…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen 4.94/5 (16)

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/18/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

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Der Honigmann

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6 Gedanken zu „…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen“

  1. Diese Bilder habe ich oft genug gesehen in Osteuropa , gar nicht so lange her .
    Waehrend des Sozialismus unvorstellbar , das alte Menschen sich Essbares aus Muellcontainer klauben .

    Die besser gestellten , welche das beobachtet haben , haben dann zeitnah begonnen Essensreste neben den Muellcontainern gesondert abzulegen , damit die Alten und Obdachlosen im Muell nicht wuehlen muessen .

    Das ist die EU .

    Vor dem gab es dass nicht , weder in Polen , noch in Tschechien , noch in Rumaenien , noch in Ungarn und den anderen ehemaligen RGW Laendern des Ostblocks .
    Heute ist es ein gewohntes Bild , welches den Deutschen medial nicht vermittelt wird .

    Der Deutsche , besonders der Westdeutsche kennt das nicht und verbindet mit dem Sozialismus Elend . Doch diese Zeit war fuer viele Menschen das Leben , verbunden mit auch vielen guten persoenlichen Erinnerungen .

    Jedenfalls dass Rentner in Muelltonnen wuehlten , das gab es nicht .

    Das wird weiter zunehmen , wenn die geburtenstarken Jahrgaenge restlos in Rente gegangen sind , mit dem Schwerpunkt Mitteldeutschland .

    Ausgeraubt , gepluendert , des Volkseigentums beraubt und jetzt wie ein Hund nach Fressbarem unterwegs , darueber darf nicht berichtet werden , denn das waere das KO Kriterium fuer das verbrecherische Profitcenter EU , nur gschaffen , um Profit zu generieren .

    Wie sagte Vaclav Klaus , ehemaliger Praesident der tschechischen Republik :

    Das Schlachtfeld fuer Europa ist Deutschland , ob die Konflikte geloest werden oder auch nicht .

    Das alles nach Taueschung im Rechtsverkehr , was die Mitteldeutschen betrifft .

  2. Mein bester Freund hier in Linz/Donau, der Altehrwürdige Anton, geb. 7. 5. 1930, hat folgendes erlebt:
    Seine Nichte war befreundet mit einem, der in der Altstadt von Linz einen Computer-Laden betrieben hat.
    Als er mit dem Laden Bruch baute und in Geldnot geriet, durchwühlte er die Sachen seiner Freundin und fand bei ihr einen Blankoscheck von Anton, der für den Fall gedacht war, daß ihm etwas zustieße und sie an Geld kommen müßte, um irgendwelche Notwendigkeiten in die Wege leiten zu können.
    Hemmungslos löste der Gauner den Scheck mit 50’000 € ein, und die Bank bezahlte ohne weitere Überprüfung, wie es bei solch einer hohen Summe üblicher Weise der Fall ist.
    Anton hat deshalb sogar prozessiert, aber verloren.
    Dann hat man ihm nach den monatlichen Festkosten von seiner Rente alles weggenommen, sodaß ihm zum Leben nur rd. 100 € blieben.
    Über einen langen Zeitraum war er genötigt, sich aus Mülleimern ernähren.
    Ein Fest war es für ihn, wenn er im Krankenhause der Barmherzigen Brüder heimlich an die Reste vom Mittagstische der Ärzte kommen konnte. Dabei wurde er dann von einem Primar (Chefarzt) erwischt und hinausgeworfen.
    Aber in der Folge fand er Aufnahme im Vinzenz-Stüberl der benachbarten Barmherzigen Schwestern, wo es Mittagessen für Bedürftige für 50 Cent gibt.
    15 lange Jahre hat Anton für die Gaunerei des Gauners und die der Bank zahlen müssen.
    Erst seit 1. 7. 2017 kann er über seine Rente wieder zur Gänze selbst verfügen.
    Der Gauner indessen ist ungeschoren geblieben, vermutlich, weil er Landtagsabgeordneter im Oberösterreichischen Landtage war – obwohl er als Schatzmeister der Grüneninnen auch gleich deren Kasse hat mitgehen lassen.
    Da sind die Grüninnen aber wie die Kirche – über Peinlichkeiten decken sie einen dicken und schweren Mantel eisernen Schweigens.

    1. Zur Antonstorry:

      Pfändungsschutzkonto, private Insplvenz, Schuldnerberatung , Finanzbetreuung – sind hier die helfenden Stichworte !

      Anton ist nicht in der Lage sein Leben selbstverantwortlich zu führen und sich entsprechend Hilfe zu holen so er sie braucht. Dann halt guten Appetit beim Rester fressen – Jeder wie er sich es wert ist.

      Solche Individuen sind aber wahlberechtigt und haben volles Stimmrecht.

      Hier läuft grundlegend etwas falsch !

  3. Ja, das ist das Schlimmste, was es gibt.
    Noch schlimmer ists bei den vielen Hilflosen in den Pflegeheimen, denen man aus Personalmangel das ESSEN nur hinstellt, und sie KÖNNEN selber nicht mehr essen und trinken, und keiner füttert sie!

    WIR MÜSSEN in die Pflegeheime gehen und dort kleine Handreichungen machen. Jeder, der eine Stunde Zeit hat, sollte das machen.

    EINFACH nur hingehen und TUN!

    Auch nur EIN Löffel ist besser als keiner.

  4. Ja ja so ist das. Rentner sind ein ganz anderer Menschenschlag als nachfolgende Generationen. Sie wissen das man sich drehen sollte um etwas besser zu überleben aber eben nicht wie, sind gewoghnt belogen und betrogen zu werden ohne sich zu wehren.

    Jeder Rentner kann, so er nicht unmäßig vermögende Kinder hat oder über eigenes Vermögen verfügt, GRUNDSICHERUNG beantragen. Im Falle einer chronischen Krankheit oder mit überschreiten des 65. Lebensjahres gäbe es 17 % des Regelsatzes zusätzlich als Mehrbedarf das wären ca. 70 Euro zusätzlich also netto ohne Miete und Heizung ab 2018 eine Summe von 486,72 Euro. Davon kann ein Rentner mit vergünstigter Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel LEBEN. Ich daselbst bewirtschafte im Rahmen dieses Betrages ein Auto das mit 30% Versicherungsbeitrag fährt. Also zusätzlich steht es Rentnern frei bei der Tafel abgelaufene Lebensmittel zur Unterstützung zu bekommen.
    FLASCHEN SAMMELN MUSS NIEMAND außer kranken Obdachlosen !!!!

    Natürlich haben Rentner Zeit und laufen gern wenn es sich lohnt. Ich kenne natürlich auch obdachlose Rentner die keine Wohnung wollen weil es nicht in ihre Komfortzone passt für Etwas Verantwortung zu übernehmen oder jeden Mont etwas GEBEN zu müssen nämlich einen Mietzins mittels des Grundsicherungsamtes. Andere kommen wegen persönlicher Eigenheiten nicht mit beiner Wohnung klar weil psychotische Psychopathen als Nachbarn sie rauß mobben.
    Mancher Rentner ersäuft auch in gerichtlichen Zahlungsaufforderungen und es bleibt kaum etwas von der Rente weil sich kein Finanzbetreuer darum kümmert.

    Flaschen sammelt hier, und zwar mit Umsätzen von 10 – 30 Euro TÄGLICH, eine Bekannte mit Hartz4 die zwei große Hunde hat die täglich zwischen 6 und 10 Euro Futter zuzüglich Hundesteuern und Tierarztkosten in bar brauchen.

    Linke Jugendliche die daselbst kein Geld verdienen verschenken ihre 15 ct Mateteeflaschen für „Bedürftige“.

    Flaschen sammeln ist ein lukratives Geschäft in den Innenstädten dank linker Verschwender. Es ist ein soziales Problem und kein wirtschaftliches !

    1. Das war wohl falsch hier Zahlen und Namen zu nennen, jetzt habe ich wohl Polen angelockt die hier organisiert abgrasen. Nun ja wenn es weniger wird verschwinden die auch wieder.

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