Der König von Thule 4.82/5 (83)

Der König von Thule – von Johann Wolfgang von Goethe

Der König von Thule

Es war ein König in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
einen goldnen Becher gab.

Es ging ihm nichts darüber,
Er leert‘ ihn jeden Schmaus;
Die Augen gingen ihm über,
So oft er trank daraus.

Und als er kam zu sterben,
Zählt‘ er seine Städt‘ im Reich,
Gönnt‘ alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.

Er saß beim Königsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vätersaale
Dort auf dem Schloß am Meer.

Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensglut
Und warf den heil’gen Becher
Hinunter in die Flut.

Er sah ihn stürzen, trinken
Und sinken tief ins Meer.
Die Augen täten ihm sinken,
Trank nie einen Tropfen mehr.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

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Das ohrenbetäubende Schweigen im Westen – Schwarze Apartheid in Südafrika… 4.79/5 (19)

von Thomas Heck

5 Jahre nach dem Tod von Nelson Mandela ist die Politik der Versöhnung zwischen Schwarzen und Weißen endgültig Geschichte geworden. Die Befürchtungen der Buren, dass sie nach dem Ende der Apartheid das gleiche Schicksal der Weißen im ehemaligen Rhodesien, dem heutigen Zimbabwe, erleiden werden, scheinen sich zu bewahrheiten.

Mord und Totschlag an weißen Farmern sind an der Tagesordnung, weitestgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Weiße scheinen die „richtigen“ Opfer zu sein, die keine Empathie und keinen Schutz verdienen.

Südafrika will weisse Farmer enteignen, titelt die Baseler Zeitung, eine der wenigen Blätter im Westen, der hierüber berichtet. In den deutschen „Qualitätsmedien“ oder im zwangsfinanzierten Staatsmedien ohrenbetäubendes Schweigen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Rassismus, der vom Neger ausgeht.

Ein Grossteil der Agrarfläche Südafrikas gehört den Weissen. Jetzt macht das Parlament den Weg frei für Enteignungen. «Die Zeit für Versöhnung ist vorbei», sagt ein Parteivorsitzender.

Die Abgeordneten im Parlament von Südafrika haben sich für eine Enteignung von Farmern ohne Entschädigung ausgesprochen. Der Antrag wurde von der linksradikalen Partei Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit (Economic Freedom Fighters, EFF) eingebracht.

Nach Änderungen wurde der Antrag auch von der Regierungspartei ANC unterstützt und könnte daher zu einer Änderung der südafrikanischen Verfassung führen. Das Thema der Landenteignungen ist seit dem Ende der Apartheid in Südafrika eine der heikelsten Fragen. Der neue Präsident Cyril Ramaphosa hatte in seiner ersten grossen Rede nach seinem Amtsantritt Mitte Februar die Enteignung von Farmern ohne eine Entschädigung unterstützt – solange dadurch die Lebensmittelproduktion gesteigert werde.

Ein Grossteil der Agrarfläche in Südafrika gehört auch 24 Jahre nach dem Ende der Apartheid noch den Weissen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie befinden sich 73 Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche immer noch in weisser Hand. 1994 waren es 85 Prozent.

Gleiches Schicksal wie in Zimbabwe?

«Die Zeit für Versöhnung ist vorbei; jetzt ist Zeit für Gerechtigkeit», sagte der EFF-Vorsitzende Julius Malema vor dem Parlament. «Es geht um unsere Würde. Wir wollen keine Rache.» Malema war einst Chef der ANC-Jugend.

Das Parlament beauftragte den Verfassungsausschuss, Ende August über das Thema zu berichten. Die Regierungspartei ANC steht vor den Parlamentswahlen im kommenden Jahr unter Druck, Landenteignungen könnten die Zustimmung in der armen schwarzen Wählerschaft erhöhen.

Im Nachbarland Zimbabwe waren nach der unstrukturierten und oft gewaltsamen Enteignung von Landwirten viele Farmen verfallen. Der starke Rückgang der Agrarproduktion stürzte das Land, das früher als Kornkammer des südlichen Afrika galt, in eine schwere langjährige Wirtschaftskrise.

Ramaphosa holt Nene zurück

Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat derweil eine umfassende Regierungsumbildung angekündigt. Unter anderem werde der von seinem Vorgänger Jacob Zuma entlassene Finanzminister Nhlanhla Nene auf seinen Posten zurückkehren. Als Vize-Präsidenten nominierte er den stellvertretenden Vorsitzenden der Regierungspartei ANC, David Mabuza. Mit seinem neuen Kabinett wolle er ein Gleichgewicht schaffen zwischen «Kontinuität und Stabilität» auf der einen Seite und «der nötigen Erneuerung und wirtschaftlichen Erholung» auf der anderen Seite, erklärte Ramaphosa.

Zuma hatte den angesehenen Finanzminister Nene Ende 2015 völlig überraschend entlassen und durch seinen relativ unbekannten Vertrauten David van Rooyen ersetzt. Die Ernennung sorgte für Panik an der Börse – nach nur vier Tagen wurde van Rooyen wieder entlassen. Ramaphosa hatte nach seinem Amtsantritt am 15. Februar eine politische Wende in Südafrika angekündigt. Als zentrale Ziele nannte er den Kampf gegen die Korruption und die Wiederbelebung der Wirtschaft.

Quelle : https://heckticker.blogspot.com/2018/03/das-ohrenbetaubende-schweigen-im-westen.html

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Rede wider den Ring, aus Hass und Krieg geschmiedet 4.97/5 (29)

von hwludwig

Hinter dem täuschenden Namen der „Sicherheitskonferenz“ treffen sich in München jährlich die Strategen der Unsicherheit, des neuen perversen Wettrüstens und der imperialistischen Interventionskriege, die permanent Tod, Not und Flucht von Millionen unschuldiger Menschen verursachen. Angelika Eberl legt die seelischen unmenschlichen Kräfte bloß, aus denen das westliche Bündnis gebildet und zusammengehalten wird. Eine Empörung aus der Tiefe des menschlichen Herzens. 1

Liebe Freunde,

letztes Jahr hab ich auf einer Reise erfahren, dass jede Familie auf Vancouver Island an der Pazifikküste Kanadas vom Ersten Weltkrieg betroffen war. Kanada war damals ein Dominion des British Empire. Und das Empire wollte seine Überseegebiete enger an das Mutterland binden. Das war das Ziel. Es braucht aber einen starken Impuls, um Menschen über Kontinente hinweg zu einen. Wie ist das gelungen?

Wie, das wurde uns vor wenigen Jahren anschaulich vorgeführt und zwar in den Herr- der-Ringe-Filmen.  Millionen Menschen haben sie gesehen. Diese Filme sind mit dem größten Aufwand gedreht worden; man hat keine Kosten gescheut, und die besten Künstler herangezogen. Tolkiens Helden stammen aus der uralten keltischen Sagenwelt. Das Vorbild für Aragorn ist König Artus, das Vorbild für Gandalf ist der weise Zauberer Merlin. Diese mythischen Gestalten sind in der ganzen westlichen Welt bekannt.

Aber aus Tolkiens tollen Büchern wurden Filme gemacht, die eine Botschaft enthalten, die nicht den Intentionen Tolkiens entspricht. Was ist die Botschaft? Diese Filme sind so etwas wie das Hohelied der Gemeinschaft. Der Gemeinschaft des Rings. Ein Ring ist ein stabiles Metallband, das etwas fest umschließ. Deshalb wurde er zum Symbol des Bundes. Als Ehering besiegelt er den Bund zweier Liebender. Freiheit und Liebe sind die entscheidenden Faktoren für den Ehebund.

Anders der Ring aus der Ring-Trilogie. Von ihm heißt es:

„Ein Ring, sie zu knechten,
Sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben
Und ewig zu binden.“

Die „Gemeinschaft des Rings“ wird also nicht durch Freiheit und Liebe zusammengeführt. Wodurch dann? Das, was zur Gemeinschaft des Rings werden sollte, war ja vorher eine bunt zusammengewürfelte Gruppe. Sie bestand aus einzelnen, starken  Charakteren. Es gab Antipathie zwischen Zwerg und Elb, zwischen Boromir und Aragorn. Sie waren zerstritten. Sie waren verschieden. Wie zeigt uns nun der Film, dass sie zur Gemeinschaft zusammengeschmiedet wurden? Durch Furcht und Krieg.

Furcht und Krieg – und der daraus entstehende Hass und die Unfreiheit schweißten die Gemeinschaft eng zusammen. Die gemeinsam erlebte Gefahr. Die gemeinsamen Triumphe. Das gemeinsame Töten. Und das gemeinsame Mitansehen-Müssen, wie Freunde starben. Aber zwei Pole hatte das einigende Band, und das war der Hass auf den Feind und die Angst vor Knechtschaft. Um sie zusammenzuschweißen, brauchten sie also einen schrecklichen Feind. Denn um töten zu können, müssen starke antipathische Gefühle erzeugt werden. Das ist Passiv. Darin liegt Unfreiheit.

Wodurch wird dieser Hass auf den Feind in der Realität erzeugt? Durch Lüge. Durch Kriegspropaganda.

Nun könnte man ja sagen, das ist doch nur Fiktion. Wo ist denn in den Filmen die Kriegspropaganda? Sie ist da und zwar massiv, nämlich im Symbol der „Orks.“ Die Orks sind  Wesen, die entmenschlicht dargestellt werden. Das ist der wesentliche Punkt: Die Entmenschlichung. In der Wirklichkeit gibt es nämlich keine Orks. Es gibt Menschen.

Aber wenn Sie an gewisse Propaganda-Bilder denken, wie in der Vergangenheit Feinde bildlich dargestellt wurden  – dann fällt Ihnen vielleicht die Ähnlichkeit mit den „Orks“ auf. Die Kriegspropaganda macht aus jedem Feind einen Ork.

Dann gibt es noch eine weitere Kriegspropaganda in diesen Filmen: Die Kämpfer von Gondor und Rohan sind nämlich die „Menschen des Westens“ und die „Orks“ sind im Film im „Osten“ – merken Sie was? … Es ist eigentlich so deutlich…

Und das dritte ist Gandalf – Symbol für Zauberer Merlin. Und Merlin ist eine der wichtigsten mythischen Figuren der angelsächsischen Sagen. Den kennt jedes Kind. Und wenn nun diese wichtige Figur den König von Rohan, Theoden, auffordert: „Kämpf!“ – dann ist das fast so, als ob ein Übervater zu allen Menschen des Westens sagt: „Kämpft.“

Furcht und Krieg schweißten also die Gemeinschaft des Rings zusammen, die schließlich siegt. Doch wie geht es dann weiter? Haben sie jetzt Freiheit? Oder sind sie jetzt zusammengeschweißt? Eine entscheidende Szene am Schluss gibt Aufschluss: Als alle auf die Knie sinken, nur weil ihr König auf die Knie sinkt. Auf ein bestimmtes Signal hin tun sie das, was ihr König will. Wie Maschinen auf Knopfdruck.
Das will man erreichen mit diesen Filmen: Unterwerfung. Gehorsam.

Auch am Ende des ersten Films wird uns diese Unterwerfung gezeigt und zwar am mutigen Rebell Boromir. Er sagte anfangs ja: „Gondor hat keinen König. Gondor braucht keinen König.“Doch kurz vor seinem Tod unterwirft er sich Aragorn. Denn Aragorn soll auch über die Toten herrschen – das sieht man auch im dritten Film. So groß ist seine Macht.

Es ist paradox, dass der Kampf um Freiheit gegen den „einen, dunklen Ring“ im Ergebnis zu einer anderen Unterwerfung führt: Zur Unterwerfung unter einen „lichten“ König Aragorn/Artus. – Die Botschaft ist: Gehorsam.

Und deshalb rekrutiert die Bundeswehr heute schon 17Jährige, damit sie zum rechten Gehorsam erzogen werden können.

Liebe Freunde, die Herr-der-Ringe-Filme – so sehr ich auch mit den Helden mitgefiebert habe – sind meisterhaft umgesetzte Propaganda für den Krieg.

Doch die Filme können für unser Erkennen nützlich sein. Nämlich wenn man sie analysiert und ihre verborgene Botschaft enthüllt. Dann zeigen sie uns, was von den „Menschen des Westens“ gewünscht wird: Wir sollen zu einer Gemeinschaft zusammenschweißt werden, und die Feinde sollen „im Osten“ sein.

Im Klartext: Wir sollen gegen die Russen in Stellung gebracht werden. Durch Krieg und Hass sollen wir mit dem Westen zusammengeschweißt werden. Daraus soll dann das hier entstehen:

New and accurate map of the world:2

Beachten Sie, wie willkürlich hier Europa über den Atlantischen Ozean hinübergezogen wird, um mit Nordamerika verschmolzen zu werden. Die „Westliche Wertegemeinschaft“. Dies gelingt nicht freiwillig. Eine solche Verschmelzung gelingt nur durch Krieg. Durch Hass und Krieg wollen die westlichen Eliten uns zusammenschweißen – nicht durch Freiwilligkeit und Liebe.

Liebe Freunde, vielleicht haben einige von Ihnen die Rede des Generals Sir Nicholas Carter vom 22. Januar 2018 gehört, des obersten Militärs der britischen Armee. Er will genau das. Er will, dass wir in Russland den Feind sehen. Er und seine Leute wollen uns mit den NATO-Ländern zusammenschweißen – sie nennen es die „Freie Welt.“ Aber wo ist Freiheit, wenn die Gemeinschaft durch Hass, Angst und Krieg entsteht? Das, was hier gewollt ist, hat nichts zu tun mit den geographischen Gegebenheiten und den gewachsenen Kulturen in Europa.

Und dass ich erkannt habe, dass Angst und Krieg uns zusammenschweißen sollen, das verdanke ich einem Vortrag von Rudolf Steiner vom 6.1.1917. Darin sagte er, dass damals in England gewisse Kreise wussten, dass durch einen Krieg in Europa – ich zitiere jetzt –

aus der Stimmung dieses Krieges das herauskommt, was an Impulsen notwendig ist für das Britische Reich…“

Das waren emotionale Impulse, die sich in die Herzen der Menschen in den Kolonien „hineinstahlen.“ Und diese Impulse seien, nach Meinung dieser Kreise, notwendig gewesen, um die Kolonien enger an das Mutterland zu binden. Und diese Impulse waren so stark, dass sogar die Menschen auf Vancouver Island an Englands Seite kämpften.

Und das, was damals funktioniert hat, liebe Freunde, wollen die Nachfolger wieder anwenden. Auf uns. Ich stelle mich, als Einzelne, dem entgegen. Wir sind nämlich keine Metalle, die man miteinander verschmelzen kann, sondern freie Menschen. Ich unterwerfe mich nicht – schon gar nicht Sir Carter, der uns weismachen wollte, die russischen Menschen seien unsere Feinde. Nein, sind sie nicht.

Daher sage ich:

Ich selbst entscheide frank und frei,
wer meiner Freundschaft wert mir sei.
Ich lasse mir das nicht befehlen,
von grauen NATO-Generälen,
wen, als Feind ich hassen müsse,
und wen als Partner ich begrüße.
Wer tiefer Freundschaft wert mir sei:
Ich selbst entscheid‘ es, frank und frei.

Ich werde Menschen anderer Kulturen mit Achtung begegnen. Die Russen haben einen Ostergruß, den auch ich als tiefe Wahrheit empfinde. Der Ostergruß lautet: „Er ist auferstanden!“

Mein eigenes Bekenntnis zum auferstandenen Christus verbindet mich mit dem russischen Volk.

Und freundschaftlich verbunden fühle ich mich mit all denjenigen, die Freiheit, Freundschaft,  Würde und Liebe hochhalten, denn das sind die einzigen Dinge, die zu echter, wahrhaftiger Gemeinschaft führen.
Liebe kann nur in Freiheit gedeihen. –

Ich danke Ihnen.
——————————————–
1   Protestrede gegen die Sicherheitskonferenz 2018 München

Quelle : https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/03/02/rede-wider-den-ring-aus-hass-und-krieg-geschmiedet/

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Ein großes Bloggerherz hat aufgehört zu schlagen 4.68/5 (256)

 

 

 

 

 

 

       Am 24.02.2018 um 11 Uhr
ist der „Honigmann“, der Imker Ernst „Ernie“ Köwing,
im St. Bonifatius – Krankenhaus in Lingen nach einer kurzen und schweren Erkrankung von uns gegangen.        

 

                            

Sein Lebenswerk, der Blog „derhonigmannsagt.org“, vorher„derhonigmannsagt.wordpress.com“, hat ihn zu einem der Großen in der Aufklärer-Szene werden lassen.
Mit über 83 Millionen Aufrufen fand er auch im Ausland hohe Anerkennung und wurde in Deutschland der größte Blog – und somit den Herrschenden ein Dorn im Auge.

Zahlreiche Prozesse hielten ihn nicht von seiner Arbeit ab und führten schließlich zu seiner Inhaftierung Ende 2017.

 

Durch mehrere Operationen von einer schweren, vorhergehenden Erkrankung gezeichnet, war es dem Richter egal was mit ihm passiert und er ließ ihn trotz mehrmaliger Haftunfähigkeitsgutachten, welche dann revidiert wurden, durch vorsätzliche Vorspieglung falscher Tatsachen inhaftieren.

Deutschland hat einen großen Wissenden, Denker, Macher und wertvollen Menschen verloren.

Sein Lebenswerk, der Honigmann – Blog und sein Shop, der
honigmann-shop.com, werden in seinem Sinne weiter bestehen,

getreu dem Motto:

                                   Jetzt erst recht…

 

 

 

     

                    

 

 Du bist nicht mehr dort, wo du warst,
doch du bist überall dort, wo wir sind!

Lieber Ernie, danke das wir DICHkennenlernen und Freund nennen durften!               

 

 

 

 

 

 

               Mach‘s gut…wir sehen uns später, auf Wolke 13!

 

Letzer Gruß von

Arshan (Holger) und Kräutermume (Petra)

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Kleingärtner als Schwerkriminelle: 25.000 Euro Strafe für den Anbau alter Obst- und Gemüsesorten 4.95/5 (40)

Es gibt noch altes Saatgut, also Saatgut von Jahrhunderte alten Obst- und Gemüsesorten. Es ist widerstandsfähig und lässt sich wunderbar reproduzieren – man darf es aber nicht. Es gibt in der BRD ein Saatgutverkehrsgesetz, welches den Handel, den Tausch und die Weitergabe von altem Saatgut verbietet. Die Menschen sollen lieber genmanipuliertes Saatgut von verbrecherischen Großkonzernen nutzen.

von Günther Strauß

Jahrtausendelang war es ganz selbstverständlich, Obst und Gemüse anzubauen, dabei auch neue Pflanzensorten zu züchten und das Saatgut an Familienmitglieder, Freunde und Bekannte weiterzugeben oder zu verkaufen. Oft waren jahrhundertelange Prozesse vonnöten, um Landsorten zu züchten, die perfekt an die lokalen Umweltbedingungen angepasst waren. Es entstanden im Laufe der Zeit immer mehr Sorten, die alle gewisse Eigenarten aufwiesen.

Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Pflanzenzucht ein Teilgebiet des Pflanzenbaus. Zahllose Generationen von Bauern und Gärtnern arbeiteten hart an der landwirtschaftlichen Vielfalt. Doch dann entwickelte sich im Laufe der 1950er Jahre die sogenannte „Grüne Revolution“ und es wurden die ersten Hochertragssorten erzeugt. In den 1980er Jahren begann die „Grüne Gentechnik“ Fuß zu fassen. Dabei wird mit Labormethoden in das Erbgut von Pflanzen eingegriffen. Seit 1996 werden gentechnisch veränderte Pflanzen kommerziell angebaut. Inzwischen sind schon rund 12 Prozent des weltweit nutzbaren Ackerlandes damit bepflanzt – betroffen sind vor allem arme Länder, da dort versucht wird, mit wenig finanziellem Aufwand hohe Erträge zu generieren.

Der Protest gegen die Genmanipulierung von Nutzpflanzen ist nicht unbegründet. Die Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Umwelt sind schlicht unkontrollierbar. Gentechnik ist geradezu eine tickende Zeitbombe. Wenn der Mensch derartig in die Natur eingreift, sind die Folgen selten positiv. Doch da heute die Gesundheit von Menschen und Tieren für Großkonzerne keine Rolle spielt und lediglich die Profitmaximierung im Fokus steht, ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr genmanipulierte Lebensmittel in den Regalen unserer Supermärkte landen.

Während es im Jahre 1985 weltweit ganze 7.000 Saatgut-Unternehmen gegeben hat, deren Anteil am Weltmarkt jeweils weniger als 1 Prozent betrug, waren es im Jahr 2009 nur noch 10 Konzerne, die gemeinsam mehr als 74 Prozent des Weltmarktes kontrollierten. Diese bringen auch immer mehr genverändertes Saatgut in Umlauf. In der Europäischen Union stammen mittlerweile 95 Prozent des Gemüse-Saatgutes von nur 5 Konzernen!

Ein aus dem Jahre 1930 stammendes Gesetz, das Saatgutverkehrsgesetz, wurde ursprünglich konzipiert, um den Verbraucher zu schützen. Niemand sollte gesundheitsgefährdendes Obst und Gemüse auf dem Teller haben. Aus diesem Grund darf laut Gesetz lediglich zugelassenes Saatgut vertrieben oder auch verschenkt werden. Man sollte meinen, dass dieses Gesetz sinnvoll ist. War es auch, bis es ad absurdum geführt wurde. Beispiel gefällig?

Das Bundessortenamt hat ganze 42 Kriterien ausgewählt, welche dabei helfen sollen, Kartoffeln zu klassifizieren. Dabei geht es um Form, Farbe, Schale, Oberflächenbeschaffenheit oder Konsistenz, der Geschmack ist nebensächlich und interessiert dabei nicht. Alle Kriterien bekommen bei der Klassifikation einer neuen Sorte einen Wert zwischen 1 und 9 zugeteilt. Je höher, desto besser. Am Ende werden die Werte aller Kriterien addiert und die Kartoffel mit dem höchsten Wert hat laut Bundessortenamt auch die beste Qualität. Eine genmanipulierte Kartoffel, die nach nichts schmeckt, kann demnach sehr gut abschneiden, weil sie wunderbar rund, mit einer hübschen Schale versehen und schön gelb ist.

Haben Sie schon einmal im heimischen Garten Tomaten angepflanzt? Dann werden sie den Unterscheid zu jenen Tomaten, die in den Supermärkten verkauft werden, geschmeckt haben. Die meisten kommerziell gezüchteten Tomaten haben in ihrem Leben kaum Sonnenlicht gesehen und schmecken oftmals nur nach Wasser. Hauptsache sie sind klassifiziert und gesetzlich zugelassen. Wenn Sie jedoch alte Sorten anbauen, schützen und das Saatgut weitergeben, dann sind Sie in der BRD kriminell. Hätten wir keine derartig kriminellen Landwirte und Hobbygärtner, wären aber viele dieser alten Sorten schon längst ausgestorben.

Wer gegen das Saatgutverkehrsgesetz verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro bestraft wird. Wenn Sie also eine alte Sorte an Saatgut weitergeben, machen Sie sich strafbar. Obwohl alte Sorten oftmals deutlich mehr Nährstoffe enthalten als marktübliches Obst und Gemüse, ist der Vertrieb in Deutschland illegal. Vielleicht auch gerade deshalb. Denn wer keine Vitamine zu sich nimmt, ist der perfekte Kandidat für die Pharmaindustrie. Und bei Namen wie Bayer oder Monsanto, die das Saatgutgeschäft dominieren, muss man nur 1 und 1 zusammenzählen, um zu erkennen, wobei es bei der ganzen Sache wirklich geht.

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2018/02/28/kleingaertner-als-schwerkriminelle-25-000-euro-strafe-fuer-den-anbau-alter-obst-und-gemuesesorten/

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Linksgrün-versiffte Hetze: ARD denunziert 4,5 Millionen Russlanddeutsche als rechtsradikal 5/5 (17)

Das Erste hat eine neue Reportage ausgestrahlt. Darin werden alle gängigen Klischees bemüht, um nachzuweisen, dass Russlanddeutsche besonders konservativ sind und nur AfD wählen. Nicht zu vergessen ihr Hang zur Putin-Verehrung. Wer genauer hinsieht und hinhört, wird indes bemerken, dass die Autoren selbst ein Problem haben.

Reportagen haben – ebenso wie Kommentare – einen gravierenden Nachteil. Sie können immer nur ausschnittsweise Realitäten widerspiegeln. Umso wichtiger ist daher, dass die Autoren keine Vorurteile haben, oder vorgefasste Meinungen, die transportiert werden sollen, denen die Auswahl von Gesprächspartnern, Fakten und Argumenten untergeordnet werden – wobei alles ausgeblendet wird, was die vorgefasste Meinung stört. Leider ist die Reportage „Deutschland – Heimat – Fremdes Land“ genau nach diesem Muster gestrickt. Entsprechend bizarr verlaufen die rund 45 Minuten. Und entsprechend vorhersagbar.

Vom Vorzeige-Einwanderer zum AfD-Wähler?

Die Reportage beginnt in einem Tonfall und einer Anmutung, als hätten sich die Russlanddeutschen zusammengerottet, um Deutschland politisch nach rechts zu rücken. Auf dramatisch klingendem Musikbett erfahren die Zuschauer: „In Deutschland leben rund 4,5 Millionen Russlanddeutsche. Jahrzehntelang galten sie als unauffällige Vorzeige-Einwanderer. Damit ist jetzt Schluss.“

In der ersten Minute werden zwei AfD-Politiker und die unvermeidlichen Bilder von den Lisa-Demos des Jahres 2016 in Stellung gebracht. Und wir werden über die Existenz einer „Kreml-Medienmaschine“ belehrt.

4,5 Millionen als rechtslastig denunziert

Damit ist die Marschrichtung der kommenden Dreiviertelstunde vorgegeben. Insgesamt fünf AfD-Politiker dürfen auftreten. Als Beleg für die besondere Nähe von Russlanddeutschen zu dieser Partei. Obwohl den Autoren bekannt sein dürfte, dass von den 4,5 Millionen Russlanddeutschen nur 1,5 Millionen wahlberechtigt sind, also zwei Drittel aller Russlanddeutschen überhaupt nicht AfD gewählt haben können. Obwohl es nur Schätzungen sind, die besagen, dass 14% aller Russlanddeutschen AfD wählen, also über 85% aller Russlanddeutschen eben nicht. Obwohl russlanddeutsche Organisationen sich bereits zur Bundestagswahl 2017 dagegen verwahrt haben, dass sie immer wieder als besonders rechtslastig dargestellt werden. Das alles ist den Autoren und den abnehmenden Redakteuren egal.

Die CDU-Politikerin aus Frankfurt am Main, ihr nahestehende Jugendliche, die sich in der Organisation DJR engagieren und sich der CDU nahestehend fühlen, der junge Russlanddeutsche, der in Nürnberg einen Club betreibt – sie alle wirken leider nur wie Staffage bei dieser Übermacht von AfD und anderen Vertretern des politisch rechten Spektrums.

Viel Raum für Splitterpartei

Minutenlang wird auch über Dimitri Rempel, seine Partei „Die Einheit“ und sein mehr oder weniger merkwürdiges Umfeld berichtet. Obwohl den Autoren bekannt sein müsste, dass diese Partei derart wenig Zulauf hat, dass ihre Wahlergebnisse kaum messbar sind. Aber Rempel und seine Partei stehen im Verdacht, besonders kremlfreundlich zu sein. Beleg dafür sollen seine häufigen Moskau-Besuche sein. Für die Autoren und die abnehmenden Redakteure offenbar Grund genug, Rempel eine Relevanz einzuräumen, als wäre er repräsentativ für 4,5 Millionen Russlanddeutsche.

Interessant ist Rempels prominenter Auftritt in dieser Reportage vor allem deshalb, weil die Autoren auch den Osnabrücker Migrationsforscher Jannis Panagiotidis zur rechtsnationalen Affinität der Russlanddeutschen befragen und er auch brav doziert, dass die ausländerfeindliche und russlandfreundliche Politik der AfD der Grund dafür seien.

Öffentlich-rechtliche Doppelstandards

Dass ebenjener Panagiotidis noch drei Tage vor der Bundestagswahl 2017 im „Faktenfinder“ der ARD ganz anders redete, ist den Autoren und den abnehmenden Redakteuren abermals egal. Warum auch sollten sie die Chance nutzen und Panagiotidis zur Relevanz eines Dimitri Rempel befragen, wenn er so schön ins Konzept der Autoren passt? Obwohl Panagiotidis im erwähnten ARD-Faktenfinder vom 21.09.2017 noch verkündete: „Jannis Panagiotidis, Junior-Professor für Russlanddeutsche Migration und Integration an der Universität Osnabrück, sagte dem ARD-Faktenfinder, soweit er es beurteilen könne, ‚spielt die Partei schlicht und ergreifend keine Rolle‘.“ Es könnte vielleicht nicht schaden, wenn die korrumpierten ARD- Hofschranzen die Grundsätze beherzigen, die sie anderen gern nahelegen.

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2018/02/28/linksgruen-versiffte-hetze-ard-denunziert-45-millionen-russlanddeutsche-als-rechtsradikal/

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Vorsicht Betrug! „Bioresonanz-Therapie“ 3.48/5 (23)

 

Der Arzt und Mitbegründer der Frankfurter Sektion von Scientology, Franz Morell, und sein Schwiegersohn, der Elektro-Ingenieur Erich Rasche, haben 1977 das „Bioresonanzgerät“ entwickelt, das angeblich diagnostizieren und therapieren kann.

Im Lauf der Zeit wurde der Name – angeblich wegen der Weiterentwicklung der Geräte – unzählige Male geändert, in: Biokommunikations-, Bicom-, Bioresonanz-Therapie (BRT), in Multicom- und Multiresonanztherapie.

Es gibt Geräte mit den klingenden Namen Vega-Select, Biophysikalische Informationstherapie (BIT), Mora-Color, Tricom, Audiocolor.

Weitere Varianten sind: Diagnostische Resonanztherapie (DRT), Sequentielle Frequenzdiagnostik, Lykotronik-Therapie, SomaDyne, VegaSTT, Matrix-Regerationstherapie und andere mehr.

Die Geräte werden inzwischen von mehr als einem Dutzend Firmen erzeugt, sowie von tausenden Ärzten, Psychotherapeuten und Heilpraktikern angewendet.

Viele von ihnen bekennen sich zur Mitgliedschaft in der Wirtschaftskultvereinigung.

Das Konzept des Verfahrens ist so plausibel wie unsinnig: Behauptet wird, das Gerät nehme „pathologische Schwingungen“ des Körpers auf, wandle diese in „harmonisierte, gesundmachende Schwingungen“ um und gebe diese wieder an den Körper zurück.

Auf diese Weise sollen Krankheiten „gelöscht“ und die körpereigenen Regulationskräfte gestärkt werden. Sogar abnehmen soll man mit diesem betrügerischen Unsinn können.

Manche Geräte wollen zusätzlich „biologische Schwingungen“ zur Heilung nutzen, die sie aus der Umwelt aufnehmen: Schwingungen von Farben, Spurenelementen, Edelsteinen, Metallen und was da sonst noch kreucht und fleucht.

Kritische Einschätzung des Konzepts

Die grundlegende Idee widerspricht gleich erstmal den Erkenntnissen der Physik.

Die elektromagnetischen Signale sind Begleiterscheinungen biologischer Prozesse, aber nicht verantwortlich für die Lebensvorgänge im Organismus.

Das „Bioresonanzgerät“ ist – das wurde an der Universität Innsbruck festgestellt – nicht anderes, als ein Fourier-Frequenzanalysator, der keine Körperschwingungen, sondern elektronisches Rauschen wiedergibt.

Die Begleittexte der Betrüger sind gespickt mit physikalisch falschen Aussagen. So ist von einer „Invertierung von Wellen“ die Rede, wenn Interferenz gemeint ist.

Es wird ständig elektrischer Strom mit elektromagnetischen Schwingungen verwechselt und behauptet, dass Elektronen ein Gedächtnis haben.

Die Texte schmücken sich wie immer mit pseudowissenschaftlichen Ausdrücken, wie etwa „sechsdimensionale Hyperwellen“, „Elektronen-Plasma-Strom“ oder „Supraleitung bei Körpertemperatur“.

Es finden sich auch Vokabel, die bei Scientologen üblich sind, wie z. B. „Engramm“ und „Löschung“. Das Löschen von „krankhaften“ Körpersignalen ist technisch jedoch nicht möglich.

Der Gedanke, dass jedes Element eine spezielle Schwingung habe, ist mystisch, die Behauptung nimmt Anleihen an esoterischen, also berufsbetrügerischen Vorstellungen.

Die vermuteten „geopathischen Strahlen“, die durch das Gerät gebannt werden sollen, sind eine Erfindung des Mittelalters und bis heute unbewiesen.

Kritische Einschätzung der Wirksamkeit

Die Erklärung der Wirkung ist rein spekulativ. Es fehlt eine wissenschaftliche einwandfreie und auch sonst jede Dokumentation der Betrüger.

Kontrollierte Studien haben ergeben, dass das Gerät zur Diagnostik allergischer Erkrankungen ungeeignet ist. Es erreicht eine Trefferquote wie ein Würfelspiel (Warnke et al. 1993; Kofler et al. 1996; Schöni et al. 1997).

Seriöse Wissenschaftler stufen „Bioresonanz“ als Suggestivverfahren ein. Die Anwendung mag harmlos sein, aber Kranke, die sich auf seine Wirkung verlassen, können eine notwendige Behandlung versäumen.

Gefährlich ist die Behauptung, eine „Behandlung“ mit „Bioresonanz“ könne Medikamente einsparen helfen! Es sind zwei Todesfälle dokumentiert, weil selbsternannte sogenannte „Heiler“ bei insulinpflichtigen Kindern mit Diabetes I das Insulin abgesetzt hatten.

„Bioresonanztherapie“ muss als Irreführung gelten. „Ärzte, die „Bioresonanz“ (anwenden), sollten sich bewusst sein, dass sie eine weltweit operierende Finanzmafia stützen“, meint die Aktion Bildungsinformation (Anonymus 1999).

Die schweizerische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie warnt Ärzte und Patienten vor dem Einsatz dieses Verfahrens; in den USA wurde es bereits 1986 verboten – in Deutschland 1995 aus der Kostenübernahme durch Krankenkassen ausgeschlossen.

Das Ende vom Lied klingt wie immer: Halten Sie sich fern von esoterischen, ähnlichen und anderen Betrügern.

Heutzutage muss niemand mehr dumm sterben. Heutzutage sind mehr als genug wahrheitsgemäße Informationen im Internet verfügbar.

Man braucht auf Betrüger nicht mehr hereinzufallen.

Quelle : https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/02/22/vorsicht-betrug-bioresonanz-therapie/

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Bochums interne Polizei-Mail: Vergewaltigung verschwiegen – Täter war vom „KURS“ – Gefährliche Sozial-„Experimente“? 5/5 (10)

Ein Kriminalbeamter gibt eine vertrauliche interne WE-Meldung (Wichtiges Ereignis) des Polizeipräsidiums Bochum an das NRW-Innenministerium an die Presse weiter. Es gab eine schwere Vergewaltigung. Der Täter gehört zum “KURS”-Programm, einem möglicherweise durchaus gefährlichen sozialen “Experiment”.
Offenbar plagte einen Kriminalbeamten das Gewissen. Er ging mit einer internen Meldung der Polizei Bochum ans Innenministerium in Düsseldorf an die Presse und gab eine interne WE-Meldung (Wichtiges Ereignis) weiter.
Am Sonntagmorgen des 18. Februar wurde demnach eine 33-jährige Frau auf einem Friedhof in Bochum brutal überfallen und mehrfach vergewaltigt, wie die „Rheinischen Post“ berichtet, der der interne Bericht vorliegt. Doch als wenn dies alles nicht schon schrecklich genug wäre, hielten die Behörden den Fall vor der Öffentlichkeit verborgen, vermerkten ihn als Verschlusssache.

Wie das interne E-Mail weiter mitteilte, sei der 30-jährige Täter ein sogenannter „KURS“-Proband. Sollte das der Grund für die „Verschlusssache“ gewesen sein?

Staatsanwaltschaft versucht zu beruhigen

Die Polizei Bochum wollte sich auf Nachfrage der „RP“ zunächst nicht zu dem Fall äußern und verwies auf die Staatsanwaltschaft, die dann knappe Informationen zu einer Festnahme herausgab, offenbar aber lediglich deshalb, um zu beruhigen:

Wir können den Fall bestätigen. Wir haben Haftantrag gestellt. Und dieser ist am 22. Februar auch vom Amtsgericht erlassen worden. Er sitzt also in Haft.“

(Paul Jansen, Oberstaatsanwalt von Bochum)

Der Mann habe in den Jahren 2009/2010 bereits zwei Sexualdelikte begangen, so Jansen noch.

Am Mittwoch veröffentlichte dann die Polizei eine Stellungnahme zu dem Fall und bedauerte, dass „es aus heutiger Sicht ein Fehler gewesen“ sei, die Festnahme „einer Person aus dem ‚KURS‘-Konzept nicht den Medien mitzuteilen“, so die Polizei Bochum.

Laut „Focus“ meldete sich jetzt auch das Innenministerium:

Die Pressearbeit in dem Bochumer Fall entspricht nicht meinem Verständnis von Transparenz. (…) Hier hätte spätestens nach der Festnahme des Tatverdächtigen offensiv über den Fall informiert werden müssen – auch darüber, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen KURS-Probanden gehandelt hat.“

(NRW-Innenminister Herbert Reul, CDU)

18. Februar 2018, 7 Uhr morgens

Der Stellungnahme der Polizei nach wurde am 18. Februar eine Vergewaltigung an der Harpener Straße (Friedhof) in Bochum gemeldet.

Nach ersten Informationen wurde eine Bochumerin gegen etwa 7 Uhr von einem unbekannten Täter mit einem Stein bewusstlos geschlagen. Sie erwachte teilweise unbekleidet und vermutete eine Vergewaltigung.“

(Polizeibericht)

Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) habe dann die Ermittlungen aufgenommen. „Aufgrund des physischen und psychischen Zustandes des Opfers konnten die Kripobeamten erst am 20. Februar eine Vernehmung durchführen“, so die Polizei weiter. Es habe sich dann herausgestellt, dass die Frau auf dem Nachhauseweg von dem Täter kurz vorher in Tatortnähe angesprochen wurde und sie ihren Weg nach einem Gespräch gemeinsam fortsetzten, über den Friedhof.

Hierbei griff der Täter die Geschädigte an und es kam zu massiven sexuellen Missbrauchshandlungen.“

(Frank Lemanis, Polizeisprecher)

Anschließend flüchtete er mit einem Taxi.

In dem internen Bericht der Polizei, der der „RP“ vorliegt, sind weitere Details enthalten: Demnach habe der Täter die 33-Jährige auf einer Wiese von hinten angegriffen, ihr die Kapuze über den Kopf gezogen, sie gewürgt und ihr Mund und Nase zugehalten. Dabei habe er sie zu Boden gedrückt und ihr befohlen, sich auszuziehen. Auch der Täter entkleidete sich und verging sich dann mehrfach an seinem wehrlosen Opfer

Bei unserer Nachfrage bei der Polizei Bochum erfuhren die EPOCH TIMES, dass der Täter die Frau auch mit Schlägen zu Boden gebracht habe. Pressesprecher Frank Lemanis erklärte auch, dass die Frau in einer derartigen psychischen Verfassung war, dass man aus Gründen des Opferschutzes entschloss, den Fall nicht publik zu machen.

Am 21. Februar, so der offizielle Polizeibericht jetzt, erlangte die Polizei einen ersten Hinweis auf den Tatverdächtigen, einen 30-jährigen Bochumer. Mit richterlichem Beschluss wurde der Mann am 23. Februar an seiner Wohnanschrift festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, sei er „einschlägig vorbestraft“ und seit Mitte 2014 unter Führungsaufsicht. Zudem befand er sich im sogenannten „KURS“-Programm.

Recht auf Information über reale Gefahr

So mancher Polizeibeamte kann nicht nachvollziehen, dass derartige Fälle unter Verschluss gehalten werden:

Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind.“

(leitender Kriminalbeamter, anonym)

Normalerweise werden Sexualdelikte und Vergewaltigungen von der Polizei veröffentlicht, erklärte der Kriminalist. Jedoch: „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber“, so der Beamte, der damit indirekt die bisher unausgesprochene Schwere der Attacke auf die Frau bestätigte.

Doch wenn man „so eine wichtige Information“ zurückhalte, würden die Leute doch denken, „dass alles in Ordnung sei“, also dass die Teilnehmer des „KURS“-Projektes nicht rückfällig werden würden.

Dabei gelte bei vielen jedoch ein Rückfallrisiko von über 50 Prozent.

Im Bochumer Fall war die Sozialprognose sogar als äußerst positiv anzusehen, wie die EPOCH TIMES von Polizeisprecher Lemanis erfuhr: Eine gemeinsame Wohnung mit der Lebensgefährtin, die von seiner kriminellen Vorgeschichte wusste, die Hochzeit war geplant, der Mann hatte einen festen Job, ging zu seinen Therapien. Seit 2014 nahm er am „KURS“ teil, seit dreieinhalb Jahren. Alles schien unter Kontrolle.

Bis dann der 18. Februar kam.

„KURS“ – ein teures und gefährliches Sozial-„Experiment“?

Bei dem „KURS“ handelt es sich laut der internen WE-Meldung um eine „ressortübergreifende Verwaltungsvorschrift von Innen-, Justiz und Arbeitsministerium“, deren Zielsetzung es sei, die Allgemeinheit bestmöglich vor rückfallgefährdeten Sexualstraftätern zu schützen.

KONZEPTION ZUM
UMGANG MIT
RÜCKFALLGEFÄHRDETEN
SEXUALSTRAFTÄTERN
in Nordrhein-Westfalen“

Das „KURS“-Programm wurde im Jahr 2010 gegründet und hat seine Zentrale beim Landeskriminalamt in NRW. Die Anzahl der „Probanden“ ist geheim, selbst innerhalb der Polizei werden die Zahlen zurückgehalten. Interne Schätzungen gehen jedoch von Hunderten Straftätern aus, Personen, die Sexualstraftaten wie Vergewaltigungen sowie Tötungsdelikte mit sexuellen Motiven begangen haben und verurteilt wurden.

Nach ihren Entlassungen aus dem Strafvollzug werden sie unter Führungsaufsicht der Polizei gestellt, anschließend auf Städte im ganzen Land verteilt. Oft würden sie einen neuen Namen bekommen und meist trage der Staat die Wohnkosten. Nachbarn wüssten nichts von ihrer Vergangenheit, so die „RP“. Es solle also verhindert werden, dass gefährliche Menschen nach ihrer Entlassung aus der Haft in der Anonymität verschwinden und erneut Sexualdelikte begehen.

Jedoch seien viele der Sexualstraftäter sogar so gefährlich, dass sie rund um die Uhr unter Observation stünden, wie der „leitende Kriminalbeamte“ laut „RP“ noch mitteilte.

Für die Überwachung eines Einzigen benötigen wir pro Tag 30 Polizisten.“

(leitender Kriminalbeamter, anonym)

Laut der Innenministeriums-Aussage sollen derzeit 1.056 Sexualstraftäter im „KURS“-Programm sein, die (Gesamt)Rückfallquote liege derzeit bei drei Prozent.

An dieser Stelle eine kurze Exkursion in die polizeilichen Überstunden (von den Kosten für den Steuerzahler ganz zu schweigen): Laut dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei wurden in 2017 bundesweit mehr als 22 Millionen Überstunden aufgehäuft, so Oliver Malchow Anfang Januar zur „Neuen Osnabrücker Zeitung.

Im Oktober 2017 meldete Hamburgs BDK-Landeschef Jan Reinecke: „Wir sind am Ende.“ Tausende unbearbeitete Fälle, im Betrugsdezernat allein 5.000, und jede Woche 150 neue, die auf die Fensterbank wandern würden. Die Situation lasse es nicht mehr zu, „die Kriminalität richtig zu bekämpfen“, was sogar Kapitalverbrechen und Organisierte Kriminalität betreffe. Anfang 2017 gab die Polizei NRW Alarm, weil Hunderte von Prüffällen islamistischer Gefährder aus Personalmangel unbearbeitet blieben. Im Dezember 2017 wurde in Karlsruhe der Deutsch-Iraker Dasbar B. unter Terrorverdacht verhaftet. Seit Juli leistete die Polizei dort allein für diesen Gefährder 83.000 Einsatzstunden.

Was macht „KURS“

Zurück zu den „KURS“-Teilnehmern, deren Gefahr für die Allgemeinheit den zuständigen Ministerien bekannt sei, so die „RP“: „Sexualstraftäter bedeuten für die Gesellschaft ein großes Risiko“, gibt der aktuelle Ministeriumserlass vom 20. Februar 2018 zu, der der „RP“ ebenfalls vorliege.

Die Sexualstraftäter bei „KURS“ würden in die Risikogruppen A, B und C unterteilt.

Kategorie A: Risikoprobanden mit herausragendem Gefahrenpotenzial erhebliche Straftaten sind jederzeit möglich
Kategorie B: Risikoprobanden mit hohem Gefahrenpotenzial – Rückfallgefahr beim Wegfall vorbeugender Bedingungen (z.B. Medikamente)
Kategorie C: Risikoprobanden mit mittlerem Gefahrenpotenzial

Zu welcher Stufe der Bochumer Vergewaltiger gehört, ist nicht bekannt, schreibt die „RP“.

Laut Polizei Bochum beinhalte „KURS“:

  • Die Überprüfung der Wohnsituation
  • Gefährderansprachen
  • Gespräche mit Betroffenen, z. B. der Lebensgefährtin
  • Anlassbezogene Observationen
  • Überprüfungen der Weisungen der Führungsaufsicht
  • Überprüfung, ob der Proband die Therapieangebote wahrnimmt.

Es müsse jeder Einzelfall genau bewertet werden, da „nicht jeder, der eine schwerwiegende Sexualstraftat begangen hat“ in gleicher Weise gefährlich sei, rückfällig werde und ein Leben lang eingesperrt werden könne. Deshalb sei jeder Fall eine Gratwanderung. Es gebe keine absolute Sicherheit vor einem Rückfall, weil der Täter selbst einen erneuten Tatentschluss treffe, so die Behörde.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bochums-interne-polizei-mail-vergewaltigung-verschwiegen-taeter-war-vom-kurs-gefaehrliche-sozial-experimente-a2361394.html

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Russland und der dünner werdende Geduldsfaden 4.94/5 (16)

Warnung an die Komfortzonenhalter
Es wird die Zeit kommen, wo es heisst:
entweder oder
Doch dann ist vieles zu spät, um die Folgen der Passivität auszubügeln.
Ein Apell sich für Menschen, Gruppen und Organisationen zu angagieren, oder selbst aktiv zu werden.
Nichts Gutes haben die Strippenzieher der Machthaber mit der “Verfügbaren (Klon) Masse” der Deutschen Bevölkerung vor !
Sei wachsam Deutscher Michel
Während russische Bodentruppen in Syrien die Befreiung von Ost – Goutha unterstützen und der Ukraine Krieg ab dem Frühling wieder erstarken soll, stehen  40 000 NAHTOD – Truppen vor den Toren Moskaus um bald mit deutschem Kommandovorsitz die letzten Provokationen zu fahren.
Dann wäre das Szenario der Anglo-Amerikanischen Kabale und deren Hintermänner perfekt, um zum letzten Streich der 150 jährigen Umsetzung einer Deutsch-Russischen Weltkriegsfreundschaft anzusetzen.
Es bleibt zu wuenschen, daß die Menschenfreundlichen Kräfte, wie so oft ganz still und leise mit Waffen, die nicht zu neutralisieren sind das schlimmste verhindern.
Es stellt sich die Frage, ob die Menschen in den mittleren und höheren Verwaltungsebenen, die Militärs und Befehlsbefugtn, denn keine Kinder haben, denen sie eine Kriegsfreie Zukunft ermöglichen möchten.
Ein Glück werden auch hier Indigo Kinder speziell in diese familien geboren, um den Kern und das Licht des Lebens in die Herzen der Entscheidungsträger zu pflanzen.
In 2 Wochen bis nach Lyon ?  Wird Russland dem Provokationsspiel der NATO ein jähes Ende bereiten diesen Spätsommer?
Wird Österreich gemeinsam mit den Ostländern gegen Deutschland und Frankreich kämpfen, bevor es zu einem Atomkrieg kommen könnte, der zwischen Russland und den anglo-Kabalen auf dem europäischem Kontinent kommt?
Russland warnt Europa eindringlich.
Soeben sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow in Genf zur Presse:
„Der US-Besitz von einsatzbereiten taktischen Atomwaffen – ist eine sichtbare aggressive Positionierung. Russland, erinnert alle noch einmal daran, dass wir keine taktischen Atomwaffen einsatzbereit halten und keine Einsatzübungen dieser Waffen durchführen. Wir konzentrieren solche Waffen und Geschosse in unseren zentralen Waffendepots und nur auf unserem nationalen Territorium. Dem Abbau von Atomwaffen stehen US-gelagerte Atomwaffen in Europa im Weg. Die NATO-Staaten verstoßen auf gröbste Weise gegen die Nichtverbreitungskonvention von Atomwaffen – in dem sie an Planungen und Militärübungen mit US-Atomwaffen zwecks Einsatzerfahrung teilnehmen. Es muss allen klar bewusst sein, dass das US-Militär Europa und die europäischen Armeekräfte zur Anwendung von taktischen Atomwaffen, sprich Atomschlägen, gegen die Russische Föderation vorbereiten.“
США готовят Европу к ядерному удару по России, — Лавров | Русская весна
Quellen:1,2,3,4
Russland ist nicht nur mit den Konventionellen Waffen dem Rest der Welt weit überlegen.

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Honigmann – Nachrichten vom 02. März 2018 – Nr. 1272 4.78/5 (46)

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  5. Noch mehr „Fire&Fury“: Trump-Schwiegersohn Kushner wird „degradiert“ – http://zuerst.de/2018/02/28/noch-mehr-fire-and-fury-trump-schwiegersohn-kushner-wird-degradiert/
  6. Hillary Clinton warnt Trump vor Rußland – https://ostexperte.de/hillary-clinton-warnt-trump-vor-russland/
  7. Marinebasis Guantánamo, offene Wunde in Souveränität Kubas – http://de.granma.cu/cuba/2018-02-28/marinebasis-guantanamo-eine-offene-wunde-in-der-souveranitat-kubas
  8. Protest gegen »Sklavereigesetz« – https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/328162.protest-gegen-sklavereigesetz.html
  9. Neues Verbrechen der VS-Koalition in Syrien, 24 Zivilisten getötet – http://parstoday.com/de/news/world-i37587-neues_verbrechen_der_us_koalition_in_syrien_24_zivilisten_get%C3%B6tet
  10. Südafrika: Parlament beschließt Enteignung weißer Farmern – https://www.unzensuriert.at/content/0026381-Suedafrika-Parlament-beschliesst-Enteignung-von-weissen-Farmern
  11. Türkei: VSA predigen Doppelstandards bei Auslegung von VN-Resolutionen – https://de.sputniknews.com/politik/20180301319760122-tuerkei-usa-syrien-un-resolution/
  12. VSA sollen Denkweise des Kalten Krieges aufgeben – http://german.cri.cn/3185/2018/03/01/1s275598.htm
  13. People’s Daily: Aufnahme der Xi-Jinping-Gedanken ist “Wille” des gesamten Volkes – http://german.china.org.cn/txt/2018-03/01/content_50630151.htm
  14. Putin zeigt Interkontinentalrakete mit 20-facher Schallgeschwindigkeit – https://de.sputniknews.com/politik/20180301319761922-putin-praesentiert-plasma-faehige-high-speed-waffe-mit-Interkontinentalweite/
  15. Putin: Rußlands Wirtschaft muß schneller wachsen als Weltwirtschaft – http://russland.capital/putin-russlands-wirtschaft-muss-schneller-wachsen-als-die-weltwirtschaft
  16. Lawrow: VSA bereiten Europa auf Atomwaffen-Einsatz gegen Rußland vor – https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/e76716a5b96489b
  17. Medwedtschuk: Ukraine ist VS-Kolonie geworden – http://www.russland.news/medwedtschuk-die-ukraine-ist-eine-kolonie-der-usa-geworden/
  18. Polen wird zum Gas-Festlandsdegen der VSA – http://zuerst.de/2018/02/28/amerikanische-fluessiggas-strategie-gegen-europa-polen-wird-zum-gas-festlandsdegen-der-usa/
  19. Innenminister Kickl verhindert, daß Obdachlose frieren müssen – https://www.unzensuriert.at/content/0026387-Innenminister-Kickl-verhindert-dass-Obdachlose-frieren-muessen
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  22. Immer weniger wollen Merkels Gäste: Pirmasens will Zuzugsstopp für Asylanten – https://www.journalistenwatch.com/2018/03/01/immer-weniger-wollen-merkels-gaeste-pirmasens-will-zuzugsstopp-fuer-asylanten/
  23. Nicht nur in Essen, auch Tafel in Marl verhängt Aufnahmestopp für Ausländer – https://politikstube.com/nicht-nur-in-essen-auch-tafel-in-marl-verhaengt-aufnahmestopp-fuer-auslaender/
  24. Muttersöhnchen links außen: 92% der Antifa-Mitglieder leben noch bei Mutti – https://annaschublog.com/2018/02/28/muttersoehnchen-links-aussen-92-der-antifa-mitglieder-leben-noch-bei-mutti/
  25. Cerberus schlägt wieder zu bei HSH Nordbank – https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/03/01/steve-feinberg-cerberus-schlaegt-wieder-zu-bei-der-hsh-nordbank/
  26. Vollmond in Jungfrau: Heilungsimpuls Balance – https://www.newslichter.de/2018/02/vollmond-in-jungfrau-heilungsimpuls-balance/

 

 

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