Messeropfer für Richter nur Kollateralschäden – Wieviele tote Deutsche sind für Integration angemessen? 4.96/5 (25)

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel ringt das Opfer weiterhin mit dem Tod. Der Vorsitzende des Niedersächsischen Richterbundes (NRB) macht die fehlende Integration von „Flüchtlingen“ dafür verantwortlich, ..“dass noch nicht alle Migranten verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht,“ so Frank Bornemann in einer Erklärung gegenüber Journalisten der Springer Presse.

Pk-Niedersachsens-Sozialministerin-Rundt

Der Vorsitzende des niedersächsischen Richterbundes Frank Bornemann erwartet noch viele deutsche Opfer, bis auch der letzte Neubürger aus den muslimischen Ländern begreift, dass man in Deutschland seine Konflikte nicht mit Messern austrägt

Zynischer geht es kaum noch, was viele deutsche Richter und Staatsanwälte für ein Rechtsverständnis an den Tag legen. Seit vielen Jahren begeht die alte, wie auch amtierende Bundesregierung seit der Machtübernahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahre 2005, einen Rechtsbruch nach dem anderen. Auch die Selbstermächtigung Merkels, rund zehn Jahre später, die die widerrechtliche Grenzöffnung und Schleusung von Millionen kulturinkompatiblen Menschen erst ermöglichte, hat die meisten verantwortlichen Richter der bundesdeutschen Justiz nicht dazu bewegen können, sich zusammenzuschließen und öffentlich zu protestieren. Nicht wenige Staats -und Verfassungsrechtler hatten gar die Rechtsbrüche der Bundesregierung umfangreich dokumentiert und auch bewertet. So auch Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, Ordinarius des Öffentlichen Rechts a. D., der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine detailliert, ausgearbeitete Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht bereits nach drei Wochen verworfen und die Klage nicht zugelassen. Diese Juristen an deutschen Gerichtshöfen erinnern uns auch an die schlecht Integrierten, an die seit vielen Jahren unter uns lebenden Migranten aus dem muslimischen Kulturraum. Terroranschläge, Serienvergewaltiger, Mörder, Totschläger, usw. aus dem unermüdlichen Migrantenstrom nach Grenzöffnung, ermunterte sie nie, nur einmal auf die Straße zu gehen und gegen diese Gewalt, die gegen gastfreundliche Deutsche verübt wird, zu protestieren. Da sind Massenaufläufe für den türkischen Staatspräsidenten und Sraßenschlachten mit ihren kulturellen Pendants, den Kurden, schon angesagter.

Sieben Jahrzehnte nach dem Ende eines dunklen Kapitels deutscher Geschichte, erhalten endlich auch die West-Deutschen einen wahrhaftigen Anschauungsunterricht, was Begriffe wie „Schergen“ in der Realität bedeuten.

Richter und Staatsanwälte beugen für das Merkel-Regime nicht nur das Recht, sie verhöhnen die Einheimischen sogar mit ihren Urteilen. Auch der Vorsitzende Richter des Landgerichts Cottbus, Frank Schollbach, ist wie sein Kollege Bornemann in Niedersachsen, ein guter Diener der herrschenden Klasse und befand einst in seinem Urteil gegen einen 32-Jährigen Tschetschenien, er sei nicht wegen Mordes schuldig, denn seine Frau sei durch ihn bei einem klassischen Ehrenmord zu Tode gekommen, somit könne er nicht (!) wegen Mordes schuldig gesprochen werden, sondern „nur“ wegen Totschlags.

Unbenannt

Der ehrenwerte Richter Georg Halbach vom Hamburger Landgericht ließ Serienvergewaltiger trotz erwiesener Schuld auf freien Fuss. Ein 15-jähriges deutsches Mädchen wurde von vier Migranten mit einer Flasche anal missbraucht, anschließend bei Frosttemperaturen sterbend liegen gelassen, aber für Herrn Halbach stand Täterschutz und Opferverhöhnung an vorderster Stelle und so begründetet er sein befremdliches Urteil tatsächlich mit einer günstigen Sozialprognose für das kriminelle Quartett.

Angela Merkel selbst, gibt weiterhin seit Jahren die Marschrichtung für die Zerschlagung unseres Rechtsstaates vor, so erklärte sie bereits vor 2 Jahren den Deutschen, sie müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren.

Wieviele Tote und schwerverletzte Deutsche diese Richter und Mitläufer aus den etablierten Parteien noch einplanen, bis ihrer Ansicht nach von einer gelungen Integration gesprochen werden kann, ist nicht bekannt. Bekannt hingegen ist allerdings, dass die Integration von Muslimen und ihren mittlerweile jahrzehntelang wachsenden Parallelgesellschaften, mitten unter uns, gescheitert ist und mit jedem Tag den Deutschen nur noch mehr Konflikte beschert, die dann tüchtige Staatsdiener wie Frank Bornemann aus Niedersachsen, wieder „geraderücken“.

Unbenannt

Warum nur Muslime sich nicht integrieren wollen, bleibt ein Geheimnis derer, die eine Massenmigration von vielen dieser Barbaren erst möglich machten

Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland ist seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt, erkannte das Oberlandesgericht in Koblenz am 14.02.2017 in seinem Urteil gegen einen Asylbewerber. Wo die Spreu und wo der Weizen in einem Land wie Deutschland liegen wird, wird uns die Zukunft zeigen. Nur eines bleibt gewiß:

Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte“  (Zitat, Bundeskanzlerin Angela Merkel)

 

Danke an das Schlüsselkind

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/03/29/messeropfer-fuer-richter-nur-kollateralschaeden-wieviele-tote-deutsche-sind-fuer-integration-angemessen/

Bitte bewerten

11 Gedanken zu „Messeropfer für Richter nur Kollateralschäden – Wieviele tote Deutsche sind für Integration angemessen?“

  1. wo gibt es GE-RECHT-igkeit?
    wer gibt uns RECHT?

    In dem Dunkel-System unseres Landes,
    das seit 1933-45 sich nie von Lucifer losgesagt hatte, oeffentlich,

    und das seitdem darnieder liegt,
    ist eben das Dunkle auf dem Zerstoerungs-Trip.

    Wen wundert es?

    Immer wenn die Israeliten der Bibel sich von Gott, dem lebendigen-allmaechtigen-liebenden,
    abkehrten, kam Niederlagen nach Niederlage mit BESATZUNG, Vertreibung und dergleichen.

    Ob ein Mensch so einen einfachen Prozess je “verstehen” wird?
    Wenn nicht, gehts halt weiter so
    jahrtausende langes Lernen durch Zerstoerung
    und dem Hinterherlaufen von Lucifer!

    Lasst Euch endlich von Lucifer&Team scheiden!
    Vor dem Gerichtshof des lebendigen Gottes!
    Mit gueltiger Scheidungsurkunde
    und macht es der Welt bekannt!

    Freimaurerin, die ausstieg, hat was zu berichten:
    https://www.youtube.com/watch?v=uAlublglri0&ytbChannel=Bibelkanal%20JesusGottesSohn

    Scheidung von Baal (ein enger Mitarbeiter Lucifers)
    Baal Divorce Decree | It’s Supernatural with Sid Roth | John Benefiel
    https://youtu.be/DhfdvGWK92w

  2. Das einzig, wahre Problem ist es, dass Angela Merkel bis heute nicht in unseren Rechtsstaat integriert wurde!
    Sie hat bis heute nicht verinnerlicht, dass man in Deutschland seine Machtinteressen nicht mit Rechtsbrüchen durchsetzt!

  3. E soll im vergangenen Jahr 1000 Anzeigen gegen Frau Merkel gegeben haben,
    von denen keine einzige angenommen wurde.
    Es ist an der Zeit, dass eine Partei endlich die Offenlegung dieser Anzeigenablehnungen fordert
    und vielleicht können die Deutschen hoffen, dass letztendlich umgesetzt wird,
    worauf hier hingewiesen wird:
    Die Privathaftung dieser Menschen
    https://bewusstscout.wordpress.com/2018/03/26/oeffentliches-recht-ist-nur-das-legal-per-vollmacht-uebertragene-recht/

    https://institutfuerrechtsicherheit.files.wordpress.com/2018/03/c2a7-81-stgb.jpg?w=708&h=536

  4. GESEGNETES OSTERN! SPIRITUELLE HINTERGRÜNDE ZU OSTERN

    Von Axel Burkhardt

    1. Kosmisches Fest, Karfreitag
    Was ist eigentlich das Osterfest? Was feiern wir da?
    Ostern ist ein kosmisches Fest. Was heißt das?

    Vor 2000 Jahren kam ein kosmisches Wesen auf die Erde, der Christus. Wer war er? Er war das Sonnenwesen, das dieses Sonnensystem und seine Mitschöpfer, die Elohim, lenkt und leitet.

    Was geschah am Karfreitag?

    Für die Menschheit als ganze und für jeden von uns ist das Ereignis des Karfreitags und der Tage darauf das wichtigste, das jemals stattgefunden hat.

    Es ist das Wichtigste. Warum? Weil sich jenes Wesen, das in der Taufe am Jordan einen menschlichen Körper gewählt hat, um uns Menschen eine neue Kraft zu bringen, sich mit uns und der Erde für sehr lange Zeit verbunden hat.

    Aus der Spirituellen Wissenschaft, der Anthroposophie als Einweihungswissenschaft der geistigen Seher wie Rudolf Steiner, wissen wir, dass es einen wunderbaren göttlichen Plan gibt, der ein Ziel hat:
    den freien, selbstbewussten Menschen.

    Um dieses Ziel zu verwirklichen, musste eine Kraft auf die Erde kommen, die uns bis dahin noch gefehlt hatte: die ICH-Kraft als individuelle Kraft des Menschen.

    Als Jesus Christus sein Blut am Kreuz vergoss, verband er sich mit der Erde und löste das Alte Testament ab, die Zeit der alleinigen familiären Blutsverwandtschaft.

    Ab dem Tag der Kreuzigung auf Golgatha floss jenes Blut aus, das die Menschheit als Ganzes verbindet. Von da ab war die Nächstenliebe als reale Möglichkeit in der Welt. Während sich vorher die Liebe noch auf die Blutsverwandten beschränkt hatte, ist die Menschheit durch das Blut Christi in einer großen Blutsverwandtschaft verbunden.

    Das ist eines der realen Ereignisse, das sich hinter dem Mysterium von Golgatha verbirgt, und das wir langsam immer mehr enthüllen werden.

    Die Erde hat eine Aura. Diese Aura beinhaltet auch einen Astralleib, eine astralische Hülle, die wir normalerweise als Aura bezeichnen.

    Was mit dem Tod des Jesus Christus geschah war, dass er sich mit seiner Aura mit der Erde verband. Die Erde verwandelte sich. Die Erde wurde eine ganz andere! „Ich mache alles neu“, sagte er selber.

    Alles, was bis dahin galt, wurde erneuert, muss von uns erneuert werden. Das Alte Testament wurde aufgelöst. Der alte Bund mit Gott wurde beendet. Ein völlig neuer Bund wurde geschlossen: das Neue Testament. Es ist uns diese Dimension der Wandlung im Christentum noch nie vor Steiner bewusst geworden. Ganz konkret verwandelte sich die Erde. Der kosmische Geist hatte Besitz ergriffen von dem Leib Erde. Die Erde wurde so zu seinem Leib. „Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut“ – das ist die Wirklichkeit seit 2000 Jahren. Das ist die kosmische Dimension des Ereignisses von Golgatha.

    2. Das Mysterium des ICH BIN
    Das Osterfest folgt dem Weihnachtsfest. Diese drei bis vier Monate dazwischen geben das Leben des Jesus Christus wieder, genauer eigentlich die Zeit ab dem 6. Januar, dem Christ-Geburtsfest. Die Zeit vorher war die des Jesus von Nazareth. Jesus Christus lebte etwas über drei Jahre. Er kam, als “Gott seinen Sohn zeugte”, als der Jesus von Nazareth zur Taufe zu Johannes kam. Es war eine Zeit der “Wüste”. Die symbolische Eingeweihtensprache bezeichnet hier die geistige Wüste, in der sich die Menschheit damals befand.

    Die alten Mysterienschulen, in Griechenland, Ägypten, Indien usw., waren alle verlassen und verkommen. Die Zeit der alten Einweihungen, die Zeit der alten Rishis und der Hohenpriester, die Zeit des Hineinführens in die geistige Welt durch menschliche Meister war vorbei. Einweihungen in der alten Form waren nicht mehr möglich, es gab keine Einweihungen dieser Form mehr. Die Menschen konnten überhaupt nicht mehr eintreten in die geistige Welt. Daher nannte man Johannes den Täufer den “Prediger in der Wüste”. Das Alte Testament, der alte Bund mit Gott, war beendet. Denn die Erde war geistig eine Wüste.

    Die Menschheit war von den beiden Versuchern und Verführern, Ahriman und Luzifer, und ihren Kräften durchdrungen.

    Ein Retter musste kommen, ein Erlöser. Es musste ein neues Ereignis eintreten. Der “Messias” musste kommen, der Sonnengott. Der “Sohn” musste erscheinen, uns Menschen wieder eine Kraft zu geben, die geistige Welt zu betreten und die Widersacher überwinden zu können – in sich. Aber dieses Eintreten in die Geistwelt musste in völlig neuer Form geschehen. Der Mensch musste unabhängig werden von äußeren Meistern. Nur noch einen “Meister” sollte es geben, der die Einweihung vollzog: der “ICH-BIN”.

    “Ich bin der ICH-BIN”,

    sagte Jesus Christus von sich selbst und enthüllte damit sein Geheimnis und seinen Namen. Sein Name lautet “ICH BIN”. Und dieser Name steht für eine Kraft. Und diese Kraft zog damals in die Erde ein und steht seitdem uns Menschen zur Verfügung. Das ist ein Teil des kosmischen Mysteriums des Christus Jesus.

    3. Die Einheit der Religionen
    Immer wenn wir sagen “Ich bin”, ja auch beim „ICH“ alleine, sprechen wir den Christus an. Das ist eine Realität. Wo aber ist er? Auch in uns. Wir können ihn ergreifen und seine Kraft des Ich-Bewusstseins. Das Mysterium Christi liegt nicht in den kirchlichen Religionen. Christentum ist keine Religion. Christentum ist eine geistige Tatsache, die für jeden Menschen auf dieser Erde Gültigkeit hat, sei er “Christ”, Moslem, Jude usw.

    Wahres Christentum, Christsein bedeutet keine Zugehörigkeit zu einer Religion. Es bedeutet zu lieben. Es bedeutet Nächstenliebe zu leben. Es bedeutet aber auch, frei zu sein und damit verantwortlich. Es bedeutet, sich seiner selbst bewusst zu sein und aus dem eigenen Bewusstsein heraus zu handeln, zum eigenen Wohl, aber vor allem zum Wohle der Mitmenschen. Und daher wohnt Christus als Wesenskraft, als Ausstrahlung einer realen Wesenheit, eines Elohim in jedem Menschen, unabhängig von der Religion. Es gibt Moslems, die christlich sind, und “Christen”, die unchristlich sind. Es gibt ebenso Muslime, die unchristlich sind, und Juden, die christlich und solche, die unchristlich sind. Und das gilt für Buddhisten und Hindus ebenso. Daher werden die Religionen in der alten Form in Zukunft immer weniger eine Rolle spielen in ihren Unterschieden. Sie mögen weiter bestehen in ihren kulturellen Unterschieden. Sie werden aber immer mehr eine Einheit bilden in der Kraft des freien Selbstbewusstseins und der Liebe zum Mitmenschen.

    In der Zukunft werden wir alle mehr darunter leiden, wenn unsere Mitmenschen leiden. Das beginnt langsam. Damit sollten wir uns aber vertraut machen.

    4. Was geschah ab dem Karsamstag?
    Jesus Christus war gestorben und noch am Abend des Karfreitags wurde er von Joseph von Arimathia und Nikodemus in ein Grab gebracht – in Absprache mit Pontius Pilatus. Wir wissen, dass jedes einzelne Wort im Neuen Testament seine Bedeutung hat, auch wenn manche Übersetzungen nicht mehr ganz korrekt sind. Trotzdem ist der Sinn noch voll enthalten, wenn man das Dokument richtig lesen kann. Dazu allerdings braucht es einen Führer in der Sprache der Eingeweihten, wie es Rudolf Steiner war.

    “Es war aber an der Stätte, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und im Garten ein neues Grab, in das noch nie jemand gelegt worden war.” Joh. 19,41

    Dass hier ein völlig neues Grab erwähnt wird, ist ein weiterer Hinweis auf das völlig Neue, das Jesus Christus in die Welt bringt. Er war der “Sohn Gottes”, der Sonnengott, der Elohim aus der 4. Hierarchie über uns, der den kosmischen Impuls der Liebe durch seinen Opfergang zu uns brachte. Wenn in den christlichen Kirchen die Sprache davon ist, dass Christus uns liebt, dann ist das wohl wahr.

    Er stieg herab aus seinem Sonnenreich, geschickt vom Vater, der göttlichen Trinität, sich mit uns Menschen zu verbinden, uns zu begleiten, hier auf der irdischen Welt – alle Menschen! -, bis an das Ende des Großen Zyklus, in dem wir Menschen selbst als gottgewordene Menschen in der geistigen Welt mitwirken werden. Er hat sich offensichtlich entschlossen, mit uns “durch dick und dünn zu gehen”, mit uns durch unsere Höhen und auch Tiefen. Die Tiefen erlebt er vor allem dann mit uns, wenn wir alle Menschlichkeit verlieren und uns wie die Tiere aufführen. Er geht mit uns also auch durch die Hölle, die wir durchaus selber schaffen, ein jeder seine eigene.

    Am dritten Tage ist er auferstanden. Was aber geschah eigentlich dazwischen?

    5. Drei Tage Totenruhe
    Wir hören noch, dass Jesus Christus am “Rüsttag” gekreuzigt worden war . Der Rüsttag war der Vorabend des jüdischen Passahfestes. Damals begann übrigens der neue Tag bereits mit dem Abend.

    Die Hohepriester verlangten nun von Pilatus eine Bewachung des Grabes, damit eben die vorhergesagte Auferstehung nicht stattfinden könne (Matthäus). So standen also vor dem Grab Wachen, aber auch “Maria Magdala und die andere Maria”. Diese merkwürdige Bezeichnung der anderen Maria ist den Teilnehmern unseres Lehrganges vertraut.

    Denn im Johannes-Evangelium wird die Mutter Jesu nicht mit Namen genannt! Unter dem Kreuz stehen bei ihm drei Frauen, “die Mutter Jesu, ihre Schwester Maria (!) und Maria Magdalena. Auch bei Matthäus wird hier die andere Maria benannt, die Schwester der Mutter Jesu, die in der Eingeweihtensprache die “Sophia”, die Weisheit ist.

    Bei Matthäus wird auch erwähnt, dass Joseph das Grab hatte in den Felsen hauen lassen. Der Christus wurde also wirklich mit der Erde vereint, dem mineralischen Gestein.

    Jesus war drei Tage im Grab. Das ist das alte Symbol für die Einweihung und die Totenruhe. Der Einweihungsprozess dauerte drei Tage; so war es bei dem erweckten Lazarus und so war es auch bei Jesus. Früher gab es dazu auch das Adonis-Fest. Die Statue des schönen Adonis wurde dazu drei Tage in Wasser getaucht. Diese Mittel brauchte man früher für die äußere Anschauung. Dieses sollte und darf beim christlichen Osterfest nicht mehr sein. Christentum soll überhaupt ein rein geistiges Erleben sein. Es darf sich nicht mehr an äußere, materielle Stützen halten, wie es früher Statuen waren. So ist die Monstranz ein Überbleibsel der alten, “heidnischen” Tradition. Der Christus muss in der Seele erlebt werden. Das ist der Auftrag.

    Diese drei Tage sind die auch uns bekannten drei Tage, in denen wir den Verstorbenen begleiten – sofern diese Tradition noch gelebt und der Verstorbene nicht sofort in die Kühlkammer verfrachtet wird. Diese drei Tage sind mit dem Prozess der Einweihung verbunden und der Tatsache, dass sich nach drei Tagen die Seele vom Körper verabschiedet. Daher mussten nach drei Tagen die Eingeweihten auch wieder in den Körper zurückgeholt werden, damit nicht die endgültige Ablösung und damit der Tod eintritt.

    6. Der Sinn des Osterfestes
    Der Christus machte nun auch diese drei Tage durch. Jedoch war er der Sonnengott und musste daher auch andere Erlebnisse haben.

    In den alten Sagen der Griechen gibt es Demeter und Persephone. Demeter ist die Erdenseele, die Mutter. Sie bietet uns ihre Früchte, um sie zu genießen. Das Symbol war der Granatapfel, daraus wurde später – nicht im Urtext – der Paradiesapfel. Er ist das Symbol dafür, dass wir uns durch die Inkarnation als Mensch an die Erde binden. Daraus brauchen wir auch wieder eine Befreiung. Dafür steht und stand immer das Osterfest, das Fest der Auferstehung und der Unsterblichkeit. Persephone ist die Tochter der Demeter; Demeter möchte ihrer Tochter – der Menschenseele – die Unsterblichkeit geben. So sehen wir schon in den alten Mysterien dieselbe Geschichte, doch durch den Tod Christi ist sie Realität geworden. Dadurch haben wir unsere Unsterblichkeit bekommen! Sie ist das Geschenk des Christus an uns. Und dafür steht Ostern. In diesem Geist können wir Ostern feiern, vor allem den Tag der Auferstehung, der am Ostermontag gefeiert wird.

    Es musste jemand kommen, eine Kraft, damit wir uns aus der Erdenbindung wieder lösen können. Das war die Tat des Christus. Wir hätten uns ohne seine Tat in der sinnlichen Welt verloren, eine Gefahr, die heute noch für alle Menschen gilt, die sich der Christus-Kraft nicht zuwenden. Schauen wir in die Welt hinaus, betrachten wir auch unsere eigenen Triebe, dann sehen wir gerade in diesen Tagen, während derer wieder “Brot und Spiele” wichtiger werden, der Konsum, all die Sinnesfreude, “fun” usw., wie tief wir noch hineinverstrickt sind in die Sinneswelt. Wir dürfen sie jedoch auch nicht negieren, das wäre falsch; doch wir müssen unsere Abhängigkeit von ihr überwinden. Sobald eine Abhängigkeit besteht, eine “Sucht”, wie wir sagen, hat diese Welt uns gefangen. Zu genießen, ohne abhängig zu sein, ist unser göttlicher Status. Die Widersachermächte möchten uns aber an die Welt binden. Der Materialismus ist die starke Kraft dabei, die zum Teil schon schwarzmagische Verstrickung in die Materie eine darüber hinausgehende. In meinem Vortrag “Angriff auf die Menschheit” habe ich darüber gesprochen. So ist das Osterfest die Erinnerung an diese Tatsachen, die Erinnerung an ein Ereignis vor 2000 Jahren, an das, was jetzt aktuell geschieht und Erinnerung an die Zukunft, an das, was wir werden sollen.

    Es ist hierbei nicht sinnvoll, mit dem moralischen Finger auf Andere zu zeigen. Wir sind alle selber gefordert. Moralische Vorhaltungen lenken nur von unseren eigenen Schwächen ab. Wir sollten sie erkennen, aber auch in uns. Und wir müssen Verständnis haben für jede Menschenseele, die letztlich in die Materie verstrickt ist, denn sie teilt unser eigenes menschliches Schicksal. Moralpredigten helfen uns dabei nicht.

    7. Karsamstag bis Ostermontag
    “In demselben Augenblick, als das Blut aus den Wunden des Erlösers rinnt, erscheint der Christus in der Unterwelt den Seelen, die da standen zwischen dem Tode und einer neuen Geburt. Unten im Materiellen fließt das Blut, und während es unten fließt, beginnt das Reich der Toten heller und heller zu werden.

    In dem Maße, als unsere Kultur nun aufwärts steigt zum geistigen Verstehen der Tatsache von Golgatha, wächst die Helligkeit.”

    Mit diesen Worten gibt uns Rudolf Steiner einen Hinweis, dass das große geistige Wesen des Christus auch in der Welt der Verstorbenen und der dunklen geistigen Mächte wirkte und wirkt. In den drei Tagen der Totenruhe arbeitete er, wirkte er, befreite er auch in der Unterwelt!
    Welchen Hinweis in der Bibel spricht Steiner da an?

    “Darum heißt es: »Er ist aufgefahren zur Höhe und hat Gefangene mit sich geführt und hat den Menschen Gaben gegeben.«Dass er aber aufgefahren ist, was heißt das anderes, als dass er auch hinabgefahren ist in die Tiefen der Erde?” Epheser 4,8-9

    “Denn auch Christus hat “einmal” für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis.” 1. Petrus 3, 18-19

    An diesen zwei Stellen hören wir also, dass Christus in die Schattenwelt eintaucht und mit den Wesen dort etwas tut.

    Und so wirkte er auch innerhalb dieser drei Tage von Karfreitag bis Ostermontag nicht nur für die Lebenden, sondern auch für die Toten. Das ist ein weiteres Merkmal der kosmischen Tat des Christus.

    8. Auferstehung
    Die Figur des Christus über der Stadt Rio kennzeichnet das wesentliche Mysterium von Golgatha: die Auferstehung.

    Der Christus, Jesus Christus, wie er seit der Taufe im Jordan hieß, brachte uns die Kraft, den Tod zu überwinden. Den Tod zu überwinden, heißt das, nicht mehr zu sterben? Nein. Es bedeutet, die Materie zu überwinden. Wir sind hinabgestiegen in die tiefsten Tiefe der Materie – das ist unsere Bestimmung – um dort frei zu werden. Dazu mussten wir den direkten Kontakt zur geistigen Welt verlieren. Wir mussten in den Tod hinabsteigen, in den Hades, in die Dunkelheit, um in der Dunkelheit frei zu werden. Wir mussten uns trennen im Bewusstsein von den geistigen Mächten, um nicht mehr geführt zu werden, sondern um uns selber zu führen.

    Selbstführung ist somit das große Ziel und die Bestimmung von uns Menschen.

    Die Kraft der Selbstführung aber kann nur aus dem Selbst kommen, aus dem freien Selbst, aus einem Selbst, das für sich selbst, aus sich selbst entscheidet. Die Kraft dazu ist das ICH-BIN, der ICH-BIN. Diese Kraft ist die Kraft Christi. Er hat uns somit das gebracht, was wir noch gebraucht haben, um wirklich frei zu werden und auch alle Kräfte zu meistern, die uns beherrschen wollen, “Widersachermächte” genannt. Dieses unser Selbst aber ist göttlich und ein Teil Gottes; so dass in dem freien Entscheiden aus einem erwachten Selbst, aus dem persönlichen Willen auch stets der Wille Gottes spricht.

    Die Auferstehung ist das Symbol dafür, dass wir wieder den Weg in die geistige Welt finden können. Diesen Weg müssen wir aber wollen. Wir müssen diesen Weg selbst gehen. Die einzige direkte Führung dabei sind wir selbst, ist unser ICH.

    Die gesamte Weltentwicklung lief darauf hinaus, dass der Logos, das “Wort”, sich mit uns verbindet. Dies hat er getan, vor 2000 Jahren. Dafür ist er Mensch geworden, hat einen menschlichen Körper angenommen, hat das Opfer des Jesus von Nazareth angenommen, der ihm seinen Leib schenkte, hat dann selbst seinen Körper geopfert, sein Leben, um uns die Unsterblichkeit, die auf uns wartet, vorzuleben. Das ist das tiefe Mysterium von Ostern; wir können das hier nur mit wenigen Worten andeuten. So können wir uns auf diese Ostertage einstimmen in dem Bewusstsein, dass es sich hier um das heiligste Fest der Menschheit handelt.

    9. Weitere Bedeutung
    Christus bringt Helligkeit in das Dunkel auf Erden und in das Dunkel in der geistigen Welt. Ja, auch dort gab es Dunkelheit. Die großen Eingeweihten wie Hermes, Moses, (Gautama)Buddha, sie alle brachten wunderbare, lichtvolle Botschaften aus der geistigen Welt zu uns. Doch was brachten sie zurück in die geistige Welt von der Erde, von der Menschheit? Nach Steiners Angaben waren es nur trostlose Bilder. Sie konnten der geistigen Welt kein Licht zurückbringen, denn es war bereits eine “wüste” Zeit. Wir müssen uns ja bewusst sein, dass wir ständig mit der geistigen Welt in Verbindung sind, und dass die geistige Welt von uns ebenso Impulse benötigt wie wir von ihr. Unterschätzen wir unsere Verantwortung nicht!

    Und nun bringt der Christus Jesus sein inneres Sonnenlicht auf die Erde. Er erleuchtet die Erde, er verbindet sich mit seinem Licht mit der Erde. Die Erde erstrahlt ab dem Tode auf Golgatha in einem neuen geistigen Licht.

    Doch auch die Unterwelt lässt er erstrahlen; gemeint ist damit durchaus die geistige Welt, die ja für uns unterbewusst ist. Er bringt das neue Licht der Erde auch den Seelen drüben und erhellt somit die geistige Welt!

    Nach diesen drei Tagen tritt er dann wieder heraus aus der Dunkelheit (für uns)der Unterwelt in das Licht des irdischen Tages – in einem unsterblichen physischen Körper, den wir “Auferstehungsleib” nennen. Es ist nicht der Körper, den wir kennen. Deshalb wurde Christus zunächst auch von den Jüngern nicht erkannt.

    10. Erblühen zu Ostern
    Was ist Ostern? Frühlingsbeginn! Die Welt erwacht. Alles beginnt zu sprießen und neu zu erblühen. Dies geschieht kosmisch dann, wenn Sonne und Mond passend zueinander stehen, denn die Pflanzen sind davon abhängig. Das neue Leben beginnt daher mit dem Vollmond um diese Zeit. Der Ostertermin ist nicht fixiert, sondern richtet sich jedes Jahr nach dem Lauf der Sterne. Daran sehen wir auch, dass die Pflanzen in diese Kräfte eingewoben sind, und warum für die Pflanzen die Mondkalender gelten. Das ist auch der Grund, warum der Termin von Ostern im Gegensatz zu Weihnachten variiert; es sind zwei verschiedene Rhythmen.

    Ostern ist das Fest der Auferstehung. Der Mensch wird neu geboren in die geistige Welt hinein:

    “Ostern ist das Auferstehen des geistig-seelischen Menschen aus dem physischen Leib im geistigen Weltall.”

    So beschreibt es Rudolf Steiner.

    11. Anbruch des Menschentages
    Wir hörten, dass Christus in der “Unterwelt” wirkte. Damals, als er kam, empfanden sich die Menschen im tiefsten Tale. Der Tiefpunkt des Abstiegs in die Materie war erreicht. Es war die “Wüste” des Geistes, den die Menschen damals empfanden. Sie empfanden das auch in Bezug auf die geistige Welt. Sie war ihren Blicken entschwunden. Sie wurde nicht mehr gesehen. Tiefste geistige Dunkelheit herrschte. Auch im Leben zwischen Tod und neuer Geburt herrschte eine gewisse Dunkelheit, weil die Menschen so wenig aus der irdischen Welt dorthin mitnehmen konnten.

    Dann kam der Christus und mit ihm erhellte sich nicht nur die Erde, sondern auch die geistige Welt. Jetzt begann der Aufstieg der Menschheit. Das war der Anbruch des neuen kosmischen Tages, die Auferstehung der Menschheit aus der tiefen Verbundenheit mit der Materie, die doch notwendig gewesen war, um das Ziel zu erreichen. Das Ziel ist das Licht. Dieses können wir nur bewusst erleben, wenn wir zuvor die Dunkelheit kannten. Das Ziel ist die Freiheit. Diese können wir nur bewusst erleben, wenn wir die Unfreiheit kennen. Das Ziel ist die Liebe. Diese können wir nur bewusst verwirklichen, wenn wir frei sind und wenn wir vorher die Angst und den Hass erlebt haben.

    12. Was geschah am Ostermontag?
    “1 Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weg war.
    2 Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
    3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und sie kamen zum Grab.
    4 Es liefen aber die zwei miteinander und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab,
    5 schaut hinein und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein.
    6 Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen,
    7 aber das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort.
    8 Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte.
    9 Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste.
    10 Da gingen die Jünger wieder heim.
    11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab
    12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten.
    13 Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
    14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.
    15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen.
    16 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister!
    17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
    18 Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.” Johannes 20, 1-18

    So berichtet Johannes, der “Jünger, den Jesus lieb hatte”. In diesen Worten verbirgt sich das Geheimnis der neuen Einweihung, von der wir sprachen. Johannes war der erste Mensch, der die neue Einweihung durch Christus selber erleben durfte, die Einweihung durch sein eigenes ICH. Und er erlebte sie als der Lazarus. Ja, der von den Toten auferweckte Lazarus ist Johannes, der 13. Apostel.

    Maria Magdalena wird beschrieben als eine Frau, die Engel sieht und den Jesus Christus in seinem geistigen Auferstehungsleib. Weil dieser geistiger Natur ist, erkennt sie ihn nicht sofort. Der physische Körper des Heilands ist verschwunden. Er hat sich – nach Erkenntnissen der Geist-Wissenschaft – in seiner mineralischen Struktur völlig aufgelöst und ist verwandelt in seine geistige Form, die hinter jedem unserer Körper verborgen ist.

    Daher ist die Auferstehung zwar eine des Leibes, aber eine geistige. Es wird offenbar, dass auch unser physischer Körper aus Geist besteht. Darin wird nun unsere Zukunftsaufgabe liegen: die Geist-Natur der Materie zu entdecken und zu enthüllen, uns völlig von der einseitigen materialistischen Anschauung zu lösen und von der Illusion, dass die Materie existiert. Sie existiert als Geist und zeigt sich als Materie. Darin wohnt der Tod. Diesen hat Jesus Christus überwunden und uns gezeigt, was der Weg ist. Er hat uns das wahre Leben gezeigt und deshalb kann er sagen (Joh. 14,6):

    “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.”

    13. Das Versprechen Christi und das Erleben
    „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.”
    Matthäus 28,20

    Gerade der letzte Satz hat für uns ganz persönlich eine zentrale Bedeutung, denn er beschreibt die Verbundenheit des Sonnenwesens mit jedem von uns bis ans Ende unserer Entwicklung zum höchsten Menschsein – nach dem Weltenplan, bis zum letzten großen Zyklus, dem Omega. Wir alle werden diese Wesenheit des Christus noch persönlich erleben – wenn nicht in diesem, dann in einem folgenden Leben. Das ist unsere Bestimmung. Ein jeder nach seiner freien Entscheidung zu seiner Zeit.

    Daher ist es auch so wichtig, dass wir sehr wohl wiederkommen werden und wollen, auch wenn wir das jetzt vielleicht aus unserem kleinen Ego heraus nicht mögen. Oder wenn uns aus den östlichen alten Lehren, die ich auch sehr intensiv studiert und kennen gelernt habe, noch das alte Verständnis von Karma und Wiedergeburt mit dem einzigen Ziel des Ausstiegs aus dem Rad der Wiedergeburt vermittelt wird. Das alles gehört der Vergangenheit an, dem Alten Testament. Das Neue Testament spricht von einer weiterführenden Botschaft, nämlich der Wertschätzung der Inkarnationen als Lernen und Entwicklung bis zum höchsten Ziel, nach dem es dann die Wiedergeburt nicht mehr braucht.

    Manchem wurde dieses persönliche Erlebnis mit dem Christus schon beschert, und es war meist mit einer tiefen Erfahrung des Leides verbunden. All diese Menschen erlebten diese Begegnung als eine wahre Wiedergeburt und Auferstehung aus dem Leid heraus in ein neues Leben hinein.

    1. Auch wir leben im Kreislauf des Jahres und den Sonnenphänomenen. Wir sollten mehr zu diesen Ursprüngen zurück.
      Das „Neujahr“ wurde Übrigens erst sehr spät in der Geschichte aus machttaktischen Gründen fünf Tage nach dem dunkelsten Tag gelegt. Der Hintergrund liegt darin offen, daß wir einerseits den Mondzyklus haben und den Sonnenzyklus. Da gibt es eine Differenz.
      Wie sehr das eine Rolle spielt, zeigt sich auch bei der Implementierung des „Osterfestes“.
      Im Grunde geht es um Massenrituale. Dabei müssen die Massen gar nicht begreifen, um was es geht. Das ist sogar eher unerwünscht. Stattdessen präsentiert man ihnen Kinderspielzeug wie den Weihnachtsmann und den Osterhasen – nach dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, große die Abhängigkeit!“
      Die wissen seit über 10.000 Jahren, was ihr Geschäft ist.

      Der jüdisch-israelische Autor Yuval Noah Harari hat in seinem Buch über die Geschichte der Menschheit einige Thesen vorgelegt, die vor allem darlegt, wie Menschen überhaupt unter einen gemeinsamen Nenner gebracht werden können, der sich letztlich Fußballclub, Osterhase oder Staat nennt. Das geht nur über Mythen, die letztlich keine Erfahrungsgrundlage haben – also eine widersinnige Grundlage!

      Während bereits im Alltag die Nennung des falschen Wochentages und Datums für reichlich Staunen bei den Mitmenschen – und erst recht zu einer Besorgnis erregenden „Tatsachenfeststellung“ bei einem Gutachter führt, der vom Gericht der BRD zur Erstellung eines richterlichen Gutachtens bestellt wurde, ist genau dieser Wahnsinn die Methode, um Massen zu versklaven.
      Das einzige Faktum hinter dem Osterhasen und Ostern ist das, was den Massen verschwiegen wird und nur Astronomen zugänglich ist; dem vulgären Volk allerdings auch als Frühlingsanfang auf der nördlichen Hemisphäre bekannt. Ostern ist der Sonntag nach dem 1. Vollmond nach der Tag- und Nachtgleiche im März eines Jahres. So simpel gestrickt – und darüber der Mythos vom Osterhasen, den Ostereiern, dem Osterfeuer, dem wiederauferstandenen Jesum von NAZIretine …

      »Eine natürliche Ordnung ist eine stabile Ordnung. Im Gegensatz dazu läuft eine erfundene Ordnung ständig Gefahr, in sich zusammenzufallen wie ein Kartenhaus, weil sie auf Mythen gebaut ist, und weil Mythen verschwinden, wenn niemand mehr an sie glaubt. Um eine erfundene Ordnung aufrechtzuerhalten sind konstant große Anstrengungen erforderlich. Um eine erfundene Ordnung aufrechtzuerhalten, reichen Zwang und Gewalt allein nicht aus.

      Es ist unmöglich, eine Armee ausschließlich mithilfe von Zwang zu organisieren. Zumindest ein Teil der Offiziere und Soldaten muss an irgendetwas glauben, sei es an Gott, Ehre, Vaterland, Männlichkeit oder Geld. Aber wie bringt man Menschen dazu, an erfundene Ordnungen wie das Christentum, die Demokratie oder den Kapitalismus zu glauben?
      Die oberste Regel ist: Sie dürfen nie zugeben, dass diese Ordnung nur ein Fantasieprodukt ist. Sie müssen immer darauf bestehen, dass die Ordnung, auf die sich die Gesellschaft stützt, eine objektive Wirklichkeit ist, die von Göttern geschaffen wurde oder den Gesetzen der Natur entspricht.

      Außerdem können Sie die Menschen einer gründlichen Gehirnwäsche unterziehen. Vom Moment ihrer Geburt an erinnern Sie sie immer wieder an die Grundsätze dieser erfundenen Ordnung, die in Alles und Jedes eingebaut werden. Sie finden sich buchstäblich überall: in Märchen, Kinofilmen, Gemälden, Liedern, Sprichwörtern, Weisheiten, politischer Propaganda, Architektur, Kochrezepten und Moden.« – Yuval Noah Harari –

      • Eine kurze Geschichte der Menschheit. Übersetzung aus dem Englischen von Jürgen Neubauer. DVA, München 2013, ISBN 978-3-421-04595-9. (Erschienen 2011 in Israel, siehe den hebräischsprachigen Wikipedia-Artikel קיצור תולדות האנושות)

    2. Auch wir leben im Kreislauf des Jahres und den Sonnenphänomenen. Wir sollten mehr zu diesen Ursprüngen zurück. Das „Neujahr“ wurde Übrigens erst sehr spät in der Geschichte aus machttaktischen Gründen fünf Tage nach dem dunkelsten Tag gelegt. Der Hintergrund liegt darin offen, daß wir einerseits den Mondzyklus haben und den Sonnenzyklus. Da gibt es eine Differenz.
      Wie sehr das eine Rolle spielt, zeigt sich auch bei der Implementierung des „Osterfestes“.
      Im Grunde geht es um Massenrituale. Dabei müssen die Massen gar nicht begreifen, um was es geht. Das ist sogar eher unerwünscht. Stattdessen präsentiert man ihnen Kinderspielzeug wie den Weihnachtsmann und den Osterhasen – nach dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, große die Abhängigkeit!“
      Die wissen seit über 10.000 Jahren, was ihr Geschäft ist.

      Der jüdisch-israelische Autor Yuval Noah Harari hat in seinem Buch über die Geschichte der Menschheit einige Thesen vorgelegt, die vor allem darlegt, wie Menschen überhaupt unter einen gemeinsamen Nenner gebracht werden können, der sich letztlich Fußballclub, Osterhase oder Staat nennt. Das geht nur über Mythen, die letztlich keine Erfahrungsgrundlage haben – also eine widersinnige Grundlage!

      Während bereits im Alltag die Nennung des falschen Wochentages und Datums für reichlich Staunen bei den Mitmenschen – und erst recht zu einer Besorgnis erregenden „Tatsachenfeststellung“ bei einem Gutachter führt, der vom Gericht der BRD zur Erstellung eines richterlichen Gutachtens bestellt wurde, ist genau dieser Wahnsinn die Methode, um Massen zu versklaven.
      Das einzige Faktum hinter dem Osterhasen und Ostern ist das, was den Massen verschwiegen wird und nur Astronomen zugänglich ist; dem vulgären Volk allerdings auch als Frühlingsanfang auf der nördlichen Hemisphäre bekannt. Ostern ist der Sonntag nach dem 1. Vollmond nach der Tag- und Nachtgleiche im März eines Jahres. So simpel gestrickt – und darüber der Mythos vom Osterhasen, den Ostereiern, dem Osterfeuer, dem wiederauferstandenen Jesum von NAZIretine …

      »Eine natürliche Ordnung ist eine stabile Ordnung. Im Gegensatz dazu läuft eine erfundene Ordnung ständig Gefahr, in sich zusammenzufallen wie ein Kartenhaus, weil sie auf Mythen gebaut ist, und weil Mythen verschwinden, wenn niemand mehr an sie glaubt. Um eine erfundene Ordnung aufrechtzuerhalten sind konstant große Anstrengungen erforderlich. Um eine erfundene Ordnung aufrechtzuerhalten, reichen Zwang und Gewalt allein nicht aus.

      Es ist unmöglich, eine Armee ausschließlich mithilfe von Zwang zu organisieren. Zumindest ein Teil der Offiziere und Soldaten muss an irgendetwas glauben, sei es an Gott, Ehre, Vaterland, Männlichkeit oder Geld. Aber wie bringt man Menschen dazu, an erfundene Ordnungen wie das Christentum, die Demokratie oder den Kapitalismus zu glauben?
      Die oberste Regel ist: Sie dürfen nie zugeben, dass diese Ordnung nur ein Fantasieprodukt ist. Sie müssen immer darauf bestehen, dass die Ordnung, auf die sich die Gesellschaft stützt, eine objektive Wirklichkeit ist, die von Göttern geschaffen wurde oder den Gesetzen der Natur entspricht.

      Außerdem können Sie die Menschen einer gründlichen Gehirnwäsche unterziehen. Vom Moment ihrer Geburt an erinnern Sie sie immer wieder an die Grundsätze dieser erfundenen Ordnung, die in Alles und Jedes eingebaut werden. Sie finden sich buchstäblich überall: in Märchen, Kinofilmen, Gemälden, Liedern, Sprichwörtern, Weisheiten, politischer Propaganda, Architektur, Kochrezepten und Moden.« – Yuval Noah Harari –

      • Eine kurze Geschichte der Menschheit. Übersetzung aus dem Englischen von Jürgen Neubauer. DVA, München 2013, ISBN 978-3-421-04595-9. (Erschienen 2011 in Israel, siehe den hebräischsprachigen Wikipedia-Artikel קיצור תולדות האנושות)

  5. Umstrukturierung Germanenherz
    https://germanenherz.wordpress.com/2018/03/30/umstrukturierung-germanenherz/
    Moin Moin Täterfolk, Nazis und Antisemiten und §130 Meinungsdelikter

    Ich hatte am 21.03.2018 um 08:00 Uhr in BB Besuch von einem Rollkomando des maxistischen Stasisystems. Sie kamen aus Gaarden einem No-Go Stadtteil von der U-Boot und Kriegswaffenverschenkerstadt Kiel, die auch als erste Stadt, federführend in der BRD-GmbH beim Vertuschen von Migrationskriminalität war. Ja genau, diese Volks und Hochverräter haben meine Bude geräumt, wegen §130 Meinungsdelikte. Sie haben alles mitgenommen. Die Namen aller beteiligten Scheinbeamten werde ich die Tage veröffentlichen.

    Auf Grund der erdrückenden Beweislage und beschlagnahmten IT und Medien, werde ich wohl genug Probleme bekommen. Ich laße den Blog so stehen, aber ob ich als Administrator hier weiter mache, daß weiß ich noch nicht. Die machen mich gerade für hier präsentierte Bücher und Beiträge direckt verantwortlich.

    Ich weiß auch mom gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen. Ich stehe momentan, gedanklich total neben der Spur

    Ich melde mich später wieder. LG

    Tele. mom nur unter: 0178 158 5781

  6. Wer sich im eingeschränkten Freilaufgehege des Wirtschaftsgebiets des BUNDes Art 133 GG eifrig im Hamsterrad dreht um seine Schutzgelder u. a. bei der Erhebungsstelle IM Finanzamt abzudrücken, seine Sklaventreiber (inkl. jur. Abteilungen) wählt per Stimmwegwurf in eine WahlURNE, sollte auch ertragen, was ihm an guter Unterhaltung geboten wird. Stricher und Huren jammern jedenfalls nicht rum, wenn sie von den von ihnen verehrten Luden auf´s Maul kriegen. https://de.wikipedia.org/wiki/Urne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.