe auch selbst auszulöffeln. Schmackhaft wird sie nicht. fedidwwgugl wird dann wahrscheinlich der Wahlkampfslogan der Opposition. Das zweite w steht für wieder.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/23/banken-krise-horizont-nach-der-wahl-wird-es-ungemuetlich/#cxrecs_s

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

….wie primitiv muss man sein….? 5/5 (8)

Saudiarabischer Prediger begründet Fahrverbot für Frauen mit deren „Winzgehirn“

In Saudi-Arabien behauptete ein ranghoher Geistlicher, die Gehirne von Frauen seien normalerweise nur halb so groß wie die von Männern. Wenn sie jedoch zum Shopping gingen, schrumpften ihre Gehirne auf sogar nur noch ein Viertel der Größe. Deshalb dürften sie keine Fahrerlaubnis erhalten.

In Saudi-Arabien hat ein Geistlicher das bestehende Fahrverbot für Frauen mit deren angeblichem „Winzgehirn“ gerechtfertigt. Wie Medien des ultrakonservativen Königreichs am Freitag berichteten, löste die Äußerung einen Sturm der Entrüstung aus.

Mittlerweile ist dem Prediger Saad al-Hidschri jegliche religiöse Aktivität in der südlichen Provinz Asir untersagt.

Auf einem Video im Internet ist zu sehen, wie der als ranghoher Kleriker bezeichnete Hidschri behauptet, die Gehirne von Frauen seien normalerweise nur halb so groß wie die von Männern. Wenn sie jedoch zum Shopping gingen, schrumpften ihre Gehirne auf sogar nur noch ein Viertel der Größe. Deshalb dürften sie keine Fahrerlaubnis erhalten.

In den sozialen Medien forderten Frauenrechtlerinnen, Hidschri seines Amtes zu entheben. Allerdings gab es auch Stimmen aus dem erzkonservativen Lager, die sich mit ihm solidarisierten. Die Internet-Zeitung „Sabk“ berichtete, nach dem Predigtverbot habe Hidschri angegeben, dass ihm ein „Ausrutscher“ unterlaufen sei.

In Saudi-Arabien unterliegen Frauen zahlreichen Beschränkungen, zu denen auch ein Fahrverbot gehört. Seit mehr als drei Jahrzehnten kämpfen Frauenrechtlerinnen vergeblich dagegen an. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/saudiarabischer-prediger-begruendet-fahrverbot-fuer-frauen-mit-deren-winzgehirn-a2223355.html

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

was man sieht und was man nicht sieht – der Vatikan-Satanismus 5/5 (12)

Der Österreichkorrespondent:

Was man sieht:

Papst „segnet“ zwei Lämmer

Was man nicht sieht:

Vom Papst „gesegnete“ Lämmchen werden später von einer Nonne mit einem scharfen Beil umgebracht

Was man sieht:

Papst tauft viele Kinder.

(Bitte diesen Link eingeben (beleuchten, „kopieren“ und oben bei der Internet-Adresse „einfügen“); denn wir haben keinen direkten Link zu den Vatikan-Seiten gesetzt)

Was man nicht sieht:

Kinder werden ungefragt zu Kirchenmitgliedern. Treten Sie später aus, müssen Sie nach römisch-katholischer Lehre in die ewige Hölle. Halten die Eltern die Säuglingstaufe nicht für notwendig, müssen die Eltern nach römisch-katholischer Lehre auch in die ewige Hölle….

https://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/09/22/was-man-sieht-und-was-man-nicht-sieht-der-vatikan-satanismus/

.

….danke an Kokolores.

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Dezimierung der Menschen durch künstliche Krankheiten – Zukunftsweisende Zitate von Mächtigen 5/5 (8)

<div style=“position:relative;height:0;padding-bottom:56.33%“><iframe src=“https://www.youtube.com/embed/wWzWbQyhTIc?ecver=2″ style=“position:absolute;width:100%;height:100%;left:0″ width=“639″ height=“360″ frameborder=“0″ allowfullscreen></iframe></div>

Die Elite spricht mit DIR !
Höre GENAU hin !
https://brd-schwindel.org/dezimierung-der-menschen-durch-kuenstliche-krankheiten-zukunftsweisende-zitate-von-maechtigen/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten