Die Schweiz – Das faschistisch, jesuitische Protektorat ? 4.44/5 (9)

Auf wen wurde der Rütli-Schwur tatsächlich getätigt ?
Worauf der Eid geschlossen ?
Welche Genossenschaft ist genau gemeint ?
Warum betreibt der Vatikan seine Leibgarde mit Schweizern ?
Was haben Rothshilds, Cern, die CIA und der Luganer See gemein ?
Warum ist die Schweiz eine so gut und lange protektierte Firma ?
Wieso ist die BIZ in Basel ein eigener Firmenstaar mit den Strohmannkonten der vatikanischen Schäfchen ?
Weshalb werden Juden, Moslems und Christen, einmal als Schäfchen “registriert” mit 35 000 EUR im Monat und einer Lebensversicherung von 80 000 EUR in der BIZ in Basel geführt ?
Und vor allem wer hats ERFUNDEN ?
Hier ein Text von Quelle 
Wie funktioniert die Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft? 
Was wird unter Staatskunst verstanden – sind es die Fähigkeiten der öffentlich sichtbaren Volks- und Regierungsvertreter, die wir in demokratischen Wahlen bestimmt haben, diese zu betreiben und war dies schon immer so? Da unsere Regierung Gesetze erlässt, wie auch über das Gewaltmonopol verfügt, wird es immer wichtiger zu verstehen, wie Helvetien funktionierte und funktioniert – teilweise mit Aspekten fernab der öffentlichen Wahrnehmung. Damit möchte ich BürgerInnen zum Denken motivieren. Es ist wichtig eigene Wertvorstellungen und Überzeugungen einzubringen, um am politisch-demokratischen Prozess aktiv, bewusst und verantwortungsvoll zu partizipieren. Es sollte in jedem Fall geprüft werden, was uns an Information vorgelegt wird und worüber wir zu befinden haben, resp. was trotzdem noch – auch ohne unsere demokratische Zustimmung – entschieden oder unserer Wahrnehmung entzogen wird und weshalb.

Hinweis: Bitte lesen Sie diesen Artikel unvoreingenommen und überprüfen Sie, die dargelegten Fakten und Hinweise selbst – z.B. anhand des Internets. Entscheiden Sie danach in eigener Kompetenz, was für Sie glaubwürdig ist.

Schweizerische Eidgenossenschaft – Confoederatio Helvetica (CH)

Der letzte Kreuzzug fand 1291 statt, als die letzte Templer Bastion Akkon am 18. Mai 1291 fiel; nur zweieinhalb Monate später und die gebrauchte Zeit um nach Europa zurückzukommen wurde die Schweiz am 1. August 1291 gegründet die sie Sui-Isse (soeurs isis) oder Schw(e)-Iss (schwester isis) nannten.

Wenn man das Wappen der Schweiz anschaut, dann scheint das auf die Templer zurückzugehen. Die Templer von Venedig hatten in ihrem Roten Kreuz ein weißes Kreuz.

Was ergibt die Schweizer Flagge mit umgedrehten Farben? 

Man kann auch davon ausgehen, dass die Templer das Rote Kreuz gegründet haben.

1750 kamen sie unter dem Schutz des französischen Kaisers Louise wieder an die Öffentlichkeit. Er soll sogar der Großmeister der Tempelritter gewesen sein.

Die Schweiz und die Templer scheinen eine enge historische Verbindung zu besitzen.

Die Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft erfolgte gemäss Überlieferung im Jahre 1291 durch den ‘Rütlischwur’ wo sich die drei Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden zu einer Gemeinschaft gegen die “bösen Habsburger” zusammenschlossen. Zufall?

Der angeblich daraus resultierende Bundesbrief stellt heute die Gründungsurkunde der Schweiz dar, was jedoch erst 1470/1474 erstmals offiziell im ‘Weissen Buch von Sarnen’ erwähnt wurde, wobei der Rütlischwur der Schweiz von 1291 nicht zweifelsfrei dokumentiert ist. Der Bundesbrief ist ebenso nicht datiert und liefert daher ebenfalls keinen Beweis, dass selbigem der Rütlischwur vorausging.

Scheinbar wurde die Geschichte um den Nationalfeiertag im Jahre 1891 (she. ‘Spätere Zuschreibungen’) etwas frisiert, resp. passend gemacht. Die Tradition, die daraus heute gepflegt wird, orientiert sich damit an einem überlieferten Mythos, denn die zugrunde liegenden Fakten können, aufgrund fehlender Beweise, nicht als gesichert betrachtet werden.

Die Regierung der Schweiz besteht aus sieben Bundesräten, wovon jeder ein Departement (Ministerium) leitet, sowie einem Zweikammern-Parlament (National- und Ständerat). Sämtliche Regierungsbehörden haben ihren Sitz in der verfassungsmässig so deklarierten Bundesstadt Bern. Im jährlichen Turnus – jeweils auf den 1. Januar – wird ein Mitglied des Bundesrates zum Bundespräsidenten bestimmt, das diese Aufgabe zusätzlich, nebst der angestammten Departementsvorsteherschaft, zu bewältigen hat – ausdrücklich ohne dabei als oberster Staatschef zu gelten.
Die Schweiz hat heute politisch ein Milizsystem. Diese Form der Begrifflichkeit wird von der Schweiz exklusiv verwendet und reicht zurück in die Antike nach dem Prinzip ‘Bürger und Soldat’, was somit (‘militia’) einen Hinweis auf eine Form des Kriegswesens liefert.
Die Ausdehnung des Milizsystems in den politischen Bereich, erfolgte zur Zeit des Ancien Régime – das war der Zeitraum um die Französische Revolution und der Beginn der Abkehr von den bis dahin herrschenden Monarchien. Das Motto der Französischen Revolution lautete “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” und brachte die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte hervor. In der gleichen Zeit entstand auch die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung, wobei z.B. die exakt gleiche Symbolik (allsehendes Auge im Strahlenkranz – auch die Schweizer Nationalhymne liefert einen Hinweis auf diese Symbolik) auf den heutigen Dollarnoten – die seit 1913 (Gründung der FED) ausgegeben werden – zur Anwendung kommt. ▼

Hierbei handelt es sich nicht um christliche, sondern ägyptisch-mythologische Symbole, wie sie häufig von der Freimaurerei verwendet werden (WIKIPEDIA liefert hier leider nur einen Hinweis auf die Swastika als “Abform diverser Sonnensymbole”).
Die Grundsätze dieser Erklärung basieren auf dem sog. Ausdruck des Willens der Allgemeinheit (Volonté générale), welcher in der Freimaurer-Grossloge ‘Grande Loge Nationale’ (heute ‘Grand Orient de France’ – GOdF) unter Jean-Jacques Rousseau entworfen wurde und sich an der Idee der Gewaltenteilung nach Montesquieu (gilt als Vorläufer der Soziolologie – dem die Lehren Machiavellis gegenüberstanden) orientiert. Hier ist übrigens das Buch “Der Dialog in der Unterwelt” von Maurice Joly – ebenfalls Freimaurer

Diese Freimaurerloge (GOdF) prägte damals den Begriff des “Allmächtigen Baumeisters aller Welten” und man sprach im Zusammenhang mit der erreichten Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von da an, stolz von “den Bürgern der Freimaurer-Demokratie”, die sich bis heute weltweit als Art einer ‘politischen Religion’ ausgebreitet hat.

 

Als französischer Revolutionsexport wird die Helvetische Republik bezeichnet, welche von 1798 bis 1803 existierte – damals war die ‘Schweiz’ eine Tochterrepublik Frankreichs.▼

Bundeshaus in Bern

Die heutigen Grenzen der Schweiz wurden am Wiener Kongress der Freimaurer von 1814/15 – im Umfeld eines drohenden Bürgerkriegs im März 1814 – auf Initiative von Zar Alexander I. festgelegt, worauf es nochmals zu einigen Umwälzungen in Europa kam.

 

Am Wiener Kongress bekam die Schweiz den Bundesvertrag von 1815, womit sie eine erste, völkerrechtliche Grundlage erhielt und ihr die Verpflichtung einer immerwährenden, jedoch bewaffneten Neutralität abgenommen wurde. Dies garantierte der Schweiz im Gegenzug die Unabhängigkeit von jedem fremden Einfluss durch europäische Grossmächte und letztlich auch den ‘sicheren Hafen’ für Finanzgeschäfte aller Art. Dieser Bundesvertrag, welcher auch die Schlichtung von Streitigkeiten nur durch ein Schiedsgericht des Wiener Kongresses vorsah, wurde 1848 durch die erste Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft abgelöst, womit der bisherige, lose Staatenbund (Kantone) der Schweiz überhaupt erst gesamthaft in den Status eines Bundesstaats erhoben wurde. ▼

Diese aktuell angepasste Bundesverfassung (letzte Revision 18. April 1999) ist heute noch in Kraft und bildet die Grundlage des Nationalstaates Schweiz, wie auch die heute gültige, oberste Stufe des Rechtssystems – auch Landesrecht genannt. Die Bundesverfassung beginnt mit der Präambel “Im Namen Gottes des Allmächtigen!”.

Blick in den Tempel der Freimaurer-Loge «zur Brudertreue». (zvg)

Die Freimaurerei wird auch ‘Königliche Kunst’ genannt, woraus der Begriff Staatskunst abgeleitet wird. Früher wie heute waren und sind viele wichtige Persönlichkeiten des politischen, öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens Mitglieder in zahlreichen Logen rund um den Globus, so verfügt auch die Schweiz über eine ausgeprägte Logenszene. ▼

(Links) …in der Basler Innenstadt neben der Kirche St. Elsbethen, (Rechts) …Basler fm Loge

Leider herrscht dort bezüglich aktiven Mitgliedern keine Transparenz und entsprechende Anfragen an Logen werden nie zufriedenstellend oder überhaupt je beantwortet – das entspricht deren ‘Satzungen’, wo man nach den ‘Chatham House-Regeln’ operiert.
Aus diesem Grund wird die Freimaurerei meist als ‘Geheimbündelei’ bezeichnet – deshalb wird die Freimaurerei von den Betreibern als ‘Verteidigungstaktik’ notorisch als ‘triviale Philosophie’ dargestellt (she. ‘heiteres Kaffeetrinken’).▼

Jedoch spätestens seit der Französischen Revolution üben die geheimnisvollen Brüder weiterhin und ununterbrochen politischen Einfluss aus – worauf u.a. auch die bemerkenswerten, stetig steigenden Mitgliederzahlen einen Hinweis geben können, wie auch der mittlerweile überall anzutreffende Symbolismus der Freimaurer, der sich oft in Bauten widerspiegelt (u.a. Sonnen-Symbolik an Häusern etc.). Das Leitmotiv “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” wird von den Freimaurern bis heute hoch gehalten.

“Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit”

Es ist sowohl Wahlspruch der heutigen, französischen Republik, entspricht Artikel #1 von Amnesty International, wie auch humanrights.ch und findet sich sowohl in den Richtlinien der UNO, wie auch letztlich in der Schweiz wieder (“Entwicklungsgeschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft für Schule und Volk” – Seite 240) – also ein durchaus globales Phänomen.

Die ähnlichen Münzen “Liberty” oder “Helvetia” 

 

Dollarmünze (mitte) mit Liberty 1-$-Münze der “USA” von 1850 mit der “Sitzenden Freiheit” / “seated liberty” und mit sechzackigen Sternen (Judenstern, Davidstern, Hexagramm) Es ist eine frappante Ähnlichkeit zum Entwurf des Schweizer Franken vorhanden (5 Franken-Stück), ein Entwurf von Antoine Bovy 1850.

Pyramide der Freimaurer mit der Schweiz an der Spitze

Wer hat die Macht?

Durch das in der Schweiz praktizierte Milizsystem, wonach öffentliche Aufgaben meist nebenberuflich ausgeübt werden, erhält im Prinzip jeder Bürger die Möglichkeit ein politisches Amt anzustreben. Der Zugang erfolgt z.B. durch die Mitgliedschaft in einer politischen Partei, dann über die Legislative (z.B. als Gemeinde-, National oder Ständerat) in die Exekutive (z.B. als Stadt-, Regierungs- oder Bundesrat) – grob gesagt. Aufgrund des Milizsystems kann man auch ohne Parteizugehörigkeit ein politisches Amt anstreben, doch sind dann die Möglichkeiten unterstützender Allianzen äusserst gering (she. Thomas Minder / ‘Abzocker-Initiative’) und können ein solches Ansinnen zu einer nervenaufreibenden Aufgabe werden lassen. Volks- und Regierungsvertreter werden in der Regel für einen Zeitraum von vier Jahren vom Volk gewählt – danach muss erneut eine Wahl erfolgen, resp. müssen die bisherigen Amtsinhaber mittels Wahl bestätigt werden.

In der Schweizer Politik gilt ebenfalls die Maxime “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit”, doch sind wir vor dem Gesetz wirklich alle gleich, wie es die Bundesverfassung (SR 101, Art. vorschreibt?Wir sind es nicht.

Wer ein höheres Amt innerhalb der Regierung bekleidet, dem wird in der Regel politische Immunität zugestanden. Dies ist angeblich ein Mittel, die Regierungsgeschäfte und die Teilnahme daran nicht zu behindern und stellt einen Schutz vor Strafverfolgung von politischen Amtsträgern dar, womit auch das Recht zur Zeugnisverweigerung verbunden ist.

Will man die Immunität eines Amtsträgers aufheben,
 ist dies kein leichtes Unterfangen und muss von einer politischen Kommission (Freimaurer Kollegen) entsprechend genehmigt werden – dies geschieht nur in ganz seltenen Fällen, wie zahlreiche Beispiele immer wieder zeigen.

Politiker werden höchst selten für Verfehlungen während oder nach ihrer Amtszeit zur Rechenschaft gezogen – was rollt, sind bestenfalls die Köpfe Untergebener, denen die Verantwortung übereignet wird.

Ein Musterbeispiel wo genau dieser Mechanismus zur Anwendung kam ist der Fall der vom Bundesrat angeordneten Vernichtung von Beweis-Akten im ‘Fall Tinner (Nuklear-Technologie)’, wo die Regierung beschloss, die Immunität der fehlbaren Mitglieder nicht aufzuheben und sogar die Bundesanwaltschaft sich mit kalten Füssen aus der Affäre zog um keine Untersuchung einleiten zu müssen.

Auf diese Art und Weise ist auf Seiten der Regierung prinzipiell alles möglich, was nicht erlaubt wäre; Man weiss, wie man entscheidet und braucht nur noch eine amtsdeutsche Formulierung hierzu zu veröffentlichen – Fall erledigt. Das sind Zustände, von welchen ein Normalbürger unter keinen Umständen je ebenfalls profitieren können. Das muss Macht sein.

Weiter ist mir aufgefallen, wie inkompetent viele Politiker bei spezifischen Sachgeschäften sind. Auch dies ist eine Folge des Milizsystems, wo nicht – wie in der Privatwirtschaft – die Kandidaten die Jobs erhalten, welche alle Assessments mit Bravour absolviert haben, sondern oft die mit der grössten Klappe, dem ansprechendstem Charisma oder die von ihrer politischen Partei ‘gepushten Gallionsfiguren’, die man wie vorgesehen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (Wahlkampf, PR und Vetternwirtschaft) in die gewünschten Position hievt. So hatten wir in der Schweiz aktuell den Fall, dass eine studierte Konzertpianistin und frühere Konsumentenschützerin die Vorsteherin des Eidgenössischen Polizei- und Justizdepartementes (EJPD) wurde, wobei sie weder einen akademischen Grad für ihr Fachgebiet vorweisen kann, noch entsprechende Erfahrung und sich gar bei der Vereidigung zur Amtseinführung weigerte den Schwur auf den Amtseid zu leisen. ▼

Damit ist sie nicht die erste: Auch Micheline Calmy-Rey erhob bei den Gesamterneuerungswahlen im Jahr 2007 die rechte Hand nicht.▼

Das liess der Souverän ihr einfach ‘durchgehen’ ohne mit der Wimper zu zucken – weshalb? Heute ist sie jemand, der keinerlei Korrespondenz beantwortet, auch dann nicht, wenn Sie auf gröbere Versäumnisse (z.B. die Implementierung von bindenden UN-Menschenrechtsvorschriften in die Schweizer Rechtspraxis) im Justizsystem ausdrücklich und mehrfach hingewiesen wird.Obschon die Schweizer Politik liebend gerne von ‘Transparenz’ redet und ein Bundesgesetz über das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung (BGÖ) besteht, ignoriert sie einfach kategorisch alle Anfragen.

Das nennt sich dann ‘direkte Demokratie’, wie auch ‘Rechtsstaatlichkeit’ und der Bürger sitzt einfach konsterniert da und hat keinerlei Handhabe gegen einen solchen Missbrauch einer Amtsmacht.

Das ist keine Freiheit, keine Gleichheit und schon gar keine Brüderlichkeit. Für mich eher der klare Beweis, dass vor dem Gesetz eben nicht alle gleich sind, zumal auch die Bundeskanzlei – wo ebenfalls politische Immunität herrscht – hierzu keinerlei Stellung nimmt, resp. höchstens vereinzelt unbrauchbare Standard-Floskeln zum Versand bringt. Genauso klingt für mich mittlerweile auch der Wahlspruch der Schweiz “Einer für alle, alle für einen.” – schöne Worte, die von der Politik nicht gelebt werden.

Da die ‘Volksvertretung’ oftmals nur das Sprungbrett zur politischen Macht darzustellen scheint, wird der Kontakt zum Volk nach der Wahl relativ unwichtig. Diese Leute werden dann erfahrungsgemäss erst wieder öffentlich teilweise greifbar, wenn die nächsten Wahlen anstehen und sie neue Ver-sprechungen abzugeben haben um nach Wählergunst zu angeln. Viel wichtiger, nach der Wahl, erscheint der politischen Kaste wohl der ‘innere Konsens’ eines Regierungsteams – im Fall der Schweiz mit Vorliebe Konkordanz genannt;

Man will in den eigenen Reihen niemandem auf die Füsse treten – auch dann nicht, wenn schlagende Inkompetenz festgestellt wird und versucht möglichst friktionsfrei auf der politischen Bühne zu agieren, um sich alle Möglichkeiten offen zu halten. Dasselbe darf man dann zwangsläufig auch von den Mit-’Konkordanten’ erwarten; Dass sie dabei helfen, gegenüber einer allfällig aufgebrachten Öffentlichkeit, das Gesicht zu wahren und nur zu kommunizieren, was im‘Gremium’ beschlossen worden ist. Transparenz ist daher eine leere Worthülse oder Utopie. Es scheint leider nur allzu oft der Fall zu sein, dass mit der Wahl eines Politikers die Volksvertretung endet und die Regierungsvertretung beginnt.

Bedeutet Macht automatisch Kompetenz?

PolitikerInnen sind jederzeit austauschbar – das liegt in der Natur des Systems. Oft ist im Volk eine Politmüdigkeit festzustellen, da es von einer Ohnmacht befallen ist, welche ihm die Aussage entlockt, “Die machen ja eh, was sie wollen.” Sollen wir uns einfach zurück lehnen und damit abfinden – wäre das demokratisch korrekt? Sicherlich nicht. In Zeiten erhöhter Komplexität von Regierungsgeschäften und auch politischer Globalisierung (Geopolitik) wird es immer wichtiger, genau hinzuschauen und zu verstehen, was da eigentlich behandelt und beschlossen wird, denn es betrifft uns alle – oft gar über die Landesgrenzen hinaus.

Während der Bürger stetig zunehmender Überwachung und Massregelung ins Auge zu blicken hat, sollten wir die ‘Kameras’ einmal 180 Grad umdrehen und beginnen, einen Blick ‘nach innen’ zu wagen. Wieso verzeihen wir unserer Exekutive sauteure Fehler, wenn gegenüber dem Bürger immer mehr ‘Zero Tolerance’ geübt wird?

Für mich stellt sich schon länger die Frage, ob der Bürger für den Staat eine Gefahr ist oder ob es doch nicht eher umgekehrt der Fall ist?– für mich sieht dies beinahe danach aus, als ob die berüchtigte Magna Carta (googlen Sie auch ‘Vertrag von 1213′, resp. ‘Vertrag von Verona’) noch immer irgendwo subtil Bestand hätte. Es scheint keineswegs so, dass – wie von WIKIPEDIA dargestellt – dieses Dokument heute nur noch symbolischen Wert besässe, wenn man sich vor Augen führt, was sich in der aktuellen Realität abspielt.

Das Thema ist interessant und die Arkanpolitik der Chefbeamten und ihrer Exekutiv-’Muppets’, ein hochinteressantes Forschungsgebiet, resp. ein Thema das von Mainstream- und Trivialmedien bewusst ausgeklammert wird.

Aber sicher dürfen wir freilich annehmen, dass sich sowohl Exekutive, wie auch Chefbeamte am Grundsatz “Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit” orientieren – was auch immer das zu bedeuten hat. Ein Narr, wer Böses dabei denkt.

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16 Gedanken zu „Die Schweiz – Das faschistisch, jesuitische Protektorat ?“

  1. Es mag durchaus sein, ja – es spricht einiges dafür, dass:
    – Templer-Orden die eigentlichen “Gründer” der UR-Schweiz waren (1291- Rütli) ….
    – die Freimaurer-Revolution (Frankreich / 1789) in den Folgen (durch Napoleón I.) auch die Strukturen der Neugründung der CH (1848) sehr stark hineinspielten
    etc. etc. …..
    => ABER : der über viele Generationen beheimatete Echt-Schweizer
    (heute als : “Eidgenosse” sich bezeichnen müssend, weil viele Pass-CH [mit Migrations-Hintergrund] eben KEINE Schweizer sind *! ….
    => ca. 35% der in CH lebenden Personen sind K E I NE Echt-Schweizer
    [amtl: Statistik Ausländer 22% …. dann viele Pass-CH, die noch nach 2 Generationen keine Schweizer sind/werden]

    …. also, dieser Echt-Schweizer – hat rein GAR NICHTS mit diesen DINGEN zu tun ….
    und weiss davon auch GAR NICHTS.

    P.S: Dieser Pharaonen-Show-Typ & Videomacher (Sean Hross)
    ist übrigens einfach ein Irrer -im besten Sinne des Wortes !!!
    http://de.wikimannia.org/Sean_Hross

    1. Was heißt Pharaonenshow ? Die Freimaurerei leitet sich vom Haus Salomo ab. Die Frage ist, ob Jesuiten auch zum Haus Salomo gehören. Marranen sind sie doch auf jeden Fall.

      http://freimaurer-wiki.de/index.php/Jesuiten

      Auf dem Wilhelmsbader Konvent 1782 begann das Ende der “Strikten Observanz”. Es zeichnete sich der Beginn eines Neuanfanges ab. An dem Versuch, sich wieder auf die eigendlichen Wurzeln zu besinnen, hatte Schröder maßgeblichen Einfluss genommen.

      http://freimaurer-wiki.de/index.php/Schrödersche_Lehrart

      Bacon betont, im Gegensatz zu rein kontemplativer Aristotelischer Wissenschaft, Notwendigkeit des Praxisbezugs. Z.B. in “Nova Atlantis”: das Haus Salomonis (Salomon der Weise): Zweck: die Hervorbringen aller möglichen Dinge.
      (Krohn XXXIX) Alle Wissenschaftler des “Hauses Salomon” in “Nova Atlantis” unterliegen einem gemeinsam beschlossenen ethischen Kodex. – Nicht alles soll veröffentlicht werden; nur das, was der Allgemeinheit nutzt.

      http://www.philosophie.hhu.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Philosophische_Fakultaet/Philosophie/Lehrstuhl_Prof._Dr._Schurz/Schurz/scripts/VLGeschichtePhilosophieNeuzeit.pdf

      Das Schweizer Milizsystem wäre freilich nichts Martin Schulz.

  2. Hier ist übrigens das Buch “Der Dialog in der Unterwelt” von Maurice Joly – ebenfalls Freimaurer.

    Der Autor und Fälscher der Protokolle der Weisen von Zion, die auf den Gesprächen in der Unterwelt basieren, ist nicht genau bekannt. Viele Experten haben ihn bisher in den Kreisen der zaristischen Geheimpolizei Ochrana vermutet. Besonders Pjotr Iwanowitsch Ratschkowski (1853–1910), Leiter der Abteilung für Auslandsfragen in Paris, und sein Assistent Matwei Golowinski (1865–1920) stehen im Verdacht, die Protokolle verfasst zu haben, um damit Zar Nikolaus II. von der Schädlichkeit des Liberalismus zu überzeugen. Forschungen jüngeren Datums verweisen allerdings eher auf mehrere Urheber als auf einen einzelnen Autor. Dies legt die Entstehungsgeschichte der Protokolle nahe, wie die Rekonstruktion des Urtextes auf der Grundlage der verschiedenen frühen russischen Textvarianten durch den italienischen Literaturwissenschaftler Cesare De Michelis ergibt. Für die Fälschung dienten unter anderem Jolys Die Gespräche als Vorlage, wobei Machiavellis Thesen als vermeintlich jüdische Programmatik dargestellt wurde. Im Originaltext, einem Buch mit aufklärerischer Tendenz, finden sich dagegen keinerlei Belege für antisemitische Thesen. Trotz ihres längst bekannten Ursprungs sind die “Protokolle” bei Antisemiten und Feinden des Staates Israel heute unvermindert populär.
    Wie neuere Forschungen zeigen, hat auch Joly selbst bei der Formulierung der Dialoge deutliche Anleihen bei Eugène Sues Kolportageroman Les Mystères du Peuple genommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Joly

    Wieso vermeintlich jüdische Problematik ? Machiavelli ist eng mit den Borgias (Jesuiten) verknüpft.

    Und Montesquieu gilt als Vater der modernen Verfassung und war ebenfalls Freimaurer.

    http://freimaurer-wiki.de/index.php/Charles_Montesquieu

  3. erstmal grundsaetzlich:

    WER bitte nimmt/nahm je,
    “Geschichte” aus Standard-Quellen
    und Koenigshaeuser/Politik/Parlament
    ERNST? Ich habe noch nie einen Menschen
    getroffen, der das ernst nimmt, aus guten Gruenden.

    Wenn es kein Zwangsfach waere,
    wenn es nicht nonstop im TV/Medien/News/Illustrierten/Fachmedien
    durchgenudeld wuerde, wuerden es sehr viele Menschen
    komplett ausklammern, weil?
    Ganz einfach, weil diese Welten uns noch nie etwas gaben,
    wir wurden zum GEBEN gezwungen, wir muessen gehorchen
    und in diesen grausamen Zwaengen unsere Lebens-Nische finden.

    Aus Versehen “geben wir mit den Prunkgebaeuden/Museen/Kirchen/Rathaeusern gerne an”
    weil unser Leben diesen Prunk nicht hergibt. Obwohl wir genau wissen,
    dass WIR alle Schloesser/Burgen/Villen und Reichtums-Objekte HART
    bezahlt haben, die uns nicht gehoeren.

    Jeder mit Hirn und mit Erfahrung lernt alles in den Neben-Nischen
    ========================================================
    und auch innerhalb vieler Familien wird Wahres weitergegeben,
    und seit dem Internet oder Buecher-Freiheit kann man es auch
    anders verbreiten.

    In meiner Familie wurde nichts und niemand “respektiert”
    ausser er hat es ausdruecklich und verlaesslich bewiesen,
    heisst, dass wir ALLES als hochverdaechtig ansehen,
    was auch meist im Alltag nachweisbar ist.

    Das wird nicht nur bei uns so gewesen sein, dass man Respekt
    hart verdienen muss und dass wir uns alle klar
    ueber die laecherlichen Darstellungen der Reichen/Maechtigen sind.

    Ich vermute eher, dass es ueberhaupt erst anfaengt,
    dass wir – im Zuge der Befreiung und Reifung – ein
    Interesse an den Reichen/Maechtigen haben, weil wir
    uns die Wahrheit bis hinter den letzten Vorhang ansehen,
    um uns von Lucifer und seinen Dienern zu befreien!

    Zweifeln war GESTERN,
    heute wird gelernt und
    unermuedlich neu gelernt,
    es geht um Leben oder Tod!

  4. ich will Spass jetzt, morgen kann es vorbei sein

    Eroberungskriege – 2 Min Film bis Daegel-Vernichtungs-Tabelle
    Toni All https://youtu.be/FT_BQe32nZ8
    ———————————-
    Lucifer hasst die Menschen

    wenn wir Liebe auf die Erde bringen wollen,
    brauchen wir selber unsere Liebes-Quelle
    und wir sind es, die hier Liebe leben!
    —————————-
    Weihnachtsmarkt im Schloss von Thurn und Taxis
    Adel Zocke via Kirche und Obrigkeiten
    https://youtu.be/xePCmbnER9w

  5. bei der Schweiz ist alles sehr einfach,

    die haben die Grenzen inzwischen weit auf,
    es muss eine 100%ige Dunkel-Uebernahme
    im Hintergrund stattgefunden haben.

    Weil es einfach bergab geht! Haltlos!

  6. bei der Schweiz ist alles sehr einfach,

    die haben die Grenzen inzwischen weit auf,
    es muss eine 100%ige Dunkel-Uebernahme
    im Hintergrund stattgefunden haben.

    Weil es einfach bergab geht! Haltlos!

    es begann, wie bei uns, ganz sachte
    und nimmt akutell rasantes Tempo auf!

  7. Ein würdiger Ehrenbürger der Schweiz war Napoleon III. Es wäre so schön gewesen, wenn Leopold König von Spanien geworden wäre (“quius regio eius religio”). Dann wäre auch Spanien von den Habsburgern abgefallen. Dann ereignete sich glücklicherweise die Pariser Kommune, zu der Freimaurer wie Karl Marx wesentliche Vorarbeit leisteten. Das gab der preußischen Armee in Frankreich große Erleichterungen. Gott und dem Schlieffenplan sei Dank, sonst hätten wir das nie geschafft – wozu also der Abfall der Niederlande alles gut war.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pariser_Kommune

    https://de.wikipedia.org/wiki/Napoleon_III.

    Bei der Spanischen Thronfolge 1868–1870 ging es um die Nachfolge von Königin Isabella II. Sie hatte durch einen Putsch im September 1868 ihren Thron verloren. Die Anführer dieser September-Revolution, die Generäle Juan Prim und Francisco Serrano Domínguez, suchten in ganz Europa nach einem geeigneten neuen König.
    Einer der möglichen Kandidaten war Leopold, ein Prinz aus dem Haus Hohenzollern. Der preußische Ministerpräsident und norddeutsche Bundeskanzler Otto von Bismarck hatte den Prinzen zur Kandidatur gedrängt. Bismarck wollte damit das preußische Ansehen steigern. Als der französische Botschafter in Spanien am 2. Juli 1870 erfuhr, dass die Spanier Leopold bald krönen wollten, führte dies zu einem Aufschrei in Frankreich. Die französische Regierung drohte mit Krieg, so dass Leopold am 12. Juli seine Kandidatur zurückzog.
    Die französische Regierung suchte aber weiterhin die Konfrontation und bedrängte daraufhin den preußischen König Wilhelm, sich für die Kandidatur zu entschuldigen und eine ähnliche Kandidatur für die Zukunft auszuschließen (König Wilhelm war das Haupt der Dynastie Hohenzollern). Wilhelm lehnte dies ab und beauftragte Bismarck, die Presse darüber zu informieren. Bismarcks Mitteilung an die Presse war bewusst so formuliert, dass sie den Kontakt zwischen beiden Seiten als besonders schroff und undiplomatisch erscheinen ließ. Die Empörung in Frankreich führte zur Kriegserklärung an Preußen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Thronfolge_1868–1870

    Dankenswerter Weise kamen so viele aus der Provinz Posen nach 1871 nach Berlin, um das aufstrebende Kaiserreich tatkräftig zu unterstützen.

    1. Hunderte Bismarck-Türme und -Denkmäler überall und Feste an jedem 1. April – zu seinem 200.ten Geburtstag regte sich fast nichts mehr in der BuRepDeuschland mit beschränkten Haftenden

  8. Die Schweiz. Die Krone. Der Papst. Die Weltregierung. City of London, BIZ in Basel.
    Das wären Suchbegriffe, die zum Erkenntniszuwachs führen könnten.

  9. Die Schweiz beherbergt und verwaltet in ihren Bergtunneln das Geld, Gold und die geraubten Schätze aller Großverbrecher dieser Welt. Die Schweiz hat überhaupt nichts von dem was sie vorgibt und die Bevölkerung ist korrupt bis auf die Knochen, Oben wie Unten.

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