Dezimierung der Menschen durch künstliche Krankheiten – Zukunftsweisende Zitate von Mächtigen Bisher noch keine Bewertung

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Die Elite spricht mit DIR !
Höre GENAU hin !
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Der Honigmann

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„Stop Ramstein“ – Priester a.D. Drewermann hält Rede gegen Krieg, Imperialismus, Hunger und Elend 3/5 (2)

FREUNDE, ein ehrwürdiger Mann, der sagt, was er denkt, davon gibt es leider viel zu wenige…wir werden als DEUTSCHE /RESTDEUTSCHE in wenigen Stunden unsere QUITTUNG, unser ZEUGNIS  erhalten und ich denke, es wird grottenschlecht aussehen, nicht nur VERSETZUNGSGEFAHR, sondern erreichte das KLASSENZIEL NICHT….es gibt dann nur eines: geplantes CHAOS und es wird unsägliches LEID auf uns niedergehen….weil, LEID ist der einzige noch funktionierende LEHRMEISTER ….!!   Anders kann man das nicht darstellen…am RANDE des TODES kommen in allen LEBENSFORMEN ungeheure WIRKMECHANISMEN  zum TRAGEN….!!   Ich weiss das aus dem mir anvertrauten Wissen heraus und ich hoffe und bete für EUCH und EURE KINDER, dass der Schöpfer mein FLEHEN für Euch erhört…..verdient habt ihr es nicht….die EGOMANIE  hat euch fest im Griff  !!

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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„Stop Ramstein“ – Priester a.D. Drewermann hält Rede gegen Krieg, Imperialismus, Hunger und Elend

https://deutsch.rt.com/kurzclips/57629-priester-drewermann-ergreifende-rede-krieg/

"Stop Ramstein" - Priester a.D. Drewermann hält Rede gegen Krieg, Imperialismus, Hunger und Elend

Eugen Drewermann, Friedensaktivist und ehemaliger Priester, hat in Kaiserslautern eine zutiefst aufrüttelnde Rede gehalten – darüber, warum die Welt immer mehr ins Chaos und in den Wahnsinn stürzt und warum die Politik schuld daran ist. Diese hielt er im Rahmen der Kampagne gegen die US-Airbase Ramstein in Deutschland, „Stopp Air Base Ramstein“. In der Rede ging er auch auf die Rolle Deutschlands ein und darauf, was die deutschen Politiker seiner Meinung nach falsch machen und gemacht haben.

„Wir, die Friedensbewegung, sehen den Aufmarsch von einem Krieg in den nächsten. Wir erklären, wie das Ende dieses Desasters sein wird, aber die Politiker scheinen taub zu sein, wenn wir sie hinweisen auf all das, was weder dem Frieden, noch der Versöhnung, noch der Gerechtigkeit, noch dem Zusammenwachsen der Völker dienen kann“, erklärt er. „Es ist nicht möglich, der UNO vier Milliarden Dollar zum Überleben von 20 Millionen Menschen zu geben, aber es ist möglich, dem NATO-Chef zuzustimmen, dass die europäischen Mitglieder ihre Beiträge auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen sollen. […] Es ist eine sinnlose Verschwendung.“ Drewermann erklärt, warum seiner Ansicht nach der Hunger und das Elend stetig zunehmen, der Terror wächst und die von der NATO befürchtete „russische Aggression“ sehr weit hergeholt ist. Mit seiner Rede rüttelte er über tausend Zuschauer auf.

 

 

                                          

   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.com/2017/09/22/stop-ramstein-priester-a-d-drewermann-haelt-rede-gegen-krieg-imperialismus-hunger-und-elend/

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Der Honigmann

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Dramatische Entwicklung in Syrien: Trump schilt und hat sich auf Iran entschieden. US baut Militärbasis in Israel. US´geheime Waffenlieferungen an syrische Rebellen, einschl. ISIS und Al Qaida, nachgewiesen. Russland stellt Israels Feinden seine Luftwaffe zur freien Verfügung. 5/5 (1)

Sofern Russland und China die USA nicht ausser Gefecht setzen, werden die USA Russland und China ausser Gefecht setzen. Die einzige Frage ist, wer zuerst schlägt. Die einzige Art, dies zu vermeiden, ist dass Russland und China sich ergeben und Washington’s Hegemonie akzeptieren. Dies ist der feste, unerschütterliche Weg, auf den die Neokonservativen, die CIA und der Militär- / Sicherheitskomplex die Vereinigten Staaten gelenkt haben.
Soweit ich feststellen kann, ist sich kaum jemand bewusst, dass Armageddon gleich um die Ecke ist (Paul Roberts Craig 19 Sept 2017).

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Die USA steuern dem Krieg mit dem Iran entgegen – angestachelt durch die US-Juden im Auftrag des  Chabad Lubavitch, der Netanjahu zum Moschiach ben Josef ernannt hat, der das “Armageddon” starten soll – und es sogar wegen gerichtlicher Korruptionsverfolgung muss.

“Es ist sicher zu sagen, dass ein Großteil der Aufregung, dass etwas gegen den Iran getan werden müsse, aus Israel und von amerikanischen Juden kommt.
Tatsächlich würde ich mir vorstellen, dass der Großteil der Wut aus dem Kongress in Sachen Iran aus derselben Quelle stammt, wobei AIPAC unsere Solons auf dem Potomac mit “Faktenblättern” duscht, um zu erklären, wie der Iran der Vernichtung würdig sei, weil er sich verpflichtet habe, “Israel zu vernichten” was sowohl eine Lüge als auch eine Unmöglichkeit sind, da Teheran nicht über die Ressourcen verfügt, um eine solche Aufgabe durchzuführen. Die AIPAC-Lügen werden dann von  anspruchsvollen (jüdischen) Medien abgeholt und wiedergegeben, wo fast jeder “Experte”, der über den Nahen Osten im Fernsehen und Radio spricht, oder der für Zeitungsgeschichten interviewt wird, jüdisch ist (Philip Giraldi).

Ereignisse in Syrien zeigen immer mehr auf die israelische Konfrontation mit der Hisbollah und ihren Verbündeten, Iran und Russland, mit weiteren Konsequenzen hin.
Jetzt sagt Präs. Trump, er habe sich entschlossen, wie er mit dem Iran um-gehen wolle.Er sagt aber nicht, was er beschlossen hat. Doch nachdem Trump den Iran in der UNO unerhört gescholten hat, gibt es keinen Zweifel an dieser Entscheidung: Sie ist die der Zionisten und Neokonservativen, die Trump regieren – und sie wollen Krieg gegen den Iran.

General Wesley Clark erfuhr  2001 im Pentagon, dass 7 Kriege gegen souveräne Regierungen geplant seien  – Iran sei der Letzte  ausser Gefecht zu setzen.

Netanjahu lobte ihn. Natürlich, denn Juden regieren Trump über  The Council on Foreign Relations.

The Independent 19 Sept. 2017: Donald Trump sagt, dass der Iran ein “mörderisches Regime” sei, und dass der von seinem Vorgänger mit dem Land ausgehandelte nukleare Deal eine “Peinlichkeit” sei.

“Der Iran-Deal war einer der schlimmsten und einseitigsten Transaktionen, die die USA jemals eingegangen sind”, sagte Trump. “Ehrlich gesagt, dieser Deal ist eine Verlegenheit für die Vereinigten Staaten, und ich glaube nicht, dass Sie das Letzte davon gehört haben. Das können Sie mir glauben.”
“Es ist Zeit für die ganze Welt, sich uns anzuschließen, um zu verlangen, dass die Regierung des Iran seine Verfolgung mit Tod und Vernichtung beendet”, sagte Trump.

Allerdings haben sich die Unterzeichner des iranischen Atomabkommens, d. H. der Iran und die Vereinigten Staaten, die EU, Großbritannien, Frankreich, Russland, China und Deutschland, getroffen und festgestellt, dass der Iran seine Verpflichtungen einhalte. Die USA wurden durch Aussenminister Rex Tillerson vertreten (EurActiv.

Die iranische Regierung hat gewarnt, dass das ein Rückzieher aus dem Atomabkommen 2015 Amerika  “hohe Kosten”  aufzwingen würde.

DEBKAfile 18 Sept. 2017: Russische Flugbesatzungen in Syrien sind unter neuen Befehlen, um direkt und sofort iranischen  und  syrischen  Anforderungen nach Luftbombardierungen nachzukommen, ohne Bestätigung vom Oberkommando in Latakia oder Moskau.

Das hat die syrischen und die Hisbollah-Offiziere enorm ermächtigt, den Krieg in eigene Hand zu nehmen.
Es führte direkt zu den russischen Flugzeugangriffen, die am Samstag, den 16. September, plötzlich eine pro-US-syrische Truppe in der Deir ez-Zour-Provinz Ost-Syrien bombardierten.

Die Meldung von diesem Spiel-Wechsler wurde von dem russischen Verteidigungsminister Sergei Shoigu geliefert, als er sich mit dem syrischen Herrscher, Baschar al-Assad in Damaskus am 14. September, traf. Laut  DEBKAfiles Quellen entschieden sie die nächsten Schritte der syrischen Armee und der Hisbollah nach der Überquerung des östlichen Ufers des Euphratflusses.
Der russische Verteidigungsminister flog dann nach Teheran – diesmal im Geheimen – um die neuen Operationspläne Russlands für Syrien mit den iranischen Revolutionsgarden und den Militärführern zu besprechen.

Moskau sagte Washington, dass es den USA es nicht gestattet würden, die Initiative der syrischen/Hisbollah-Initiative der Erfassung von Gebieten östlich des Euphrats zu behindern, und Russland sei bereit, US-unterstützte Kräfte vor Ort zu konfrontieren, wenn sie im Wege stehen.

DEBKAfile 19 Sept. 2017

 

 

 Jedoch,  Israel ist  nicht bereit, mit Syrien zu kämpfen, so die Knesset.

DEBKAfile Sep 19, 2017: Erste permanente US-Militärbasis in Israel eingeweiht
 Sie wird Kasernen für Dutzende von amerikanischen Truppen, die mit einem Raketenabwehrsystem im Land stationiert werden, nach israelischen Militärrichtlinien fungieren.

Enthüllung: USA liefern Waffen and Al Qaida und ISIS in Syrien
Wie der Chef der Freien Syrischen Armee, Idriss, erklärte:  Lebanon Daily Star 8, Sept. 2014 Alle Widerstandsgruppen in Syrien arbeiten zusammen mit Al-Qaida und ISIS – auch USA-Produkten (siehe Kommentare unten).
Um den 1. Sept. legte eine bulgarische Journalistin ihre Studie dar: Aus Bulgarien fliegen regelmässig Flugzeuge mit Waffen von NATO und Israel,  darunter chemischen Waffen, an diese syrischen Rebellen.

Aber nun kommt die grosse Enthüllung
Need to Know (Edward Griffin) 14 Sept. 2017: Am Dienstag hat das Organisierte Kriminalitäts- und Korruptionsberichterstattungsprojekt (OCCRP) sowie  das Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) schlüssige Beweise dafür vorgelegt, dass das Pentagon derzeit nicht nur bis zu 2,2 Milliarden Dollar an Waffen versandt hat, die durch schattige Netzwerke von Privathändlern an alliierte Partner in Syrien abgeliefert wurden – meist alte sowjetische Waffen – aber sondern auch noch  eigentlichen Papierkram, wie z. B. Endbenutzerzertifikate, vertuscht, vermutlich um die US-Beteiligung zu verbergen.

Das Pentagon hat  für das Finanzjahr, das im  Oktober 2017 endet, zusätzliche $ 322,5 Millionen beantragt und hat $ 121,9 Millionen für die folgenden 12 Monate  beantragt, um Munition und Ausstattung für den Syrien-Feldzug zu kaufen.

SOCOM hatte bereits im Februar ein Haushalts-Defizit gemacht, nachdem es eine Sonderanfertigung von 90 Millionen Dollar für Syrien ausgestellt hatte, darunter für 10.000 AK-47s, 6.000 Raketenwerfer, 6.000 schwere und leichte Maschinengewehre und 36 Millionen Stücke Munition.

Das PICATINNY ARSENAL, eine Militärbasis in New Jersey, hat  seit dem  Strategie-Wechsel mit  Hilfe ihrer Schwesteranlage in Rock Island, New Jersey, sowjetische Waffen  und Munition im Wert von bis  zu $ ​​480 Millionen  aus Afghanistan, Bulgarien, BIH, Kroatien, Rumänien, Tschechien, der Ukraine, Georgien, Polen und Serbien für syrische Rebellen gekauft, kann diese Untersuchung nun aufdecken.

Das folgende Video und Bilder sind aus dem Balkan Insight 12 Sept. 2017

Das Verteidigungsministerium hat für die syrischen Operationen für die Geschäftsjahre 2017 und 2018 insgesamt 584 Millionen Dollar geplant und hat bis 2022 weitere 900 Millionen Dollar an Ausgaben für sowjetische Munition vorgesehen. Die Gesamtsumme von 2,2 Milliarden US-Dollar unterschätzt wahrscheinlich den Waffen-Fluß an syrische Rebellen in den kommenden Jahren.

Die für das Pentagon-Programm notwendige Materialmenge – eine Munitionsfabrik hat angekündigt, im Jahr 2016– 1000 neue Mitarbeiter einzustellen, um der Nachfrage gerecht zu werden – hat angeblich die Lieferanten an die Grenze gedrückt und die Verteidigungsabteilung gezwungen, die Standards der Materialien  zu entspannen, was sie bereit ist, zu akzeptieren

 US-gelieferte Waffen werden weiterhin unter Gruppen ohne Rechenschaftspflicht für den Ort, wo sie landen, geliefert.
Einer der Autoren des OCCRP / BIRN-Berichts, Ivan Angelovski, sagte der Foreign Policy,  “Das Pentagon hat alle Beweise in ihren Beschaffungsakten beseitigt, dass Waffen tatsächlich an die syrische Opposition gehen.”

 

 

 

http://new.euro-med.dk/20170922-dramatische-entwicklung-in-syrien-trump-schilt-und-hat-sich-auf-iran-entschieden-us-baut-militarbasis-in-israel-usgeheime-waffenlieferungen-an-syrische-rebellen-einschl-isis-und-al-qaida-n.php

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Der Honigmann

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Bist du Stimmvieh oder Wähler? 4.56/5 (9)

von Wanderer

Am kommenden Sonntag wird gewählt – *hust. Ob nun wirklich gewählt wird oder der „Wähler“ nicht eher dem Druck der Altparteien, der, unter uns gesagt schon die Grenze der Nötigung überschritten hat, nachgibt, ist eine Sache.

Denn wer sich heraus nimmt, alle AfD-Wähler als „Scheißnazis“, „Pack“, „Dunkeldeutsche“ oder „Schande für Deutschland“ betiteln zu dürfen, bekennt sich ganz offen zum Totalitarismus. Auf der anderen Seite muss hinterfragt werden, wer denn überhaupt noch CDU/CSU wählt? Seit Merkel die CDU gespalten hat, ist dieser Partei ein beträchtliches Wählerpotential weggebrochen. Mithin kann diese CDU schon gar keine Mehrheit repräsentieren!

Ja, die Zersetzung der CDU/CSU geht auf Merkels Konto. Aber es kommt noch dicker! Eigentlich sollte allgemein bekannt sein, welchem Land sich Merkel am meisten verbunden fühlt, ist doch dessen (Israels) „Sicherheit“ Teil ihrer Staatsraison! Merkel selbst ist Angehörige dieses Volkes, womit ohnehin die Frage aufgeworfen wird, was sie auf dem Platz des deutschen Bundeskanzlers zu suchen hat?!

Worüber sich jedoch jeder CDU/CSU Wähler, vor allem jeder Christ, im Klaren sein sollte ist die Tatsache, dass es Typen wie Merkel waren, die einst Gottes Sohn ans Kreuz schlugen, die die heilige Kirche Gottes unterwanderten und daraus einen unheiligen Moloch machten. Sie führen das Christentum ad absurdum indem sie (fast) alle Christen zwingen, beständig das 4. Gebot Gottes (Sabbatgebot) zu brechen und stattdessen Sonntags den Gottesdienst zu halten.

Wer also am Sonntag die CDU/CSU und/oder Merkel wählt, entscheidet sich für Satan!

Linke und Grüne sind selbstverständlich ebenso unwählbar wie die SPD! Die Gründe dafür sind so offensichtlich, dass darüber gar nicht mehr diskutiert werden muss. Um dem herrschenden Parteien-Moloch ein Ende zu bereiten ist es unumgänglich, die AfD zu wählen!

Diese Partei ist zwar kein Allheilmittel, aber aufgrund der Architektur des bestehenden Systems die einzige Möglichkeit, das korrupte und satanische Establishment zu entmachten!

MfG
Wanderer

https://brd-schwindel.org/bist-du-stimmvieh-oder-waehler/

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Der Honigmann

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Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema 5/5 (11)

Wolfgang Bok – 

Gastkommentar. Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äußerst großherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig.

Jeder Schutzsuchende in Deutschland kostet 2500 Euro pro Monat

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen. So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat.

Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.

Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten

Das gelingt auch deshalb, weil dieser Elefant zwar im Raum steht, aber nicht in voller Grösse in Erscheinung tritt. Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschaftler Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme der Flüchtlingskosten fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt.

Es handelt sich schließlich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180.000 neue Kindergartenplätze, 2.400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15.000 Polizisten eingerechnet sind.

Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2.000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200.000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat. Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.

Düstere Perspektiven

Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2.500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per Saldo 450.000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsäcahlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Entsprechend düster sind die Perspektiven. Doch darüber redet man in der deutschen Politik und in der deutschen Medienlandschaft lieber nicht, oder wenn, dann nur sehr gewunden.

Wolfgang Bok war Chefredaktor der «Heilbronner Stimme» und arbeitet heute als freier Publizist. Er lehrt an der Hochschule Heilbronn Kommunikation. Wolfgang Bok15.09.2017 Neue Züricher Zeitung

http://www.silesia-schlesien.com/index.php?option=com_content&view=article&id=3653:-wolfgang-bok-die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema&catid=37:artykuy

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Der Honigmann

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Honigmann-Nachrichten vom 22. September 2017 – Nr. 1184 4.95/5 (20)

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Themen:

  1. Praxistest belegt erneut: Sonnensteine der Wikinger funktionierten auch bei Wolken – http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/praxistest-belegt-erneut-sonnensteine-der-wikinger-funktionierten-auch-bei-wolken20170914/
  2. Verborgene Geschichte der Jesuiten – http://www.politaia.org/?p=335650
  3. Wie manipuliert ist der Goldpreis? Blick hinter COMEX-Kulissen – http://www.goldseiten.de/artikel/344761–Ronan-Manly~-Wie-manipuliert-ist-der-Goldpreis-Ein-Blick-hinter-die-Kulissen-der-COMEX.html
  4. Marktgeflüster: Luft wird dünner – https://finanzmarktwelt.de/marktgefluester-video-die-luft-wird-duenner-69160/
  5. Präsident Trump ruft Katastrophenfall für Puerto Rico aus – http://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-ruft-nach-verheerendem-sturm-maria-katastrophenfall-fuer-puerto-rico-aus-a2222400.html
  6. Trump kündigt weitere Sanktionen gegen Nordkorea an – https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/c8311670ffbeb2f
  7. Maßnahmen wegen Hurrikan Maria getroffen – http://de.granma.cu/cuba/2017-09-21/massnahmen-wegen-hurrikan-maria-getroffen
  8. Brasilien diskutiert Aus der Sommerzeit – http://www.brasilienportal.ch/news/brasilien-news/70755-brasilien-diskutiert-aus-der-sommerzeit/
  9. Libysche Küstenwache fackelt Flüchtlingsboote ab+schickt Migranten wieder zurück – http://www.guidograndt.de/2017/09/21/video-libysche-kuestenwache-fackelt-fluechtlingsboote-ab-und-schickt-migranten-wieder-zurueck/
  10. Iran, Irak+Türkei gegen Sezessionsreferendum in irakischer Kurdenregion – http://parstoday.com/de/news/world-i32071-iran_irak_und_t%C3%BCrkei_gegen_sezessionsreferendum_in_irakischer_kurdenregion
  11. NATO-Manöver in der Türkei – https://www.jungewelt.de/artikel/318662.nato-man%C3%B6ver-in-der-t%C3%BCrkei.html
  12. Ratingagentur S&P stuft Kreditwürdigkeit Chinas ab – http://www.epochtimes.de/china/ratingagentur-sp-stuft-kreditwuerdigkeit-chinas-ab-a2222052.html
  13. China unterstützt ursprüngliche Vereinbarung über iranische Atomfrage – http://german.cri.cn/3185/2017/09/21/1s269579.htm
  14. Kreml sieht VSA hinter massiver Terror-Offensive in Nordwest-Syrien – https://de.sputniknews.com/politik/20170921317524663-kreml-sieht-usa-hinter-terroristen-angriff-von-idlib/
  15. Rußland will führender Exporteur von Bio-Lebensmitteln werden, während EU Zukunft in GMO sieht – http://derwaechter.net/russland-will-fuehrender-exporteur-von-bio-lebensmitteln-werden-waehrend-europa-zukunft-in-gmo-sieht
  16. Rußland ist bereit, über VN-Mission im Donbass zu diskutieren – http://www.russland.news/russland-ist-bereit-ueber-un-mission-im-donbass-zu-diskutieren/
  17. OSZE: Waffenstillstand in der Ostukraine muß halten – http://german.cri.cn/3185/2017/09/21/1s269570.htm
  18. CETA: Er hat uns verraten – http://uncut-news.ch/2017/09/21/ceta-er-hat-uns-verraten/
  19. Zehntausende demonstrierten in Katalonien gegen Regierung – http://info-direkt.eu/2017/09/21/zehntausende-demonstrierten-in-katalonien-gegen-regierung/
  20. Studie: Nur 3% der seit 2015 nach Europa gekommenen Migranten in Heimat zurückgekehrt – https://deutsch.rt.com/newsticker/57651-studie-nur-drei-prozent-von-migranten-zurueckgekehrt/
  21. Italien: Immer mehr Vergewaltigungen erschüttern das Land – http://www.journalistenwatch.com/2017/09/21/italien-immer-mehr-vergewaltigungen-erschuettern-das-land/
  22. Schockierend: 91% mehr Sexualdelikte durch Flüchtlinge in Bayern! So rechnet sich Süddeutsche Zeitung die Zahlen schön! – http://www.guidograndt.de/2017/09/21/schockierend-91-prozent-mehr-sexualdelikte-durch-fluechtlinge-in-bayern-und-so-rechnet-sich-die-sueddeutsche-zeitung-die-zahlen-schoen/
  23. Silvester-Warnhinweis für Köln? Experten rechnen mit großen Männergruppen – https://politikstube.com/erster-silvester-warnhinweis-fuer-koeln-experten-rechnen-mit-grossen-maennergruppen/
  24. Doppelmoral: Grüne, SPD+CDU-Politiker verurteilten die Massenzuwanderung…in Tibet – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/21/doppelmoral-gruene-spd-und-cdu-politiker-verurteilten-die-massenzuwanderung-in-tibet/
  25. „Toom“-Baumärkte begrüßen Kunden nun mit Regenbogenaufklebern an Eingängen – http://zuerst.de/2017/09/21/toom-baumaerkte-begruessten-kunden-nun-mit-regenbogenaufklebern-an-den-eingaengen/
  26. Das Sittengesetz, Teil 4: Die Tapferkeit – http://brd-schwindel.org/das-sittengesetz-teil-4-die-tapferkeit/

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„Unfruchtbare Großmutter“: Wie Papst Franziskus Angela Merkel erboste – zur Erinnerung 5/5 (5)

Papst Franziskus hat in einem Medieninterview erzählt, wie er vor mehr als einem Jahr den Zorn der deutschen Kanzlerin auf sich gezogen hat. Damals hat der Papst Europa mit einer „unfruchtbaren Großmutter“ verglichen, woraufhin er einen Wut-Anruf von Angela Merkel bekam.

Bei seinem Auftritt vor dem Europa-Parlament hatte Papst Franziskus im November 2014 geäußert, Europa mache einen „Gesamteindruck der Müdigkeit und Alterung“. Den „alten Kontinent“ verglich der Pontifex mit einer Großmutter, die „nicht mehr fruchtbar und lebendig ist“.
Kurz danach habe ihn Angela Merkel angerufen, erzählt der Papst nun in einem Interview gegenüber der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. Die Kanzlerin sei sehr erbost gewesen und habe ihn gefragt, ob er tatsächlich der Meinung sei, Europa könne keine Kinder mehr bekommen.

Daraufhin habe er versucht, die Kanzlerin zu beschwichtigen, so Franziskus im Interview. Er habe geantwortet, dass Europa doch noch Kinder bekommen könnte, weil es starke und tiefgreifende Wurzeln habe. Selbst in den „dunkelsten Momenten“ habe der Kontinent in der Geschichte bereits unerwartet Ressourcen aufbringen und kühne Entscheidungen treffen können.

https://de.sputniknews.com/politik/20160209307699005-papst-erbost-angela-merkel/

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Der Honigmann

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München verurteilt verarmte Rentnerin (76) wegen Flaschensammeln am Hauptbahnhof zu 2.000 Euro Strafe 5/5 (13)

Die Gesetze in Deutschland sind manchmal mehr als kurios. In München wurde eine verarmte Rentnerin (76) von zwei knallharten Männern der Deutschen Bahn beim Flaschensammeln erwischt und weggezerrt. Die nun vorbestrafte Frau muss 2.000 Euro Strafe bezahlen. Wie, da wird sich die Gehbehinderte noch so ihre Gedanken machen müssen.
Die 76-jährige Rentnerin Anna Leeb hatte sich lange Zeit ihre Rente durch Flaschensammeln am Münchner Hauptbahnhof aufgebessert und dabei noch kostenlos das Bahnhofsareal von weggeworfenen Plastikflaschen befreit.

Es war oft so, dass mich Schaffnerinnen anhielten und mich fragten, ob ich nicht auch noch die Pfandflaschen aus den Zügen hole.“

(Anna Leeb, 76)

Doch dann traf sie vor zwei Jahren auf zwei offenbar besonders gewitzte Bahn-Mitarbeiter, die der Gehbehinderten sogleich Hausverbot erteilten.

Als sie nun vor einigen Tagen durch die Bahnhofshalle ging, sie nahm den Weg als Abkürzung wegen ihrer Hüftprobleme, erwischten sie gerade dieselben beiden Mitarbeiter der Bahn dabei, wie sie eine leere Bierflasche aufhob, berichtet die „TZ“ aus München

Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen.“

(Anna Leeb, Rentnerin)

Doch dem nicht genug. Anna Leeb erhielt daraufhin ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch angehängt, soll 2.000 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem ist die 76-Jährige jetzt vorbestraft. Verärgert sagte sie:

Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen.“

(Rentnerin, vorbestraft wegen Flaschensammeln)

Vielleicht hat die Bahn-Sicherheit in München ja keine anderen Probleme zu bewältigen, dass sie sich auf eine verarmte Rentnerin stürzen muss. Mit der Bundespolizei hat der Fall jedoch nichts zu tun:

Deren Beamte greifen bei Pfandflaschensammlern nicht ein. Es gelte eine Sonder-Schirmherrschaft, schreibt die „TZ“. Erst wenn es zu strafrechtlichen Verstößen wie Tätlichkeiten kommt oder zu Hausfriedensbruch, wird die Polizei alarmiert.

Wie die „TZ“ weiter berichtet, sei  in München keine Unbekannte. Die Rentnerin verkaufe normalerweise entlang der Leopoldstraße bei Wind und Wetter das Stadtmagazin „Charity München“. Durch Zufall habe sie von der leicht zugänglichen Geldquelle im Hauptbahnhof gehört und fing daraufhin mit dem Flaschensammeln an.

Hauptbahnhof, Hausrecht und die Deutsche Bahn

Da der Hauptbahnhof München dem Hausrecht der Deutschen Bahn AG unterliegt, gilt auch deren Hausordnung dort. Ein von der „TZ“ befragter Bahn-Sprecher erklärte das so:

Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt.“

(Bahn-Sprecher)

Es gehe eben nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht werde, so der gehobene Mitarbeiter der Bahn-Gesellschaft.

Wie auch immer, Anna Leeb zieht sich nun jedenfalls aus dem Hauptbahnhof zurück: „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“

Große Reichtümer dürfte die gehbehinderte Rentnerin durch Flaschensammeln wohl aber nicht verdient haben, ganz im Gegensatz zu anderen „Gewerbetreibenden“:

Video: Junge Flüchtlinge frischen sich ihr Taschengeld durch Drogenhandel am Münchner Hauptbahnhof auf. „Wenn ich als junger Mann abends weggehen möchte, dann brauche ich ein bisschen mehr Geld“, versuchte Andre Remy, Leiter des Rauschgiftdezernats München das Phänomen zu erklären.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenchen-verurteilt-verarmte-rentnerin-76-wegen-flaschensammeln-am-hauptbahnhof-zu-2-000-euro-strafe-a2222080.html

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Der Honigmann

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Ist „Diversity“ nur ein Tarnbegriff für Rassismus gegen Weiße? 4.75/5 (4)

von Stefan Müller

Anfang September verpflichtete das Unternehmen L’Oréal mit Munroe Bergdorf das erste Transgender-Model überhaupt und wollte damit ein Zeichen für Diversity, also für Vielfalt setzen. Doch das Model, das auch als Diversity-Botschafterin bekannt ist, verstieg sich auf ihrer Facebook-Seite zu einer sehr eindeutigen Aussage gegen Weiße und verlor prompt ihren Job. Doch nun hat Bergdorf einen neuen Job.

Man stelle sich vor, ein weißes (am besten auch blondes), heterosexuelles Modell würde sich auf seiner Facebook-Website zu folgendem Statement hinreißen lassen:

„Alle Transgender-Models sind minderwertig!“

Eine solche Aussage ist nicht nur ziemlich diskriminierend und verallgemeinernd, sondern auch dumm und schlichtweg völlig unsinnig. Weiterhin würde diese Aussage mit Sicherheit dazu führen, dass die Verfasserin kein Bein mehr auf den Boden bekommen würde. Welches Unternehmen sollte mit einer so hässlichen Fratze werben oder auch nur in Verbindung gebracht werden?

Im Fall Bergdorf liegen die Dinge aber anders. Das Modell schrieb wörtlich auf seiner Facebook-Seite:

„ALLE Weißen sind Rassisten!“

Diese Aussage stellt zum einen eine Verallgemeinerung dar und muss deshalb entschieden zurückgewiesen werden. Ich persönlich empfinde diese Aussage ebenfalls als beleidigend und rassistisch. Das hindert nun nicht aber das Unternehmen Illamasqua an der Verpflichtung eben jener Munroe Bergdorf.

Selbstverständlich gab es im Vorfeld einen Shitstorm, allerdings gegen L`Oréal und wegen der Entlassung der vermeintlichen Diversity-Botschafterin. Gegen die Äußerung des Models und dessen Neuverpflichtung gibt es jedoch kaum Aufregung. Aus diesem Grund müssen wir uns eine Frage stellen: Haben wir die Synonyme Diversity und Vielfalt schlichtweg nur völlig falsch verstanden?

Das Transgender-Model begründete seine Aussagen damit, dass die Weißen grundsätzlich für jedes Übel auf diesem Planeten verantwortlich wären. Erst wenn die Weißen dies zugeben würden, könnte man (die Nicht-Weißen mit den Weißen) wieder reden!

Eine kleine Randnotiz ist es hierbei, dass die Diversity-Botschafterin in ihrem Posting dann aber auch von der „Weißen Rasse“ spricht. Wie denn jetzt und was denn nun? Gibt es jetzt also doch Rassen, was doch besonders von Sozialwissenschaftlern immer glühend verneint wird?

Auf mich wirken die Worte von Munroe Bergdorf, als würden direkt aus einem Pamphlet eines Hasspredigers stammen, vor dem sich auch die Machwerke der Vergangenheit nicht verstecken müssen. Wenn dies nun von einer Frontfrau des Diversity-Gedankens publiziert wird, wie steht es denn dann mit dieser Idee überhaupt?

Handelt es sich beim Diversity-Gedanken um eine die Menschen verbindende Idee, oder einen brandgefährlichen Spaltpilz?

Jeder ist aufgerufen, überall dort genau hinzusehen, wo von Vielfalt und Diversity gesprochen wird. Handelt es sich dabei um Mahnungen zur Chancengleichheit, Völkerverständigung und Toleranz, oder sind damit nur Repressionen gegen Weiße gemeint?

Munroe Bergdorf war mutig oder dumm genug, ihre menschenverachtende Ideologie offen zu publizieren.

Dass es auf diese widerlichen Äußerungen keine entschiedenen Reaktionen in den Medien gab und es Unternehmen gibt, die solch einen Menschen für eine mediale Kampagne engagieren, spricht Bände und sollte uns über das Thema Diversity nachdenken lassen!

https://brd-schwindel.org/ist-diversity-nur-ein-tarnbegriff-fuer-rassismus-gegen-weisse/

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Der Honigmann

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„Ein Putsch der Guardia Civil“: Spanien auf dem Weg zur größten Staatskrise seit 40 Jahren 4.89/5 (9)

"Ein Putsch der Guardia Civil": Spanien auf dem Weg zur größten Staatskrise seit 40 Jahren

Nach dem rigiden Durchgreifen der spanischen Zentralregierung kam es zu mehreren spontanen Demonstrationen. Bisher blieben Gewaltausbrüche vonseiten der Demonstranten jedoch weitgehend aus.
Während Spaniens Zentralregierung den Druck auf Befürworter des Unabhängigkeitsreferendums noch einmal erhöht, bleiben diese weiter standhaft. Am 1. Oktober droht Spanien der Sturz in eine unkontrollierbare Staatskrise mit möglichen gesamteuropäischen Folgen.

von Timo Kirez

Die Frage, wer in diesem Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens Recht hat, ist nicht einfach zu beantworten. Nach der Logik Madrids kann man argumentieren, dass eine Abstimmung über eine teilweise Demontage des spanischen Staates gegen die Verfassung verstößt und deshalb mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Dieser staatsrechtlichen Logik steht das Argument gegenüber, dass ein Volk selbst entscheiden darf, wie es regiert wird. Beide Parteien können sich auf das Völkerrecht berufen. Danach darf die territoriale Integrität eines Staates nicht verletzt werden, aber es sagt auch, dass alle Völker das Recht auf Selbstbestimmung haben.

Die Fronten scheinen zunehmend verhärtet. Der Punkt, an dem eine der beiden Seiten einen Rückzieher machen könnte, scheint mittlerweile überschritten. Weder die spanische Zentralregierung noch die katalanische Führung würde vermutlich ein Einknicken in letzter Sekunde politisch überleben. Zumal sich die Krise eineinhalb Wochen vor der umstrittenen Abstimmung durch mehrere Festnahmen von Befürwortern der Unabhängigkeit noch einmal verschärft hat.

Bei Durchsuchungen sind am Mittwoch in der katalanischen Hauptstadt Barcelona 14 zum Teil ranghohe Politiker und Beamte der nach Unabhängigkeit strebenden Regionalregierung festgenommen worden, berichteten Medien unter Berufung auf verschiedene Behörden. Das Oberlandesgericht in Barcelona wollte die Zahl nicht kommentieren, bestätigte aber Zugriffe der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil, die der Zentralregierung in Madrid untersteht. Zudem sollen rund neun Millionen Wahlzettel beschlagnahmt worden sein.

Als Reaktion auf das harte Vorgehen der Zentralregierung gingen Tausende von Menschen in Barcelona auf die Straßen, um gegen die Maßnahmen zu protestieren. Die Demonstranten trugen katalanische Fahnen und sperrten mehrere Straßen, darunter die mehrspurige Verkehrsader Gran Vía. Sie versammelten sich auch vor Ministeriums- und Partei-Gebäuden, die zuvor von der Guardia Civil durchsucht worden waren. Die Menschen riefen: „No pasarán!“ (Sie werden nicht durchkommen!), „Raus mit der spanischen Polizei!“, „Wir werden abstimmen!“ und „Unabhängigkeit!“. Bei den Polizeieinsätzen soll es auch zu Übergriffen gekommen sein.

Das von der Regionalregierung unter Carles Puigdemont ausgerufene Referendum soll am 1. Oktober ungeachtet mehrerer Verbotsurteile des Verfassungsgerichts und strafrechtlicher Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durchgeführt werden – gegen den erbitterten Widerstand der Zentralregierung. „Wir werden nicht einen Schritt zurückgehen“, erklärte Puigdemont nach einer angesichts der Festnahmen einberufenen Krisensitzung. Man werde am 1. Oktober mit einer „massiven Antwort“ die „Demokratie vor einem autoritären Regime schützen“.

FC Barcelona für „Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung“

Unter den 14 Festgenommenen, denen die Vorbereitung des als illegal eingestuften Referendums vorgeworfen wird, ist nach Medienberichten auch der stellvertretende katalanische Wirtschaftsminister Josep Maria Jové. „Die Guardia Civil ist auch bei uns eingedrungen. Wir befinden uns in einem Belagerungszustand. Eine Schande!“, twitterte die katalanische Arbeitsministerin Dolors Bassa.

Den Protesten schloss sich auch der Fußballclub FC Barcelona an, bei dem unter anderem der argentinische Superstar Lionel Messi und der deutsche Nationaltorwart Marc-André ter Stegen unter Vertrag sind. Man verurteile „jede Aktion gegen Meinungsfreiheit und Selbstbestimmungsrecht“, hieß es. Auch Barcelonas Fußball-Nationalspieler Gerard Piqué kritisierte auf Twitter die Polizeiaktionen.

Eineinhalb Wochen vor Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien: 9 Millionen Wahlzettel beschlagnahmt

Außerhalb Kataloniens erklärten sich vor allem Linksparteien mit den Separatisten solidarisch, zu denen unter anderem der frühere Bayern-Coach Pep Guardiola und Startenor José Carreras gehören. In Spanien gebe es nun „politische Gefangene“, klagte der Chef der drittstärksten Fraktion im Nationalparlament, Pablo Iglesias von Podemos („Wir können“). Auch vor dem Parlament in Madrid gab es Demonstrationen.

Auf Mallorca verurteilte das Balearen-Parlament mit knapper Mehrheit das Verhalten von Madrid im Konflikt mit Katalonien. Die in Palma mitregierende grün-linke Partei Més per Mallorca, die immer lauter auch mehr Selbstbestimmung für die Balearen fordert, sprach sogar von einem „Putsch der Guardia Civil“.

Der Chef der im Konflikt gemäßigt auftretenden katalanischen Sozialisten, Miquel Iceta, rief beide Seiten dazu auf, die Eskalation zu stoppen. Die Entwicklung könne sonst zu einem „Desaster“ führen, warnte er.

Verfahren gegen mehr als 700 Bürgermeister

Ministerpräsident Mariano Rajoy versicherte mehrfach, er werde eine Abspaltung der reichen Region unter keinen Umständen zulassen. Im Madrider Parlament sagte der konservative Politiker am Mittwoch, die Aktionen der Polizei beruhten auf Entscheidungen von Richtern, die „garantieren wollen, dass das Gesetz eingehalten wird“.

Mit mehreren Maßnahmen versuchen Justiz und Zentralregierung derweil, die Separatisten von ihren Unabhängigkeitsplänen abzubringen. Die Staatsanwaltschaft lud mehr als 700 separatistische Bürgermeister wegen Ungehorsams und Amtsmissbrauchs als Beschuldigte vor. In den vergangenen Tagen hatte die Guardia Civil in Druckereien und anderen Stellen bereits rund 1,5 Millionen Wahlplakate sowie rund 45.000 Briefe mit Vorladungen für Wahlhelfer beschlagnahmt.

In Umfragen schwankt der Anteil der Befürworter einer Loslösung von Spanien in Katalonien zwischen 40 und 50 Prozent. Doch eine große Mehrheit ist demnach dafür, abstimmen zu lassen. Dabei war die Unabhängigkeit vor wenigen Jahren kein Thema. Erst die Wirtschaftskrise gab der Bewegung Nahrung. Viele meinen, in einem unabhängigen Staat könne man besser leben. Als Demütigung empfanden viele zudem die Entscheidung des Madrider Verfassungsgerichts, mehrere Passagen im Autonomie-Statut der Region für illegal zu erklären.

Knapp eine Million Menschen demonstrierten am 16. September in Barcelona für die Unabhängigkeit.

Wie in Katalonien setzten auch andere Regionen Europas und auch in Spanien selbst in den vergangenen Jahren auf die Loslösung von ihrer Zentralregierung. Fast 50 Jahre lang hat die Untergrundorganisation ETA für einen von Spanien unabhängigen baskischen Staat gekämpft. Bei etwa 4.000 Terroranschlägen kamen mehr als 830 Menschen um Leben. Die ETA-nahe Separatistenpartei Batasuna wurde im März 2003 vom Obersten Gerichtshof verboten.

Autonomiebestrebungen in zahlreichen EU-Ländern verbreitet

Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy kritisierte die nach Unabhängigkeit strebenden baskischen Nationalisten scharf. Diese wollten „Spanien kaputtmachen“, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in der baskischen Hauptstadt Vitoria. Im Baskenland sind am 21. Oktober vorgezogene Parlamentswahlen geplant.

Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts schwelt auch der Streit zwischen den Bevölkerungsgruppen Belgiens. Heute steht Flandern, der niederländischsprachige Teil des Bundesstaates, wirtschaftlich besser da als die französischsprachige Wallonie. Im Juni 2010 wurden die flämischen Nationalisten der Partei N-VA, die einen unabhängigen Staat Flandern anstrebt, zur stärksten politischen Kraft in Belgien.

Monatelang verhinderte nach der Wahl ein Sprachenstreit die Bildung einer Zentralregierung in Brüssel. Erst im September 2011 einigten sich die Parteien und verhinderten eine Aufspaltung Belgiens.

Seit gut 20 Jahren kämpfen auch Separatisten auf Korsika für eine Unabhängigkeit der Mittelmeerinsel von Frankreich. Dabei kam und kommt es immer auch zur Anwendung von Gewalt. Ziel der Anschläge sind oft Villen von Festlandfranzosen und Ausländern, aber auch Verwaltungsgebäude, Politiker und Beamte. Erst im vergangenen Juli bekannte sich ein Kommando der Untergrundorganisation Nationale Befreiungsfront Korsikas (FLNC) zu einem Anschlag auf das Anwesen eines Pariser Bankers. Die FLNC hatte zuvor die Verantwortung für eine Serie von rund 20 Attentaten auf der Insel übernommen.

Mehr lesen:  Weißes Haus mischt EU auf – Washington signalisiert Anerkennung eines „unabhängigen Kataloniens“

Die aus verschiedenen italienischen Autonomiebewegungen entstandene Lega Nord mit ihrem Gründer Umberto Bossi – heute leitet Matteo Salvini die Gruppierung – forderte jahrelang von Rom die Unabhängigkeit Padaniens. Der Name ist abgeleitet vom italienischen „pianura padana“ für die Po-Ebene. Die Lega zählt zu Padanien die Regionen Lombardei, Aosta, Piemont, Ligurien, Trient-Südtirol, Venetien, Friaul-Julisch Venezien und Emilia-Romagna mit insgesamt 25 Millionen Einwohnern. In Südtirol hatte zuvor 1971 ein Autonomiepaket teilweise gewaltsam ausgetragene Autonomiebestrebungen der deutschen Volksgruppe befrieden können. Von 1994 an gehörte die Lega Nord mehreren Regierungen von Ministerpräsident Silvio Berlusconi an. Im Jahr 1996 hatte die Lega sogar eine „Bundesrepublik Padanien“ ausgerufen, allerdings ohne Folgen.

Auch in Großbritannien gärt es nach dem Brexit, vor allem in Schottland. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ihren Plan für ein zweites Unabhängigkeitsreferendum nach dem gescheiterten ersten Anlauf des Jahres 2014 aufgeschoben. Statt Schottland aus Großbritannien herauszulösen, wolle sich ihre Regierung nun für einen weichen Brexit einsetzen, also den Verbleib des Landes im Europäischen Binnenmarkt nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU. Das hat Sturgeon im Parlament in Edinburgh angekündigt.

Unklarheit über zweites Referendum in Schottland

Ein zweites Referendum ist damit aber noch nicht ausgeschlossen. Sturgeon kündigte an, im Herbst 2018 erneut über den Zeitplan für ein Unabhängigkeitsreferendum entscheiden zu wollen. Bis dahin würden die Umstände des geplanten EU-Austritts Großbritanniens klarer. Außerdem sei die Mehrheit der Schotten noch nicht von der Unabhängigkeit überzeugt.

Alle diese Regionen werden natürlich genauestens verfolgen, wie sich der Konflikt zwischen der spanischen Zentralregierung und den Katalanen weiter entwickeln wird. Sollte es zu weiteren Unabhängigkeitsbestrebungen in Europa kommen, stünde die Europäische Union vor weitreichenden Herausforderungen.

(rt deutsch/dpa)

https://deutsch.rt.com/europa/57654-putsch-guardia-civil-spanien-auf-dem-weg-zur-groe%C3%9Ften-staatskrise-seit-vierzig-jahren/

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