PsychoWaffe – Sprachübertragung direkt ins Gehirn möglich – zur Erinnerung 5/5 (4)

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Ein aufmerksamer USBürger hat sich einen beinahe zehn Jahre lang streng geheimen Bericht der USArmee, der freigegeben wurde, zusenden lassen und veröffentlicht.

Er gewährt erschreckende Einblicke in die Experimente der USRegierung:
Der Report aus dem Jahr 1998 beschreibt, dass die Übertragung von Sprache direkt in das Gehirn einer Zielperson per Mikrowellen möglich ist was bereits erfolgreich getestet wurde. Ob die Forschung, die die berüchtigten “Stimmen im Kopf” suggeriert, weiterverfolgt wurde, ist indes unklar.

Die wichtigsten Symptome für Schizophrenie sind Wahnvorstellungen
und akustische Halluzinationen der Kranke hört fremde Stimmen in
seinem Kopf. Genau dieses Gefühl löst die Technologie bei Unwissenden aus. “Bioeffects of Selected NonLethal Weapons”, also Auswirkungen auf den Körper von nichttödlichen Waffen, beschreibt der Report der USArmee, in dem unter anderem auch die Erhöhung der Körpertemperatur mittels Mikrowellen und die Erblindung via Laser behandelt werden.

Besonders hinterhältig an der auf die Sprache abgestimmten MikrowellenTechnologie:
Mikrofone neben der Person können die Übertragung nicht aufzeichnen, berichtet der “Danger Room” des “Wired”Magazins es gibt also keine Beweise. Der Bericht spricht von einem breiten Anwendungsfeld: Neben der einfachen Übermittlung privater Nachrichten zum Beispiel an einen Gefangenen inmitten von Entführern wird explizit die Möglichkeit erwähnt, Menschen in den Wahnsinn zu treiben: “Die Technologie kann nicht nur das Gehör beeinträchtigen, sie könnte auch zerstörerisch auf die Psyche wirken, wenn jemand plötzlich ‘Stimmen im Kopf’ hört.”

Wie genau die Technologie funktioniert, wird nicht erläutert, sie basiert jedoch offenbar auf der Verwendung modifizierter Radargeräte. Bereits 1998, dem Zeitpunkt, an dem der Bericht verfasst wurde, sollen per MikrowellenÜbertragung Sprachnachrichten über Hunderte Meter Entfernung direkt ins Gehirn des Empfängers gesendet worden sein.
Welche Auswirkungen der technische Fortschritt von zehn Jahren auf die Technologie haben könnte und ob die Entwicklung überhaupt weiterverfolgt wurde, ist nicht bekannt.

http://www.krone.at/92686

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der Honigmann

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2 Gedanken zu „PsychoWaffe – Sprachübertragung direkt ins Gehirn möglich – zur Erinnerung“

  1. In den achtziger Jahren konnte man eine Software kaufen die eigene Sätze in die Sprache und den Dialekt anderer Menschen modulierte. Dies war für den Anrufbeantworter gedacht wo man nun mit der Stimme z.B. von Boris Becker “sprechen” konnte.

    Gehirnwellen werden mit EEG aufgezeichnet und mit Computer ausgewertet. Man kann so einfache Gedanken lesen und mit Computer “verarbeiten”. Analysiert man nun die Stimme eines Klienten und sendet mit entsprechender Energie dieses eigene Stimmmuster zurück kann man dem Probanten Eingebungen schicken von denen er denkt es wären seine eigenen “genialen” Gedanken. Dies wurde bei mir im Rahmen psychischer Krankheit Anfang 2000 schon gemacht – das geht. Soweit ist man schon ! Heute ist man schon wieder zwei Jahrzehnte weiter !

    Das lustige daran ist, man beklaut Genies und “spielt” es seinen “Auserwählten”Deppen zu. Die es dann auch auf Grund besserer wirtschaftlicher Möglichkeiten schneller zur Marktreife bringen. Das Nachsehen hat das wirkliche Genie. Macht wird bei Opportunisten konzentriert.

    Oder man kann Menschen gezielt aufwiegeln, Beziehungen gezielt harmonisieren oder zerstören. Der Cyborg wird funkferngesteuert ! Ich bin mir sicher das es bereits entsprechend gehirnimplantierte Chips gibt die wie ein Receiver empfangen und umwandeln können. Der Zwischenraum zwischen beiden Hirnhälften bietet sich zur Aufnahme von schwimmenden Chips an.

    Auch habe ich oft in meinem Bekanntenkreis erlebt das Menschen konditioniert wurden wie bei Conrad Lorenz und hernach oft nicht mehr “sie selbst” waren sondern ungeahnte Fähigkeiten ihr eigen nannten, zum Teil aus heiterem Himmel völlig “durchknallten” und fremd reagierten. Heute hat man sich an den allgemeinen borderline Syndrom seines Umfeldes gewöhnt – nichts ist mehr von Bestand, Loyalität rein temporär.

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