Professor zwingt Google in die Knie 5/5 (7)

von nfriends

Google und Facebook haben dem kanadischen Psychologie-Professor und kämpferischen Gender-Kritiker Jordan Peterson unvermittelt das Google- und YouTube-Konto gesperrt. Doch Hunderttausende nahmen Partei für den Professor, was bei Google zu einem Umdenken führte.

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Begonnen hatte es mit seiner Kritik auf seinem YouTube- Kanal an einem Gesetzentwurf, welcher Gender-Begriffe zu einem Menschenrecht und den Widerspruch dazu zur Hassrede und damit zu einem Delikt machen wollte. Seine Gründe erläuterte er in einem BBC-Interview. Er habe vierzig Jahre lang Totalitarismus studiert. Dieser beginne immer mit dem Versuch, das ideologische und sprachliche Territorium zu kontrollieren. «Unter keinen Umständen werde ich diese Gender-Begriffe benutzen, die von Leuten erfunden wurden, die genau dies tun.»

In den Medien und sozialen Netzwerken hagelte es Proteste der Empörung gegen den Professor. Transgender-Aktivisten nannten ihn «bigott» und «transphob» – Schimpfworte, die jede Auseinandersetzung mit einem «politisch unkorrekten» Gegner überflüssig machen, vielmehr klar signalisieren, dass diese Person für die Gemeinschaft nicht mehr tragbar ist. Von der Universität erhielt Peterson eine Abmahnung, er dürfe die Rechte von Transgender Leuten nicht verletzen. Manche öffentliche Auftritte konnten nur noch unter Polizeischutz stattfinden.

Professor Jordan Peterson

Professor Jordan Peterson knickte nicht ein, sondern blieb dabei, die ideologische Veränderung der Sprache und die Beschneidung des Rechts auf freie Meinungsäusserung anzuklagen und die verderblichen Konsequenzen für Mensch und Kultur aufzuzeigen. Die Folge: Die Zahl der Followers auf seinem YouTube-Kanal, also jener Personen, welche die Nachrichten des Professors über die Online-Plattform verfolgen, stieg bald auf 375’000 an. Auf seinem Patreon- Konto (Internetkonto zur finanziellen Unterstützung des Professors) gehen monatlich bis zu 30’000 US-Dollar Spenden ein – auch aus der Schweiz! Die Medien reissen sich um ihn für TV-Auftritte und Interviews. Google wird bei seinem Namen über 500’000 mal fündig.

Und dann passierte es: Plötzlich schloss Google die Internet- Konten (Google und YouTube) des Professors – ohne Begründung.

Diese Nachricht verbreitete sich in den sozialen Medien nun aber ebenfalls wie ein Lauffeuer. Berühmte Talkshow- Gastgeber teilten sie mit Millionen von Fans. Die Sache wurde Google zu heiss, und sie schaltete die Konten bald wieder frei.

Ein kleiner Sieg! Aber wer garantiert, dass Google morgen nicht wieder zuschlägt und Konten einfach abschaltet? Google, Facebook und Co. sind die neuen Herrscher dieser Welt – von niemandem gewählt, aber von allen gebraucht. Eine Ideologie, welche die Wirklichkeit leugnet, muss totalitär werden, denn die Wirklichkeit ist stärker als die Lüge. Wer sich wehrt, riskiert die Vernichtung seiner Existenz. Jordan Peterson hat den Mund aufgemacht. Als er das tat, wusste er nicht, wie die Sache ausgeht. Er hätte auch seine Anstellung an der Universität verlieren können. Die Dynamik des Totalitarismus ist immer die gleiche: Die meisten Menschen scheuen ein solches Risiko und machen nur die Faust im Sack. Dabei können wir gemeinsam viel zu einer Positiven Wendung beitragen. Auch in Sachen Gender-Ideologie.

Von Gabriele Kuby

Quelle : http://npr.news.eulu.info/2017/11/05/professor-zwingt-google-in-die-knie/

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Gruß

Der Honigmann

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6 Gedanken zu „Professor zwingt Google in die Knie“

  1. “Professor zwingt Google in die Knie”

    Hallo ? Da wird eine graue Maus zum rosa Elefanten aufgeblasen.

    Google wird bei seinem Namen über 500’000 mal fündig.

    Das was der Professor sagt, sagt der HonigMann schon seit Jahren und bekommt kein Steuer/Geld dafür.

    Im kanadischen Bundesstaat Ontario können Eltern das Sorgerecht verlieren, wenn sie den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach Geschlechtsumwandlung nicht akzeptieren. In Deutschland sollen nach dem Willen der Genderlobbyisten derweilen Schulkinder Analsex als Theaterstück einproben und mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Soviel aktiv betriebene, sexuelle Übergriffigkeit auf Kinder und Jugendliche kommt einer Gruppe der „Sexuellen Vielfalt“ mehr als entgegen: Den Pädophilen.
    -http://derhonigmannsagt.org/tag/genderlobby/

    Würde der Professor etwas sagen, dass die Eliten nicht wollen, dann wäre er wie der MenschenRechtler HonigMann auch aus dem Verkehr gezogen worden. Folgt nicht den MaulHuren und MaulHelden. Denkst DU schon oder googlest du noch ?

    Honigmann
    Ungefähr 524.000 Ergebnisse
    Merkelwürdige AnMerkelung : Das waren früher viel mehr

    Der HonigMann sagt
    Ungefähr 118.000 Ergebnisse

    Reiner Dung
    Ungefähr 399.000 Ergebnisse

    google datenmissbrauch
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    google_großer_bruder
    2 Ergebnisse
    NSA : Yes We Scan | BildDung für deine Meinung
    Gay porn boy? Facebook sex treffen! – homoe

    google zahlt keine steuern
    Ungefähr 4.740.000 Ergebnisse

    in der Theorie sind Beamte, Professoren, StaatsAnwälte und Richter dem Recht und dem VOLK immer verpflichtet.
    Kann jemand mal einen Fall aus der Praxis dazu nennen ?

    http://asylfakten.de/wp-content/uploads/2016/01/asyl_gesetz.jpg

    § 63 Bundesbeamtengesetz: Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

    (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

    § 75 Bundesbeamtengesetz: Pflicht zum Schadensersatz

    (1) Beamtinnen und Beamte, die vorsätzlich oder grob fahrlässig die ihnen obliegenden Pflichten verletzt haben, haben dem Dienstherrn, dessen Aufgaben sie wahrgenommen haben, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Haben zwei oder mehr Beamtinnen und Beamte gemeinsam den Schaden verursacht, haften sie gesamtschuldnerisch.
    🙁
    Wissenschaftler die kein Wissen schaffen, schaden den Menschen
    -http://mistify-acai.com/PDF/Die_lukrativen_Luegen_der_Wissenschaft.pdf

    Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

    illuminat Johann Wolfgang von Goethe

    1. Die Cree-Indianer hatten übrigens eine Schriftsprache, bis die unterdrückt wurde, wie wir das langsam auf die sanfte Art auch mit dem Deutschen sehen.
      Einige Zeichen sind identisch mit dem protosumerischen Zeichen für Raumstation (Texte von vor 30 000 bis 40 000 Jahren wurden übersetzt – Prof. Dr. Schildmann) , daß z.B. auch für Gold oder die Sonne bei den Ägyptern steht. Die Zeichen sind ähnlich, wie bei den Tuareg. Das Zeichen gibt es in von mir gefundenen 16 Sprachen unterschiedlicher Kontinente. Was uns zu denken geben könnte.

  2. den Prof. kenn ich erst seit soeben.

    die Adele hatte in einem Jahr viele Auszeichnungen bekommen,
    “Neu-Illuminatin” das war schon aetzend.
    Die Tonne roehrt so gut, wie viele Menschen
    mir ist vollkommen unklar, wofuer die so krass
    ins Rampenlicht musste. Die hat ein Top-Team
    hinter sich, die sie aufmotzt! Ohne nix kein nix.

    frohe Adventszeit!

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