Behörden fassungslos darüber, wie diese russische Spionin die USA infiltrierte Bisher noch keine Bewertung

Jeden Tag interagieren wir mit Menschen, von denen wir denken, dass wir sie ziemlich gut kennen. Wenn Ihre Nachbarn die Jalousien schließen, gehen Sie davon aus, dass sie nur auf der Suche nach ein wenig Privatsphäre sind, wie wir alle. Aber haben Sie sich jemals gefragt, ob jemand, den Sie kennen, womöglich ein Doppel-Leben in völliger Geheimhaltung führt?

Anna war eine junge Frau, die gleichermaßen schön und intelligent war. Und mit einem IQ, der höher ist als der von Stephen Hawking und Albert Einstein, war sie wirklich etwas Besonderes. Doch Anna hatte ein so brisantes Geheimnis, dass sie jeden Tag leben musste, als sei es vielleicht ihr letzter …

Kleine Dushka

Anna Vasil’yevna Kushchyenko wurde am 23. Februar 1982 in Wolgograd, einer Industriestadt in Südrussland, geboren. Ihre Mutter, Irene, war Mathelehrerin und Vasily, ihr Vater, war ein russischer Diplomat. Anna hatte keine besonders vergoldete Jugend, während sie in Wolgograd aufwuchs, aber das würde sich später ändern.

Papas Mädchen

Als Kind litt sie an einer Verkrümmung der Wirbelsäule und musste dann mit ihrer Großmutter leben, nachdem ihr Vater nach Nairobi, Kenia, zum Dienst versetzt worden war, als sie gerade 13 Jahre alt war. Sie vergötterte ihren Vater und seine Arbeit im Ausland. Wie er, hatte auch sie große Träume, aus ihrer kleinen Heimatstadt im harten Osteuropa herauskommen …

Kreative Ambitionen

Aufgrund ihrer Erkrankung qualifizierte sich Anna für eine kreative Kunstschule, wo sie von 1996 bis 1997 kurzfristig studierte. Dort gewann sie einen Preis für ihre Arbeit an der sowjetischen Einheit, was möglicherweise einen frühen Hinweis auf ihre politischen Neigungen gab … oder den Einfluss ihres Vaters?

Reiselust

Nach der Schule studierte sie Volkswirtschaftslehre an der People’s Friendship Universität in Moskau, die eines der Top-Colleges war, die von der Sowjetunion gegründet wurden. Aber vor ihrem Abschluss und dem Beginn ihrer Karriere wollte sie, wie viele junge Europäer, zunächst reisen …

London ruft

Während ihrer ersten Semesterferien an der Universität packte die 19-jährige Anna ihre Koffer und ging nach London, das oben auf ihrer Reise-Checkliste stand. Eines Abends bei einer Underground-Rave-Party lernte sie einen britischen jungen Studenten namens Alex Chapman kennen.

Liebe auf Den Ersten Blick

Alex, der gerade 21 war, erinnerte sich an ihre Begegnung als Liebe auf den ersten Blick, aber leider musste Anna noch ein paar Tagen nach Russland zurückkehren. Die jungen Liebenden blieben in Kontakt, und trotz der Tatsache, dass sie beide noch sehr jung waren, waren sie nur wenige Monate später bereits verheiratet. Sie stellten sicher, dass ihre Verbindung geheim blieb …

Romeo & Julia-Stimmung

„Er hat niemandem vertraut“, sagte Alex gegenüber The Telegraph über Vasily Kushchenko. „Er fragte mich, warum ich eine russische Braut gewählt hatte, und welches Geschäft ich in Russland habe.“ Es dauerte eine Weile, aber schließlich bezahlte ihr Vater die Flitterwochen für Anna und ihren britischen Ehemann nach Ägypten und Simbabwe, wo er seinerzeit stationiert war.

Für Russland mit Liebe

Alex beschrieb Anna als „eine sehr leidenschaftliche, fürsorgliche und liebevolle Frau“, die einen hohen IQ von 162 hatte. „Und es zeigte sich darin, dass sie in der Lage war, so viele Dinge gleichzeitig zu jonglieren und sie zum Erfolg zu machen.“ Während der ersten Jahre ihrer Ehe reiste sie hin und her nach Rußland, um ihren Universitätsabschluss zu erhalten. Leider haben die langen Trennungen letztendlich von dem Paar ihren Tribut gefordert …

Geheimnisse, Geheimnisse

Im Jahr 2006 zerbrach die Ehe, da Anna laut Alex zunehmend kalt und distanziert geworden war. Ihr Mann wurde misstrauisch wegen ihrer geheimen Treffen mit russischen Freunden und ihrer neuen Besessenheit für Geld und Luxus. Als er Anna kennengelernt hatte, war sie nicht so materialistisch gewesen. Was hatte sie so drastisch verändert?

Materiell eingestelltes Mädchen

Obwohl sie ihrem frühren Mann gegenüber gesagt hatte, dass sie eine starke Abneigung gegen Amerikaner habe, überraschte sie ihn, indem sie nach New York City ging, wo sie ein Vermögen machen wollte. Anna begann, die schrillsten Clubs in Manhattan zu besuchen, bei Prada und Gucci zu shoppen und Millionäre zu daten. Sie war in kürzester Zeit zu einer hochfliegenden Salonlöwin geworden

In den roten Zahlen

Doch Anna’s Unternehmungen schienen nicht so sehr zu gedeihen wie ihr gesellschaftliches Leben. Sie besaß ihr eigenes Immobiliengeschäft namens PropertyFinder Ltd., schrieb aber durchgehend rote Zahlen. Niemand wusste es zu der Zeit, aber irgendjemand schien von irgendwoher eine Menge Geld in ihr Konto zu leiten, um ihr Geschäft über Wasser zu halten. Vielleicht weil es eine Fassade für Anna Chapmans eigentliches Geschäft war?

Nur eine List

Die Designer-Kleidung, die extravaganten Freunde und sogar ihre Geschäftsbeziehungen waren alle nur eine aufwändige Tarnung für ihre eigentliche Karriere: eine, für die sie sich ihr ganzes Leben lang vorbereitet haben könnte. Es waren nicht Glück oder Ruhm, die Anna nach New York gelockt hatten, sondern eine geheime Mission. Und im Jahr 2010 kamen ihre Geheimnisse heraus …

Geheimagenten

Anna’s einzige Aufgabe in New York war es, zu versuchen, nahe an Regierungsbeamte der Vereinigten Staaten zu kommen, um etwas über amerikanische Politik und andere hoch klassifizierte Geheimnisse zu erfahren. Sie und etwa neun andere Russen waren Teil eines ausgeklügelten Netzes von Spionen, die ihrem Heimatland loyal verbunden waren.

Gefährlich nah

Die Geheimagenten waren gefährlich nahe daran, in außenpolitische Kreise einzudringen, als ein Hinweis zu ihrer Entdeckung führte. „Das ist ein hochqualifizierter Geheimdienstoffizier – Chapman ist eine neue Art von Spitzel“, sagte FBI Counter Intelligence Vize-Direktor Frank Figliuzzi kurz nachdem Anna und die anderen in einem ausgeklügelten Coup verhaftet wurden …

Mädchen mit Verbindungen im wirklichen Leben

Anna war außerdem auch ein Meister darin, ihr gutes Aussehens und ihren verführerischen Charme einzusetzen, um hochklassige Informationen zu gewinnen. Deswegen machte ihre Geschichte Schlagzeilen, und sie war bald eine internationale Sensation, bekannt als die ‚Femme Fatale‘ der Spionage-Welt.

Spion gegen Spion

Nachdem Anna sich der Verschwörung schuldig bekannt hatte, als rechtswidriger Agent einer ausländischen Regierung gehandelt zu haben, wurden sie und die anderen Geheimdienstler im größten Agentenaustausch seit den 1980er Jahren nach Russland zurückgeschickt. Es war nun klar geworden, dass das Ende des Kalten Krieges die „Spion gegen Spion“-Mentalität zwischen den USA und Russland niemals beendet hatte …

Femme fatale

Im Gegensatz zu den anderen russischen Geheimdienstlern, die für ihre Arbeit in den USA belohnt wurden, bevor sie neue Identitäten bekamen und zuhause Schutz suchen konnten, beschloss Anna Chapman, ihren Namen beizubehalten. Und erneut würde die „Femme Fatale“ ihr gutes Aussehen zu ihrem Vorteil nutzen.

Titelbild-Mädchen

Die sexy Spionion setzte auf ihre Persönlichkeit als ein echtes „James-Bond-Girl“ und wurde bald ein TV-Star in Russland als Gastgeber einer Show namens ‚Geheimnisse der Welt mit Anna Chapman und anderen‘. Sie wurde auch als Laufstegmodell handverlesen und posierte in Dessous für das Cover des Magazins Maxim, das sie zu einer der „100 heißesten Frauen in Russland“ erklärte.

Das Familiengeschäft

Seit sie als eine der gefährlichsten Frauen der Welt bloßgestellt wurde, hat Anna auch in der russischen Venture Capital-Industrie Erfolg gefunden. Sie ist als Redakteurin des Venture Business News Magazin tätig und folgte schließlich ihrem geliebten Vater darin nach, als eine Art Diplomatin mit Regierungsbeamten zu arbeiten.

Die Welt wird es nie erfahren

Doch der vielleicht einzige Mann, gegenüber dem sie jemals ehrlich war, nämlich ihr Ex-Mann, sagte gegenüber Medien, dass Anna irgendwie immer in das Familienunternehmen verstrickt war. Laut Alex Chapman, sagte Anna ihm während ihrer Ehe, dass ihr Vater Vasily Kushchyenko ein Spion für das „alte Russland“ und ein hochrangiger KGB-Beamter war. Es überraschend nicht, dass die Familie von Anna die Vorwürfe bestreitet … genau so, wie es jeder gute Undercover-Agent tun würde.

http://derwaechter.net/behoerden-fassungslos-darueber-wie-dieser-russische-spion-die-usa-infiltrierte

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Der Honigmann

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“Government Shutdown“ Bisher noch keine Bewertung

''Government Shutdown''

Der September steht vor der Tür und damit zugleich ein Ereignis, welches durchaus maßgeblichen Einfluss auf den Fortgang im Illusionstheater haben könnte. Die Vereinigten Staaten von A(r)merika sehen sich erneut einer Ausnahmesituation gegenüber, dem sogenannten “Government Shutdown“ am 29. September 2017 – die Schließung des Regierungsbetriebs in Ermangelung von Zahlungsfähigkeit.

Das Thema ist für die USA keineswegs neu, sondern rückt beständig in regelmäßigen Abständen in den Fokus. Das “mächtigste Land der Welt“ lebt seit Jahrzehnten auf geborgter Zeit und ist derzeit offiziell mit rund $ 20 Billionen verschuldet. Den Schulden steht ein Bruttoinlandsprodukt von rund $ 18,5 Billionen gegenüber und das Verhältnis der Steuereinnahmen (blaue Linie) zu den Ausgaben der Regierung (rote Linie) im folgenden Diagramm offenbart, dass die vorgenannten Schulden niemals ausgeglichen werden können:

Eine weitere Erhöhung des enormen Schuldenberges bedarf jedoch der Zustimmung durch den US-Kongress. Die Obama-Administration befand sich im Jahr 2013 in einer vergleichbaren Situation, als der republikanisch dominierte Kongress die Erhöhung der Schuldengrenze vorübergehend aussetzte. Im Jahr 2017 stehen die Dinge allerdings weitaus schlimmer, denn sollte es zu keiner Einigung kommen, wären die USA zahlungsunfähig – oder zu gut Deutsch: pleite.

Budgeterweiterung durch die Hintertür

Interessanterweise haben sich unlängst einige Dinge ereignet, welche für das US-Schatzamt, das “Treasury Department“, eine durchaus begehbare Hintertür aufzeigen. Die Hintergründe erklärt James Rickards wie folgt:

Einer der kaum bekannten Posten in der Bilanz der FED ist eine lebenswichtige Anlage, welche sie vor langer Zeit von der US-Treasury erhalten hat.

Während der Großen Depression im Jahr 1933 verfügte Präsident Roosevelt durch eine Exekutivorder, dass jedermann sein Gold bei einer Federal Reserve Bank oder einer Mitgliedsbank des Federal Reserve Systems abzuliefern habe. Die Federal Reserve Banken nötigten auch die Geschäftsbanken ihr Gold der FED auszuliefern. Plötzlich floss das Gold also von den Geschäftsbanken zur Federal Reserve Bank.

Durch den “Gold Reserve Act“ des Jahres 1934 wurde der FED jedoch befohlen, all ihr Gold dem US-Schatzamt auszuliefern. Das ganze Gold der Nation wurde so effektiv zum direkten Besitzstand der Regierung.

Um den legalen Anforderungen gerecht zu werden bekam die FED im Gegenzug für die Übergabe ihres Goldes entsprechende Goldzertifikate vom Schatzamt ausgehändigt und bis zum heutigen Tag stehen diese Zertifikate in der FED-Bilanz. Allerdings werden diese vom US-Schatzamt offiziell nur mit rund $ 42 die Unze bewertet, welches dem offiziellen Goldpreis des Jahres 1973 entspricht und diese Tatsache könnte dem Streit um die Schuldenobergrenze tatsächlich die Luft nehmen.

Denn Rickards hat errechnet, dass die derzeitige Bewertung des von der FED in ihrer Bilanz geführten Goldes, dividiert durch $ 42 die Unze, einer Menge von 8.000 Tonnen Gold entspricht. Bei einem aktuellen Goldkurs von knapp über $ 1.300 die Unze hätten diese demnach einen Wert von $ 300 Milliarden, welche zumindest für den Moment die Zahlungsfähigkeit wiederherstellen würde.

Weiter betont Rickards, dass weder die FED noch das US-Schatzamt das in Fort Knox und der Armeebasis West Point in New York kontrolliert, sondern faktisch die US-Armee. “Die US-Armee hat es hinter Schloss und Riegel. Aber technisch gesehen gehört es dem Schatzamt.“

Rickards ist sich sehr wohl im Klaren darüber, dass die Eigentumsverhältnisse des US-Goldes keineswegs ganz klar sind, weil erhebliche Mengen davon verleast wurden und nicht auditiert sind. Dies spielt seiner Ansicht nach jedoch keine Rolle, da die physischen Bestände für die Geschäfte am Markt überhaupt nicht bewegt werden müssen und folglich unangetastet in den Lagerstätten liegen – gehandelt werde ausschließlich Papiergold.

Das Geheimnis der FED-Bilanz ist also ihre “versteckte Gold-Anlage“, das Goldzertifikat, welches sie in den 1930er Jahren vom US-Schatzamt erhalten hat.

Blick über den Tellerrand

Was die Wenigsten heute wissen, ist dass die USA seit dem “Act of 1871“, der Schaffung des District of Columbia, als Unternehmen geführt werden. Wie beispielsweise die BRD mit ihrem “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Verwaltungsorganisation strukturiert ist, so sind auch die Vereinigten Staaten von Amerika mit ihrer “Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika“ faktisch ein Konzern mit Sitz in Washington D.C..

In beiden Fällen wird der rechtmäßige Staat von einer Verwaltungseinheit überlagert, es sind Staatssimulationen, und in Bezug auf die USA könnte die Bilanzierung der privaten (!) Federal Reserve Bank durchaus noch einen anderen Hintergrund haben. Die von Rickards angesprochenen Goldzertifikate des US-Schatzamtes mögen ein wichtiger Hinweis im Zusammenspiel der heute noch tief im Verborgenen wirkenden Kräfte sein.

Bereits mehrfach wurden die “alten Verbindlichkeiten“ thematisiert und ein direkter Zusammenhang mit diesen internen US-Goldzertifikaten darf angenommen werden:

Die Rede ist hierbei von alten Wertpapieren, welche im Rahmen der Londoner Schuldenkonferenz 1952 von den USA einseitig kurzerhand und rechtswidrig zu Altpapier deklariert wurden.

Dabei ging es nicht so sehr um deutsche Wertpapiere, sondern vornehmlich um beispielsweise solche aus China zu Zeiten Chaing Kai-Sheks, welcher im Jahre 1934 chinesisches Gold an die US-FED verliehen hatte und im Gegenzug dafür sogenannte “Gold Bullion Certificates“ erhielt.

Diese Zertifikate hatten eine Laufzeit von 30 Jahren, wurden jedoch nie eingelöst. Der Grund dafür dürfte der sein, dass die USA einerseits jede Menge geladene Colts zur Hand hatte und die FED andererseits unfähig war, eine entsprechend hohe Summe aufzubringen.

Die Goldzertifikate dieses China-Trusts beliefen sich bereits zum Ablaufzeitpunkt im Jahr 1964 auf $ 58 Milliarden, was zu der Zeit eine atemberaubende Zahl war, lag doch die Geldmenge an US-Dollars Ende 1964 bei gerade einmal $ 160 Milliarden.

Führt man sich nun vor Augen, dass “das alte China“ nach wie vor besteht (Stichwort Taiwan) und keineswegs ein Einzelfall ist (auch der Staatenbund USA besteht weiter, wie beispielsweise auch das Deutsche Reich), dann bekommt die jüngste Meldung über den erfolgreichen Abschluss der Rückführung deutschen Goldes durchaus ein gewisses Geschmäckle.

Auch die Einrichtung einer globalen Alternative zum SWIFT-System, vornehmlich durch Russland und China, ergibt unter Berücksichtigung der “alten Verbindlichkeiten“ erheblichen Sinn, eröffnet sich so doch ein alternativer Geldkreislauf, über welchen der westliche Zahlungskreislauf ausgehebelt werden kann.

Sollte die hochaktuelle, über interne Kanäle kommunizierte Meldung korrekt sein, dass das US-Schatzamt die Verbindlichkeiten jetzt akzeptiert und entsprechende Geldmengen geschaffen hat, dann müssten in den kommenden Tagen erhebliche Bewegungen an den Finanzmärkten sichtbar werden, welche sich auf Basis des angenommen Weltwirtschafts- und Finanzsystems nicht erklären lassen.

Dass zudem zugelassen wurde, dass der Goldpreis über die Marke von 1.300 steigen durfte, ist ein deutlicher Indikator dafür, dass das Finanzsystem wie wir es kennen erhebliche Probleme hat. Gut möglich, dass die Zeit nun endlich reif ist und das Kartenhaus zusammenbricht. Die Konsequenzen sind kaum wahrlich einzuschätzen und die Urheber im Hintergrund dürften in dem Fall alsbald offen aktiv werden.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/08/government-shutdown/

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Der Honigmann

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Honigmann-Nachrichten vom 31. August 2017 – Nr. 1168 Bisher noch keine Bewertung

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Themen:

Im Regenwald leuchtende Höhlen und Termitenhügel ziehen Forscher an – http://amazonasportal.de/nachrichten/brasilien/im-regenwald-leuchtende-hoehlen-und-termitenhuegel-ziehen-forscher-an-6033/

Anti-Tinnitus: BABS-I-Antistreß-Komplex, exzellent+ohne Konkurrenz – https://techseite.com/2017/08/25/anti-tinnitus-babs-i-antistress-komplex-exzellent-und-ohne-konkurrenz-et/ https://techseite.com/

#Wissenschaft entdeckt Geldschöpfung – https://filmdenken.de/wissenschaft-entdeckt-geldschoepfung/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+filmdenken+%28filmdenken%29

“Government Shutdown“ – http://n8waechter.info/2017/08/government-shutdown/

Wie NSA+CIA Google schufen – https://www.contra-magazin.com/2017/08/wie-nsa-und-cia-google-schufen/

VSA erweitern Rußland-Sanktionen wegen Nordkorea – http://www.ostexperte.de/russland-sanktionen-nordkorea

Gewalt gegen Journalisten in Mexiko eskaliert: 44 Morde seit Machtantritt von Nieto – https://deutsch.rt.com/amerika/56486-gewalt-gegen-journalisten-in-mexiko-eskaliert/

Wissenschaftsverband Clacso+Staatenbund Alba weisen VS-Sanktionen gegen Venezuela zurück – https://amerika21.de/2017/08/183739/venezuela-usa-clacso-alba-sanktionen

Guterres kritisiert israelischen Siedlungsbau – http://german.cri.cn/3185/2017/08/30/1s268726.htm

Rohani: Iran wird nicht Initiator der Verletzung des Atomabkommens sein – http://parstoday.com/de/news/iran-i31276-rohani_iran_wird_nicht_initiator_der_verletzung_des_atomabkommens_sein

30 Zivilisten bei VS-Luftangriffen in Afghanistan getötet – http://www.gegenfrage.com/30-zivilisten-us-luftangriffe-afghanistan/

Chinesische Luftwaffe testet Reichweite über den Ozeanen – http://german.china.org.cn/txt/2017-08/30/content_50005734.htm

Chinesische Wirtschaft fokussiert sich im 2. Halbjahr auf Risikosenkung – http://german.cri.cn/3071/2017/08/30/1s268737.htm

Rußland kürzt seinen Militärhaushalt – http://www.voltairenet.org/article197637.html

Voller High-Tech-Waffen: Womit das stärkste Kampfschiff Rußlands auftrumpfen soll – https://de.sputniknews.com/technik/20170830317232225-russlands-staerkster-kampfschiff/

Lawrow dementiert russische Einflußnahme auf Bundestagswahlen – https://deutsch.rt.com/newsticker/56520-lawrow-keine-russische-einflussnahme-auf-wahlen/

Kiews Plan: “Aggressive Reintegration“ des Donbass – https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170830317234430-kiew-will-donbass-durch-krieg-integrieren/

Katalonien: Gesetzesentwurf zur Loslösung von Spanien fertig – https://www.contra-magazin.com/2017/08/katalonien-gesetzesentwurf-zur-losloesung-von-spanien-fertig/

Säuglinge, die eine DTP-Impfung erhielten, sterben 10x häufiger – https://marialourdesblog.com/wissenschaftler-finden-heraus-dass-babys-die-eine-dtp-impfung-erhielten-10x-haeufiger-sterben/

Islam Postkarten in der Schweiz – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/08/30/islam-postkarten-in-der-schweiz/

Schwedische Polizei: Dramatischer Anstieg bei No-go-Areas – https://politikstube.com/schwedische-polizei-dramatischer-anstieg-bei-no-go-areas/

Sachsen-Anhalt: Straftaten von Asylbewerbern steigen an – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/08/30/sachsen-anhalt-straftaten-von-asylbewerbern-steigen-an/

1.000 Strafanzeigen gegen Merkel „alle haltlos“ – http://www.journalistenwatch.com/2017/08/30/1-000-strafanzeigen-gegen-merkel-alle-haltlos/

Was tun mit den etablierten Lügenmäulern, die uns von Wahlplakaten angrinsen? Vorschlag: Sauber umlegen – http://www.politaia.org/?p=335628

In den Deutschen brodelt es – http://smopo.ch/den-deutschen-brodelt-es/

Wir haben von Gott alle Rechte bekommen – https://brd-schwindel.org/wir-haben-von-gott-alle-rechte-bekommen/

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Italien: „Flüchtlinge“ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner per Kopfschuss 5/5 (1)

In Italien regiert angeblich mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind angeblich mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia.

Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Die letzte Gewaltorgie ereignete sich erst am vergangenen Donnerstag. Auf einen Platz, mitten im Stadtzentrum von Rom, liefern sich sich mehrere Hundert Migranten, zwischen Touristen und angestammter Bevölkerung, einen blutigen Krieg mit der Polizei. Sie versuchten dort, ein illegales Camp zu errichten, nachdem Beamte zuvor ein von rund 1.000 Afrikanern besetztes Haus geräumt hatten.

Als es zur Räumung des besetzten Hauses kam, haben die Migranten mit „massiver Gewalt“ reagiert, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Die illegalen Einwanderer haben Gasflaschen und Steine auf die Polizisten geworfen und brennende Barrikaden errichtet. Daraufhin versuchten die Einsatzkräfte mit Wasserwerfern, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs unter Kontrolle zu bekommen. Die Räumung sei notwendig geworden, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten, berichtet die italienische Tageszeitung Il Giornale.

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer blutigen Auseinandersettzung zwischen angestammter Bevölkerung und illegal eingereisten Afrikanern.

Eine Gruppe von italienischen Kaufleuten, die auf dem Markt ihre regulär gemeldeten Stände aufgestellt hatte, und mehrere Afrikaner, die auf dem Gehsteig illegal ihre Waren feilboten, bekamen sich dermaßen in die Haare, dass sie mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen und anderen Gegenständen aufeinander einzuschlagen begannen. Auf dem Höhepunkt der wilden Prügelei startete ein italienischer Kaufmann seinen Kleinlastwagen der Marke Iveco Daily und überfuhr mit diesem im Vor- und Rückwärtsgang mehrere illegale Stände der Migranten. Ein Anwohner filmte das ganze Szenario.

In Neapel kommt es seit geraumer Zeit ebenfalls zu blutigen Massenaufständen und Straßenschlachten zwischen Afrikanern, Polizei und Militär. Grund: Die illegalen Migranten aus Afrika wollen keine Gebühren bezahlen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister „Money Gram“ Geld in ihre Herkunftsländer überweisen.

Der italienische Fernsehsender RaiNews24 berichtet, dass Polizei und Militär zunhemend Schwierigkeiten haben, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle afrikanischer Banden. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die in Neapel beheimatete „Camorra“, hat nach Angaben von RaiNews24 zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden die Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand.

Aufnahmen stammen aus Vasto, im Zentrum Neapels, nahe der Piazza Garibaldi. Soldaten überwältigen einen Migranten und drücken ihn zu Boden. Kurz darauf kommen andere Afrikaner dazu umringen die Soldaten und versuchen, ihn zu befreien. Die Anwohner machen sich in den sozialen Netzwerken Luft und schildern die unhaltbaren Zustände in ihrer Umgebung. „Verlassen und verraten“, postet Lello Cretella, auf dessen Facebook-Account auch das Video veröffentlicht wurde. „Solche Szenen spielen sich täglich hier in unserer Nachbarschaft ab. Und jeder bevorzugt es, einfach wegzusehen. Wir fühlen uns allein und verlassen. Wir haben Angst um unsere Familien.“
Auch Politiker hat das Video inzwischen erreicht.

Einer von ihnen ist Matteo Salvini von der Liga Nord: „Männer unserer Armee werden von Dutzenden Immigranten umringt und angegriffen, die die Verhaftung eines anderen verhindern wollen. Wir befinden uns in einem städtischen Kriegsgebiet“, postet er. „Die Spannung hier ist jeden Tag hoch“, kommentiert der Bürgermeister Neapels Alessandro Gallo die Szenen. „Es ist etwas sehr Ernstes passiert und die Soldaten werden umringt. Es ist unerlässlich einzugreifen.“

Die Armee patrouilliert im Zuge der „Operation sichere Straßen“ bereits seit geraumer durch Neapel und soll die lokalen Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen. Während die Lage in Rom, Neapel und anderen Städten immer weiter eskaliert, rechnet die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN mit 700.000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, die in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.

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Mehrwert-Steuer: Das Geld des Volkes 5/5 (1)

von Prof. Dr. Albrecht Goeschel

Volk, Bevölkerung, Besteuerung

Zwei Jahre nach ihrem Flüchtlings-Staatsstreich hat Angela Merkel offen gegen die Verfassung gesprochen: »Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.« Nicht nur Staatsrechtler halten ihr vor, dass im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland etwas anderes steht.

Diese Kritik ist von der Sache her zutreffend, verfehlt aber den Inhalt dessen, was die »Verfassungsfeindin« (Michael Klonovsky) im Bundeskanzleramt letztlich mitgeteilt hat. Im Wahlkampf des Jahres 2005 hatte Merkel mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer gedroht und diese Drohung nach ihrem Wahlsieg auch wahr gemacht. Damals ist das Hasswort von der »Merkelsteuer« erfunden worden. In diese Richtung sollten die Ermittlungen gehen.

Zu den Lehrbuchweisheiten der Finanzwissenschaft gehört die gerne hervorgekramte Regel, dass die Mehrwertsteuer mittlerweile die aufkommens- und anteilsstärkste Steuereinnahmequelle im deutschen Staatshaushalt sei. Dahinter rangiere die Lohnsteuer. Einkommensteuer, Abgeltungssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer und Erbschaftssteuer folgten in weitem Abstand. Eine Vermögenssteuer gebe es sowieso nicht mehr.

Die gegenwärtige Steuergerechtigkeits- und Steuerumverteilungsdebatte in Deutschland ist todlangweilig und fruchtlos. Dabei wird übersehen, dass die Mehrwertsteuer auch in zahlreichen öffentlichen Daseinsvorsorgeleistungen, d.h. Im so genannten Staatskonsum enthalten ist. So finanziert der Staat sich selbst aus seinen vermeintlichen Wohltaten. Noch interessanter ist, dass die Mehrwertsteuer die Grundregel der kapitalistischen Mehrwertproduktion abbildet – auch wenn der Mehrwertbegriff der Steuergesetzgebung ein anderer als der Mehrwertbegriff der Kapitalanalyse ist.

Grundsätzlich belastet die Mehrwertsteuer Marktvorgänge, d.h. Verkäufe bzw. Käufe, bei denen »private Haushalte Ausgaben tätigen« (Dieter Brümmerhoff). In kapitalistischen Gesellschaften wird die Erwerbsarbeit weit überwiegend als abhängige Arbeit für Lohn oder Gehalt verrichtet. Es handelt sich bei diesen Ausgaben mehrheitlich also um solche, mit denen sich die Arbeitnehmerschaft auf dem jeweiligen Kulturniveau am Leben erhält und auf dem jeweiligen Produktionsniveau ihre Brauchbarkeit und Leistungsfähigkeit für die jeweilige »Lebensarbeitszeit« vorbereitet, herstellt, wiederherstellt und am Ende entsorgt. Zugleich sind die von der Mehrwertsteuer belasteten Ausgaben als Privatkonsum auch die letzte, unverzichtbare Phase in der kapitalistischen Verwertung von abhängiger Arbeit gegen Lohn oder Gehalt. Erst mit dem Verkaufsakt der erstellten Güter und Dienste ist das nicht nur für die Anlagen, sondern auch für die Beschäftigten aufgewendete Kapital, der damit erzeugte Mehrwert, wieder Geldumsatz, wieder Kapital geworden und wirft den angestrebten Profit ab. Nicht zu Unrecht werden Steuern auf die notwendigen Lebensmittel daher als »Drehachse« (Karl Marx) der modernen Staatsfinanzierung bezeichnet. Die Mehrwertsteuer saugt sozusagen an der Halsschlagader des kapitalistischen Wirtschaftskörpers. Ein Bild, das charakterologisch nicht schlecht zu Wolfgang Schäuble passt, dem notorischen Verfechter zunehmender Mehrwertbesteuerung.

Die von der Mehrwertsteuer belasteten Ausgaben als Privatkonsum auch die letzte, unverzichtbare Phase in der kapitalistischen Verwertung von abhängiger Arbeit gegen Lohn oder Gehalt. Die Mehrwertsteuer saugt sozusagen an der Halsschlagader des kapitalistischen Wirtschaftskörpers.

Die Regellosigkeit, mit der Merkel zunächst Hunderttausende von angeblichen Flüchtlingen herbeigerufen hat und neuerlich zu Abertausenden wieder hinauswirft, ist in diesem Zusammenhang ein stimmiges Abbild dessen, was sie mit dem Migrationsputsch des Jahres 2015 erreicht hat und wohl auch erreichen wollte: fiskalischen Nutzen für ihr Regime.

Auch der islamistischste Gefährder lebt hier als »Verbraucher« und damit als Mehrwertsteuerzahler: ein Merkel-Wachstumsprogramm ganz ohne Machtrisiko. Verbesserungen für die einheimischen Insassen des Hartz IV-Ghettos oder die einheimischen Anwärterinnen und Anwärter auf Altersarmut, die auch Mehrwertsteuereinnahmen schaffen würden, wären mit Machtrisiken verbunden.

Für diese Politik der noch üppigeren Regimefinanzierung durch lohn- und rentenpolitisch risikofreie Verbrauchssteigerung und deren Besteuerung braucht die Kanzlerkandidatin des Jahres 2017 vor allem eine wachsende »Bevölkerung«.

Fürchten muss sie hingegen das »Deutsche Volk« des Grundgesetzes. Dieses könnte »populistisch« seine Verfassungsrechte nutzen, um eine Politik des Regimes zu verhindern oder zu erschweren, die seine Lebens-, Schaffens-, Rechts- und Wirtschaftskraft gefährdet.

Klassenkämpfe gegen Besteuerung

Steuerkämpfe seien die »älteste Form der Klassenkämpfe«, dekretierte der Ökonom Rudolf Goldscheid in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Als Exempel benannte er Reformation und Bauernkrieg in Deutschland, den Puritaneraufstand in England, die Kolonialrebellion der Siedler in Amerika und die Französische Revolution. Den letzten großen Klassenkampf gegen die Steuererwürgung durch den Staat und gegen die Zinsplünderung durch die Banken gab es in Deutschland in der Endphase der Weimarer Republik in der damaligen preußischen Provinz Schleswig-Holstein. Die dortigen Bauern schlossen sich zum »Landvolk« zusammen, protestierten, demonstrierten, begannen einen Steuerstreik, leisteten gewaltsamen Widerstand gegen die Zwangsversteigerung ihrer Höfe, verübten Sprengstoffanschläge gegen die Finanzämter.

Die Mehrwertsteuer in Deutschland ist seit ihrer Ersteinführung zur Finanzierung der Kriegskosten und Kriegsfolgekosten im Jahr 1916 von damals 0,1 Prozent mit jeder historischen Krise oder Katastrophe als Anlass und Vorwand auf heute 19,0 Prozent angehoben worden.

Im Rückblick hat sich diese Besteuerung der puren Existenzerhaltung der Bevölkerung, insbesondere der abhängigen oder scheinselbständigen Erwerbsbevölkerung, vormals »Arbeiterklasse«, als eine besonders wirksame und aufkommensstarke Finanzierungsquelle für den Staatsapparat erwiesen.

Gerade in Zeiten ökonomischer, politischer oder militärischer Turbulenzen konnte und kann auf sie zugegriffen werden. Heute, nach sechs Jahrzehnten mit Aufrüstungen, Weltkriegen, Bürgerkriegen, Systemwechseln, Geldentwertungen, Wirtschaftskrisen, Vertriebenen, Verwundeten, Verletzten und Getöteten ist die Mehrwertsteuer auf ein Vielfaches ihres Einführungssatzes gestiegen.

Nicht ohne Grund gibt es Vermutungen, dass die »Flüchtlingskrise« benutzt werden wird, um mit einer weiteren Mehrwertsteuererhöhung das Merkel-Regime und seine Politik noch reichlicher zu finanzieren.

Es darf auch nicht vergessen werden: Die Forderungen nach Mehrwertsteuererhöhungen waren und sind ein bevorzugtes Instrument des von Merkel/Schäuble praktizierten Spar- und Zerstörungsdiktats gegen die Volkswirtschaften und Gesellschaften der EU-Peripherie. Die Mehrwertsteuer ist längst von einem Instrument nationaler Fiskalpolitik gegen die eigenen Klassen und Völker auch zu einem Instrument hegemonialer Wirtschaftsaggression gegen andere Gesellschaften und Volkswirtschaften geworden.

In der deutschen Staatsökonomie hat die Mehrwertsteuer eine ähnliche Funktion wie die Sozialbeiträge. Letztere werden aus den Bruttolöhnen konfisziert, um die Dumping-Nettolöhne des deutschen Exportextremismus zu subventionieren.

Die Mehrwertsteuer dagegen wird aus den Nettoeinkommen bzw. dem Privatverbrauch konfisziert, um einen neuen Autoritarismus und Imperialismus zu finanzieren. Mit den Sozialbeiträgen finanzieren die Versicherten ihre eigene Ausbeutung.

Mit der Mehrwertsteuer finanzieren die Verbraucher ihre eigene Entrechtung. Die Mehrwertsteuer belastet am stärksten die Privathaushalte und Sozialmilieus, die niedrige Nettoeinkommen und damit hohe Konsumanteile daran haben. Gleichwohl kennt das deutsche Linksmilieu und Gutmenschentum eine Frage nach dem »Geld des Volkes« nicht.

„Die Mehrwertsteuer wird aus den Bruttolöhnen konfisziert, um die Dumping-Nettolöhne des deutschen Exportextremismus zu subventionieren.“

Konsumverzicht, Staatsverschuldung, Rüstungsinflation

In der historischen Forschung ist es mittlerweile Übung, den Ersten und den Zweiten Weltkrieg als politischmilitärisches und ökonomisches Kontinuum zu betrachten:

Die im Zuge des Ersten Weltkrieges ausgelösten revolutionären Veränderungen und Durchbrüche haben nicht nur neue Gesellschaftsformen und veränderte Staatengebilde hervorgebracht.

Es folgten schwerste Wirtschafts- und Währungskrisen sowie eine enorme Akkumulation von Kapital, aber auch eine ubiquitäre Proletarisierung traditioneller Schichten und Klassen.

Vor allem die wirtschaftsstrukturellen und geldwertinflationären Folgen der titanenhaften Rüstungs- und Kriegsanstrengungen einerseits und der infamen Reparationsdiktate andererseits hatten Auswirkungen weit in die Folgejahrzehnte.

Alle Machtblöcke, besser: sämtliche so genannten Eliten des schon absehbaren nächsten Weltkrieges hatten damals mehr oder weniger gelernt, welche verheerenden ökonomischen und damit sozialen und politischen Folgen die Usurpation aller wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ressourcen ausschließlich für die Kriegführung nach sich ziehen musste.

Konsequenterweise wählten die drei wesentlichen Machtblöcke des kommenden Großkrieges zwischen dem Ende der 1920er Jahre und dem Beginn der 1940er Jahre die unauffälligste Form der Steuererhöhung und Konsumeinschränkung: Erhöhungen der Mehrwertsteuersätze oder überhaupt erst Einführung dieser Steuer.

Alle drei Machtblöcke, auch die Sowjetunion, finanzierten ihre Rüstungskonjunkturen zwar zunächst über staatliche Geldschöpfung. Die darüber hinaus benötigten Finanzmittel sollten aber durch tatsächliche Mehrwertsteueranhebungen oder versuchte Mehrwertsteuererhebungen eingebracht werden. Damit sollte zugleich der rüstungsbedingte Kaufkraftüberhang Inflation vermeidend wieder in die Budgets zurückgeschleust werden.

Das Dritte Reich erhöhte die Mehrwertsteuer, die bei Einführung im Jahr 1916 lediglich 0,1 Prozent betragen hatte und im Jahr 1926 auf 0,75 Prozent angestiegen war, im Jahr 1935 auf 2,0 Prozent. In der Sowjetunion stellte die Mehrwertsteuer traditionell eine der wichtigsten Quellen der Staatsfinanzierung dar.

Anders verlief die Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Hoover, der Vorgänger Roosevelts im Präsidentenamt, hatte die Einführung einer bundesstaatlichen Mehrwertsteuer versucht. Er war damit aber an der traditionellen Feindschaft der US-amerikanischen Bevölkerung gegenüber Verbrauchssteuern gescheitert. Roosevelt wählte als Ausweg für die Aufrüstungsfinanzierung eine Erhöhung der Einkommensteuer.

Diese hohe Einkommensbesteuerung sowie die hohe Staatsverschuldung sollten sich für die Besitzklassen und das Staatssystem der USA als profitables Investment erweisen. Der Eintritt in den Zweiten Weltkrieg brachte den USA nicht nur eine enorme Rüstungskonjunktur und eine gigantische Technologiebeute. Er zahlte sich auch in der nach Kriegsende erreichten US-Weltherrschaft aus.

Halbierter Weltmarkt, Kalter Krieg, Totale Konsumgesellschaft

»Soziale Marktwirtschaft« war die Ideologieformel, mit der sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Parteien in der US-Satrapie Bundesrepublik Deutschland einrichteten.

Zwar hatten die Vereinigten Staaten dem deutschen Nationalsozialismus, dem italienischen Faschismus und dem japanischen Imperialismus deren Teile des Weltmarktes entrissen. Aber die am Weltkriegssieg beteiligte Sowjetunion und später das Revolutionschina hatten ihrerseits den kapitalistischen Weltmarkt drastisch verkleinert.

Hinzu kamen Einschränkungen durch die sich vom Kolonialismus befreienden Länder. Die für den Kapitalismus existenznotwendige ökonomische, d.h. auch territoriale Expansion brauchte daher dringend einen Ausweg. Diesen boten damals der Kalte Krieg als Legitimation einer expandierenden Rüstungsökonomie, ein weiterer Vernichtungskrieg – in Korea – und die Kolonisierung der westlichen Länder zu Totalen Konsumgesellschaften, d.h. die »Große Verschwendung« (Vance Packard).

Ludwig Erhards »Wohlstand für Alle« war die Übersetzung dieses US-amerikanischen Rüstungs- und Konsumkapitalismus in ein so genanntes bundesdeutsches »Wirtschaftswunder«. Der Preis hierfür waren NATO-Beitritt, Wiederaufrüstung und Wehrpflicht.

Sogleich nach Kriegsende, noch während das US-Militär seine Technologiebeute aus Deutschland in Sicherheit brachte und die Westalliierten Industriedemontagen und Zwangsexporte sowie die Bezahlung von Besatzungskosten verfügten, machten die westlichen Besatzungsmächte in ihren Zonen alle schon erfolgten oder gerade begonnenen Vergesellschaftungen der im Dritten Reich noch gigantischer gewordenen Montan-, Schwer- und Großindustrievermögen rückgängig oder unterdrückten diese.

Den westdeutschen Eliten gelang es, im Konsens, aber auch in Konkurrenz mit dem US-Hegemon, ihren enormen Kapitalstock nicht nur zu reaktivieren, sondern auch zu expandieren und damit in den Weltmarkt zurückzukehren. Schon im Zuge der Währungsreform des Jahres 1948, der ökonomischen Geburtsstunde der aus dem deutschen Staatsverband sezessionierten Bundesrepublik Deutschland, wurden die im Zweiten Weltkrieg weiter gewachsenen großen Sachkapitalvermögen auf Kosten beispielsweise der kleinen Spargeldvermögen weitgehend entschuldet.

Vor allem war es die Steuergesetzgebung des Jahres 1950, die den Unternehmen großzügige Steuervorteile, insbesondere Abschreibungsmöglichkeiten zur beschleunigten und erweiterten Selbstfinanzierung, d.h. Kapitalerneuerung und Kapitalerweiterung, gewährte. Angesichts der enormen öffentlichen Kriegsfolgelasten mussten diese Steuerverzichte aber gegenfinanziert werden. Hierzu wurde eine »planmäßige Einschränkung« (Hans-Hermann Hartwich) des privaten Konsums der Bevölkerung betrieben – durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 3,0 auf 4,0 Prozent.

Die erneute Mehrwertsteuererhöhung war damit nicht nur ein Instrument, um die Westzonenfinanzierung zu sichern und den Nachkriegskaufkraftüberhang Inflation vorbeugend abzuschöpfen.

Durch indirekte Kapitalversorgung der Unternehmen schaukelten sich auch Produktion, Beschäftigung, Arbeitseinkommen, Verbrauch und damit wiederum das Verbrauchssteueraufkommen gegenseitig auf. Der Boom des US-Koreakrieges verstärkte diesen Prozess.

Der »Wohlstand für Alle« wuchs durch die Erwerbsarbeit, den Verbrauch und die damalige Umsatzsteuer aller – bewirkte allerdings die Gewinn- und Vermögensbereicherung nur Weniger.

Die Großmächte forderten von ihrem westdeutschen Vasallen eine Kompensation für dessen Rüstungsabstinenz. Die dafür nötigen Mittel bezahlte wieder das Volk – durch Erhöhung der Mehrwertsteuer.

Formierte Gesellschaft, Atomrüstung – und: Mehrwertsteuer

Bis 1968 wurde die heutige »Mehrwertsteuer« ausschließlich als »Umsatzsteuer« bezeichnet. Aber nicht nur diese Umbenennung und zudem Anhebung auf 11 Prozent, sondern vor allem das damalige politisch-ökonomische Umfeld zeigten erneut, dass diese indirekte Massensteuer die staatspolitisch bedeutendste aller Steuern ist.

Zuvor waren die berüchtigten Notstandsgesetze erlassen worden und damit Ludwig Erhards »Formierte Gesellschaft« ein gutes Stück mehr Wirklichkeit geworden, die er an die Stelle der »Sozialen Marktwirtschaft« setzen wollte. Vor allem aber waren die Großmächte des westlichen Kapitalismus mit dem westdeutschen Wirtschaftskonzept eines Wachstums durch Konsum und Export, Kapazitätsausschöpfung sowie Vollbeschäftigung unter Vermeidung von Rüstungsausgaben nicht mehr einverstanden.

Nach der weiteren Dramatisierung des Kalten Krieges durch die Berliner Mauer und die Kuba-Krise forderten sie von ihrem westdeutschen Vasallen eine Kompensation für dessen Rüstungsabstinenz in Form beschleunigter Rückzahlung von Vorkriegs- und Nachkriegsschulden sowie der Übernahme hoher Stationierungskosten für die alliierten Streitkräfte in Deutschland. Gefordert wurde auch eine erhöhte Beteiligung an der westlichen Entwicklungs- und Militärhilfe. Schon seit geraumer Zeit gab es zudem Überlegungen und Planungen zumindest für eine gemeinsame deutsch-französische Atombewaffnung.

Gleichzeitig entstand im Zusammenhang mit dem Vernichtungskrieg der USA in Vietnam, mit der Verabschiedung der Notstandsgesetze und mit dem Sichtbarwerden einer Bildungs- und vor allem Hochschulkrise eine »Außerparlamentarische Opposition«. Diese war auch massenmedial so stark geworden, dass eine offene Aufrüstungsfinanzierung auf massiven Widerstand gestoßen wäre.

Das von den Alliierten geforderte Rüstungsengagement musste daher möglichst unauffällig vollzogen werden. Hierzu bot sich die 1968er-Erhöhung der Mehrwertsteuer vor allem auch deshalb an, weil die damalige Protestbewegung in ihrer Kritik an der Konsumgesellschaft einer Verbrauchssteuererhöhung gegenüber nicht sonderlich aufmerksam war.

Inflationsimport, Reformpolitik, Finanzplanung

Auch ohne die Aufrüstungsforderungen der »Verbündeten« schlug der asiatische US-Vernichtungskrieg in die Wirtschaftslandschaft Westdeutschlands ein. Die in breitem Strom hierher gelangenden Dollarzuflüsse aus den Gewinnen der US-Rüstungsindustrie wurden damals als »Importierte Inflation« (Gerard Bökenkamp) gefürchtet und kritisiert und machten eine entsprechende Liquiditätsabschöpfung unerlässlich. Erneut signalisierte eine Erhöhung der Mehrwertsteuer einen Wendepunkt des Systems BRD.

Unterhalb der kriegs-, rüstungs-, geld- und währungspolitischen Bühne wuchs seit Beginn der 1960er Jahre ein immer drängenderes wirtschafts- und wachstumspolitisches Problem heran, das gelöst werden musste.

Die anderen kapitalistischen Volkswirtschaften hatten schon zu Beginn der 1960er Jahre begonnen, durch die Anwendung keynesianischer Steuerungs- und Planungskonzepte und insbesondere durch Förderung des »Technischen Fortschritts« in der Wirtschaft neue Wachstumsfelder und Gewinnmöglichkeiten zu erschließen.

In Westdeutschland blieb es lediglich bei einer verstärkten Einbeziehung der handwerklich-landwirtschaftlichen Erwerbstätigen, Sektoren und Regionen in den kapitalistischen Verwertungsprozess.

Kritisiert wurden damals eine Steuerungslücke und eine Technologielücke des westdeutschen Kapitalismus. Ein wesentlicher Teil der heute verklärten »Reformen« der Regierung Brandt/Scheel diente dann genau der Schließung dieser »Technologischen Lücke« (Joachim Hirsch). Schon zuvor, während der Regierung Kiesinger/Brandt, war mit dem »Stabilitätsgesetz« und der »Mittelfristigen Finanzplanung« die Grundlage für eine Globalsteuerung des Wirtschaftsgeschehens und für den notwendigen Ausbau des öffentlichen Sektors geschaffen worden. Damit verbunden waren wachsende Inflationsrisiken.

Die entscheidende Tiefenströmung in dieser Phase der Beendigung des in der Nachkriegszeit praktizierten fordistischen »Teilhabekapitalismus« (Ulrich Busch, Rainer Land) wird in der Ersetzung der Erhardschen Ideologieformel vom »Wohlstand für alle« durch dessen neue Ideologieformel »Maßhalten« erkennbar.

Die erreichte Vollbeschäftigung und die teilweise erstreikten Lohn- und Sozialverbesserungen hatten vermeintlich das Mehrwertwachstum und die Gewinnaussichten beeinträchtigt und die Preise getrieben – damit wurden das rückläufige Wirtschaftswachstum und die zunehmende Geldentwertung »erklärt«. Angetrieben wurde die vermeintliche »Lohn-Preis-Spirale« zusätzlich durch die Dollar-Inflation. Beide zusammen boten eine fabelhafte Legitimation für die damalige Liquidität abschöpfende und damit Inflation dämpfende Mehrwertsteuererhöhung. Sie erzeugten zugleich auch das wachsende Geldvolumen, aus dem sich der Staat via Mehrwertsteuer komfortabel finanzieren konnte.

Stagflation, Monetarismus, Wendeprogramm

In der politischen Wissenschaft werden die Jahre 1969 bis 1979 als »Jahrzehnt der Illusionen« (Gerard Bökenkamp) tituliert – zutreffender hieße es »Jahrzehnt der Konfusionen«. Das westdeutsche politische System der Parlamentsparteien und Koalitionsregierungen schlingerte mehr als es steuerte durch die ersten drei Wirtschaftszyklen der Nachkriegszeit.

Die Annahme, trotz der Inflationsrisiken der neuen Globalsteuerungs- und Investitionspolitik die weltweiten Stagnationstendenzen und Krisenphänomene bewältigen zu können, ging gründlich fehl: Die damalige Koalition sah sich nach einigen Jahren nicht nur mit wachsendem Defizit, zunehmender Stagnation und steigender Arbeitslosigkeit, sondern zusätzlich auch noch mit wachsender Inflation konfrontiert. »Stagflation« war der Begriff dieser Zeit.

Es ging bei den Zyklen des Jahrzehnts 1970 bis 1980 aber nicht vorrangig um zu wenig Kaufkraft wegen zu niedriger Löhne oder um zu niedrige Kapitalerträge wegen zu hoher Löhne, d.h. um gestörte Verteilungsrelationen zwischen Arbeit und Kapital, die der Staat hätte ausgleichen können.

Es ging vielmehr um das weitaus schwierigere Problem einer stetig voranschreitenden Kapitalintensität der Produktion, bei der immer höhere Anteile der Erlöse allein für die Erhaltung und Erneuerung des Anlagekapitals aufgewendet werden mussten.

Daher entstand eine Grundtendenz zur Ertragssicherung durch Rationalisierung und Reduzierung der Beschäftigung. Hohe oder steigende Löhne verstärkten diese Tendenz noch. Steigende Rohstoffpreise wie etwa für Öl wegen der damaligen Ölpreis-Schocks und steigende Preise für Vorprodukte hatten die gleiche Wirkung. Um dennoch auskömmliche und angemessene Erträge zu erzielen, bot es sich vor allem für marktbeherrschende Unternehmen an, »überzyklische Preissteigerungen« (Elmar Altvater) zu setzen.

Diese steigende Kapitalintensität der Produktion, häufig fehlbezeichnet als »Technischer Fortschritt«, war der systemische Kern des Inflationsproblems.

Lohnforderungen, die solchen Preissteigerungen folgten, verschärften diese Konstellation, waren aber nicht für sie ursächlich. Umgekehrt bedeutete ein Mangel an kaufkräftiger Nachfrage, z.B. wegen zunehmender Arbeitslosigkeit oder stagnierender Löhne, einen »Flaschenhals« für den Verbrauch der erstellten Güter und Leistungen und damit eine Verschärfung der Krise. Ein solcher Nachfragemangel konnte durch die Erhöhung von Massensteuern, beispielsweise der Mehrwertsteuer, noch verstärkt werden.

Da die Koalitionspartner nicht erkannt hatten, worum es sich bei den Krisenphänomenen tatsächlich handelte, stellten sie unter den damals gängigen Überschriften wie »Konjunkturprogramme« einerseits und »Konsolidierungspolitik« andererseits einfach noch einmal ihre politischen Ladenhüterforderungen in die Schaufenster.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer des Jahres 1978 auf 12 Prozent war dann letztlich ein Kompromiss zwischen den Koalitionspartnern und den von ihnen vertretenen Lagern. Diese Kompromissbildung erfolgte sozusagen »auf Kosten« der Gesamtbevölkerung und ihrer Verbrauchsmöglichkeiten – verschärfte aber mit ihrer »Flaschenhalswirkung« gegenüber der Konsumtion letztlich die Krise.

Am Ende scheiterte die Koalition aus Sozial- und Freidemokratie an den in die Fiskalpolitik, vor allem in den Bundeshaushalt verlagerten unverstandenen Krisenphänomenen.

In den Wirtschaftswissenschaften und in der Wirtschaftsbegutachtung waren bereits die konzeptionellen und praktischen Schwächen der keynesianischen Globalsteuerung benutzt worden, um Forderungen nach einer monetaristischen, ausschließlich auf die Geldpolitik begrenzten Wirtschaftspolitik zu begründen. Deren Aufgabe sollte es sein, die wachsende Kapitalintensität nun durch eine ungebremste Politik der Reduzierung von Beschäftigung, Arbeitslöhnen und Soziallöhnen zu unterstützen und lediglich inflationäre Tendenzen zu bekämpfen.

Durch die Aufkündigung der sozialliberalen Koalition seitens der Freidemokratie und die Bildung einer christliberalen Koalition wurde der Weg freigemacht für den Einstieg in den Monetarismus in Deutschland.

Das Programm dieser »Wende« beinhaltete dann an erster Stelle umfangreiche Kürzungen im Bereich der Sozialeinkommen. Zusätzlich wurde die Mehrwertsteuer im »Nach-Wendejahr« 1983 auf 14 Prozent angehoben. Wieder war die Bevölkerungsbesteuerung zu einem strategischen und symbolischen Moment des politischen Kapitalismus in Deutschland geworden.

Sozialunion: Sozialstaat als Feind von Volk und Klassen

Entsprechend erbrachte die Mehrwertsteuer in der Mitte der Regierungszeit Helmut Kohls 25 Prozent der gesamten Steuereinnahmen. Sie war zur bevorzugten Manövriermasse geworden, mit der die gesellschaftspolitischen und die partei- und parlamentspolitischen Lager die Finanzierung ihrer Kompromisse immer wieder sicherstellen konnten.

Während der christliberalen Koalition der 1980er und 1990er Jahre wurden Stimmen wie die von Wolfgang Schäuble laut, die einen grundsätzlichen Übergang in der Steuerpolitik von direkten zu indirekten Steuern, also bevorzugt zur Mehrwertsteuer, forderten.

Von Norbert Blüm gab es Vorschläge, die Rentenversicherung aus dem Mehrwertsteueraufkommen zu sanieren bzw. die Sozialsicherung insgesamt aus der Mehrwertsteuer zu finanzieren.

Der Zeitpunkt, zu dem diese Vorschläge in die Öffentlichkeit getragen wurden, zeigt, dass die Urheber solcher Ideen das Großereignis der so genannten Wiedervereinigung als günstige Gelegenheit erkannten, um die bisherige Finanz- und Sozialfinanzordnung des Systems BRD im Zuge seiner territorialen Erweiterung grundstürzend abzuändern, eine »Schubumkehr« des so genannten »Sozialstaats« einzuleiten.

Unter dem Label »Sozialunion« wurden die Soziallohnfonds der westdeutschen Arbeitnehmer, finanziert aus deren Bruttolöhnen, benutzt, um die sozialen Kosten der BRD/DDR-Zusammenlegung mit Hilfe des nun gesamtdeutschen Sozialstaates auf die westdeutschen Lohn- und Gehaltsempfänger abzuwälzen.

Dies war der Auftakt zu einer Entwicklung, in deren Verlauf der Sozialstaat zu einem permanenten Prozess geworden ist, durch den aus den Bruttolöhnen der Arbeitnehmer diejenigen Mittel konfisziert werden, mit denen die Niedrig-Nettolöhne des »Geschäftsmodells Deutschland« subventioniert werden. Dieser »Sozialstaat als giftige Frucht des Kapitalismus« (Albrecht Goeschel) wurde mit der Finanzierung der Wiedervereinigungskosten aus den Beiträgen der Sozialversicherten gereift.

Mit den Erhöhungen der Mehrwertsteuer auf 15 Prozent im Jahr 1993 und auf 16 Prozent am Ende des Jahres 1997 einerseits und der Steuerbegünstigung von Kapitalinvestitionen und Immobilienerwerb in der vormaligen DDR andererseits benutzte die christliberale Koalition die Mehrwertsteuer nicht mehr als Manövriermasse für Kompromisse zwischen den gesellschaftlichen oder den parlamentarischpolitischen Lagern, sondern nunmehr einseitig als Mittel zur Abwälzung der Kosten des DDR-Anschlusses auf die gesamte, auch die ostdeutsche Bevölkerung.

Der Sozialstaat war endgültig zu einem Feind des Volkes und insbesondere der Klasse der abhängig oder scheinselbständig Erwerbstätigen geworden.

Die Pflegeversicherung Pflegebedürftigkeit« dient dazu, die Unternehmen nicht mit höheren Sozialbeiträgen zu belasten, die kommunale Sozialhilfe zu entlasten, dafür aber die Privathaushalte und vor allem die Lohn- und Gehaltsempfänger zu beanspruchen.

Pflegeversicherung: Kapitalisierung der Gesundheitsversorgung

Der Trubel der ersten DDR-Anschlussjahre wurde vom Kohl-Regime auch genutzt, um die schon über ein Jahrzehnt diskutierte Lösung des so genannten »Risikos der Pflegebedürftigkeit« systemgerecht zu gestalten, d.h. Die Unternehmen nicht mit höheren Sozialbeiträgen zu belasten und die kommunale Sozialhilfe zu entlasten, dafür aber die Privathaushalte und vor allem die Lohn- und Gehaltsempfänger zu beanspruchen. Das Ergebnis war die 1994 als weiterer zumindest nominaler »Sozial«-Versicherungszweig eingerichtete »Pflegeversicherung«.

Die Pflegeversicherung ist ein Paradebeispiel dafür, dass und wie der Sozialstaat nicht mehr gegen Risiken sichert, sondern selbst Risiko ist. Die Kosten dieser »Sozial«- Versicherung tragen die so genannten Arbeitnehmer nicht nur selber. Vielmehr bewirkt sie auch, demographisch bedingt, eine zunehmende Verlagerung von Morbidität aus der Gesetzlichen Kranken- in die Gesetzliche Pflegeversicherung. Dabei bietet die Gesetzliche Krankenversicherung sozusagen eine Vollkasko-Hochversorgung, die Gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilkasko-Grundversorgung.

Es ist leicht zu erkennen, dass damit eine schleichende Verbilligung der Gesundheitsversorgung der älteren Bevölkerung erreicht wird. Nutznießer sind vor allem die Krankenkassenkonzerne, die die wachsende Zahl der Altenpflegekräfte als versicherte Beitragszahler gewinnen, gleichzeitig aber die eher beitragsschwachen und leistungsaufwändigen »Schlechten Risiken« der Pflegebedürftigen als Leistungsfälle unauffällig loswerden.

Nutznießer sind auch die Krankenhäuser. Sie werden durch die Pflegeversicherung, den ambulanten und stationären Pflegesektorund die Eigenpflege der Familien von den wenig einträglichen und pflegeaufwändigen Fällen entlastet und können auf diesem Wege ihre Gewinnlage verbessern. In der sozialökonomischen Literatur wird die Pflegeversicherung mittlerweile als bedeutendster Schritt der letzten Jahrzehnte auf dem Weg zu einer »Kapitalisierung der Gesundheitsversorgung« (Albrecht Goeschel; Michael Teumer) eingeschätzt.

Wolfgang Schäuble als dogmatischer Anhänger der Staats- und Sozialfinanzierung aus der Mehrwertsteuer forderte in den Debatten zur Pflegeversicherung erwartungsgemäß deren Finanzierung aus einer Erhöhung dieser Steuer. Sein Ziel erreicht er so zwar nicht, ist diesem aber eineinhalb Jahrzehnte später auf ähnliche Weise näher gerückt.

Kurz vor dem Sichtbarwerden der globalen Finanzkrise Mitte der nuller Jahre hat die damalige erneute christdemokratischsozialdemokratische »Große Koalition« unter dem Deckbegriff einer »Stärkung des Wettbewerbs in der Krankenversicherung« erkennbar die Gesundheitswirtschaft und die Krankenversicherung zum Objekt einer »Staatsfinanzierung aus der Gesundheitsversorgung« (Albrecht Goeschel) gemacht.

Nun sollten nicht mehr die Kassenbeiträge, d.h. die so genannten Lohn-Nebenkosten der Unternehmen, durch die Mehrwertsteuer der Gesamtbevölkerung ersetzt werden. Vielmehr werden immer weitere Bereiche der Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung privatisiert und können daher mit Mehrwertsteuer belastet und abgeschöpft werden. Sozusagen »hybrid« wird seitdem die längst zum politischen Dogma gewordene steuerliche Entlastung von Unternehmensgewinnen und Kapitalvermögen auf dem Wege einer mehrwertsteuerlichen Abschöpfung sozialbeitragsfinanzierter Gesundheitsleistungen bzw. Gesundheitsleistungserbringer »gegenfinanziert«.

Das Geld des Volkes für den Exportkrieg der Konzerne?

Kaum bekannt und erst recht nicht diskutiert ist eine andere schleichende Enteignung der westdeutschen und später der gesamten deutschen Bevölkerung, bei der wiederum die Mehrwertsteuer die Hauptrolle spielt.

Von der sozialdemokratisch-grünalternativen Koalition gestartet und vom Merkel-Schäuble-Regime weiter angeheizt, führen die deutschen Exportkonzerne seit bald zwei Jahrzehnten einen Exportkrieg vor allem gegen die europäischen Nachbarvolkswirtschaften, der sich von Jahr zu Jahr steigert.

1960 belief sich der so genannte Exportüberschuss in der »Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung« Westdeutschlands auf ca. 4 Milliarden Euro. Im Jahr 2016 betrug dieser Exportüberschuss dann ca. 160 Milliarden Euro.

Mit diesen weltweit an der Spitze liegenden Werten sind umgekehrt Handels- und Leistungsbilanzungleichgewichte in der Welt und insbesondere in Europa verbunden. Sie verschaffen zwar den in Deutschland ansässigen Exportkonzernen hohe Extraprofite, verursachen aber in anderen Ländern Unterauslastung, Arbeitslosigkeit, Verarmung und Überschuldung. Die EU- und Euro-Krise gehören zu den Folgen dieses Exportkrieges.

Das deutsche Linksmilieu und Gutmenschentum und insbesondere die sich mit ihren Ratschlägen zur Wirtschaftspolitik nach vorn drängenden deutschen »Linkskeynesianer« haben es bis heute vermieden, die fiskalischen Kosten darzustellen, die mit dieser »Exportweltmeisterschaft« für die deutsche Bevölkerung verbunden sind.

Den höchsten Kostenbeitrag zum Exportkrieg der Konzerne leistet die Bevölkerung mit den Hunderten von Milliarden Euro Mehrwertsteuer, die den deutschen öffentlichen Haushalten in den letzten Jahrzehnten entgangen sind, da die Exportüberschüsse nicht mit Mehrwertsteuer belegt sind.

Allein für die Jahre 2000 bis 2007 errechnet die bisher einzige Studie zu diesem Thema einen Mehrwertsteuerverlust infolge der Mehrwertsteuerfreistellung der Exportüberschüsse in Höhe von etwa 126 Milliarden Euro.

Wie von Angela Merkel im Wahlkampf des Jahres 2005 angedroht, wurde von ihrer »Großen Koalition« die Mehrwertsteuer im Jahr 2007 von bis dahin 16 Prozent auf nunmehr 19 Prozent erhöht. Damit wird der Mehrwertsteuerverzicht des Regimes gegenüber den Exportkonzernen weiter auf das Staatsvolk und die Gesamtbevölkerung abgewälzt.

Für den Exportkrieg der Konzerne wurde und wird das Geld des Volkes konfisziert.

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift „Tumult“

https://brd-schwindel.org/mehrwert-steuer-das-geld-des-volkes/

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Der Honigmann

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Fragen & Antworten mit Benjamin Fulford – 29.08.2017 – George Soros bereits tot!? 3/5 (1)

Benjamin, ich habe eine Reihe von Fragen, deren Antwort bestimmt auch viele andere Menschen interessiert, die Deinen Report regelmässig verfolgen.

1. Wurden Papiere in Den Haag eingereicht, die das US-Militär ermächtigten, im Namen seines Volkes gegen seine eigene Regierung einzutreten? (Ref E-Mail-Kette unten) Würde eine Alternative-News-Kampagne das US-Militär ermutigen?
Von keinem meiner Quellen habe ich etwas über diese Den Haag Papiere gehört. Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass das gesamte Trump Regime eine Militär Junta ist. Und dass das US Millitär bereits in das Geschehen eingreift.

2. Ist es möglich, dass die HAARP-Technologie verwendet wurde, um den Houston-Sturm zu erzeugen, um den Ölpreis zu bringen, um ihre Banken zu unterstützen?
Ja, es ist möglich. Bei der Betrachtung derartiger Ereignisse ist es immer wichtig zu fragen:
„Wem nützt es, bzw. wer profitiert davon?“

3. Gibt es einen Anstieg der Truppen in Afghanistan, um die Drogenfelder zu zerstören?

Nein, die Truppen sind dazu da, um die Mohnfelder mit einem jährlichen Ertrag von etwa 1,6 Billionen Dollar pro Jahr zu schützen.

4. Was hält George Soros davon ab, verhaftet zu werden?

George Soros ist nicht verhaftet worden, er ist getötet worden. Die Kabale versuchen, die Illusion zu bewahren, dass er lebt, weil sie ihn als Deckung für die wirklichen Schauspieler wie die Rothschilds brauchen.

5. Warum werden nicht Antifa und BLM (Black Lives Matter) als terroristische Organisationen eingestuft?
Sie werden bereits gefasst und das wird so weitergehen.

6. Wann werden China und Russland ihre Autorität für die Preisgestaltung von physikalischen Edelmetallen geltend machen?
Es ist ein kontinuierlicher Prozess. Die eigentliche Debatte unter der Oberfläche geht über das Wann und Wie, und es hängt mit versteckten bzw. nicht bekannten Goldreserven zusammen. Es ist ein komplexes Thema.

[Der von Benjamin benutzte Begriff off-ledger gold ist schwer zu übersetzen. Hier eine Erklärung des Begriffes Off-Ledger in englisch:

http://www.dinarrecaps.com/our-blog/what-does-off-ledger-really-mean-by-carden-at-stage3alpha-tues-am ]

7. Sind Massenverhaftungen durch terroristische nukleare / biologische / andere Bedrohungen abgeschreckt, und ist dies vorübergehend?
Es gab viele Verhaftungen, aber ja, einige mächtige Akteure sind immer noch da, weil sie Armeen haben, die sie schützen und weil sie Zugang zu Massenvernichtungswaffen haben.

8. Sind die CIA und FBI jetzt unter Kontrolle oder arbeiten sie für die Kabale?
Sie sind in zwei Fraktionen aufgeteilt worden, aber die Trump-Fraktion ist jetzt vorherrschend.

9. Gibt es irgendwelche unmittelbar bedeutenden Maßnahmen, oder sind das ganze Impulse für einen allmählichen (z. B. zweijährigen) Übergang?

Es gibt einen schrittweisen Übergang. Das Hauptproblem ist, dass, wenn Sie einfach das System ändern und keinen tragfähigen Ersatz bereitstellen, gibt es eine harte Landung. Und das bedeutet es wird massives Chaos, Blutvergießen und Leiden geben.

10. Was ist mit der bewaffneten Revolte Ausbildung der Antifa, von der wir hören?
Antifa-Aktivisten werden verhaftet.

11. Was sehen Sie momentan als die meiste Hoffnung auf Aktion? Würden Sie erwägen, Interviews in Alternativen Medien zu geben?
Die White Dragon Society macht Druck, nimmt an Top-Level Verhandlungen teil und drängt darauf die internationale Architektur, die nach dem zweiten Weltkrieg eingeführt wurde, zu ändern.

Und ja, ich freue mich, Interviews zu geben.

[übersetzt von max]

https://brd-schwindel.org/fragen-antworten-mit-benjamin-fullford-29-08-2017-george-soros-bereits-tot/

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Der Honigmann

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Prinzessin Dianas Tod Bisher noch keine Bewertung

von Armin Risi (1999)
Einen großen Teil seines Buches The Biggest Secret verwendet David Icke für die Analyse von Prinzessin Dianas Tod. Wie paßt dieses Ereignis in den Plan der Manipulatoren? Weil Ickes Erklärungen sehr spektakulär und fundiert sind, sollen sie hier für unsere Leser ausführlich zusammengefaßt werden.

Nach Prinzessin Dianas tragischem Tod am 31. August 1997 verkündeten die Massenmedien, daß es sich hier nur um einen gewöhnlichen Autounfall gehandelt habe. Viele Journalisten machten sich sogar über all diejenigen lustig, die nach irgendeiner Phantomverschwörung suchten, bloß weil sie die „offensichtliche Tatsache“ nicht akzeptieren könnten, nämlich daß die Prinzessin eines tragischen, aber sinnlosen Unfalltodes gestorben sei.

Wer jedoch den Gesamtzusammenhang untersucht, erkennt, daß es sich bei diesem Unfall nicht um ein plötzliches Ereignis handelte, sondern daß damit viele Ungereimtheiten verbunden waren. Es gibt viele Indizien, die auf einen Mord hinweisen. Dies zumindest ist die Überzeugung, die David Icke vertritt, und er kann dafür einige gewichtige Argumente anführen. Für alle konkreten Angaben gibt er genaue Quellenangaben, die ich hier in der Zusammenfassung nicht im einzelnen herausarbeite.

Ein Mord könnte auf zwei verschiedenen Ebenen gleichzeitig begründet gewesen sein. Erstens der geheimpolitische Grund: Sie wußte zuviel. Zweitens der okkulte Grund: Sie war bereits seit langer Zeit als hochwertiges Menschenopfer vorgesehen, das zu einem kritischen Zeitpunkt in den Tod geschickt werden sollte.

Sie wußte zu viel über die geheimpolitischen Hintergründe, weil sie eine Schlüsselperson im englischen Königshaus war. Diana Frances Spencer wurde am 1. Juli 1961 als dritte und jüngste Tochter von Viscount Athorp, des 8. Earl Spencer, geboren. Die Spencers hatten eine enge Verbindung zum englischen Königshaus der Windsors, und es war die alte „Queen Mother“, die in der Verkuppelung von Prince Charles und Diana eine Schlüsselrolle spielte. Die junge Diana spürte jedoch von allem Anfang an, daß diese Beziehung nicht auf Liebe beruhte, sondern ganz anderen Zwecken dienen sollte. Charles behielt seine Beziehung mit Camilla Parker-Bowles, die genauso wie die Windsors eng mit den Rothschilds zusammenhängt. Als sich 1998 Dianas Todestag zum ersten Mal jährte, befand sie sich auf der Insel Korfu und genoß die Gastfreundschaft von Lord Jacob Rothschild.

Seit Diana im Windsor-Haus lebte, hatte sie Verdauungsstörungen und litt unter Bulimie, d. h. sie erbrach manchmal bis zu viermal am Tag. Icke zeigt anhand von Beispielen, daß diese psychosomatische Störung typisch ist für Menschen, die sexuell oder rituell mißbraucht wurden.

Am Tag ihrer Hochzeit fühlte sie sich ohnmächtig und gelähmt: „Ich fühlte mich wie ein Lamm, das geschlachtet werden sollte. Ich wußte es und konnte nichts dagegen unternehmen.“ Diese prophetischen Worte stehen im bekannten Buch von Andrew Morton, Diana: Her True Story.

Laut David Icke wollten die Windsors nur, daß Diana Nachkommen mit Spencer-Genen in die Welt setzte. Ihre Heirat fand am 29. Juli 1981 statt. Prinz William wurde 1982 genau am Tag der Sommersonnenwende (21.6.) geboren. Angeblich sei nachgeholfen worden, damit der Erstgeborene genau an diesem magisch bedeutsamen Tag „das Licht der Welt erblickte“. Als 1984 Prinz Harry geboren wurde, hatte sie ihre Funktion erfüllt. „Dann plötzlich, nach Harrys Geburt, geschah es wie mit einem Schlag, und unsere Ehe ging bachab“, erzählte sie Andrew Morton. (Ein weiteres mögliches Puzzlestück kam Ende August 1999 hinzu: Major James Hewitt, Dianas Ex-Geliebter, kündigt an, daß er die Liebesbriefe, die Diana ihm geschickt habe, veröffentlichen wolle. Diese würden beweisen, daß er, Hewitt, der leibliche Vater von Dianas zweitem Kind, Harry, sei! Nur schon die äußere Erscheinung von Harry und Hewitt ist frappant ähnlich: rote Haare, Sommersprossen, die Gesichtszüge. „Schau dir dieses Baby an, und Du weißt, es ist unser Kind“, soll Diana in einem Brief an Hewitt geschrieben haben. War Diana einfach ein unmoralisches Luder, oder lebte sie damals in einer solchen inneren Spannung, daß dieser emotionale Halt für sie lebenswichtig war?)

Diana und Charles trennten sich im Jahr 1992. Die Scheidung fand am 28. August 1996 statt. Fast auf den Tag genau ein Jahr später war sie tot.

Der Schlußakt ihres Lebens hat in jeder Phase mit einem Mann namens Mohamed Al Fayed zu tun. Dieser Mann, der so laut fordert, daß die Wahrheit über Dianas Ermordung an den Tag kommen solle, spielt selbst eine zentrale Rolle in diesem Drama. Er wurde nur durch die Gunst ganz bestimmter Kreise reich und geriet dadurch völlig in deren Abhängigkeit. Diese Kreise gaben ihm auch das Geld, mit dem er das Hotel Ritz in Paris und das Warenhaus Harrods in London kaufte. Über diese undurchsichtige Geschichte gibt es legale Akten und auch ein Buch: Fayed—The Unauthorized Biography, von Tom Bower.

Mohamed Al Fayed begann anfangs Juni 1997 nach Diana Ausschau zu halten. Mitte Juni, eineinhalb Monate vor ihrem Tod, nahm Diana dessen Einladung an und besuchte ihn in Saint Tropez. Zu diesem Zeitpunkt befand sich sein Sohn Dodi in seiner Wohnung in Paris. Was viele nicht wissen: Er war zu diesem Zeitpunkt mit dem amerikanischen Fotomodell Kelly Fisher verlobt. Die Heirat war bereits festgelegt und sollte am 9. August stattfinden. Doch nun bekam er einen Anruf von seinem Vater, dem er hörig ergeben war. Er sollte sofort nach Saint Tropez kommen, was er auch tat. Die Verlobte wurde stehen gelassen und stand plötzlich vor verschlossenen Fayed-Türen. Die geplante Heirat wurde sofort annulliert.

Trotz verschiedenen Warnungen von Personen, die wußten, was in den Kreisen, in denen Diana neu verkehrte, vorgeht, ließ sie sich auf die Beziehung ein. David Icke sagt, es sei in den Mind-Control-Programmen ein leichtes, eine blinde Verliebtheit auszulösen. Die Romanze von Lady Di und Dodi wurde der Presse sogleich von allem Anfang an ausgiebig präsentiert, nicht zuletzt dank den Hinweisen von Al Fayed selbst.

Nach den dritten gemeinsamen Ferien innerhalb von sechs Wochen kehrten Diana und Dodi am Nachmittag des 30. Augusts in Fayeds Privatjet nach Paris zurück. Danach wollte sie nach London weiterreisen, um ihre beiden Söhne zu treffen.

Nach der Landung in Paris wurden sie von einer minimalen Sicherheitseskorte in Empfang genommen. Dies blieb auch während des ganzen Nachmittags so. Anläßlich dieses hohen Besuches bot sich die französische Sicherheitspolizei mehrmals an, zusätzliches Personal zum Schutz von Diana zur Verfügung zu stellen. Immerhin war sie damals im Kreuzfeuer aufgrund ihres Einsatzes gegen die Landminen. Doch alle Anfragen (drei oder vier) wurden von den Fayeds zurückgewiesen, so daß Diana nur von Fayed-Leuten umgeben war.

Am späten Abend geschah es, daß die ohnehin schon geringen Sicherheitskräfte nochmals verringert wurden. Dodi telephonierte aus Paris mit seinem Vater in England, und dieser gab den Plan durch, wie Diana und Dodi nach Hause gehen sollen: Der große Mercedes, den sie bisher verwendet hatten, solle eingesetzt werden, um die Fotografen abzulenken, während Diana und Dodi in einen kleineren Mercedes steigen sollten. Vorher war immer ein Range Rover als minimale Sicherheitsvorkehrung hinterher gefahren, doch nun wurde sogar dieser wegbeordert. Und der Vater habe sogar persönlich gesagt, wer das Auto fahren solle: Henri Paul, der Sicherheitschef des Ritz-Hotels. Dieser war seit drei Stunden abwesend gewesen und war nicht einmal ein autorisierter VIP-Fahrer. Wo er während dieser drei Stunden gewesen war, ist ein anderes Rätsel.

David Icke weist auf die auffälligen Parallelen mit den Morden an John F. und Robert Kennedy, Martin Luther King und Ytzhak Rabin hin. Bei allen wurde im kritischen Moment der Schutz verringert. Genau dasselbe geschah nun auch mit Diana, und zwar auf Anordnung eines Mannes, der selbst nie ohne einen Back-Up-Rover auf die Straße geht. Al Fayeds Rover ist immer voll von Sicherheitskräften und Erst-Hilfe-Experten. Doch genau dies alles wurde nun Diana entzogen. Und zu viert bestiegen sie einen Mercedes, der vor kurzem als gestohlen gemeldet war. (Es wäre also ein leichtes gewesen, dieses Auto zu präparieren. Gerüchte sprachen von der berüchtigten Minibombe Blockbuster, die per Fernzündung jederzeit zum Explodieren gebracht werden kann.

„Zeugen wie der britische Anwalt Gary Hunt, der in einem Hotel neben dem Alma-Tunnel übernachtete, berichteten, daß sie ein lautes Geräusch gehört hätten: ‚Nein, keinen Aufprall, eher eine Explosion.‘ Aber die Polizei tat ihre Aussagen als ‚Spinnereien‘ ab.“ BUNTE, 13.11.1997)
Kurz nach Mitternacht, um 00.20 Uhr, fuhr der einsame Mercedes los. Di und Dodi saßen auf dem Rücksitz. Vorne saßen der Fahrer und ein einziger Leibwächter, Trevor Rees-Jones. Dieser trug keine Sicherheitsgurten, was für Leibwächter üblich ist, damit sie immer volle Handlungsfreiheit haben. Bei einem Rotlicht schoß ein Fotograf ein Bild, und dieses zeigt, daß Rees-Jones immer noch keine Sicherheitsgurten trug. Eine gute Minute später kracht das Auto gegen die 13. Säule im Tunnel beim Pont de L’Alma. Trevor Rees-Jones überlebt, weil er den Sicherheitsgurt trägt!

Ein Punkt, der bisher ignoriert oder unterschätzt wurde, ist der folgende: Der Tunnel beim Pont de L’Alma liegt nicht auf dem Weg vom Ritz zu Dodis Wohnung. Diese Richtung führt von der Wohnung weg!

Wenn dieser Punkt überhaupt aufgegriffen wird, dann lautet die Begründung, Henri Paul habe einen Umweg gewählt, um die Fotografen zu vermeiden. Aber diese warteten sowieso schon am Zielort vor der Einfahrt in die private Tiefgarage. Und er vermied die Fotografen ohnehin nicht, denn sie folgten ihm, wie wir heute wissen.

Es ist verdächtig, daß Rees-Jones erst nach der Abbiegung hinunter zum Tunnel den Sicherheitsgurt anlegte. Wußte er, was geplant war? Dann wäre er ein Mitverschwörer. Erkannte er einfach die plötzliche Gefahr, als Henri Paul wie ein Höllenfahrer losbrauste? Warum hat er dann aber nur sich selbst geschützt und nicht auch Dodi und Diana alarmiert?

„Der Mann, der Licht ins Dunkel bringen könnte, schweigt: Leibwächter Trevor Rees-Jones, die Schlüsselfigur, der einzige Überlebende. Gleich nach dem Unglück hieß es, seine Zunge sei beim Aufprall herausgerissen worden, er würde nie wieder sprechen können. Das hat sich als falsch erwiesen. Dann war die Rede von einer irreversiblen Amnesie (totaler Gedächtnisverlust). Doch auf Fotos, die ihn kürzlich bei einem Rugbyspiel in Wales zeigten, machte er keinen verstörten Eindruck. Muß er schweigen? Oder wird er dafür bezahlt? Er war Dodis Leibwächter und kennt vielleicht Zusammenhänge, von denen niemand etwas ahnt.“
So lautete nur zweieinhalb Monate nach dem Unfall der Argwohn der Zeitschrift BUNTE (13.11.1997) in ihrer Titelstory „Diana – War es Mord?“

Nach dem Ereignis galten zuerst die Fotografen als Sündenböcke, dann der Fahrer. Er sei betrunken gewesen. „Es wurde gesagt, Pauls Promille seien drei bis viermal höher gewesen als die französische Limite, und sein Blut habe Spuren von Antidepressiva enthalten, z. B. Fluoxetine, den Wirkstoff des berüchtigten Prozac“, resümiert David Icke, ohne näher darauf einzugehen. Dabei hat er hier möglicherweise eine heiße Spur erwähnt und nicht beachtet.

Erinnern wir uns, was Robert Morning-Sky in seinem Manifest sagte, das ich im ersten Dossier-Artikel ausführlich zitiert habe. Darin hieß es:

„Unter dem Einfluß von Drogen werden gewisse Individuen wissentlich oder unwissentlich zu Mördern. Eine vor kurzem durchgeführte Untersuchung von Amok-Mördern soll gezeigt haben, daß die meisten mit der Droge Prozac manipuliert worden waren./ Menschen werden weiterhin durch Aliens und auch durch die Geheimdienste entführt [oder vereinnahmt], zum Zweck von Experimenten und Implantierungen. Erfolgt ein bestimmter Impuls, werden sie wie programmiert reagieren.“
Als Henri Paul im Hotel nach drei Stunden unbekannter Abwesenheit ankam, bemerkte niemand, daß er betrunken gewesen wäre. Die angeblichen Promille entsprachen acht Scotch-Whiskys auf den leeren Magen. Doch die Ritz-Videos zeigen ihn nach seiner Rückkehr normal, nüchtern und sicher auf den Beinen. Und plötzlich dreht er durch und rast wie ein Kamikaze-Pilot los. Der Verdacht liegt nahe, daß hier ein posthypnotisches Programm am Wirken war. (Das heißt, auf irgendein Signal beginnt der hypnotisch vorprogrammierte Handlungsablauf, ohne daß die beeinflußte Person weiß, was mit ihr geschieht.) Henri Paul war für drei Stunden abwesend gewesen und wurde dann auf höheren Befehl wieder auf die Bühne gerufen, um die Todesfahrt anzutreten. Alles nur Zufall? Wenn hier tatsächlich ein Mord vorliegt, dann wurde er von den innersten Kreisten der höchsten okkulten Machthabern vollzogen. Wir können uns nicht vorstellen, über welches PSI-Arsenal diese Mächte verfügen.

Viel wird von einem weißen Fiat Uno und einem mysteriösen Motorrad mit zwei unbekannten Männern gesprochen. Haben diese etwas mit dem Unfall zu tun gehabt? Icke bestreitet dies nicht, sagt jedoch, daß die Konzentration auf diese Faktoren vom Kern der Sache ablenke. Dieser Verdacht wurde bereits ein Jahr vor dem Erscheinen von Ickes Buch im oben zitierten BUNTE-Artikel geäußert:

„Wieso behielt der Fiat-Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen? Wenn ein leichtes Auto wie der ominöse Uno von einer schweren Mercedes-Limousine bei Tempo 196 gerammt wird, müßte er quer durch den Tunnel schleudern. Rechnete der Fiat-Fahrer mit dem Auffahren? Provozierte er es sogar? Wenn ja, warum? Zu viele Geheimnisse. Keine klaren Aussagen aus Paris. Vielleicht wird, von wem auch immer, ein Netz von falschen Spuren, Verschleierungen und Sackgassen gewoben, um die wahren Ereignisse jener Nacht für immer in den Geheimakten verschwinden zu lassen. Aber wer hat ein Interesse daran?“
Der Fahrer, der Ritz-Sicherheitschef Henri Paul, war kein unbeschriebenes Blatt. Er arbeitete für verschiedene Geheimdienste und verfügte über mehrere Konti, auf die Geldsummen überwiesen wurden, die seinen offiziellen Lohn um ein Vielfaches überstiegen.

Der Unfall wurde zu einem Rätsel, weil genau zu dieser Zeit die Überwachungsvideos nicht funktionierten. Auf der Strecke vom Hotel Ritz bis zum L’Alma-Tunnel befinden sich 17 Kameras, doch sie alle funktionierten nicht! Nie zuvor war dies vorgekommen. Ein solches technisches Versagen ist praktisch unmöglich. Simon Reagan in seinem Buch Who killed Diana? kann sich sogar auf einen Zeugen berufen, der sagt, in dieser Zeit sei auch der Polizeifunk für zwanzig Minuten lang ausgestiegen.

Nicht nur Henri Paul ist eine Gestalt mit Schattenbeziehungen, sondern auch Dr. Frédéric Mailliez und sein amerikanischer Freund Mark Butt. Dies waren die beiden Herren, die „rein zufällig“ keine Minute nach dem Unfall von der anderen Seite in den Tunnel gefahren kamen und sofort zum Unfallort gingen. Diana lebte noch, aber war für fünfzehn bis zwanzig Minuten einzig und allein in den Händen dieses einen Mannes. Obwohl er ein Notfallarzt ist, hatte er nur eine Sauerstoffmaske bei sich im Auto, und es dauerte tödlich lange, bis endlich das Notfallauto kam. Mailliez als Star des Abends wurde von mehreren Stellen interviewt, und David Icke zeigt, wie dieser Arzt widersprüchliche Aussagen machte. Er zeigt auch, daß es keinen Grund gab, warum es so lange dauerte, bis Diana endlich ins Spital kam. Es hätte vier andere Spitäler gegeben, die näher lagen und die in ihrer Intensivstation ebenfalls alles hätten tun können, was das fünfte, weiter entfernte tat. Warum dauerte es so lange, und warum mußte Diana gerade in dieses Spital zu ganz bestimmten wartenden Ärzten gebracht werden? „Diese Verzögerung war völlig unverständlich, es sei denn, es mußte so sein“, argwöhnt Icke.

Um 02.10 Uhr, 1 Stunde und 45 Minuten nach dem Unfall, ist Diana endlich im Spital. Ein Ärzteteam, angeführt von einem bekannten Professor, wartet schon. Eigentlich ist es ungewöhnlich, daß eine namhafte Person wie dieser Professor zu einer solch frühen Morgenstunde gerade im Spital ist, weil er ausnahmsweise Nachtschicht hat. Für eineinhalb Stunden operieren sie Diana und „kämpfen um ihr Leben“. Gegen vier Uhr morgens geben sie auf. Auch dies ist erstaunlich, weil die Autopsieberichte sagen, sie sei bereits um 00.45 Uhr, 20 Minuten nach dem Aufprall, klinisch tot gewesen (ihren inneren Blutungen erlegen). Dies bedeutet, daß sie, als sie im Spital ankam, bereits seit eineinhalb Stunden tot war. Dennoch wurde sie für weitere eineinhalb Stunden operiert.

David Icke interpretiert den Tod von Diana und Dodi wie folgt: Die äußere Form entsprach einer rituellen Tötung, eingeleitet durch den posthypnotisch programmierten Kamikaze-Fahrer. Er beschreibt ausführlich die Geschichte des Ortes, wo Diana verblutete: In Paris gab es für lange Zeit ein merowingisches „Heiligtum“ in einer unterirdischen Kammer, in der die Göttin Diana mit Blutritualen und Menschenopfern beschworen wurde. Diese Kammer befand sich dort, wo heute der Tunnel von Pont de L’Alma steht!

Der zerstörerische Aspekt der Göttin Diana ist Hekate. Im Kalender der satanischen Magie ist der Hekate-Tag der 13. August, und ihr Opfertag ist gemäß Inversion der Zahlen der 31. August – genau jener Tag, an dem Diana am unterirdischen Ort von Pont de L’Alma starb.

Aber sie starb nicht allein, sondern zusammen mit dem Ägypter Dodi Al Fayed. Eines der Hauptrituale der dunklen Bruderschaft imitiert die ägyptischen Gottheiten Osiris, Isis und deren Sohn Horus. Bevor Horus erscheinen kann, muß Osiris sterben. Diana (die symbolische Isis) und Dodi (Osiris) starben, und Dianas Fötus repräsentierte Horus. Denn von mehreren Seiten wird gesagt, Diana sei schwanger gewesen. Bei jenem Horus-Ritual mußte nicht nur eine Frau, sondern eine Prinzessin, und zwar eine schwangere Prinzessin, dargebracht werden. Es wäre durchaus möglich, daß es dieser Fötus war, den die auserlesenen Ärzte (und Logenmitglieder?) mit ihrer Operation suchten, als sie „um ihr Leben kämpften“. Dieser Fötus könnte destiniert sein für ein Cloning oder für ein anderes Ritual, oder beides, diagnostiziert David Icke.

Er beruft sich dabei ausführlich auf eine Informantin, die als Heilerin und Lebensberaterin für neun Jahre eine enge Beziehung mit Diana unterhalten hatte. Mit dieser Frau, Christine Fitzgerald, konnte Diana über ihre geheimsten Ängste und Erlebnisse sprechen. Und worin bestanden diese? Laut Christine Fitzgerald genau in dem, was in dem vorliegenden Artikel beschrieben wurde …

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Oligarch Zar Putins Luxusleben im armen korrupten Russland Bisher noch keine Bewertung

Wir erinnern uns an die peinlichen Enthüllungen der Panama-Steuerbefreiung von Putins jüdischen Oligarchenfreunden. Putin erzählt uns eine Geschichte über sein kleines Gehalt von 119.000 Euro als Präsident – vergisst aber zu sagen, dass er als autoritärer Herrscher von Russland die  russischen Staatsfinanzen zu seiner Verfügung hat. Ausserdem schätzt man, dass er ein Vermögen in Höhe von 200 Mrd Dollar habe, was ihn reicher als Bill Gates macht. Und das ist so der Fall: Der Staat baut Luxusschlösser und gibt sie dem Putin. Und kein Wunder: Die russisch-orthodoxe Kirche schlägt Putin als neuen Zaren vor – und seine jüdischen Stammesgenossen haben de facto Putin zum König der Juden ernannt.

Ich habe vor kurzem über Putins brandneues Luxusschloss am Schwarzen Meer geschrieben. Hier sind mehr Fotos aus diesem Schloss:

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The Daily Mail 27 Aug. 2017: Wladimir Putin hat noch ein neues, aufwändiges Ferienhaus mit vergoldeten Fliesen im Schwimmbad nur wenige Kilometer von der russischen Grenze mit dem Westen entfernt, so die Moskauer Medien.

Sein prächtiger Zufluchtsort  ist Teil eines Komplexes, der ein restauriertes Zarenmuseum einschließt, das in einem sowjetischen Film über Sherlock Holmes verwendet wurde.
Die Villa Sellgren liegt auf einer Insel in der Bucht von Vyborg, etwa 12 Meilen von der russischen Grenze mit Finnland entfernt.
Offiziell gehört es zu engen Freunden des Kreml-Präsidenten, aber Einheimische sagen, es sei das neueste Prestige-Haus in einem atemberaubenden Immobilien-Portfolio, das Putin gehört, so wird gemunkelt.
3D-Bilder, die angeblich den Innenraum eines 16.150 Quadratfuss großen Putin-Dachas zeigen, zeigen ein grandioses Hallenbad, eine Dampfsauna, ein Billardzimmer und ein Studierraum  mit dem russischen Doppeladler-Emblem.

Eine Quelle erzählte dem unabhängigen TV-Rain in Moskau: “Nach 2010 haben sie damit begonnen, Putin dort eine Dacha zu bauen.”

Putin hat allen Grund zu grinsen: Aus Glück? Wegen der Dummheit der armen Russen, die ihn in seinem Luxus auf ihre Kosten horten?  Alle fünf Russen sind offiziell arm.

Schloss Wiborg

 

Aber warten Sie! Es gibt ein paar zusätzliche Luxusartikel:

The Daily Star 26  March 2017: Putin genießt 20 Häuser, vier Yachten, 58 Flugzeuge und eine Sammlung von Uhren im Wert von £ 400.000 laut einem skandalösen Dossier, das durch einen ehemaligen stellvertretenden Premierminister im Jahr 2012 erstellt wurde.

Boris Nemtsov, der Verfasser des Dossiers, sagte: “In einem Land, in dem  20 Millionen Menschen kaum existieren können, ist das luxuriöse Leben des Präsidenten eine unverschämte und zynische Herausforderung eines eigenmächtigen Potentats gegenüber der Gesellschaft.”

Diese Yacht gehört  Putin

Putin hat allen Grund, dem blinden russischen Volk, das ihn wie einen Gott verehrt,  und sein Luxusleben  bezahlt, dankbar zu sein.

Glauben Sie, Putin könnte in ehrlicher Art und Weise mit einem jährlichen Gehalt von 119.000 Dollar all das gekauft haben? Übrigens: Russland ist wegen seiner Korruption bekannt – und Putin schwimmt wie ein hungriger Hecht in diesem schlammigen Wasser.

http://new.euro-med.dk/20170829-oligarch-zar-putins-luxusleben-im-armen-korrupten-russland.php

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komisch, daß das nie in den hetzenden Mainstream-Medien erscheint, die den Präsidenten tägl. angreifen – oder ? Darüber sollte mal nachgedacht werden – ohne Phobie !

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Der Honigmann

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CNN macht sich wieder einmal unglaubwürdig: Hurrikan-Berichterstattung nicht so wichtig Bisher noch keine Bewertung

CNN macht sich wieder einmal unglaubwürdig: Hurrikan-Berichterstattung nicht so wichtig

Es ist schon ein Leiden mit dem einst größten und wichtigsten englischsprachigen Nachrichtenkanal. CNN hat in den vergangenen Monaten wieder und wieder Negativschlagzeilen gemacht und offensichtlich ist man entweder zu ignorant oder zu dumm, seine Agenda in Sachen Berichterstattung der Wirklichkeit anzupassen.

Bekanntlich traf am vergangenen Samstag ein außergewöhnliches Sturmtief das US-amerikanische Festland. Hurrikan “Harvey“ verursachte massive Überflutungen und Schäden im US-Bundesstaat Texas, wie sie seit dem katastrophalen “Katrina“ des Jahres 2005 nicht mehr zu verzeichnen waren. Der US-Präsident zwitscherte Durchhalteparolen, lobte die Rettungskräfte und hat seinen Besuch im Katastrophengebiet für den morgigen Dienstag angekündigt:

Großartige Koordination unter den Agenturen auf allen Ebenen der Regierung. Mit fortgesetzten Regenfällen und Überflutungen wird sich auseinandergesetzt. Tausende wurden gerettet.

Die Umstände in Texas sind selbstverständlich Thema Nummer 1 in den US-Medien … zumindest bei jenen, welche ihre Tätigkeit noch ernst nehmen und sich nicht auf politische Propaganda beschränken. CNN hält es dagegen für wichtiger, sich über den US-Präsidenten auszulassen, hatte dieser doch die herannahende Katastrophe am vergangenen Freitag dazu genutzt, den Medien die Gelegenheit zu nehmen, das amerikanische Volk mit ihrer teils hochmanipulativen Berichterstattung noch weiter zu spalten.

So erließ Trump am Freitag ein Verbot für Transgender im Militärdienst und begnadigte Sheriff Joe Arpaio, welcher für linke US-Kreise zu offen Wahrheiten ausgesprochen hatte. Zeitlich gesehen war dies durchaus klug, da zu erwarten war, dass sich die Berichterstattung der Medien auf Hurrikan “Harvey“ konzentrieren würde und diese beiden Entscheidungen folglich aus dem Fokus fallen. Doch CNN war offenbar gegenteiliger Meinung, wie Mark Dice in gewohnt humoristischer Art darlegt:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=hDIQ2BjR2mQ?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent%5D

CNN beklagt sich also darüber, dass Der Donald am vergangenen Freitag zwei für linksdrehende Medien durchaus kontroverse Entscheidungen verkündet hatte und die für die betroffenen Teile des Volkes wichtige Berichterstattung über eine maßgebliche Katastrophe an der Heimatfront muss weichen. Ohne Worte.

Ein Einzelfall ist dies natürlich nicht, denn CNN, bereits frühzeitig in seiner Präsidentschaft von Donald Trump als »very fake news« bezeichnet, macht sich bereits seit Längerem und ohne Unterlass vollkommen unglaubwürdig im US-Mediendschungel. Das vornehmlich von CNN verbreitete “Russland-Narrativ“ ist zumindest für den Moment in den Hintergrund getreten und der Sender ließ zuletzt gar mehrfach Kommentatoren zu Wort kommen, welche unverblümt die geistige Gesundheit ihres Präsidenten anzweifeln.

Die Leitung des Senders wird gewiss auch Konsequenzen für denjenigen finden, welcher für die Auswahl der Gäste in einer Frage- und Antwortrunde mit Moderatorin Alisyn Camerota verantwortlich war. Camerota stellte verschiedene Fragen mit dem Ziel, Trump schlecht aussehen zu lassen und durfte zu ihrer offensichtlichen Verblüffung feststellen, dass keiner der sechs geladenen Gäste “aus dem Volk“ die Ansichten des Senders teilt:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=mOmkAVMaVUM?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent%5D

CNN, das »Counterfeit News Network« [etwa: Nachrichtennetzwerk der Fälschungen] befindet sich im freien Fall. Die Einschaltquoten des Senders sind mit deutlich unter 1 Million Zuschauer in der Spitze (!) so niedrig, wie niemals zuvor. Vielleicht sind die US-Amerikaner doch nicht so dämlich, wie angenommen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/08/cnn-macht-sich-wieder-einmal-unglaubwuerdig-hurrikan-berichterstattung-nicht-so-wichtig/

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Der Honigmann

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Foodwatch: Belastete Lebensmittel werden oft zu spät oder gar nicht zurückgerufen Bisher noch keine Bewertung

Warnungen vor möglicherweise gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln erreichen die Menschen in Deutschland aus Sicht von Verbraucherschützern oftmals zu spät oder gar nicht.

Belastete Lebensmittel werden nach Einschätzung der Organisation Foodwatch oft zu spät oder gar nicht zurückgerufen.

Zudem würden dabei die gesundheitlichen Risiken von Produkten, die Bakterien oder Fremdkörper enthalten, „immer wieder verharmlost“, erklärte die Verbraucherorganisation am Donnerstag anlässlich der Veröffentlichung ihres Berichts „Um Rückruf wird gebeten“. Darin stellte Foodwatch zudem dem staatlichen Portal lebensmittelwarnung.de ein vernichtendes Zeugnis aus.

Zwar riefen Hersteller heutzutage „viel häufiger ihre Produkte zurück“ als noch vor einigen Jahren, erklärte Martin Rücker von Foodwatch. Dennoch könnten Verbraucher „nicht sicher sein, dass im Fall der Fälle wirklich ein Rückruf gestartet wird und vor allem, dass sie davon auch erfahren“. Supermärkte müssten daher „an zentraler Stelle über alle Rückrufaktionen aus ihrem Sortiment informieren“.

Foodwatch bezeichnete zudem das 2011 von Bund und Ländern als zentrales Informationsangebot gestartete Portal lebensmittelwarnung.de als „gescheitert“. Oftmals würden Rückrufaktionen „unnötig spät“ eingestellt, kritisierte Foodwatch. Erst jüngst beim Fipronil-Skandal um belastete Eier habe es eine mangelnde Informationspraxis der Behörden gegeben.

Wie Foodwatch herausstellte, wurden in den vergangenen fünf Jahren mehr als 500 Mal Lebensmittel zurückgerufen, im Schnitt also mindestens zwei wöchentlich. Nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gingen die meisten Fälle (38 Prozent) auf mikrobiologische Verunreinigungen zurück, etwa eine Belastung durch Salmonellen oder Listerien. In 27 Prozent der Fälle waren Fremdkörper wie Glasstücke oder Plastikteile in den Produkten der Grund für den Rückruf. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/foodwatch-belastete-lebensmittel-werden-oft-zu-spaet-oder-gar-nicht-zurueckgerufen-a2198156.html

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Der Honigmann

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