Deutschlands Forderungen an die anderen Euro-Länder bald bei einer Billion Euro 5/5 (10)

Die Ökonomenzunft hätte es wissen müssen: Die Währungsunion wird zerbrechen. Die Wege zur Staatsschuldenreduktion sind begrenzt. Wir sitzen auf einem Pulverfass.

 Die Finanztransaktionen der einzelnen Euro-Länder untereinander, sowie die Forderungen und Verbindlichkeiten der nationalen Notenbanken an und gegen die europäische Zentralbank werden im Zahlungsverkehrsystem mit dem Namen »Target2« zusammengefasst.
 Einige Länder haben erhebliche Verbindlichkeiten an diesen gemeinsamen Topf (Italien 423 Milliarden Euro, Spanien 378 Milliarden Euro, Portugal 79 Milliarden Euro); das heißt, sie haben mehr aus dem Topf heraus genommen als eingezahlt.

Größter Zahler ist wenig überraschend Deutschland. Die deutschen Forderungen an das Eurosystem betrugen mit Stand vom September 2017 die unglaubliche Summe von 879 Milliarden Euro – Tendenz steigend.

 Doch nicht alleine, dass diese Forderungssumme in absehbarer Zeit die Grenze von einer Billion überschritten haben wird (als Zahl sieht das so aus: 1.000.000.000.000!), sorgt bei einigen Finanzwissenschaftlern und Experten für mehr als nur ein flaues Gefühl in der Magengegend.

Denn gerade die ohnehin schon angeschlagenen Länder Italien, Spanien und Portugal werden ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Das heißt im Umkehrschluss, dass Deutschland seine Forderungen abschreiben kann; das eingezahlte Geld ist verloren.

 Doch durch die von Draghi initiierte Finanzpolitik und vor allem seinem EZB-Anleihekaufprogramm wird immer mehr »gutes« Geld in die schwachen Länder transferiert und quasi verbrannt.

Eine Absicherung der Verbindlichkeiten dieser Länder mit Goldwerten, eine jüngst immer wieder aufkommende Forderung, ist nicht möglich: den Ländern fehlen derartig große Goldreserven (EZB: Insolvenzverschleppung und der Irrsinn gehen weiter).

Fehlkonstruktion Euro

Die Schaffung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) war ein voller Erfolg, weil sie eine für alle beteiligten Nationen vorteilhafte Freihandelszone schuf. Da Handel verbindet und Menschen verschiedener Völker einvernehmlich zusammenführt, kann die EWG in politischen Sonntagsreden völlig zu Recht als friedensstiftend gefeiert werden.

Im Gegensatz dazu war die Europäische Währungsunion (EMU) von Anfang an eine fatale Fehlkonstruktion. Geschaffen wurde sie von vielleicht gutmeinenden, wenn auch überehrgeizigen Politikern, die wahrscheinlich wirklich daran geglaubt haben, ihre Wunschvorstellung eines geeinten Europas mit einer Währungsunion vorantreiben zu können. Dass ihnen der ökonomische Sachverstand fehlte, um die Unausgegorenheit, ja Gefährlichkeit dieses Projekts zu erkennen, kann man ihnen nicht wirklich vorwerfen.

Dieser Vorwurf muss sich an den umfangreichen Beraterstab und die große Zahl der Euro-Befürworter unter den Ökonomen richten. Sie hätten es besser wissen und eine klare Front gegen die Euro-Einführung bilden müssen, anstatt den Politikern nach dem Mund zu reden. Insofern ist das Euro-Drama weniger ein politisches Versagen, als ein Versagen der Ökonomenzunft.

Erstaunlicherweise hält dieses Versagen trotz der inzwischen offensichtlich gewordenen Probleme, die durch die Gemeinschaftswährung entstanden sind, noch immer an. Bis auf ganz wenige rühmliche Ausnahmen wie Prof. Hans-Werner Sinn und Hans-Olaf Henkel zeigt sich bei den Befürwortern des Euro keine Einsicht in das Scheitern des Projekts. Stattdessen sind Durchhalteparolen, Schönfärberei und Verschlimmbesserungen an der Tagesordnung.

Unsere Prognose lautet schon seit Jahren, dass nicht Deutschland, sondern die wirtschaftlich schwächeren Mitgliedsländer das Ende der Währungsunion herbeiführen werden, weil der Euro in diesen Ländern viel Unheil angerichtet hat und zu einer Verarmung breiter Bevölkerungsschichten führt. In Italien scheint man sich einem Austritt aus dem Euro zu nähern. So fand im Sommer dieses Jahres in der Abgeordnetenkammer des römischen Parlaments ein Treffen statt, bei dem es um die Zukunft der gigantischen italienischen Staatsverschuldung im Rahmen der Eurozone ging.

Für Schlagzeilen sorgte diese Veranstaltung bezeichnenderweise nicht. Dabei wurden bei diesem Treffen konkrete Pläne vorgestellt, wie das überschuldete Italien seine erdrückende Staatsschuldenlast reduzieren könne. Von Schuldenschnitten über die Einführung einer Parallelwährung bis hin zum Austritt aus der Währungsunion seien alle Szenarien ausführlich zur Sprache gekommen. Dabei seien auch Strategien diskutiert worden, wie die Bundesrepublik quasi erpresst werden kann, den Italienern beim Abbau der Altlasten zu helfen.

Wirklich Neues kann es bei dieser Konferenz natürlich nicht gegeben haben. Denn die Methoden, mit denen sich ein Land seiner Schulden entledigen kann, sind sehr begrenzt. Zur Wahl stehen eine harte Sparpolitik, ein offener Staatsbankrott, ein durch Geldentwertung verschleierter Staatsbankrott oder die Schuldenübernahme durch andere Länder, im vorliegenden Fall durch Deutschland.

Welchen dieser Wege wird Italien wählen? Wahrscheinlich werden italienische Politiker zunächst alle Register ziehen, um den für sie kurzfristig weitgehend schmerzfreien Weg freizumachen, der darin besteht, die Bundesregierung zu Rettungsschirmen, Garantieerklärungen, Eurobonds und idealerweise gleich zu einer europäischen Schulden-, Haftungs- und Fiskalunion zu bewegen.

Gelingen wird ihnen das aber – hoffentlich – nicht. Sobald das deutlich wird, werden sie den aus ihrer Sicht zweitbesten Weg wählen und sich aus der Währungsunion verabschieden und eine drastisch abgewertete eigene Währung einführen.

Damit würde Italien gleich vier Fliegen mit einer Klappe schlagen: Erstens wäre die italienische Wirtschaft dank einer schwachen Währung schlagartig wettbewerbsfähig. Zweitens würde die Abwertung zu einer hohen Geldentwertung führen und den bestehenden Schuldenberg entsprechend reduzieren. Drittens könnte das Land die Gelegenheit nutzen und auf Euro lautende Altschulden in der neuen Währung zurückzahlen. Viertens schließlich könnten die bei der Bundesbank aufgelaufenen italienischen TARGET-Kredite von über 400 Milliarden Euro einfach als uneinbringbar abgeschrieben werden.

Durch das TARGET-System der EZB lassen die schwächeren EU-Mitgliedsstaaten in großem Stil bei den stärkeren anschreiben. Diese „Lieferantenkredite“ Deutschlands belaufen sich derzeit auf 852 Mrd. € und sind im Falle des Zusammenbruchs der Währungsunion verloren.

Lassen Sie sich durch die gegenwärtige Ruhe an den Finanzmärkten also bitte nicht blenden. Die Lage in Italien – und Spanien, Portugal, Griechenland und Frankreich – ist höchst brisant. Bisher ist es EZB-Präsident Draghi zwar gelungen, das Unvermeidliche mit der Gelddruckmaschine hinauszuzögern. Gelöst sind die Probleme jedoch nicht, sondern größer als je zuvor.

https://www.pravda-tv.com/2017/10/deutschlands-forderungen-an-die-anderen-euro-laender-bald-bei-einer-billion-euro/

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Der Honigmann

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Welches Grusel-Kostüm darf es denn sein? 5/5 (8)

von Thomas Heck…
Wenn heute Abend die kleinen Kackbratzen der Nachbarschaft klingeln, um sich mit den Worten “Süßes, sonst gibt es Saures” ihre Süßigkeiten abzuholen, sollte eigentlich eine standesgemäße Kostümierung schon die Höflichkeit gebieten. Ich habe da eine kleine Auswahl, für dich ich mich noch entscheiden muss… Tipps? Die Kleinen sollen sich mal so richtig in die Hose scheißen… Heck, der Kinderschreck…

http://heckticker.blogspot.de/2017/10/welches-grusel-kostum-darf-es-denn-sein.html

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Der Honigmann
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+++ Katalanische (Ex-)Regierung jetzt im EXIL in Belgien – Asyl vor politischer Verfolgung mitten in der EU? +++ 5/5 (5)

WTG31_10_2 Juncker

Die EU gerät immer stärker in die Bredouille. Der Ex-Regierungschef von Katalonien, Puigdemonts, hält sich jetzt in Belgien auf. Er ist faktisch auf der Flucht. Offiziell hieß es, er wolle sich dort nur anwaltlich beraten lassen. Tatsächlich aber hat die Staatsanwaltschaft in Spanien gegen Puigdemonts sowie weitere Regierungsmitglieder aus Katalonien Anklage erhoben (vgl. etwa http://bit.ly/2gOCSU0). Sie werden wegen „Auflehnung gegen die Staatsgewalt“, wegen der Veruntreuung öffentlicher Finanzen und auch wegen Rebellion angeklagt. Sollten Sie in diesen Anklagepunkten schuldig gesprochen werden, kann dies zu langjährigen Gefängnisaufenthalten führen.

Dass ein Angeklagter dann das Land verlässt, sieht zumindest nach politischer Flucht aus. Wollte also Puigdemonts Asyl in Belgien beantraten, dann ist dies zumindest möglich. Dies hat der „belgische Staatssekretär für Asyl und Migration“ namens Francken bereits am Wochenende so formuliert. Das heißt: Puigdemont kann Asyl beantragen. Dies müsste nach EU-Recht indes abgelehnt werden, denn die EU selbst hat sich in ihren Verträgen versichert, die jeweiligen Länder seien „sichere Herkunftsländer“. Genau dann kann aber kein Asyl gewährt werden. Wie wird die belgische Regierung im Falle des Falles entscheiden? Würde Sie dennoch auf Asyl entscheiden, dann würde die spanische Regierung als politisch Verfolgender betitelt. Die EU droht auch von dieser Front her zu zerreissen.

http://www.watergate.tv/2017/10/31/katalanische-ex-regierung-jetzt-im-exil-in-belgien-asyl-vor-politischer-verfolgung-mitten-in-der-eu/

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Der Honigmann

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Offenbarung 2017 – Welt regiert von Menschen die Ihre Seelen an den Teufel verkauften 5/5 (4)

Jedes Vertrauen auf Menschen, daß die Zukunft noch wunderbar wird, ist fehl am Platz! Die traurige Erfahrung der Geschichte der Menschheit (laut Bibel 6.000 Jahre) belegt, daß die Herrschenden immer nach noch mehr Macht gestrebt haben und diese auch egoistisch und meist böse ausgenutzt haben. Dies erklärt die Kriege und Leiden der Menschen.

Der Gedanke der Neuen WeltOrdnung ist übrigens nichts Neues! Tatsächlich ist die Bestrebung nach der totalitären Macht über alle Menschen so alt wie die Menschheit selber: Der Turmbau zu Babel war der erste Fall von Diktator nach der Sintflut. Nachdem Gott die Menschen dort durch die Sprachenverwirrung zerstreut hatte und sich die Menschen so zwangsweise Gott unterordnen mußten, blieb das Bestreben, die eigene Weltordnung, die Neue WeltOrdnung, aufzubauen.

Denn was sonst ist die „Alte WeltOrdnung“, als das Akzeptiern von Gottes Ordnung und Jesus Christus als den Sohn Gottes, wenn doch die verschworene Elite so extrem gegen Gott ist und Luzifer, den Satan, anbetet und auf den Thron setzen möchte?

Die Elite hat sich erfolgreich in alle Bereiche unseres Lebens etabliert und hat die wichtigsten Positionen eingenommen, und das in quasi allen Ländern der Erde! So erfüllt sich auch hier die Vorhersage der Bibel, daß „alle Könige der Erde mit dieser Hure rumhuren werden und aus ihrem goldenen Kelch betrunken werden“! Offenbarung 17:1-7.

Das kommende Gericht Gottes über die abgefallene Menschheit, das durch die jetzt beginnende Weltregierung beginnt!

Ich glaube nicht, daß wir dies abwenden können, denn Gott hat es in Seinem Wort, der Bibel, genau angekündigt!https://brd-schwindel.org/offenbarung-2017-welt-regiert-von-menschen-die-ihre-seelen-an-den-teufel-verkauften/

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Verrücktes Deutschland: Die Mehrheit will von einer Sekte regiert werden 5/5 (9)

von Ramin Peymani

Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben.

Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.

Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen.

100 % Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.

Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille.

Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss“ bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.

Österreichs Wähler haben eine Organisation aus dem Parlament verbannt, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich schadet

Deutschland ist weit davon entfernt, sich von einer Sekte zu befreien, die das Land seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. Sehnsüchtig schaut man nach Österreich, wo die Wähler vorgemacht haben, dass es kein Traum bleiben muss, eine Organisation aus dem höchsten Parlament zu verbannen, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltig schadet.

Wir Deutsche sind jedoch offensichtlich anfällig für grüne Angstmacherei. Zwar wurden die meisten Horrorszenarien der Erfinder von Waldsterben und Ozonloch widerlegt, doch lassen sich immer noch Millionen von Mitbürgern einreden, Umweltzonen führten zur Reduzierung von Feinstaubkonzentrationen und Elektroantriebe hätten eine vorteilhaftere Ökobilanz als Verbrennungsmotoren.

Überhaupt muss man staunen, wie gering die Bereitschaft ist, die grünen Dogmen zu hinterfragen. Man möchte eben zu den „Guten“ gehören, denn es kann ja nichts Schlechtes daran sein, die Umwelt schützen zu wollen. So ehrenwert die Ziele, sollte es sich jedem halbwegs Vernunftbegabten allerdings erschließen, dass der mit deutscher Gründlichkeit vorgetragene Umweltaktionismus kaum einen messbaren Klimaeffekt hat. Ums Klima geht es den Grünen aber auch ebenso wenig wie um die Umwelt.

Es geht ihnen einzig um die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie, die der Mehrheit aufgezwungen werden soll. Erreicht wird dies durch das Wecken von Schuldgefühlen und das Schüren von Angst. Anders sieht es in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik aus. Dort soll die Moralkeule jeden Widerspruch im Keim ersticken.

Mit den Grünen an der Macht werden sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigt

Seit Jahren unterbinden die Grünen die Abschiebung Ausreisepflichtiger bestimmter Herkunftsländer. In mehreren Landesregierungen sorgen sie dafür, dass selbst Intensivtäter Deutschland nicht verlassen müssen. Und wo sie es doch einmal nicht verhindern können, üben sie per Nichtregierungsorganisation Druck auf die Verantwortlichen aus, indem sie sich mit Transparenten auf Flughäfen versammeln und über ihre medialen Gehilfen für eine umfassende Berichterstattung sorgen, die suggeriert, hier hätten nicht bloß ein paar Dutzend, sondern Zehntausende gegen eine unmenschliche Politik demonstriert.

In der öffentlichen Debatte wollen sie uns weis machen, der Familiennachzug sei integrationspolitisch zwingend geboten und führe nur zu einigen Hunderttausend Nachzüglern. Dass die Realität weit davon entfernt ist, verdeutlicht folgendes Beispiel:

Ein 14-jähriger unbegleiteter „Flüchtling“, den meine Mutter im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit betreute, ist inzwischen als Asylbewerber anerkannt.

Der minderjährige Afghane erwartet nun seine vierzehn Geschwister, seinen Vater und dessen zwei Frauen.

Mehr als 60.000 unbegleitete Minderjährige leben inzwischen hier.

Es ist keineswegs vermessen, nur für diese Zuwanderergruppe von einem Familiennachzug auszugehen, der eine halbe Million erreicht. Mit den Grünen an der Macht werden sich sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigen.

Wieso aber gestatten wir einer Sekte, die gerade einmal 5 % aller Bürger vertritt, unser Leben so radikal zu verändern?

Die Mehrheit will Jamaika – Deutschland muss verrückt sein!

https://brd-schwindel.org/verruecktes-deutschland-die-mehrheit-will-von-einer-sekte-regiert-werden/

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Der Honigmann

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Trägheit des Herzens 5/5 (7)

Gastbeitrag:

Psychologische Anmerkungen zu einer fatalen menschlichen Schwäche

Von Dr. Rudolf Hänsel

Vor unseren Augen finden seit Jahrzehnten asymmetrische Kriege statt mit schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung des jeweiligen Landes und die gesamte Umwelt. Es sind vorwiegend nukleare Kriege mit „schmutzigen Bomben“ und postatomare Kriege mit Plasmawaffen sowie Wetterkriege und vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde (Geoengineering). All diese Kriege folgen einer geheimen geostrategischen Agenda des Hegemons zur Sicherung der Weltherrschaft. Die Entvölkerung ressourcenreicher Regionen v.a. im Mittleren und Nahen Osten ist das Ziel. Sogar vor der Auslöschung des gesamten menschlichen Lebens (Omnizid) schrecken die herrschenden Eliten nicht zurück. Da wir Bürger im Westen aus Trägheit unserer Herzen diese Verbrechen weitab von unseren vermeintlich sicheren Ländern geschehen ließen, holen deren tödliche Folgen heute auch uns ein. Und somit bleiben nur noch wenige Generationen, etwas zu tun. Wir sind verantwortlich für das, was wir der nächsten Generation hinterlassen. Doch das scheint uns nicht zu kümmern.

Psychologie der Gewalt

 Während meines Psychologie-Studiums nahm ich an einem Seminar zum Thema „Psychologie der Gewalt“ teil. Zur Frage, wer schuld sei an der Gewalt in der Welt, nahm unser Professor sinngemäß folgendermaßen Stellung: Das Problem der Gewalttätigkeit ist von der Menschheit nicht gelöst worden. Eine Epidemie von Machtgier und Brutalität in Wirtschaft und Politik führen immer wieder zu Katastrophen wie Krieg und Terror, die Millionen von Menschen dahinraffen wie die Pest des Mittelalters. Diese verhängnisvollen Auswirkungen berühren unseren Lebensnerv, doch sie rütteln uns nicht auf, wir verharren in Lethargie. Töricht wie wir sind, wiegen wir uns weiter in Sicherheit, während die dunklen Wolken der Gewalt sich über unserem Haupt zusammenziehen. Wir sind uns bewusst, dass wir am Rande des Vulkans siedeln, aber wir geben uns der Hoffnung hin, dass es zu keinem Ausbruch kommen werde; die beruhigende Selbsttäuschung ist uns lieber als der Gedanke an die Gefahr. Wir wollen die Unlust vergessen und wünschen uns lieber Lust. Das Lustprinzip aber ist untauglich, das Leben des Menschen zu schützen, denn die Realität will erkannt und verstanden sein: wer zu ihr in Widerspruch gerät, wird entweder geschädigt oder vernichtet.

Wenn wir in einer Welt leben, in der Krieg und Verbrechen an der Tagesordnung sind, dann sind wir mitschuldig, selbst dann, wenn wir Opfer sind, denn die Welt ist so, wie wir sie eingerichtet oder – in Bezug auf bereits bestehende Verhältnisse – geduldet haben. Keiner kann sich der Verantwortung entziehen. Tausendfaches Unrecht geschieht nicht nur „hinten in der Türkei“, sondern in unserer nächsten Nähe, aber wir empören uns nicht, wir verteidigen nicht die Schwachen und helfen nicht dem Hilflosen. Die Not der Menschheit rührt nicht an unser Herz. Indem wir nicht gegen die Gewalttätigkeit kämpfen, billigen wir sie. Wir haben die trügerische Hoffnung, sie werde uns verschonen. Doch in dem Augenblick, wo sie über uns selbst hereinbricht, ist es gewöhnlich zu spät, sie einzudämmen. Die Krankheit, die wir am Anderen zu heilen unterlassen haben, rafft uns selbst hinweg.

Ich erinnerte mich an diese dezidierte Stellungnahme, als ich anfing, mich zu befassen mit den zerstörenden und verwüstenden Wirkungen der vergangenen und gegenwärtigen Kriege unter fortgesetztem Einsatz illegaler radioaktiver Waffen sowie mit der Rolle von uns Bürgern.

Nachrichten über fortwährende Kriegsverbrechen haben uns nicht aufgerüttelt

 1991 verfolgten wir in den Medien den 2. Golfkrieg im Irak. Es war der giftigste Krieg der Weltgeschichte, der die Umwelt am stärksten verwüstet hat, weil die Verbreitung von 340 Tonnen hochgiftiger und radioaktiver Uran-Waffen globale Auswirkungen hatte. Eingesetzt wurden diese Waffen u.a., um die radiobiologischen Auswirkungen von Nuklearwaffen der 4. Generation, die noch in Entwicklung waren, zu testen (s. Moret 2011). Auch wenn uns Bürgern dies nicht umfänglich bekannt war, hörten wir doch von Hunderttausenden gefallener irakischer Soldaten und Zehntausenden toter Zivilisten sowie von brennenden Ölquellen und der Bombardierung von Öltankern und Ölquellen, wodurch das Ökosystem der Wüste zerstört wurde. Einige Jahre später hörten wir dann vom sogenannten „Golfkrieg-Syndrom“. Grund genug, diese Verbrechen öffentlich anzuprangern und deren sofortiges Ende einzufordern.

1994/95 wurde in Europa zunächst Bosnien-Herzegowina mit Uran-Waffen bombardiert, drei Jahre später Jugoslawien. Der Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 unter dem zynischen Codenamen „Barmherziger Engel“ war die Blaupause für die nachfolgenden Angriffskriege in den 90er Jahren. Deutschland als NATO-Partner war einer der größten Nutznießer der Aufbrechung Jugoslawiens und der Kolonisierung des Balkans. Die US-Interessen in Jugoslawien hingen stark mit dem Bau von Pipelines von Zentral-Asien zu den Warmwasser-Häfen Jugoslawiens im Mittelmeer zusammen (s. Moret 2011). Die deutsche Bevölkerung ließ sich damals von den dreisten Lügen der eigenen Regierung und ihren Medien täuschen und stimmte diesem Krieg zum Teil zu, wobei sie ahnen hätte können, dass die Bombardierung von Flüchtlingstrecks, Donau-Brücken, TV-Sendern und Ölraffinerien nicht Ziel einer „humanitären Intervention“ sein kann. 2001 begann der US-Krieg in Afghanistan. Er machte bald klar, dass dies nicht ein Krieg IN der Dritten Welt, sondern eine Krieg GEGEN die Dritte Welt war. Es wurden 800-1000 Tonnen Depleted Uranium (DU) eingesetzt. Das Verheerendste war jedoch, dass 100 Prozent des abgereicherten Urans in Bomben und Flugkörpern beim Einschlag zerstäubt und als Aerosol direkt in die Atmosphäre freigesetzt werden (s. Moret 2011).

Die unabhängige amerikanische Geowissenschaftlerin und internationale Expertin für Strahlung und Öffentliche Gesundheit, Leuren Moret, schreibt in einem Fachartikel „Uran-Munition: Trojaner des Atom-Kriegs“ über die bestürzend ähnlichen Parallelen zwischen Irak-, Jugoslawien- und Afghanistankrieg: „In allen Städten wurden die Fernseh- und Radiosender sowie Ausbildungsstätten bombardiert. (…) Kulturelle Antiquitäten und historische Kostbarkeiten wurden in allen drei Ländern als Ziele erfasst und zerstört, eine Art kulturelle und historische Reinigung, ein kollektives und nationales psychisches Trauma. Die permanente radioaktive Kontamination und Umweltverwüstung aller drei Länder ist noch nie da gewesen und beispiellos, gefolgt von einer hohen Zunahme an Krebs und Geburtsdefekten auf diese Angriffe. Diese werden auf Dauer zunehmen mit unbekannten Auswirkungen aufgrund chronischer Belastung und steigender innerer Bestrahlungs-Belastungen durch Uran-Staub. Die genetischen Auswirkungen werden übertragen auf künftige Generationen. Ganz klar, das war von Anfang an ein Plan zur Volksvernichtung, zum Genozid.“ (2011)

1993 folgte der 3. Golfkrieg gegen den Irak. Die USA belogen die Welt, als sie Präsident Saddam Hussein unterstellten, im Besitz von Massenvernichtungswaffen zu sein. In Wahrheit haben sie selbst Massenvernichtungswaffen in Form von Uranbomben ins Land gebracht und angewendet. Ich selbst hörte einige Jahre später von einem Freund aus dem Irak von den ungeheuren Verbrechen an der Zivilbevölkerung (u.a. in Falludscha) und sah die ersten Fotos von missgebildeten Babys. Beides hat mich zutiefst betroffen, doch weiter unternahm ich nichts. Die Kriege aber gingen weiter: 2006 Libanonkrieg zwischen Hisbollah und Israel, 2011 Libyenkrieg, seit 2011 Syrienkrieg und immer noch Krieg im Irak und Afghanistan unter weiterem Einsatz von Uranmunition im Kampf gegen den IS (s. Moret 2017). Dass Waffen aus DU das erste Mal 1973 von Israel im Sinai-Krieg gegen die Araber unter der Supervision der USA eingesetzt wurden, las ich erst bei Moret.

Die Frage, warum die USA wissentlich und willentlich hochgiftige und radioaktive Uranwaffen („schmutzige Bomben“) in den weltweiten Kriegen einsetzen, beantwortet Moret wie folgt: „Washington setzt DU als tödliches Instrument zur Förderung einer weiteren geheimen geostrategischen Agenda ein (vgl. Brzezinski (1997) „Das große Schachbrett“, d. Verf.). (…) Der Einsatz von Waffen mit abgereichertem Uran durch die USA, die allen internationalen Verträgen ins Gesicht schlägt, wird langsam alle Lebewesen auf der Erde, inklusive der Menschen, zerstören und dennoch verfolgt dieses Land das Morden in vollem Bewusstsein seines zerstörerischen Potentials weiter.“ (2011) „Die herrschende Elite“, schreibt sie auf ihrer Web-Seite www.leurenmoret.info, „zetteln seit dem Zweiten Weltkrieg geheime nukleare Kriege an zum Zweck der Depopulation unter dem Vorwand, atmosphärische Tests durchzuführen ‚für die nationale Sicherheit’“; (…).

 Wir Bürger in Deutschland kannten nicht alle Kriegsverbrechen, doch hätten wir uns mithilfe alternativer Medien und einschlägiger Bücher ein genaueres Bild machen können, wollten wir die Wahrheit wissen. Aber das kriegerische Geschehen mit all seinen unaussprechlichen Gräueln war weit weg von uns und wir haben es nicht für möglich gehalten, dass die freigesetzten giftigen und radioaktiven Uran-Oxid-Partikel auch uns verstrahlen könnten – trotz der Erfahrung mit Tschernobyl 1986. So blieb es bei den meisten von uns bei tiefer Betroffenheit und Scham, dass man auf die Manipulation von Politclowns hereingefallen war. Wir verharrten in Lethargie mit einem Mangel an Empathie, uns in das unermessliche Leid der Opfer einzufühlen – in einer Trägheit des Herzens (Toller 1978).

Heute stehen wir vor dem Zusammenbruch unserer Umwelt und einem Omnizid

Leuren Moret, Expertin für Strahlung, bezeichnet DU als „die Waffe, die ständig weiter mordet“: „Die Halbwertzeit von Uran-238 liegt bei 4,5 Milliarden Jahren, dem Alter der Erde. Und wenn Uran-238 in vier Stufen in seine radioaktiven Folgeelemente zerfällt, setzt es bei jedem Schritt mehr Radioaktivität frei, bevor es zu Blei wird. Es gibt keinen Weg, um das abzuschalten. (…) Nach der Bildung von unlöslichen mikroskopischen und submikroskopischen Uran-Oxid-Partikeln auf dem Schlachtfeld, bleiben diese als Schwebestoffe in der Luft und reisen als radioaktive Bestandteile des atmosphärischen Staubes rund um die Erde, wobei sie die Umwelt kontaminieren, wahllos mordend, verstümmelnd und Krankheiten auslösend an allem Lebendigen, wo Regen, Schnee und Feuchtigkeit es aus der Atmosphäre waschen. (…)“. (2011) Radioaktivität respektiert keine Grenzen, keine sozialen Klassen und keine Religionen.

Rosalie Bertell, US-amerikanische Ärztin, Biometrikerin und Umweltaktivistin, die für ihr Buch über die Gefahren der radioaktiven Verseuchung der Erde 1986 den alternativen Nobelpreis erhielt, spricht von einem Omnizid: „Das Konzept der Spezies-Ausradierung beabsichtigt ein relativ schnelles, vorsätzliches, strahlenverursachtes Ende von Geschichte, Kultur, Wissenschaft, biologischer Reproduktion und Erinnerung. Es ist die ultimative menschliche Zurückweisung des Geschenks des Lebens, ein Akt, der nach einem neuen Wort verlangt es zu beschreiben: Omnizid.“ (in: Moret 2011) (Wir sprechen hier von der Zerstörung von Mutter Erde durch Uran-Waffen. Dabei kann man die Ebenen der neuen Kriegsführung nicht außer Acht lassen. Bertell fasst sie zusammen als Plasmawaffen, Wetterkriege und Geoengineering.)

 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt die Prognosen der beiden Wissenschaftlerinnen. Demnach steigen die Krebserkrankungen weltweit drastisch an. Die WHO erwartet, dass bis 2030 jedes Jahr mehr als 21 Millionen Menschen neu an Tumoren erkranken. Auch die Todesfälle durch Krebs werden demnach von 8,2 auf 13 Millionen ansteigen. Auf dem Weltkrebstag 2017 berichtet sie: „Die Krebslast in der Europäischen Region der WHO steigt weiter und stellt eine ungeheure körperliche, emotionale und finanzielle Belastung für die Betroffenen, ihre Familien und ihr Umfeld sowie für die Gesundheitssysteme dar. Trotz Anstrengungen in den Bereichen Prävention, Früherkennung und Therapie hat die Krebssterblichkeit zwischen 2000 und 2015 in allen Teilen der Europäischen Region um 6,6 Prozent zugenommen.“(Regional Office for Europe)

Es bleiben nur noch wenige Generationen, um etwas zu tun

„Der fortgesetzte Einsatz dieser illegalen radioaktiven Waffen“, schreibt Leuren Moret 2011, „die bereits große Gebiete mit Strahlung kontaminiert haben – und sie werden weiterhin andere Teile der Welt kontaminieren –, ist in der Tat eine Welt-Angelegenheit und eine internationale Herausforderung. (…) Es ist eine Angelegenheit aller Weltbürger, den Uran-Kriegen und künftigen Atom-Kriegen, die irreversible Verwüstungen verursachen, Einhalt zu gebieten. Es bleiben nur noch wenige Generationen vor dem Zusammenbruch unserer Umwelt, und dann wird es zu spät sein. Wir können nicht gesünder sein, als die Gesundheit unserer Umwelt – wir atmen dieselbe Luft, trinken dasselbe Wasser und essen dieselbe Nahrung.“ Zu diesem Schluss kommt Rosalie Bertell bereits 1982: „Unser kollektiver Lebens-Genpool, der sich in mehreren hundert Millionen von Jahren entwickelt hat, wurde in den letzten 50 Jahren ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen. Die Zeit, die uns verbleibt, diese Kultur des ‚Todes der Lemminge’ umzukehren, nimmt ab. Was wollen wir in Zukunft unseren Enkeln erzählen, was wir in der Blüte unseres Lebens taten, um diesen Todesprozess umzukehren?“ (in: Moret 2011)

35 Jahren später sagte sie in einem Interview zum Thema „Radioaktivität und die Auslöschung des Lebens – Sind wir die letzten Generationen?: „Was wir gerade machen, ist, dass wir durch die Einführung von Fehlern in die DNA oder den Genpool die Zahl der lebensfähigen Generationen auf unserem Planeten verringern. (…) Wir haben die Überlebensfähigkeit von lebenden Systemen auf dem Planeten reduziert, ob unser Planet sich von diesen Eingriffen erholt oder auch nicht. Wir haben keine außerirdische Quelle, die uns neue DNA bereitstellen kann. (…) Wir sind verantwortlich für das, was wir der nächsten Generation hinterlassen. (…) Es scheint so, dass unsere Generation sich nicht um die Zukunft kümmert. Das ist nicht unser Erbe. Unser Erbe ist doch, unseren Kindern etwas Besseres zu hinterlassen, als wir erhalten haben. Aber das scheint uns nicht zu kümmern. (…) Wir werden sicher unsere Stimme erheben müssen, (…) (Werlhof 2013).

Eine aktuelle Stimme ist die der „Internationalen Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican)“. Sie bekam am 6.10.2017 den Friedens-Nobelpreis verliehen. Doch wir alle können unsere Stimme erheben, wenn wir die Trägheit unseres Herzens überwinden. Zur Rolle des Individuums in einer als hoffnungslos empfundenen Situation schrieb der Schriftsteller und Philosoph Albert Camus in einem „Brief an einen Verzweifelten“ kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: „Jeder Mensch besitzt einen mehr oder weniger großen Einflussbereich. (…). Sie können zehn, zwanzig, dreißig Menschen davon überzeugen, dass dieser Krieg weder unabwendbar war noch ist, dass noch nicht alle Mittel versucht worden sind, ihm Einhalt zu gebieten, dass man es sagen, es wenn möglich schreiben, es wenn nötig hinausschreien muss! Diese zehn oder dreißig Menschen werden es zehn anderen weitersagen, die es ihrerseits weiter verbreiten. Wenn die Trägheit Sie zurückhält, nun gut, so fangen Sie mit anderen von vorne an.“ (2013)

Literatur:

 – Marin, L. (Hrsg.) (2013). Albert Camus – Libertäre Schriften (1948-1960). Hamburg, S. 273.

– Moret, L. (2011). Uran-Munition: Trojaner des Atom-Kriegs. In: Voltairenet.org.

– Moret, L. (2017). Syrien ist mit radioaktiver Kontamination geplagt. presstv.com v. 17.2.2017.

-Toller, E. (1078/3). Eine Jugend in Deutschland. Reinbek bei Hamburg, S. 153.

– Werlhof, C. v. (2010). Interview mit Rosalie Bertell: Radioaktivität und die Auslöschung des Lebens – Sind wir die letzten Generationen? In: NRhZ Online-Flyer Nr. 436 v. 11.12.2013.

Dr. Rudolf Hänsel ist Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler. Sie erreichen ihn unter: www.psychologische-menschenkenntnis.de.

Gastbeitrag Ende.

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Feiertagsfilm – Suicide Club – Manchmal lebt man länger als man denkt 4.2/5 (5)

Bei Sonnenaufgang treffen sich fünf Menschen auf einem Hochhausdach, um gemeinsam in den Tod zu springen. Fünf völlig unterschiedliche Charaktere. Keiner weiß von dem anderen, warum und weshalb dem Leben ein jähes Ende gesetzt werden soll. Nicht einmal die Namen wissen sie voneinander. Nur der unmittelbar bevorstehende gemeinsame Suizid verbindet alle auf eine tragische und bizarre Weise.

Doch durch eine absurde Verkettung von Ereignissen, müssen sie ihren Plan verschieben und gemeinsam dort oben bis zum Abend ausharren. Einer Insel inmitten des alltäglichen Trubels der Stadt, auf der die Fünf abgeschottet ganz in ihrer eigenen Welt für sich sind. Aus gegenseitiger Distanz und Ablehnung entwickelt sich eine ungeahnte Gemeinschaft. Sie erleben einen Tag, den keiner der Fünf vergessen wird.

Netzkino

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“Universum könnte es ohne Gott nicht geben”. CERN-Forschung beweist Gott ist da 4.62/5 (13)

 Kit Daniels | Infowars.com – October 26, 2017: CERN-Forscher sind verblüfft darüber, wie Materie im frühen Universum gedieh, als sie durch Antimaterie hätte zerstört werden sollen. Diese Entdeckung erinnert an eine Theorie, dass das Universum von einem mysteriösen Kraft kontrolliert wird, die außerhalb von Raum und Zeit ist.

Die Forscher machten einen technologischen Durchbruch, als sie den Magnetismus eines Antiprotons mit dem eines Protons unter Verwendung einer neuen Technik verglichen, die 350 Mal präziser ist als die Messung, die im Januar durchgeführt wurde.

Aber sie fanden heraus, dass trotz des Durchbruchs kein Unterschied zwischen den beiden bestand, was bedeutete, dass sich Materie und Antimaterie sich schon vor Äonen hätten zerstören sollten, und somit das Universum daran  hindern, überhaupt existieren zu können.

Jedoch, offensichtlich ist das nicht passiert.

“Alle unsere Beobachtungen finden eine vollständige Symmetrie zwischen Materie und Antimaterie, weshalb das Universum eigentlich nicht existieren sollte”, sagte Forschungsleiter Christian Smorra. “Eine Asymmetrie muss hier irgendwo existieren, aber wir verstehen einfach nicht, wo der Unterschied ist.”

“Was ist der Ursprung des Symmetriebruchs?”

Vielleicht werden die physikalischen Gesetze des Universums von etwas – oder jemandem – außerhalb des Universums gesteuert; mit anderen Worten, das Universum ist nicht die “Grundrealität”, sondern ist eine Existenzstufe, die in einer anderen dem Menschen unbekannten Überstruktur enthalten ist.

Dies steht in engem Zusammenhang mit dem Standpunkt des französischen Physikers Bernard d’Espagnat, der einst theoretisierte, die Wissenschaft biete nur eine “verschleierte” Sicht auf eine zugrunde liegende Realität, zu der die Wissenschaft keinen Zugang habe.

“D’Espagnat hat auch die philosophische Bedeutung dieser neuen physikalischen Einsichten in die Natur der Realität verstanden”, schrieb die Stiftung Templeton Prize, die d’Espagnat im Jahr 2009 ihren Preis verliehen hat.

“Ein Großteil davon konzentriert sich auf das, was er als verschleierte Realität bezeichnet, “eine verborgene, aber ultimative Realität jenseits von Zeit, Raum, Materie und Energie – Konzepte, die von der Quantenphysik als möglicherweise bloße Erscheinungen herausgefordert werden”.

“Seitdem haben seine Schriften und Vorträge zu grundlegenden Fragen wie” Welche Informationen hat die Wissenschaft uns wirklich gegeben? ” zu einer Debatte unter Wissenschaftlern und Philosophen geführt.”

D’Espagnat glaubte, die Menschheit könnte etwas von der Realität unter dem Schleier sehen, aber letztendlich würde es ein unendliches, ewiges Geheimnis bleiben.

Ironischerweise hat dies Ähnlichkeiten mit einigen der Philosophien von Immanuel Kant, die darauf hindeuten, dass die Moral aus einem anderen Bereich in unsere Realität “eindringt”.

Interessanterweise traf sich der Generaldirektor des CERN, Fabiola Gianotti, auf der Bilberberg-Konferenz im Juni heimlich mit den weltbesten Eliten, was impliziert, dass Forscher des CERN Entdeckungen gemacht haben, die die menschliche Zivilisation für immer verändern könnten.

Kommentar
Wissenschaftler sagen einfach, dass die Schöpfung – der Urknall – nicht beschrieben werden kann, ohne anzunehmen, seine Ursache sei Gott. Denn es geht um unverständlich intelligentes Design

Auch die  genetischen Codes in der DNS  sind unverständlich intelligentes Design. 

Das nächste Video zeigt einen Einblick in das intelligente Design der genetischen Regulation der Proteinsynthese.
Jedem, der postuliert, dass dies ein Zufall sei, werde ich sagen: Unsinn. Dies geschieht ganz regelmässig und sehr kompliziert – selten mit Versagen. Solche Regelmäßigkeit ist das Gegenteil von Zufall / Chaos.

Aus Nichts kommt nichts – außer wenn ein Schöpfer im Spiel ist – wie  es seit den letzten 14 Milliarden Jahren der Fall ist.

Aristoteles nannte diese Kraft “den unbewegten Beweger”. Ich nenne ihn den Vater Jesu Christi, den er vom Tode auferweckt hat. Dies ist ein weiteres superintelligentes Design:

Können Sie – im Gegenteil zur Wissenschaft – die Schöpfung ohne Gott erklären?

http://new.euro-med.dk/20171030-universum-konnte-es-ohne-gott-nicht-geben-cern-forschung-beweist-gott-ist-da.php

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Der Honigmann

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NASA-Partner Raumfahrt-Mogul glaubt, dass Außerirdische nicht nur real sind, sondern bereits unter uns sind 4.2/5 (5)

Der 73-jährige Robert Bigelow, Vorsitzender von Bigelow Aerospace, einem Unternehmen, das mit der NASA zusammenarbeitet, um erweiterbare Lebensräume im All für die Internationale Raumstation zu bauen, sagt, dass es außerirdisches Leben auf der Erde gebe.

Der Milliardär der Luft- und Raumfahrtindustrie sagte der Reporterin Lara Logan der Sendung ’60 Minutes‘ gegenüber, dass er nicht nur „absolut überzeugt“ sei, dass es Aliens auf der Erde gibt, sondern dass er und Familienmitglieder gar persönliche Erfahrungen mit Wesen von einem anderen Planeten gehabt hätten.

Das aufschlussreiche Interview konzentrierte sich eigentlich darauf, wie die NASA und das in Las Vegas ansässige Unternehmen Bigelow Aerospace zusammenarbeiten, um das Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) zu entwickeln – eine erweiterbare Lebensraum-Technologie, die einen flexiblen Schutz vor Sonnen- und kosmischer Strahlung, Weltraummüll, atomarem Sauerstoff, ultravioletter Strahlung sowie anderen Elementen der Weltraumumgebung bietet.

Aber das Gespräch wandte sich rasch Bigelows bekannter Obsession mit Aliens zu, da der Luftfahrtmogul die Begegnung mit einem UFO beschrieb, die seine Großeltern einst während der Fahrt auf einer Canyon Road außerhalb von Las Vegas gehabt hätten :

„Es hat sich wirklich beschleunigt und kam direkt vor ihr Gesicht und füllte die gesamte Windschutzscheibe des Autos aus. Und es stieg im rechten Winkel auf und schnellte in die Ferne.“

Die US-Regierung wisse, dass Außerirdische hier auf der Erde sind und interagierten sogar mit ihnen, aber es werde alles streng geheim und von der Öffentlichkeit fern gehalten, da sie die die Auswirkungen fürchte, die es auf Religion und die Herrschaft des Rechts hätte.

Gefragt, ob er an Aliens glaube, antwortete Bigelow:

„Ich bin absolut überzeugt. Das war’s auch schon. Es gab und es gibt es eine bestehende Präsenz, eine Präsenz Außerirdischer. Und ich gab Millionen und Abermillionen aus – ich habe wahrscheinlich mehr als Einzelperson ausgegeben denn irgendjemand sonst in den Vereinigten Staaten jemals zu diesem Thema ausgab.“

Als Logan Bigelow fragte, ob er es für riskant halte, öffentlich zu sagen, dass er an UFOs und Aliens glaubt und ob er besorgt sei, dass die Leute denken, er sei möglicherweise „verrückt“, antwortete Bigelow:

„Es ist mir schnuppe. Es ist mir egal. Es wird keinen Unterschied machen. Es wird nicht die Realität dessen verändern, was ich weiß.“

Auf die Frage, ob er glaube, dass zukünftige Weltraummissionen zu Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen führen würden, sagte Bigelow:

„Sie müssen dafür nirgendwo hingehen. Es ist genau vor den Augen der Leute.“

Um es klar zu sagen, Bigelows Aussagen sollte man durchaus ernst nehmen. Sein sensationelles Eingeständnis kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass sein Unternehmen eng mit der NASA zusammenarbeitet, welche jegliche Beweise für Außerirdische in Abrede stellt. Die offizielle Position der USA zum Thema Aliens ist, dass man keine gefunden habe, aber das bedeute nicht, dass sie nicht existieren.

Phil Larson, leitender Berater für das All und Innovation im Büro des Weißen Hauses für Wissenschafts- und Technologiepolitik von 2009 bis 2014, sagte es vor sechs Jahren so:

„Die US-Regieung hat keinerlei Belege dafür, dass irgendein Leben außerhalb unseres Planeten exisitiert, oder dass irgendwelche Außerirdischen etwa irgendein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder mit einem solchen interagiert hätten. Das bedeutet nicht, dass das Thema eines Lebens außerhalb unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht würde.“

http://derwaechter.net/nasa-partner-raumfahrt-mogul-glaubt-dass-ausserirdische-nicht-nur-real-sind-sondern-bereits-unter-uns-sind

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Der Honigmann

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Der Sturm bricht los 4.67/5 (12)

von NJ

Symbolträchtiger als das heutige Wochenende mit seinem brausenden Sturm HERWART konnte die neue Phase der Menschheitsentwicklung, die Rückkehr zur ewigen Schöpfungsordnung und hin zum humanen Fortschritt, nicht intoniert werden.

Es ist der Beginn des kosmischen Sturms, der das Kranke in der Menschheit mit Sturmeskraft entwurzeln und damit vernichten wird. Bedeutsamer konnte der Name dieses Sturms nicht mehr, wenn auch unwissentlich, gewählt werden, nämlich HERWART (aus dem Althochdeutschen: Her = Heer; wart = Wächter, im Mittelhochdeutschen dann „Wächter des Heeres“).

Wir Deutschen haben wohl in dieser Transformationszeit kein nennenswertes militärisches Heer mehr, aber mit diesem Begriff soll ja auch nur symbolisch das kosmische Geistesheer zur Rückeroberung der Schöpfung bezeichnet werden. Zudem kann jedes militärische Heer einer Niederlage anheimfallen, nicht aber das ewige Heer des kosmischen Ewigen und Großen.

Übermorgen gedenken wir dem Beginn der Luther-Revolution vor 500 Jahren (wer die 95 Thesen als PDF-Datei möchte, bitte hier klicken. Unter Mitteilung THESEN eingeben). Luther schuf trotz der satanischen Fesseln Roms eine neue Weltreligion. Er ging dabei fast so weit, wie einst die Katharer, die dafür ausgerottet wurden.

Auch ihm drohte der Scheiterhaufen, als er am 18. April 1521 vor dem Kaiser und Reichstag in Worms seine Ausführungen mit den Worten schloss:

„Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Luther traute dem kaiserlichen Versprechen auf „freies Geleit“ wenig, denn etwa 100 Jahre vorher fiel schon der Große Johannes Hus einem königlichen Versprechen auf freies Geleit dem Scheiterhaufen zum Opfer. Allein die kosmische Hand zur Restaurierung der Schöpfungsordnung hielt schützend ihre Hand über den mutigen Mönch.

Kaiser Karl war vom Mut Luthers kurzzeitig eingenommen, ließ ihn ziehen, worauf Luther  im Johanniterhof beide Arme hochwirft und jubelt: „Ich bin hindurch!“ Als Kaiser Karl V. am 8. Mai 1521 mit dem Wormser Edikt über Martin Luther die Reichsacht verhängte, gestand er seinem spanischen Tross, der nach Luthers Rede rief „al fuego, al fuego!“ (ins Feuer mit ihm), er hätte diesem Ruf folgen sollen.

Der Weltgeist hatte aber anders entschieden, Luther sollte eine Weltreligion gründen und dem satanischen Talmudisten-Reich schweren Schaden zufügen. Zur Erinnerung: Die Talmudisten brachten zwei grauenhafte Ausrottungskriege über das deutsche Volk. Und diese Kriege toben heute weiter, sogar arbarmungloser als militärisch, denn sie wüten multikulturell. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es deshalb:

„Diesen Krieg hat Luther verloren“.

Und mit dem heutigen Sturm „Wächter des Heeres“ (HERWART) gibt sich die begonnene letzte kosmische Schlacht gegen das Böse zu erkennen. In Spanien entwickelt sich der Katalonien-Konflikt zur Bombe, die Merkels Reich der Finsternis, die EU, zerfetzen kann. Ministerpräsident Rajoy unterstellte gestern die katalonische Regierung der Zentralregierung von Madrid. Im Dezember soll neu gewählt werden, um die Abtrennung Kataloniens von Spanien zu verhindern.

Dass die Abspaltung Irrsinn ist bedarf keiner Erwähnung, aber sie wird weitergehen und einen EU-Flächenbrand auslösen, der von der EU durch die gewaltsame Abtrennung des Kosovo von Serben zur Nachahmung empfohlen wurde. Marta besitzt eine Kneipe in Barcelona und erklärte gegenüber der WELT:

„Ich spüre Kummer und Schmerz. Die katalanische Gesellschaft ist für Generationen zerbrochen. Es wird für alle Zeiten der Zorn über den frustrierten Traum zurückbleiben. Der Spanische Bürgerkrieg hat auch so angefangen.“

Und der EXPRESS schreibt:

„Eine noch größere Bedrohung als der Brexit, denn Katalonien könnte die Eurozone und Junckers großen EU-Plan versenken.“

Zeichen des EU-Niedergangs:

Bisher beantragten 19.000 Euro-Europäer einen britischen Pass, weil sie die EU als Untergangsprojekt sehen.

US-Präsident Donald Trump wird von den Globaljuden weiter in die Enge getrieben, er soll mit fabrizierten Beweisen, wonach Russland die Präsidentschaftswahl beeinflusst hätte, gestürzt und angeklagt werden. Vergangene Woche versuchte Trump mit der Freigabe der Kennedy-Akten einen Befreiungsschlag.

Die Kennedy-Akten würden beweisen, dass John F. Kennedy vom Mossad ermordet wurde, weil er die private jüdische Notenbank (FED) wieder verstaatlichen und Israel das Atomprogramm ver-weigern wollte. Trump wurde von den Hintergrundmächten bedroht und so kamen die maßgeblichen Passagen nur geschwärzt an die Öffentlichkeit.

Als aber dennoch seine Absetzung weiterbetrieben wurde, legte Trump an diesem Wochenende mit der Drohung nach, den gesamten Kennedy-Akt unzensiert öffentlich zu machen. Trump glaubt, die Globalisten damit abschrecken zu können. „Trump will fast alle Kennedy-Akten freigeben.“

Er wird sich täuschen, denn wenn die Kennedy-Lüge platzt, platzt als nächstes die 911-Lüge und danach noch andereLügen. Es kommt weltweit zum Endkampf von Gut und Böse.

Der Sturm, der heute meteorologisch sichtbar wurde, ist gleichsam kosmisch unsichtbar aufgezogen und wird den kranken Teil der Menschheit, die Kreischer für die Multikultur und ihre passiven Mittäter, aus der Menschheitsfamilie ausbrennen wie man früher eine Eiterbeule aus einem kranken Körper ausgebrannt hat, um ein Leben zu retten.

https://brd-schwindel.org/der-sturm-bricht-los/

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Der Honigmann

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