So lenkt der Vatikan die EU-Politik 4.11/5 (9)

von Geolitico

Welche Rolle spielt der Vatikan? / Petersdom; Pixabay: https://pixabay.com/de/petersdom-rom-san-pietro-denkmal-2875093/ Welche Rolle spielt der Vatikan? / Petersdom; Pixabay: https://pixabay.com/de/petersdom-rom-san-pietro-denkmal-2875093/
Offensichtlich sieht das reaktionäre Papsttum im europäischen Gesamtstaat die Möglichkeit, ein „Heiliges Römisches Reich“ in neuer Form wieder aufzurichten.Eine wesentliche Entwicklungslinie, die zum Beginn und zur weiteren Förderung der europäischen Einheitsstaats-Bewegung geführt hat, zieht sich von Richard Graf Coutenhove-Kalergi, Winston Churchill und dem US-Geheimdienst über das „American Committee for a United Europe“ (ACUE), zur „Europäischen Bewegung“, der „Union Europäischer Föderalisten“ (UEF) und den „Europarat“. Diese weitgehend vom CIA mitfinanzierten hauptsächlichsten Organisationen bilden den Humus, welche die heute bis zur EU entwickelte Brüsseler Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben.

Zentrales Motiv der angloamerikanischen Förderung eines europäischen Staates ist es, eine Entwicklung Deutschlands als unabhängige, selbständige Nation für die Zukunft auszuschließen. Dies ergibt sich schon aus einem Papier des amerikanischen Außenministeriums vom Februar 1949, in dem es hieß, dass die Besatzungsherrschaft nur aufgelöst werden sollte, wenn „ein angemessener Rahmen einer allgemeinen europäischen Union, in die Deutschland absorbiert werden kann“, existiere. Die Initiative für einen solchen Rahmen solle man aber den Europäern selbst überlassen und sie nur von außen unterstützen.[1] Die Initiative ist ja insbesondere von Coutenhove-Kalergi und Jean Monnet ergriffen worden. Aus den Erinnerungen von Hans-Dietrich Genscher geht hervor, dass die Fortführung der europäischen Integration zu einem Bundesstaat zu den Bedingungen der USA für eine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung 1989 gehörte.

Der Einfluss Roms und Otto von Habsburgs

Eine zweite Linie geht vom „Heiligen Stuhl“ in Rom aus. Die Päpste und die ihr unterstehenden Kirchenoberen haben die von den weltlichen „Eliten“ betriebene Entwicklung zu einem europäischen Bundesstaat von Anfang an unterstützt. Eine der treibendsten katholischen Kräfte war Papst Pius XII. Nach der Gründung der EWG und der EURATOM am 25. März 1957 in Rom, die der 1951 in Paris gegründeten Montanunion zur Seite traten, kritisierte er auf dem Europa-Kongress, dass insbesondere die EWG noch keine eigentliche Gemeinschaft sei, weil ihr eine eigene Autorität fehle, die „wirkliche Gewalt“ besitze und Verantwortung trage. Er gab den politischen Akteuren die Aufgabe mit auf den Weg, „für eine Stärkung der Exekutive in den bestehenden Gemeinschaften zu sorgen und damit die Konstituierung eines einheitlichen politischen Organismus ins Auge zu fassen.“ Eine europäische Außenpolitik schien ihm schon damals möglich und nötig.[2]

Zu den intensiv in diesem Sinne für die Interessen der katholischen Kirche Wirkenden gehörte Otto von Habsburg, der 1912 geborene älteste Sohn von Karl I., des letzten, 1922 mit 35 Jahren im Exil in Portugal gestorbenen Kaisers von Österreich-Ungarn. Kaiser Karl wurde „von seinen Biografen einhellig eine tiefe Religiosität und bedingungslose Treue zur katholischen Kirche bescheinigt. Kritiker sehen in Karl einen ,Befehlsempfänger der Kirche’ (Brigitte Hamann), der als ,politischer Diener der Kirche’ sich sklavisch an die Vorgaben der Kirche gehalten und dadurch die Trennung von Staat und Kirche ignoriert hätte“. Aus Dankbarkeit wurde er am 3. Oktober 2004 „von Papst Johannes Paul II. in die Reihen der Seligen der römisch-katholischen Kirche aufgenommen. … Die Kirche würdigte durch ihre Entscheidung Karls Sicht des Herrscheramtes als „Heiligen Dienst“ und erklärte ihn zum Vorbild für politische Verantwortungsträger.“[3]

Entsprechend tief war auch sein Sohn Otto mit der Katholischen Kirche verbunden. „Seine Mutter erzog ihren Sohn auch nach dem Untergang der Doppelmonarchie und der 1921 in Ungarn beschlossenen Dethronisation der Habsburger zu einem römisch-katholischen Monarchen.“ (Wikipedia) Er war Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli (ein herausragender Ritter) des „Souveränen Malteserordens“, einer katholischen Ordensgemeinschaft, die ein vorbildliches Leben nach den Lehren und Vorschriften der Kirche vorschreibt. Ebenso gehörte er dem „Orden vom Goldenen Vlies“ an, dessen Ziel die Erhaltung des katholischen Glaubens, der Schutz der Kirche und die Wahrung der unbefleckten Ehre des Rittertums ist.

Ab Mitte der 1930er Jahre setzte sich Otto von Habsburg innerhalb der „Paneuropa-Union“ an der Seite des Gründers Richard Graf von Coudenhove-Kalergi für die europäische Einigung, also einen europäischen Bundesstaat ein. Der römisch-katholische Laienorden „Opus Dei“ favorisierte ihn als künftigen Monarchen über ein vereintes katholisches Europa.[4] Von 1957 bis 1973 war er Vizepräsident der Paneuropa-Union, von 1973 bis 2004 als Nachfolger Kalergis Präsident und von 2004 bis 2011 Ehrenpräsident. (Wikipedia) Nachdem er 1978 neben der österreichischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hatte, war er von 1979 bis 1999 für die CSU Abgeordneter im Europäischen Parlament.

Als Gegner des Nationalsozialismus floh er 1940 in die USA. Er pflegte intensive persönliche Kontakte zu Präsident Franklin Roosevelt und insbesondere Winston Churchill, den er für das Nachkriegs- Konzept einer Donauföderation interessierte. Nach seinen Vorstellungen sollte auf dem Gebiet des früheren Österreich-Ungarns ein neuer monarchischer Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn nach dem Vorbild Belgiens entstehen, der zwei große Bevölkerungsgruppen vereinigte. Auch die Länder Bayern, Baden, Württemberg und Hohenzollern-Sigmaringen sollten als Monarchien wiederhergestellt und in einem so genannten „Süddeutschen Bund“ vereinigt werden. (Wikipedia)

Jòzef Retinger

Einen noch tiefer gehenden Einfluss übte der undurchsichtige Pole Dr. Jòzef Hieronim Retinger (1888-1960) aus. Er absolvierte die katholische (jesuitische?) St. Luke’s Catholic High School in Krakau[5] und schloss, nach Gerhard Wisnewski, das Noviziat des Jesuiten-Ordens in Rom ab, hängte allerdings wegen der „zu großen Hürde des Zölibats“ den Priesterberuf wieder an den Nagel.[6] Den Besuch einer katholischen Schule zu erwähnen, ist in unserem Zusammenhang nicht unwichtig, soll diese ihre Schüler doch im Geiste „katholischer Lehre und Praxis“ erziehen. Und die von den Jesuiten gegründeten Schulen und Universitäten sollen „Gewähr dafür bieten, dass kommende Generationen fest verwurzelt im katholischen Glauben heranwachsen – modern ausgedrückt, sicherten sie sich damit langfristig die kulturelle Hegemonie.“ (Wikipedia) Offensichtlich blieb Retinger auch Kirche und Orden weiterhin treu verbunden.

Während und nach seinem Studium der Literatur in Paris, Studien der Psychologie in München und der Ökonomie an der London School of Economics[7], kam er dank seines Förderers Graf Zamoyski mit zahlreichen führenden Leuten aus Kultur und Politik in Berührung. „Etwa zur selben Zeit beginnt er seine politische Karriere – allerdings gar nicht so konträr zu seinem ersten Wunsch, dem päpstlichen diplomatischen Dienst beizutreten“, schildert W. Chr. Taverne.[8] Im Ersten Weltkrieg gelang es Retinger, „Polen zu verlassen. Er trägt eine Reihe sehr wichtiger Dokumente und Briefe bei sich, unter anderen einen von Erzbischof Bilczewski an seinen Kollegen in Westminster (Kardinal Bourne). Des weiteren bekommt er Instruktionen von Bilczewski, und die Dokumente, die an Retinger übergeben wurden, tragen die Unterschriften von einigen 20 führenden polnischen Persönlichkeiten. Dank dieser Papiere ist Retinger in der Lage zu beweisen, dass er derjenige ist, der das Sagen hat, mit der vollen Handlungsvollmacht überall als ein Art polnischer Botschafter zu agieren.“

Seine Beziehungen zu führenden Persönlichkeiten der Westmächte führen nach W. Chr. Taverne dazu, dass er zur Verhandlungsdelegation des belgischen Prinzen Sixtus von Bourbon-Parma gehört, die Anfang 1917 geheim einen Separatfrieden mit Kaiser Karl I. von Österreich-Ungarn sondieren soll.

„Dies ist ein komplexes Thema, weil der so genannte Habsburg- oder Ledóchowski-Plan damit zu tun hat. Dieser Plan wollte für das Haus von Habsburg einen Staatenbund aus römisch-katholischen Ländern in Zentral- und Osteuropa arrangieren. Obwohl dieser Plan vom General der Jesuiten stammte, Graf Wladimir Ledóchowski (selbst ein Pole), so erwies er sich ebenso, der Traum des späteren Papst Pius XII. zu sein. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, wurde Retinger zu einem der Verhandlungsführer, zusammen mit Prinz Sixtus von Bourbon-Parma und dem General der Jesuiten. Also machte sich Retinger auf, den General in seiner jesuitischen Festung zu besuchen, dem Schloss zu Zizers, nahe Chur. Da Graf Ledóchowski zu dem Freundeskreis von Retingers (früherem) Vormund gehörte, wurde er sehr freundlich empfangen, und darüber hinaus erwies er sich als der geeignetste Verhandlungsführer.“ (s. Anm. 8)

Während des Zweiten Weltkrieges wurde er einer der engsten Berater von General Sikorski, den Ministerpräsidenten der polnischen Exilregierung in England, der ihn den „Cousin des Teufels“ nannte. Nach dem Krieg setzte er sich intensiv für die europäische Integrationsbewegung ein und war 1947 maßgeblich an der Gründung der vom „American Committee for a United Europe“ geförderten „Europäischen Bewegung“ beteiligt, deren erster Generalsekretär er wurde und die 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haag organisierte, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Auch die Gründung des bis heute außerordentlich einflussreichen „Europarates“ geht auf seine Initiative zurück. Schließlich entsprang auch die Gründung der „Bilderberger-Konferenzen“ seinen strategischen Planungen, für die er Prinz Bernhard der Niederlande als Vorsitzenden und Symbolfigur gewann. (Wikipedia)

Das Wirken Jòzef Retingers für eine staatliche Einigung Europas im Sinne des Vatikans, sozusagen für ein „Heiliges Römisches Europa“, war also noch ungleich grundlegender als das Otto von Habsburgs.

Im „Kreißsaal der EU“ in Rom

Die feierliche Unterzeichnungszeremonie der Gründungsverträge von EWG und EURATOM, den Vorläufern der EU, fand am 25. März 1957 im Palazzo die Conservatori auf dem Kapitol in Rom, im sala degli orazi e curiazi statt. Von den für die sechs Gründungsländer Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnenden Staatsmänner waren die meisten (K. Adenauer, Chr. Pineau, A. Segni, J. Luns) katholisch geprägt.

Der Saal ist mit seinen Wandmalereien der Erinnerung an die kriegerischen Ursprünge des Römischen Imperiums gewidmet. Die Statuen zweier Päpste dokumentieren in geistiger Nachfolge des Imperiums den Machtanspruch der römisch-katholischen Kirche über die Seelen der Menschen. Nach der Erhebung des Christentums zur römischen Staatsreligion im 4. Jh. hatte die römische Kirche Struktur und juristische Denkweise des zerfallenden römischen Imperiums angenommen, der Bischof von Rom war mit Hilfe der Macht der römischen Kaiser gegen den Widerstand der meisten anderen Bischöfe zum Oberhaupt (Papst) aufgestiegen und hatte von den Kaisern das Amt des Pontifex Maximus, des obersten Priesters, übernommen. Die Auswahl des symbolträchtigen Ortes war sicher kein Zufall, sondern gezieltes Arrangement.

Auch die Unterzeichnung des „Vertrages über eine Verfassung für Europa“, der die EU bereits in einen Quasi-Bundesstaat erheben sollte[9], fand 47 Jahre später, am 29. Oktober 2004, feierlich in diesem Saale statt, den die Süddeutsche Zeitung daher in wohlwollender Flapsigkeit als „Kreißsaal der EU“ bezeichnete. Dabei ist nicht unwesentlich, dass diese Verfassung maßgeblich unter der Leitung des Jesuitenzöglings und früheren französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing entworfen wurde, der wie Otto von Habsburg „Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli des Malteserordens“ ist.[10]

Die unterzeichnenden Staatsmänner saßen direkt unter der mächtigen, überlebensgroßen Statue des Papstes Innozenz X., der gleichsam seine segnende rechte Hand über sie ausstreckt.

Innozenz X. war Papst von 1644 – 1655. Als 1648 der Dreißigjährige Krieg – für die katholische Kirche praktisch erfolglos – mit dem Westfälischen Frieden beendet wurde, der den Herrschafts- und Einflussbereich der Protestanten festschrieb, wandte sich Innozenz mit aller Schärfe dagegen und verweigerte als einziger die Unterschrift unter den Friedensvertrag. Europa sollte katholisch bleiben und nicht teilweise unter protestantische Herrschaft geraten. Der Papst erklärte in einem Schreiben „Zelo domus Dei“ „kraft Apostolischer Machtvollkommenheit den Artikel des Westfälischen Friedens für nichtig, ungültig, unbillig, ungerecht, verdammt, verworfen, vergeblich, der Kräfte und Erfolge entbehrend für alle Zukunft, niemand sei zu ihrer Einhaltung verpflichtet.“ (Wikipedia)

Die unterzeichnenden Staatsmänner blickten genau gegenüber auf die gleichfalls übermächtige Statue von Papst Urban VIII. (1623 – 1644), des unmittelbaren Vorgängers von Innozenz X. Papst Urbans unerbittlicher Vernichtungswille der deutschen Protestanten kam anlässlich der Verwüstung Magdeburgs am 20. Mai 1631 durch die Truppen der katholischen Liga zum Ausdruck. Es war zu tagelangen Raubzügen, Vergewaltigungen und Gewalttaten gekommen, bei denen mehr als 20.000 Bürger getötet wurden.

In ganz Europa war man über dieses Massaker entsetzt, und es gilt als das größte und schlimmste während des Dreißigjährigen Krieges. Es hieß, die Taten und der Schrecken seien in ihrer Entsetzlichkeit ´nicht in Worte zu fassen und nicht mit Tränen zu beweinen`. Papst Urban VIII. hingegen verfasste am 24. Juni 1631 ein Schreiben, in dem er seine Freude über die „Vernichtung des Ketzernestes“ zum Ausdruck brachte.“ (Wikipedia)

Was drückt sich in dieser Symbolik aus?

Aus der Ich-Kraft und dem Freiheitsimpuls Mitteleuropas erhob sich mit der Reformation die größte Rebellion gegen den religiösen Herrschaftsanspruch des Papsttums. Zwar geht von der verflachten Evangelischen Kirche von heute keine Gefahr mehr für Rom aus, aber man weiß, dass in dem Geistesstreben der Deutschen, wie es in der deutschen Klassik, Romantik und Philosophie des Idealismus besonders zum Ausdruck kam, nach wie vor die größte Gegnerschaft schlummert. Goethe ließ repräsentativ den Faust dieses Streben aussprechen: Dass ich erkenne, was die Welt / Im Innersten zusammenhält, / Schau alle Wirkenskraft und Samen, / Und tu nicht mehr in Worten kramen.“ Alle Wirkenskraft ist aber geistig und gründet im Göttlichen, das sonst dem Bereich der Religion angehört. Doch dieses Streben zielt danach, die Grenzen von Religion und Wissenschaft aufzuheben, so dass der Philosoph Schelling formulierte: „Die deutsche Nation strebt mit ihrem ganzen Wesen nach Religion, die mit Erkenntnis verbunden und auf Wissenschaft begründet ist.“

Damit wird der Priester als Vermittler zwischen irdischer und göttlicher Welt überflüssig. Das ist schon in Luthers Tat veranlagt, der die jedermann zugänglichen Evangelien über die Dekrete des Papstes stellte. Daher wird auch Rudolf Steiner, der in Anknüpfung an den deutschen Idealismus in der von ihm entwickelten Anthroposophie einen wissenschaftlichen Weg zur Erkenntnis der geistig-göttlichen Welt, eine Geistes-Wissenschaft begründete, von der katholischen Kirche auf allen Ebenen bekämpft. Im unmittelbaren Verhältnis jedes Menschen zur göttlich-geistigen Welt liegt die größte existenzielle Bedrohung der Kirche. Ein unabhängiges Deutschland mit einem freien Geistesleben muss daher verhindert und in einem europäischen Bundesstaat gebunden oder gar absorbiert werden.

Die 60-Jahr-Zeremonie

Die EU befindet sich gegenwärtig in einer schweren Krise, die einen besonders dramatischen Ausdruck in der Austrittserklärung Großbritanniens gefunden hat. Was lag da näher, als am 25. März 2017, dem 60. Jahrestag der Unterzeichnung der römischen Verträge, zusammenzurücken und im selben Saal in Rom die Gründungsideale erneut zu beschwören. Die Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Staaten unterzeichneten feierlich eine Erklärung, die das Versprechen der EU auf Frieden, Freiheit und Wohlstand erneuern soll. „Heute erneuern wir in Rom unser einzigartiges Bündnis freier Nationen, das vor 60 Jahren von unseren großartigen Vorgängern ins Leben gerufen wurde“, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk. „Sie hatten den Mut des Kolumbus, unbekannte Gewässer zu besegeln, eine neue Welt zu entdecken.“[11]

Am Abend zuvor war man von Papst Franziskus in Audienz empfangen und eingestimmt worden. Er sparte nicht mit Kritik und Ermahnungen.

Sechzig Jahre später nach Rom zurückzukehren darf nicht bloß eine Reise in die Erinnerungen sein, sondern ist vielmehr das Verlangen, das lebendige Gedächtnis jenes Ereignisses wiederzuentdecken, um dessen Bedeutung in der Gegenwart zu verstehen. … ´Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft`, bekräftigte (damals) der luxemburgische Premierminister Bech, ´wird nur dann leben und erfolgreich sein, wenn sie in ihrem Bestehen dem Geist europäischer Solidarität, der sie geschaffen hat, treu bleibt und wenn der gemeinsame Wille des entstehenden Europas mächtiger ist als die nationalen Willensbestrebungen.` Dieser Geist ist angesichts der zentrifugalen Kräfte wie auch der Versuchung, die Gründungsideale der Union auf produktive, wirtschaftliche und finanzielle Erfordernisse zu reduzieren, heute höchst notwendig. …
Europa findet wieder Hoffnung in der Solidarität, die auch das wirksamste Heilmittel gegen die modernen Formen des Populismus ist. Die Solidarität bringt das Bewusstsein mit sich, Teil eines einzigen Körpers zu sein, und schließt gleichzeitig die Fähigkeit eines jeden Gliedes mit ein, mit dem anderen und dem Ganzen zu ´sympathisieren`. … Die Formen von Populismus hingegen sind eben Blüten des Egoismus, der in einen engen und erdrückenden Kreis einschließt und nicht zulässt, die Enge der eigenen Gedanken zu überwinden und darüber hinaus zu sehen. Man muss wieder beginnen, europäisch zu denken, um die gegensätzliche Gefahr einer grauen Uniformität oder des Triumphs der Partikularismen abzuwehren. …
Meinerseits kann ich nur versichern, dass der Heilige Stuhl und die Kirche ganz Europa nahe ist. An seinem Aufbau hat die Kirche stets mitgewirkt und wird immer mitwirken. Dazu bittet sie für Europa um den Segen des Herrn, damit er es beschütze und ihm Frieden und Fortschritt schenke.“[12]

Mit dem positiven Begriff „Europa“ ist natürlich das Konstrukt der Europäischen Union gemeint, womit suggeriert wird, beide als identisch aufzufassen. Aus den Worten des Papstes wird der Wille zu einem europäischen Gesamtstaat, einem einzigen Körper, deutlich, in dem sich die Einzelstaaten mit ihren nationalen Willensbestrebungen einfügen und unterordnen sollen. Denn diese zentrifugalen Kräfte seien heute verführerischer Populismus, der nichts anderes als beschränkter nationaler Egoismus bedeute, dem der notwendige Weitblick fehle.

Die hierarchische Ordnung

Die römisch-katholische Kirche hat eine streng gegliederte Priesterhierarchie, die sich über den Gläubigen auftürmt und deren Verhältnis zur göttlichen Welt regelt und bestimmt. In ihrem Anspruch auch auf weltliche Herrschaft greift sie im Grunde auf die Form altorientalischer und altägyptischer Theokratien zurück, in denen der gottgleich verehrte oberste Priester zugleich oberster weltlicher Herrscher, absoluter Monarch war. Eine Karikatur dieses Strebens ist im Vatikanstaat erhalten geblieben, „einer absoluten Wahlmonarchie, deren Monarch der Papst ist.“ (Wikipedia)

In der geschichtlichen Folge waren aber die Theokratien in den religiösen Teil der Kirchen und den weltlichen Teil der Monarchien auseinandergebrochen, wobei beide die unmittelbare Einsetzung und Legitimation durch die göttliche Welt geltend machten. Mit der Konkurrenz der Könige und Kaiser „von Gottes Gnaden“ musste sich die römische Kirche auseinandersetzen. Das ganze Mittelalter ist von diesem Kampf gekennzeichnet, in dem das Papsttum stets die oberste göttliche Legitimation behauptete und von Karl dem Großen an auch zumeist die Einsetzung und Krönung der weltlichen Herrscher des „Heiligen Römischen Reiches“ als erneuertes römisches Reich durchgeführt hat. Schon an der Wahl waren die „Fürstbischöfe“ der Kirche, die zugleich weltliche Landesherren waren, als Angehörige des Standes der Kurfürsten beteiligt. Die römische Kirche durchsetzte das weltliche Reich und übte auf Adel und Volk einen allgegenwärtigen Einfluss aus.

Reformation und Ende des „Heiligen Römischen Reiches“ waren ein schwerer Schlag für die Macht der römischen Kirche. Offensichtlich sieht das reaktionäre Papsttum in einem europäischen Gesamtstaat die Möglichkeit, ein „Heiliges Römisches Reich“ in neuer Form wieder aufzurichten, das natürlich unter den modernen Gegebenheiten einer demokratischen Fassade bedarf. Dahinter handelt es sich aber um ein hierarchisches System von Institutionen, die von einem neuen „politischen Adel“ beherrscht werden, der von Mitgliedern oder Sympathisanten der Kirche durchsetzt sind und die Impulse der Kirchen bewusst oder unbewusst realisieren. Den Bürgern ist eine gesellschaftlich wirksame Mit- und Selbstbestimmung in der EU genauso verwehrt wie den Gläubigen die religiöse Selbstbestimmung in der römischen Kirche.

Es handelt sich um die wüsteste Reaktion gegen die vom wahren Christentum impulsierte Entwicklung der Menschheit zu Freiheit und Selbstbestimmung. Die angeblich christliche römische Kirche arbeitet der zentralen Verheißung und dem damit verbundenen Auftrag Christi entgegen:

„Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“[13]

Nachbemerkung:

Es passt in den Zusammenhang des Themas, dass der neue französische Präsident Emmanuel Macron, der zwei Tage nach der deutschen Bundestagswahl weitere Kompetenzübertragungen auf die EU durch einen eigenen Eurozonen-Haushalt mit Ministerium, einen EU-Verteidigungs-Etat und eine europäische Asylbehörde forderte, ebenfalls Jesuitenschüler ist. „Aus einer nichtreligiösen Familie stammend, ließ sich Macron als 12-Jähriger bei Eintritt in die Jesuitenschule La Providence (in Amiens) auf eigenen Wunsch katholisch taufen.“ (Wikipedia). Er besuchte diese Schule bis zum 17. Lebensjahr.

 

Anmerkungen

[1] Zitiert nach Andreas Bracher: Europa im amerikanischen Weltsystem, Basel 2001, S. 86

[2] Zitiert und referiert nach: Heinz Hürten: Papst Pius XII. und die Einigung Europas, in: Heinz Duchhardt u.a. (Hrsg): Die europäische Integration und die Kirchen, Teil 1, 2010, S. 31

[3] http://www.habsburger.net/de/kapitel/die-seligsprechung-kaiser-karls-i

[4] https://caroimchaos.wordpress.com/tag/josef-retinger/

[5] https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=pl&u=http://orwellsky.blogspot.com/2012/06/polski-tworca-grupy-bilderberg-jozef.html&prev=search

[6] Referiert nach: http://vatikanische-nwo.blogspot.de/search/label/J%C3%B3zef Retinger

[7] wie Anm. 6

[8] zitiert nach Anm. 7

[9] Diese „Verfassung“ ist dann zwar durch die Volksabstimmungen in Frankreich und Holland gescheitert, mit dem „Lissabon-Vertrag“ aber, der angeblich in den beiden Ländern keiner Volksabstimmung bedurfte, inhaltlich zu 90 % doch eingeführt worden.

[10] Vergl. Wikipedia

[11] https://www.merkur.de/politik/eu-jubilaeumsgipfel-zur-feier-roemischen-vertraege-vor-60-jahren-begonnen-zr-8010721.html

[12] https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/01/05/luthers-rebellion-und-die-protestanten-heute/

[13] Johannes-Evangelium Kap. 8, Vers 32

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Gruß

Der Honigmann

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36 Gedanken zu „So lenkt der Vatikan die EU-Politik“

  1. Retinger war übringens auch in den Ur-Logen “Compass-Star-Rose” und “Pan-Europa”, sein Chef der Jesuitengeneral Ledóchowski hat übrigens auch die russische Revolution und den ersten Weltkrieg gelenkt und den zweiten auftragsgemäß geplant. Hauptsächlich sichtbar waren der Warburg-FED und der Deutsche Geheimdienstchef Warburg. Ersterer durfte dann den Plünderungsvertrag von Versailles mit Deutschland durchdrücken. Sein Bruder stand ihm zur Seite, wie auch andere Jesuiten oder Ur-Logen-Freimaurer.
    Die Ritter von Malta, SS-Chef Heinrich Himmler oder auch Geheimdienstchef Schellenberg trugen mit den Ur-Logen-Mitgliedern von “Der Ring” organisierten kräftig mit.
    Die Ritter von Columbus durften auch kräftig mitrühren, auf allen Seiten des Krieges.

    1. Und wenn man sich vor Augen hält, daß Rothschild der Buchhalter des Vatikans ist, Hjalmar Schacht, der Kumpel von Montagu, die Oberaufsicht über Hitler hatte, die SS nach jesuitischen Hierarchien aufgebaut ist, der Freundeskreis Heinrich Himmler heute noch das Sagen hat, wird sofort die Rolle Amerikas verständlich, von wo das alles kam. Kolumbus, der Marrane, hat Amerika entdeckt. Loyola, Lainez und Borgia waren auch Marranen, und was die Marranen für Rom waren, das sind die Sabbatianer/Dönmeh für den Islam und deren Abzweig für Polen.

      1. Die Ur-Logen sind so etwas, wie das Projekt-Management der Weltregierung. Die Ur-Loge “Pan-Europa” ist die international zusammengesetzte Mannschaft, die an diesem Thema arbeitet. Das Projekt wurde verändert und die neue Mannschaft heißt nun “Golden Eurasia”.

    2. Jude, HochGradFreimaurer, Jesuit, Schwarz/Okkultist usw.
      Eine sehr wichtige VideoReihe von ChemBuster 33.
      Besonders FassadenKratzer und Rudolf Steiner-Fans sollten mal die Öhrchen spitzen 🙂

      Beherrschung der Gebildeten und des Schulwesens / Ausrottung der Nichtkatholischen
      -https://www.youtube.com/watch?v=GefYeZADYNk

      HabsBurg diente vielen (England, illuminaten, SchädelMänner, VatiKhan)
      nur nicht dem eigenen Volk.
      Es gibt im Netz Hinweise : dass HabsburgÖsterreich das Schwert Englands in Europa war.
      Darum auch die vielen sinnlosen Kriege mit den Deutschen Völkern und Staaten.

      Schon Merkelwürdig da mind. 5 FamilienMitglieder von den ideoLOGEN ermordet sein könnten. Quellen dazu im HonigMannArchiv.

      Vor dem ersten GeldKrieg zahlte ein Banker mehr Steuern als alle Adeligen des KaiserReiches zusammen. Die BankerFamilie war auch reicher wie alle Adeligen Europas zusammen….

      Geld regiert und Geld kriegt.

      🙁

      Der Philosoph und Altertumsforscher Georg Friedrich Daumer hat schon im Jahre 1861 über den Freimaurermord an Mozart in seiner „Zeitschrift in zwanglosen Heften„ ausführlich berichtet. Auch Mozart, dieser große Deutsche, dieser gottgesegnete Komponist, wurde mitten im Schaffen, noch zehn Jahre jünger als Schiller, vom Geheimorden „weggeräumt„ und in „die Grube geworfen.„

      Mozart war schon in Salzburg [Bild] Mitglied der Loge „zur Fürsicht„ geworden und war Illuminat und Freimaurer.
      🙁

      König Ludwig XVI, und seine Gemahlin Marie Antoinette [Foto unten] schmachteten im Kerker. Schiller schrieb fiebernd seine Verteidigungsschrift für den König.

      Mozart war erschüttert von den grauenvollen Ereignissen und litt unter den Nachrichten in den Logen, dass Marie Antoinette, die Tochter der Maria Theresia, zum Schafott Ode von den Jakobinern, den wahren Söhnen Jakobs, verurteilt werden sollte, besonders deshalb, weil ihre Mutter, Maria Theresia, in Österreich den Freimaurerorden verboten hatte.

      Die Juden zitterten wegen der allgemeinen Empörung und des Erwachens weiter Kreise. Ganz ebenso wie sie nach Schillers Logentod Goethe zwangen, die Loge und ihre Ziele in Werken zu verherrlichen, so wurden damals Br. Mozart und Br. Schickaneder beauftragt, eine Oper zur Verherrlichung des Ordens zu schaffen. Sie schrieben die „Zauberflöte„ und verwoben unter Beihilfe Giesekes zwei entgegengesetzte Grundlegenden so geschickt miteinander, dass Mozart seine Absicht den Wissenden klar symbolisierte:
      Tamino (Mozart) will durch die Zauberflöte, die sein Vater (das deutsche Volk) aus der tausendjährigen Deutschen Eiche schnitzte, also mit Deutscher Musik, die Herzen des bösen, schwarzen Brr. bewegen, die gefangene Pamina (Marie Antoinette), die um ihrer Mutter, der Königin der Nacht (Maria Theresia), willen im Kerker sitzt, zu retten. Dabei weiß er, dass falls ihm dies nicht gelingt, sein früher Tod sicher ist.*)

      Wie wichtig die Brr. Freimaurer diese Oper nehmen, beweisen die bändeweise entstandenen Deutungen des gleichzeitig immer als „minderwertig„ bezeichneten Operntextes, die Mozarts und Giesekes wahre Absicht verhüllen sollen. Br. Gieseke bekam dieser Operntext schlecht, er floh vor den Wiener Logen nach Dublin. Mozart aber blieb unbekümmert um die drohende Gefahr in Wien, um auch noch auf andere Weise den entsetzlichen Gefahren des nun erkannten Ordens zu steuern. Er fasste den Entschluss, einen Geheimorden „Die Grotte” der nur edelsten Zielen dienen sollte, zu gründen und widmete diesem Plane, wie Friedrich Daumer berichtete, viel Kraft. Statuten und alle Vorbereitungen hatte er schon fertig ausgearbeitet.

      weiterlesen :
      https://marbec14.wordpress.com/2014/08/11/mozart-von-juden-ermordet

  2. Und das sind die Auswirkungen :

    Die Deutschen sind zum Trottel Europas gemacht worden !

    Was die Medien nie gezeigt haben und zeigen werden – EILT !!

    Unbequeme Realität – Von wegen Einigkeit und Geschlossenheit von Politiker in Europa. Wie sie uns belügen! Parlamentsreden aus verschiedenen Ländern im EU-Parlament, die man in den Mainstream Medien nie veröffentlich wurden und werden. Wenn es solche Erkenntnisse gibt, diese nicht veröffentlich werden und nichts geschieht, dann ist dieser Welt nicht mehr zu helfen!!! Von 2015

    https://www.youtube.com/watch?v=satCOeUly2M

    1. Altruist,
      jede Medaille hat zwei Seiten.
      Wenn jemand zum Trottel Europas gemacht wurde,
      dann gibt es auch welche, die sich zum Trottel haben
      machen lassen.
      Nicht immer die oder den Schuldigen woanders suchen.

      Irgendjemand hat mal gesagt, dass, wer aus der Geschichte
      nichts gelernt hat, ist verdammt sie zu wiederholen !
      Und ich denke, daran sollten wir uns orientieren.

      1. DET

        Das Zitat stammt von Farage .

        Ich stimme mit Dir nicht immer ueberein .

        Dann bist Du ein Trottel , ich ein Trottel und alle anderen auch ?
        Du bist Pack/Koeterrasse und ich bin Pack/Koeterrasse ?

        Man kann keinem Volk die Schuld auf dieser Art und Weise zuweisen , zu dem es nicht frei ist und sein Leben in einer Diktatur verlebt ……..

        Machst Du es Dir in diesem Fall nicht zu einfach mit einer Pauschalverurteilung ?
        Wie willst Du damit Menschen oeffnen ?
        Sie werden vor Dir fliehen …..

        Reiner Dung hat in den Nachrichten dieses Video in den HM Nachrichten eingegeben :

        https://www.youtube.com/watch?v=MoJTW0t63pc

        1. @ Altruist,

          Alle sogenannten “Behörden” haben von mir
          die rechtlichen Grundlagen bekommen, die sie
          anzuwenden haben.
          Wenn die dann etwas anderes machen, dafür kann
          Ich auch nicht, jedenfalls ist alles dokumentiert.

          Das ist ja der Grund, dass wir da gelandet sind,
          wo wir uns gegenwärtig befinden, nämlich auf
          dem besten Weg zur NWO und fast alle haben
          mitgemacht.
          Putin hat schon Recht wenn er sagt, dass es hier
          in D ruhig ist. Fast alle stecken den Kopf in den
          Sand wie der Vogel Strauß und meinen so ihren
          Hintern gerettet zu haben.
          Ich weiß nicht wie oft Ich schon auf diesem Blog
          auf das bestehende Besatzungsrecht hingewiesen
          habe und kaum jemand interessiert es.

          Hier sind alle sogenannten Behördenakte ungültig !
          Angefangen von den Grundbucheinträgen,
          Standesamteintragungen, Polizei-aktivitäten , usw. ;
          nicht ein Arzt hat eine gültige Approbation,
          nicht eine Satzung entspricht den Anforderungen
          wie sie vorgegeben sind, es gibt keine Eigentümer,
          weil wir uns haben beklauen lassen, kaum ein Schreiben hat eine gültige Unterschrift und niemand sagt
          mal was dagegen und wer was sagt wird ausgegrenzt.
          Findest Du das normal ???
          Beantworte Dir selbst die Frage, wie Ich Menschen
          öffnen soll, die garnicht geöffnet werden wollen,
          die den Kopf mit aller Gewalt im Sand stecken
          lassen wollen und Ich habe es schon mehrfach auf
          diesem Blog geschrieben, Ich schäme mich ein
          Deutscher zu sein !

          1. DET

            Vielen Dank fuer Deine Offenheit .
            Das Du so nahe dran bist , wusste ich nicht .
            Die Situationen in den Verwaltungen ist so wie von Dir beschrieben .
            Fast alle stecken den Kopf in den
            Sand wie der Vogel Strauß und meinen so ihren
            Hintern gerettet zu haben.

            Das deckt sich auch mit Aussagen von Uwe Knietzsch bis ins Detail und mit einer Unmenge von Leserberichten bei Hartgeld.com .
            Obwohl ab einer gewissen Ebene sie alle Bescheid wissen , das es illegal ist , was sie tun .

            Dort hat man auch keine Chance auf Erfolg , denn sie verlieren ihren guten LebensJob und finden keinen neuen mehr .

            So engt sich die Aufklaerung ein , nur auf den Teil der nicht in den Verwaltungen arbeitet .

            Dein Kommentar hat mich nachdenklich gemacht und Respekt , vor dem , was Du tust .

            Noch mals vielen Dank .

        2. Es gibt in pyramidalen Strukturen niemals das Volk als Schuldigem, es sind immer die Strukturen, die Handlungen bezahlen, erzwingen, erfoltern. Die Schuld wird nur immer nach unten delegiert, um das Volk durch Schuldgefühle besser plündern zu können. Da unsere Herrscher spätestens 1918 ausgetauscht wurden, darf man fragen, wer die wirklich Schuldigen sind. Dabei wird wohl die Gruppe, die uns das permanent einzureden versucht, nicht ganz unbeteiligt daran sein.

          1. @ Drusius,
            was Du nicht weißt , weil Du die Weimarer Reichsverfassung nie gelesen haben wirst, weil Du
            sie von vornherein ablehnst, aber in dieser Verfassung sind Volksentscheide und Volksbegehren geregelt und es wurde beim Schreiben dieser Verfassung großen Wert darauf gelegt, dass immer der Wille des Volkes Maßstab für alle parlamentarischen Entscheidungen zu sein hat !!!
            Das sich da damals auch niemand daran gehalten hat, hat andere Gründe und die liegen an dem ganzen Parteien-gehaddre, wo die eigentliche parlamentarische Arbeit, in die Parteizentralen umgelenkt wurde.
            Ich will damit nur ausdrücken, dass das Volk schon
            Einfluss auf die Geschicke hatte.

            @ Altruist,
            Es ist nicht nur das Besatzungsrecht gegen das hier
            permanent verstoßen wird. Du kennst das MOTU
            PROPRIO vom Papst Franzis, das er 2013 heraus-gegeben hatte.
            Dieses Schreiben beinhaltet, dass alle Verantwortlichen in den sogenannten Firmen-Regierungen für ihre Handlungen haftbar sind
            und räumte eine 3 Jahresfrist ein, um unhaltbare
            Zustände abzuändern.
            (die GEZ ist z.B. solch ein unhaltbarer Zustand)

            Nun, die 3 Jahre sind vorbei und nichts ist geschehen.
            Im Grunde genommen hat Papst Franzis durch dieses
            Schreiben nur seinen Hals aus der Schlinge gezogen.
            Als oberster Trustee für den Globalen Estate Trust
            hat er mit diesem Schritt die kommenden Schadens-
            ersatzforderungen an dem Trust auf die sogenannten
            Verwaltungsangestellten aller Firmen-Regierungen abgewällst und die haben es bis heute nicht geschnallt.

          2. DET

            Alles richtig was Du schreibst .

            Die aktuelle Siuation moechte ich folgender Massen beschreiben :

            Die BRD ist aktuell in einer sich weiter vertiefenden Destabilisierung .
            Die Politik konzenriert sich auf den Islam in BW , Polizei und Verwaltung , in den Bildungseinrichtungen und Schulen .
            Selbst auf den Schulhoefen dreht sich alles um den Islam .
            Nichts geht mehr ohne Betrachtung und Einbeziehung des Islams .
            Polizisten werden zum Islam geschult , die Kriminalitaet ist explodiert , die Sicherheitslage katastrophal .

            Assad nimmt bestimmte Islamkreise und Bevoelkerungsgruppen , die in Syrien nicht rein passen , nicht mehr zurueck .

            Im Nahen Osten ist eine Konzentration des Militaers aller Herrn Laender festzstellen .

            Saudi Arabien im verdecktem Buendnis mit Israel droht den Libanon und den Iran .
            Iran bedroht offen Israel und nun mehr auch Europa .
            Die westeuropaeischen Juden wandern immer mehr aus in die VSA oder direkt nach Israel .

            Wenn in der Geschichte die Menschen juedischen Glaubens ihre Koffer packten oder packen mussten oder schon gar keine Zeit mehr hatten es zu tun , folgten die Kriege .

            Russland ist aktuell im Buendnis mit der Tuerkei/Islam und
            Iran/Islam , die letzteren sind gegen Israel eingestellt .
            Wie lange dieses Buendnis halten wird ,weiss keiner .
            Der Iran und auch die Tuerkei , sowie China sichern die Suedgrenzen Russlands gegen den militanten Iran .
            Russland kooperiert weitgehenst mit Israel , wo es erforderlich ist .

            Die Lage von Israel ist nicht beneidenswert .

            Der Islam im Iran und in der Tuerkei ist ein politischer Islam , nicht rein religioeser Islam , was nicht zu unterschaetzen ist .

            Wer will nun diese komplizierte Situation noch ueberschauen als Normalbuerger , wobei der Islam noch in sich selsbt viele Stroemungen verzeichnet und gespalten ist .

            Ueber das Chaos mit dem und durch den Islam in eine neue Ordnung ?

            Wer sagt , der Islam gehoert zu Deutschland sagt nicht die Wahrheit , denn der Islam bestimmt in allen gesellschaftlichen Bereichen und Strukturen das Leben in Westeuropa und Schweden und insbesondere in der BRD .

            Abweichend zu dieser Situation ist nur eine Aenderung zu sehen , es verstaerkt sich zusehens alles und damit auch die Auseinandersetzungen, die diese Entwicklung wollen und denjenigen , welche sie ablehnen !

            Ich kann nicht mehr davon ausgehen , dass das friedlich ausgehen wird und von den Erkenntnissen her , dass das alles so geplant ist .

      1. Die italienische Mafia hat die EU mit Negern geflutet und den Berlusconi-Mann Tajani auf Maddin Schulz Posten in der EU gehievt, kann man nur noch wegbomben, den Haufen… MEXIT

      2. @DET
        Die Politik ist nur das äußere Theater der Ur-Logen. Die privaten Rotschild-Zentralbanken steuern das Recht und die Politik in jedem Land der Erde im Auftrag des Kaisers bzw. seines Stellvertreters, der sich gern Papst nennen läßt.
        Zitat: Entsprechend §23 Abs. 1 des Bankengesetzes von 1875 ….,….. daß 1899 geändert wurde, befand das Grundkapital sich in der Hand privater Anteilseigner”, man darf wohl als Beispiel Oppenheim und Rotschild nennen.
        “Die heutige Gewinnverteilung läßt die Reichsbank läßt die Reichsbank erscheinen im Lichte eines privaten Erwebsinstituts, daß das Privileg zur Ausbeutung des Geldverkehrs verliehen bekommen hat ….”
        Quelle: Simone Reinhardt, “Die Reichsbank in der Weimarer Republik”, S.73/74 – allerdings kein billiges Werk).

        Die Weimarer Verfassung ist Besatzungsrecht der Logen bzw. der Weltregierung, mehr nicht. Auch die Verfassung von Rußland wurde von englischen und amerikanischen Rechtsanwaltskanzeleien geschrieben, ebenso, wie das Bankenrecht – daß es der Zentralbank Deutschlands ab 1919 nicht mehr erlaubte und im Falle Rußlands jetzt nicht mehr erlaubt, eigene Direktinvestitionen im Inland vorzunehmen, damit die Wirtschaft Deutschlands damals, wie die Rußlands heute, durch Fremdinvestitionen und Kriegs- bzw. Zwangswirtschaft umzuformen und adäquate gesellschaftliche Herrschaftsformen dazu zu schaffen (siehe Faschismus) oder einfach Diktatur.

  3. Europa wird vernichtet !

    “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.” Zitat – Thomas P.M Barnett Europa ist nicht die EU. Europa ist ein einmaliger, in tausenden von Jahren gewachsener, faszinierender Kontinent, ein farbenfrohes Panorama aus verschiedenen Völkern, Sprachen und Kulturen.

    https://www.youtube.com/watch?v=fVu9aX_zyak

  4. Einer der führenden Köpfe dieser NWO ist Thomas Barnett, dessen Buch “The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century“ („Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert“, erschienen 2004 im Verlag Berkley Books, New York) die Leitlinien dieser NWO-Strategie definiert.

    Was soll laut Barnett mit den Feinden der Globalisierung geschehen?

    „Tötet alle Gegner der NWO!“

    “Jawohl” bekennt Barnett, “ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!” (…I say: Kill them !” (Seite 282).

    entommen aus

    USA und IS, NWO, Thomas Barnett, Zerstörung aller kulturellen und nationalen Grenzen

    https://conservo.wordpress.com/2017/11/24/usa-und-is-nwo-thomas-barnett-zerstoerung-aller-kulturellen-und-nationalen-grenzen/

  5. Dieser Windelpisser Macron wird mit seinen neoliberalen Plänen in Frankreich scheitern. Der französische Charakter in Sachen Wirtschaft ist nicht neoliberal. Der Macron wird in seiner ersten
    Regierungsjahren scheitern.

    1. Er ist ein Mann der von Jesuiten gelenkt wird (wie jeder etwas wichtigere Präsident – ich meine nicht bedeutender) und aus der Rotschild-Ecke kommt. Hitler war auch nur ein Würstchen, aber die Strukturen hinter dem Würstchen, gewissermaßen die Würstchenbude hat immer einen Chef und der sagt sowieso, wo es lang geht. In Deutschland nach dem Versailler Vertrag durfte die Rotschild-Zentralbank auch keine Direktinvestitionen im Inland vornehmen, die ganze Zentralisierung zur Kriegswirtschaft wurde mit ausländischem Geld gemacht, einschließlich der Finanzierung des Faschismus als Diktatur über das deutsche Volk und zu seiner Vernichtung. Mal sehen wie der Macron verkauft wird. Dazu gibt es doch die pyramidale Herrschaft über die Menschen.

    1. Leider verstehst Du wenig von Politik und ihren Gesetzen.
      Auch ich bin darauf hereingefallen.
      Aber wer seit tausenden von Jahren regiert, der hatte viel
      Zeit, seine Methoden zu verfeinern, neue Methoden zu entwickeln
      und seine Strukturen und Möglichkeiten auszubauen. Die Mächtigen sind immer dabei, ihre Möglichkeiten zu perfektionieren, zu erweitern und auszuschöpfen. Dazu ist ihnen oft jedes Mittel recht.

      Der Pontifex Maximus sagt, die Menschen der Völker sind Schafe.
      Was bedeutet dies?
      Es bedeutet, daß die Menschen Nutzvieh sind, das man zwar mit Tiernahrung füttert, halbwegs pflegt und mästet, aber nur um das Nutzvieh maximal auszubeuten. Man will die Handlungen des Viehs ausbeuten, man will die Wolle des Viehs haben und man will das Fleisch des Viehs als Nahrung.

      Warum gibt es im Gesetzes-Kanon des Vatikan bis heute einen Paragraph der besagt, daß wenn ein Mensch sagt, er möchte sich nur von Pflanzen ernähren, da die Tiere nicht zur Ernährung dienen sollen, mit anathema sit zu belegen ist?

      Gerade der Vatikan mit seinen Klerikern haben alles dazu getan, die Menschen möglichst dumm zu halten. Im Neuen Testament steht geschrieben, daß Jesus Christus gesagt haben soll, daß er seinen auserwählten Jüngern alles erklärt, aber dem Volk erklärt er nichts und sie sollen auch nichts erfahren.

      Nun, nach 500 Jahren Luther und Guttenberg haben wir zwar die Bibel vor uns liegen, aber haben die Kleriker innerhalb dieser 500 Jahre, den Menschen im Volk die christliche Lehre erklärt? Ich rede viel mit Menschen über geistig-geistliche Themen und stelle fest, daß die Menschen nichts wissen und auch nichts wissen wollen. Die Kleriker haben nichts erklärt und nicht gelehrt. Und ich habe oft erfahren, daß sogar Familienangehörige eines Bischofs von diesem keine brauchbaren Erklärungen erhalten. Wie kann das sein?

      Wie ein Smartphone oder eine Hirnstaubsauger-App funktioniert, das wollen die Menschen wissen, aber wie ihr Leben funktioniert, das wollen sie nicht wissen, das wollen sie Experten überlassen und erfinden alle möglichen Strategien, jedem Gespräch aus dem Weg zu gehen.

      Wie kann das sein?
      Ich merke das auch bei mir.
      Es gibt unglaublich starke innere und unsichtbare Fesseln,
      die uns daran hindern, die richtigen Fragen zu stellen, die richtigen Antworten zu geben, die notwendigen Entscheidungen zu treffen.
      Ich muß ständig gegen verschiedene innere Widerstände ankämpfen wenn ich mich mit den Themen des Geistes und des Lebens beschäftige, denn ich bin mir über die möglichen Konsequenzen durchaus bewußt. Ich möchte so wenig Fehler wie möglich machen.

      Den Menschen, denen ich etwas mitteile, möchte ich kein Leid zufügen, das ist mir besonders wichtig. Leider habe ich schon erleben müssen, daß eine kurze Erklärung, die ich gegeben habe, zu völlig unerwarteten Ergebnissen geführt hat, die ich so auf jeden Fall nicht erwartet habe und die nicht so gut waren.

      Die stärksten Fesseln die es gibt sind:
      die Lüge
      das Nicht-Wissen
      der Zweifel

      Bevor man allerdings auf dem Klerus des Vatikan herumhackt,
      muß man sich längere Zeit möglichst aufmerksam mit Natur, Wissenschaft, Leben, Familie, Heilkunst, Kunst und verschiedenen religiösen Vorstellungen beschäftigen.

      Hass ist immer zu vermeiden, denn Hass macht blind.
      Übrigens machen alle überzogenen Sinnesfreuden blind.
      Deine inneren Augen erblinden.
      Aber auch wenn du im Leben abstumpfst und in statische oder auf welche Art und Weise auch immer gewalttätige Handlungen verfällst, wirst du erblinden.
      Deine inneren Augen erblinden.

      Trotzdem können ultra böse Menschen wache innere Augen haben.
      Wie geht das? Sie müssen sich diese Fähigkeiten stehlen! Diesen Diebstahl erkaufen sich diese Leute durch große Abscheulichkeiten.

      Die Gefahr, daß man selbst in solche Dinge hineingerät ist nicht zu unterschätzen. Viele Methoden des aktuellen Esoteriker-Marktes zähle ich dazu. Wer unbedingt Karriere machen will, mit Zugang zu Geld, schönen Frauen und möglicherweise Macht, ist gefährdet. Wer Dinge und Luxus haben will, ist gefährdet. Wer neugierig ist, ist gefährdet. Wer eitel ist, ist gefährdet. Wer sich selbst allzu wichtig nimmt, ist gefährdet. Wer berühmt sein will, ist gefährdet. Wer seine Gefühle und Emotionen nicht ständig auf den Prüfstand stellt, ist gefährdet. Wer meint, er ist nicht gefährdet, ist gefährdet. Wer sein Mitgefühl unterdrückt, ist gefährdet. Wer meint, er weiß Bescheid, ist gefährdet. Wer Angst hat, ist gefährdet. Es gibt noch viel mehr Gründe, warum man gefährdet sein kann.

      Es ist leicht auf anderen Menschen herumzuhacken,
      aber es ist schwierig es besser zu machen.

      1. Vielleicht hilft das:
        Jeder Wissenszuwachs ist positiv.
        Nur wer Wissen hat, der kann sich entscheiden.
        Und manchmal darf man sich auch an die Akascha anklinken.

    1. Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs 1871 bis 1918 Leo von Caprivi – Mitglied der Ur-Loge “Edmund Burke” – gemeinsam mit Nathan Mayer Rothschild, Alfred Milner, Arthur Balfour – nur um einmal ein paar wichtige Kriegsorganisatoren des ersten Weltkrieges zu nennen.

  6. Franziskus hat die Europäer aufgerufen, mehr Flüchtlinge aufzunehmen und behauptet, der beste Weg zur Bekämpfung des Terrorismus sei durch warme Begrüßung der Migranten sowie ihnen zu verhelfen, sich in den “europäischen Zusammenhang zu integrieren”

    http://new.euro-med.dk/20160921-anti-barmherziger-samariter-papst-franziskus-beste-weise-muslimischen-terrorismus-zu-bekampfen-ist-durch-warme-begrussung-unsere-lander-mit-dankbaren-muslimen-zu-uberfluten.php

  7. The first Jesuits were crypto‑Jews.

    Ignatius Loyola himself was a crypto‑Jew of the Occult Cabala. A crypto‑Jew is a Jew who converts to another religion and outwardly embraces the new religion, while secretly maintaining Jewish practices. As John Torell explains: “In 1491 San Ignacio de Loyola was born in the Basque province of Guipuzcoa, Spain. His parents were Marranos and at the time of his birth the family was very wealthy. As a young man he became a member of the Jewish Illuminati order in Spain. As a cover for his crypto Jewish activities, he became very active as a Roman Catholic. On May 20, 1521 Ignatius (as he was now called) was wounded in a battle, andbecame a semi‑cripple. Unable to succeed in the military and political arena, he started a quest for holiness and eventually ended up in Paris where he studied for the priesthood. In 1539 he had moved to Rome where he founded the “JESUIT ORDER,” which was to become the most vile, bloody and persecuting order in the Roman Catholic Church. In 1540, the current Pope Paul III approved the order. At Loyola’s death in 1556 there were more than 1000 members in the Jesuit order,located in a number of nations.”

    https://israelect.com/reference/WillieMartin/Ignatius_Loyola.htm

  8. Vatikanische Antichristen-Aktivität boomt: Papst, Schwedische Kirche, Englische Staatskirche fördern Islam – wickeln Christus und seinen Vater ab. NWO-Papst lobt jüdischen Nationalismus!

    AUFPASSEN: ES GAB NIEMALS GRÖSSEREN ANTICHRISTEN IN DER GESCHICHTE ALS DEN JESUITEN-ORDEN UND SEINE SATAN-GEHÖRIGE KATHOLISCHE KIRCHE – DIE JETZT AUCH PROTESTANTISCHE KIRCHEN ZU DIESER “MUTTERKIRCHE” ZURÜCKZUKEHREN BEWEGT, AUSSER DASS SIE GOTT MIT ALLAH IDENTISCH MACHT – MIT ALLEN MERKMALEN SATANS GEMÄSS DER BIBEL.

    http://new.euro-med.dk/20171126-vatikanische-antichristen-aktivitat-boomt-papst-schwedische-kirche-englische-staatskirche-fordert-islam-wickeln-christus-und-seinen-vater-ab-nwo-papst-lobt-judischen-nationalismus.php

  9. Die geleugnete globale Islamisierung ?

    Wenn Engel fallen – Der Islam erobert Birma

    Der Islam, der Südostasien bereits von Westen, Süden und Osten in die Zange nimmt, wird wie einst in Baktrien seinen Feldzug erst beenden, wenn es kein buddhistisches Südostasien mehr gibt.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/wenn-engel-fallen-der-islam-erobert-birma/

    Myanmar’s State Counsellor Aung San Suu Kyi on September 19, 2017

    Aber das Schicksal meinte es nicht gut mit ihr. Es wollte ihr die Unsterblichkeit nicht gönnen. Deshalb ließ es sie ihren Traum erleben – ihr armes Land wurde von den Fesseln der Diktatur gelöst, sie selbst zur wichtigsten Politikerin ihres Landes. Und dann geschah es. Aus der Ikone wurde eine Realpolitikerin, die ihr Land schützen wollte gegen die Unterwanderung durch kulturfremde Zuwanderer. Sie wollte es schützen vor den Ideologen einer weltweit agierenden Gruppe von Fanatikern, welche angesetzt hatten, sich einen Teil ihres Landes herauszuschneiden. Sie wollte es schützen gegen gewaltsam betriebene Bestrebungen, aus einer Provinz ihres buddhistischen Landes einen radikalislamischen Staat zu machen.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/wenn-engel-fallen-der-islam-erobert-birma/

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