Die „Grünen“ planen Massenword an Wildschweinen! 5/5 (7)

von Thomas Böhm

Es ist ja allgemein bekannt, dass die Grünen zu den wohl schlimmsten Schädlingen für unsere Umwelt und Natur (zu der nun mal auch – sehr zum Ärger dieser linken Ideologen – unsere Mitgeschöpfe gehören) gezählt werden können.

Sie sind als Windkraft-Lobbyisten für die Massenmorde an Vögeln und Fledermäusen verantwortlich. Doch nun, wo ein weiterer Massenmord geplant ist, muss man die Grünen wohl wieder zur Rechenschaft ziehen.

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland und bekommt von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) Unterstützung für das Verlangen nach flächendeckender Aufhebung der Schonfristen. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Freitagsausgabe). Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der Zeitung, die Tötung auch von Muttertieren und Frischlingen müsse erlaubt werden.

Er räumte ein, dass der massenhafte Anbau von Mais für Biogasanlagen dazu geführt habe, dass Wildschweine mehr Nahrung und Verstecke fänden. Er machte zugleich deutlich, dass das Tierleid bei einer Jagd deutlich geringer sei als durch die Pest. Und:

„Kein Jäger wird das Muttertier erlegen und die Frischlinge laufen lassen.“

Schmidt sagte:

„Eine intelligente Reduzierung des Wildschweinbestandes spielt eine zentrale Rolle bei der Prävention. Um das Ziel der Bestandsreduzierung zu erreichen, müssen auch die Schonzeiten für Wildschweine aufgehoben werden.“

Der Bauernverband will heute in Berlin mögliche Präventionsmaßnahmen vorstellen…

Die Biogasanlagen sind wichtiger Bestandteil des EEGs, hinter dem bekanntlich auch die Grünen stecken. Auch wenn sie mittlerweile bei diesem Thema etwas zurückrudern, tragen sie einen Teil der Schuld für diese Entwicklung, für die jetzt die Wildschweine bluten müssen.

Dazu lesen wir im „Spiegel“ von Jan Fleischhauer (bereits 6 Jahre alt):

…Wer nach den Verantwortlichen für diese Revolution der Agrotechnik fragt, bei der man vieles von dem, was man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den Grünen, auch wenn diese davon heute nichts mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentarisch organisierten Umweltbewusstsein.

Es ist nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit als „Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit“ pries, da war er noch Bundesumweltminister und Herr über etliche Fördermillionen.

„Der Acker wird zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt wird zum Energiewirt“, verkündete er im November 2005 auf dem Internationalen Fachkongress für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesenden Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer…

Wer also tatsächlich wieder die Grünen wählen sollte, muss wissen, dass er damit vielen Tieren in diesem Land keinen Gefallen tut.

Quelle : http://www.journalistenwatch.com/2018/01/12/massenword-an-wildschweinen-geplant-und-was-die-gruenen-damit-zu-tun-haben/

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6 Gedanken zu „Die „Grünen“ planen Massenword an Wildschweinen!“

  1. Hat man jetzt etwa einen Schweinevirus im NWO Menschenreduktions-Labor gezüchtet und erhofft sich, daß dieser durchschlägt auf die Menschen?

    Schweine sind uns genetisch ja ähnlicher als die Vögel, bei der Vogelgrippe hats ja trotz mehrerer Versuche nicht geklappt, eine effiziente Volksseuche unter die Leute zu bringen.

    1. … die Vogelgrippe hat auch den WEG über Asien, Nordeuropa genommen.

      anscheinend wollen sie zuerst die Russen erwischen und danach uns.

      Sagt also zu diesen Abschußplänen lieber nichts, sie könnten notwendig sein.

      Wichtig wäre allerdings zur EIGENVORSORGE und Selbst-STÄRKUNG SOFORT aufhören das absolut verdreckte Supermarkt-Tierquälschweinefleisch und die diversen Spass-ANTIbiotika zu essen. Das ruiniert die Immunabwehr extrem.

  2. Schmarrn !
    Wenn ein Jäger die tragende Leitbache wegschießt, explodiert der Bestand, da alle Jungsauen in der Rotte gedeckt werden. Das Problem ist, daß Nachtsicht-Zielfernrohre aus Angst der Eliten bei der Jagd verboten sind. Nicht mal Scheinwerfer dürfen die Jäger nutzen.

    Bei Round up wird gleichfalls in die Irre geführt. Alternativ zu anderen Giften wär es besser. Warum wird nicht lediglich verboten, es vor der Ernte auf die Körner zu spritzen ?
    Atrazin mußte auch komplett weg – das Problem waren die Herbstspritzungen und die DB.

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