Grüne fordern Ehe mit Tieren Bisher noch keine Bewertung

Das neue Gesetz „Ehe für alle“ geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer „klaffenden Gerechtigkeitslücke.“

Ehe mit Tieren – bald erlaubt?

Ist demnächst auch die Ehe mit Tieren möglich? Wenn es nach dem Grünen geht, soll ein entsprechender Gesetzesentwurf in der nächsten Legislaturperiode auf den Tisch. Eine entsprechende Forderung soll auch noch ins Wahlprogramm aufgenommen werden, um bei den kommenden Wahlen zu punkten.

Die Grünen Fundis sprechen von einer Gerechtigkeitslücke im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. Besonders dann, wenn ein Tier den Menschen schon seit Jahren begleitet, soll auch hier eine Ehe möglich sein.

Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht in diesem Zusammenhang von einer klaffenden Gerechtigkeitslücke. „Warum soll beispielsweise ein Tier, das einen Menschen schon seit Jahren begleitet, nicht auch einen gesetzlichen Anspruch auf Partnerschaft haben“, fragt  Göring-Eckardt.

Auch Grünen-Chef Anton Hofreiter ist offen für diesen neuen Vorstoß. Allerdings möchte er die Ehe mit Tieren nur auf Haustiere beschränkt wissen. Ob damit zum Beispiel auch Hamster gemeint sind oder andere Kleintiere, ließ der Grünen-Chef offen.

„Ich kämpfe auch in Zukunft für die grüne Ehe-Wende“, wird Hofreiter zitiert. „Was wir brauchen ist ein neuer Werte-Kompass im Zusammenleben zwischen mehr Mensch und Tier“, so Hofreiter weiter.

Bundesjustizminister Heiko Maas zeigt sich derweil offen für die Tier-Ehe. Die völlige Gleichstellung von Tieren in Deutschland sei nur noch eine Frage der Zeit. Die SPD will nach den Worten des Bundesjustizministers bei einem Wahlsieg ihre Gleichstellungspolitik für Tiere fortsetzen. „Die SPD wird keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, in dem die Ehe für alles nicht verankert ist. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit“.

Tier-Ehe in der Praxis:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=PztO-OvzRyg%5D

http://www.mmnews.de/index.php/politik/118560-fordern-ehe-mit-tieren

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Schweden in Auflösung laut Schwedens Polizei-Chef Bisher noch keine Bewertung

Ich habe oft die unglaubliche Verantwortungslosigkeit Schwedens beschrieben,  nicht nur gegenüber seiner eigenen Bevölkerung – sondern auch gegenüber seinen Nachbarn durch seine unverständliche  Massenaufnahme von muslimischen Eindringlingen (jungen männlichen Allah-Kriegern) mit dem oft geäusserten Koran-Ziel, Europa für Allah zu erobern (z.B. Sure 33:27). Des Weiteren habe ich die von der Regierung und ihren politisch korrekten Medien getriebene Hetze und Verfolgung der klarsichtigen Kritiker beschrieben – insgesamt ein  unglaublicher Selbstmordstrieb – ja sogar meinen die einflussreichen schwedischen Feministinnen, dass nicht ihre lieben Muslime, sondern die Schweden ins “Neue land” Schweden integriert werden müssen .

Schweden kollabiert nun unter dem Druck muslimischer Migranten. Schwedens Polizei-Chef Eliasson sagt im folgenden Video: “Wir können nicht in diese Richtung fortfahren, eine  falsche Entwicklung seit nunmehr 30 Jahren – schlechte Schulleistungen, Kriminalität. Die Richtung muss geändert werden: In Schweden gibt es mehr als 60 gefährdete Gebiete. Wir sehen dort Kriminalität und müssen die Entwicklung wenden. Wir müssen uns auf diese Bereiche konzentrieren. Die Regierung gibt uns mehr Ressourcen, stärkere Strafen “- d.h. mehr Polizeistaat, eines der Ziele der muslimischen Masseneinwanderung.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=r4KYt5n0zX4?feature=oembed%5D

 Svenska Dagbladet 21 Juni 2017:  Rikspolischefen: ”Hjälp oss, hjälp oss”! (Schwedischher Polizei-Chef: “Helft uns, helft uns!”).

23 Verbotszonen für Weisse in Schweden, dessen restliche Souveränität rapide verloren geht.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=NNEZQTSJv4Y?feature=oembed%5D

Schweden versprach schon im Januar 2016, 80.000 Migranten zurückzuschicken (The Guardian 28. Jan. 2016)

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Yvh7CXcZiUw?feature=oembed%5D

Aber natürlich ist solches Gerede Propaganda, um die leichtgläubige schwedische Bevölkerung zu beruhigen: Weder Schweden, Dänemark noch andere EU-Länder sind bereit oder wegen Konventionen und Brüssel, diese kostbare Kultur-Bereicher-Immigranten zu verlieren. In der Tat führt die EU ihren Plan zur Einfuhr von afrikanischer “Arbeitskraft” in Höhe von 56 Mio. bis 2050  durch zzgl. ihrer Familien, natürlich,  um die einheimischen Europäer zu ersetzen, weil  die  freimaurerischen luziferischen Politiker die Abtreibungs-Gesetzgebung  durchsetzten, die  von den dekadenten Bevölkerungsgruppen bejubelt wurde, die zu  einem künftigen Zeitpunkt der islamischen Scharia unterworfen werden.

Heute nimmt Schweden bereitwillig mehr Migranten aus Griechenland und Italien auf trotz des Politiker-Versprechens, 80.000 zurückzuschicken!!
 Sveriges TV 5 Juni 2017:  Mindestens 2.000 Flüchtlinge und möglicherweise mehr aus Griechenland und Italien werden nach Nordschweden geflogen.

http://new.euro-med.dk/20170630-schweden-in-auflosung-laut-schwedens-polizei-chef.php

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Honigmann-Nachrichten vom 30. Juni 2017 – Nr. 1124 Bisher noch keine Bewertung

Durch eine Spende sichern SIE die Unabhängigkeit unserer Arbeit –

-> Spendenkonto  ( bitte anklicken )   –  herzlichen Dank.

.

.

 

Themen:

  1. Woran sich Hunde erinnern – http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/14718582/Woran-sich-Hunde-erinnern/
  2. Das heißeste Eisen der Geschichte – https://lupocattivoblog.com/2017/06/23/das-heisseste-eisen-der-geschichte/
  3. Marktgeflüster: Ein giftiges Wort macht die Runde – http://finanzmarktwelt.de/marktgefluester-video-ein-giftiges-wort-macht-die-runde-62152/
  4. Fed-Chefin erwartet keine weitere Finanzkrise in naher Zukunft – http://german.cri.cn/3185/2017/06/28/1s266602.htm
  5. CNN-Skandal: »Eine Schande für alle Medien/ganzen Journalismus« – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/29/cnn-skandal-eine-schande-fuer-alle-medien-fuer-den-ganzen-journalismus/
  6. Trumps Visa-Sperren traten letzte Nacht in Kraft – http://www.epochtimes.de/politik/welt/trumps-visa-sperren-treten-in-der-kommenden-nacht-in-kraft-a2155002.html
  7. Kuba verurteilt die in Caracas verübten Terrorangriffe – http://de.granma.cu/cuba/2017-06-29/kuba-verurteilt-die-in-caracas-verubten-terrorangriffe
  8. VSA führen „sanfte Coups“ in Südamerika durch, Bolivien – http://www.gegenfrage.com/usa-fuehren-sanfte-coups-in-lateinamerika-durch-bolivien/
  9. Syrien: Terroristen bereiten Giftgas-Angriff vor, Quelle – https://de.sputniknews.com/politik/20170629316383357-syrien-terroristen-giftgas-angriff/
  10. Mißerfolg der muslimischen Länder – https://www.contra-magazin.com/2017/06/der-misserfolg-der-muslimischen-laender/
  11. Türkei bestätigt Angriffe auf kurdischen Kanton Afrin in Nordsyrien – https://www.heise.de/tp/features/Tuerkei-bestaetigt-Angriffe-auf-kurdischen-Kanton-Afrin-in-Nordsyrien-3759308.html
  12. Modemarken unterschreiben neuen Vertrag mit Bangladeschs Arbeitern – http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/a1a016550c1af7a
  13. Chinas schweres Diabetes-Problem – http://german.people.com.cn/n3/2017/0629/c209053-9234908.html
  14. Moskau: VS-Informationskampagne zu Chemiewaffen bereitete Intervention in Syrien vor – https://deutsch.rt.com/international/53229-moskau-us-informationskampagne-zu-chemiewaffen/
  15. Wachsender Online-Versand von West nach Ost- http://www.ostexperte.de/online-versand-russland/
  16. Vor Nato-Treffen: Moskau kritisiert höhere Verteidigungsausgaben – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/cb9816551278c29
  17. Kiew will Krim neuen Status verleihen, Kreml-Sprecher kommentiert – https://de.sputniknews.com/politik/20170629316379402-status-aenderung-verfassung-politische-folgen/
  18. Nach verstärkter Truppenpräsenz: Nato sieht sich in Osteuropa bei Angriff umgehend kampfbereit – http://www.epochtimes.de/politik/welt/nach-verstaerkter-truppenpraesenz-nato-sieht-sich-in-osteuropa-bei-angriff-umgehend-kampfbereit-a2154876.html
  19. Norwegens neuer Militärflughafen, Teil der strategischen Einkesselung Rußlands – https://wunderhaft.blogspot.de/2017/06/norwegens-neuer-militarflughafen-teil.html
  20. Prag auf Visegrad-Linie: Tschechische Republik verschärft Ausländerrecht – http://zuerst.de/2017/06/29/prag-auf-visegrad-linie-tschechische-republik-verschaerft-das-auslaenderrecht/
  21. Tschechien verankert Recht auf Waffenbesitz in Verfassung – https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/tschechien-verankert-recht-auf-waffenbesitz-in-verfassung/
  22. Bestens integrierter Friseur aus Syrien sticht Chefin in Hals – https://opposition24.com/bestens-friseur-syrien-chefin/334822
  23. Bauunternehmer in Erding: „Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nix“ – https://politikstube.com/bauunternehmer-in-erding-fluechtlinge-als-arbeitskraefte-bringen-nichts/
  24. Agenda: „Deutschland dümmer machen!“ – https://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/agenda-deutschland-duemmer-machen/
  25. Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel: „Ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein“ – http://zuerst.de/2017/06/29/formel-1-weltmeister-sebastian-vettel-ich-bin-stolz-darauf-deutscher-zu-sein/
  26. Hingabe… – https://www.newslichter.de/2017/06/hingabe/

*

Die Honigmann-Seiten sind für eine kritische Information und Meinungsbildung wichtig, aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie/euch, um Unterstützung mit einer Spende.

Auf vielfachen Wunsch hier nochmals der Konkludenten Vertrag neu

Herzlichen Dank! . …und hier gehts zum Honigmann-Shop: die neue Pollenernte ist eingetroffen! (bevorratet euch !) : http://www.honigmann-shop.de/ . .

Gruß

Der Honigmann

Bitte bewerten

Finanzielle Totalüberwachung auf leisen Sohlen – Nach dem Aus für das Bankgeheimnis stört nur noch das Bargeld Bisher noch keine Bewertung

Unter dem Vorwand der „Panama Papers“ hat unsere Regierung Änderungen der Abgabenordnung beschlossen, die der finanziellen Totalüberwachung aller Bürger Tür und Tor öffnen. Um diese latent totalitäre Überwachungsinfrastruktur zu vervollständigen, muss jetzt nur noch das nicht automatisiert überwachbare Bezahlen mit Bargeld auf Kleinbeträge zurückgedrängt werden.

Seit 25.6.2017 gibt es kein Bankgeheimnis mehr. Die Finanzbehörden und andere Behörden müssen keinem Bürger mehr etwas glauben. Wenn sie abhängig vom Einkommen etwas abhaben wollen oder finanzschwachen Bürgern etwas bezahlen sollen, dann können sie bei allen Banken, zu denen die Bürger Kundenbeziehungen unterhalten, umfassende Auskunft verlangen. Dazu wurde das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz erlassen, mit dem §30a der Abgabenordnung mit dem Namen „Schutz von Bankkunden“ ersatzlos gestrichen und weitere Änderungen an der Abgabenordnung vorgenommen wurden.

Auf der Website des Bundestages heißt es beruhigend, es gehe lediglich darum, Konsequenzen aus der eigentlich nicht so wirklich überraschenden Erkenntnis der Panama-Papers zu ziehen, dass es nicht deklarierte Einkommen in Steueroasen gibt. Es gehe darum, mehr Informationen über Beteiligungen Deutscher an ausländischen Firmen, insbesondere Briefkastenfirmen zu bekommen. In einer an Heuchelei und Chuzpe kaum zu überbietenden Formulierung heißt es vom Bundestag:

Die Aufhebung des Paragraf 30a AO habe nicht zugleich den ‚gläsernen Bürger‘ zur Folge, versichert die Regierung. Es würden nur bisherige Ermittlungsbeschränkungen aufgehoben, ’neue Ermittlungsbefugnisse werden dadurch aber nicht geschaffen.‘

Seit es §30a nicht mehr gibt, brauchen die Finanzbehörden auf das Vertrauensverhältnis zwischen den Kreditinstituten und deren Kunden keinerlei Rücksicht mehr zu nehmen. Sie dürfen jetzt von den Kreditinstituten zum Zweck der allgemeinen Überwachung die einmalige oder periodische Mitteilung von Konten bestimmter Art oder bestimmter Höhe verlangen.

Die Finanzbehörden dürfen also für sich oder andere Behörden automatische und inhaltlich nicht eingegrenzte Rasterfahndungen nach Konten mit bestimmten Eigenschaften oder Transaktionscharakteristika vornehmen. Dies wird durch den neu eingefügten Absatz 1a von §93 auch ausdrücklich festgestellt:

Die Finanzbehörde darf an andere Personen als die Beteiligten [Bankangestellte etc.] Auskunftsersuchen über eine ihr noch unbekannte Anzahl von Sachverhalten mit dem Grunde nach bestimmbaren, ihr noch nicht bekannten Personen stellen (Sammelauskunftsersuchen). Voraussetzung für ein Sammelauskunftsersuchen ist, dass ein hinreichender Anlass für die Ermittlungen besteht und andere zumutbare Maßnahmen zur Sachverhaltsaufklärung keinen Erfolg versprechen.

In Vordrucken für Steuererklärungen darf jetzt die Angabe der Nummern von (allen) Konten und Depots verlangt werden,

Es entfällt die generelle Vorschrift, dass die Finanzämter und sonstigen Behörden zuerst versuchen müssen, die benötigten Informationen zu erhalten, und erst die Bank fragen dürfen, wenn das nicht gelingt oder sie guten Grund haben, zu misstrauen. In Einzelvorschriften ist sie noch zu finden. Sie war allerdings in der Praxis noch nie eine wichtige Hürde.

Behörden, die zuständig sind für die Grundsicherung für Arbeitsuchende, die Sozialhilfe, die Ausbildungsförderung und das Wohngeld dürfen das Bundeszentralamt für Steuern beauftragen, bei den Kreditinstituten Daten abzurufen. Diese Liste kann durch ein Bundesgesetz jederzeit erweitert werden. Neu ist, dass die Banken nun ausdrücklich auch für Anfragen von Sozialbehörden, die unter dem Vorwand der Geldwäschebekämpfung eingeführte Verpflichtung jederzeit erfüllen können müssen, Auskunft über alle Konten und Schließfächer zu geben, für die eine Person wirtschaftlich Berechtigte ist.

Es ist ziemlich offensichtlich für jeden, der sich die Abgabenordnung anschaut, dass der für die Verwaltung gläserne Bürger das Ziel ist, und dass die Verwaltung diesem Ziel bereits sehr nahe ist.

Teilt man diesen Befund, so ist sofort klar, warum die Nutzung von Bargeld weiter kriminalisiert und zurückgedrängt werden muss. Für großvolumige Steuervermeidung wäre das weniger nötig. Aber wenn man von jedem Bürger zuverlässig durch Bankabfrage wissen können will, ob er irgendwelche sehr niedrigen Einkommens- oder Vermögensgrenzen überschreitet, dann wird Bargeld wichtig.

Je nach weltanschaulicher Neigung mag man gewillt sein, im Kampf gegen Steuer- und Sozialbetrug erhebliche Einschränkungen des Datenschutzes in Kauf zu nehmen oder richtig zu finden. Doch an Anlässen, die einmal gewonnen Daten und die einmal okkupierten staatlichen Schnüffelrechte auch für andere Zwecke zu nutzen, hat es noch nie gefehlt. Irgendein abscheuliches Verbrechen, dem man mit Finanzdaten auf die Spur kommen kann, und schon wird die Nutzung der Bankdaten zur allgemeinen polizeilichen Überwachung legitimiert und legalisiert. Und wenn es dann dumm läuft, und eine Regierung mit totalitären Anwandlungen an die Macht kommt, dann findet sie eine perfekte Überwachungs- und Unterdrückungsinfrastruktur vor. Diese erlaubt es, automatisiert festzustellen, wer mit wem Finanzbeziehungen pflegt, wer was liest, und vieles andere mehr. Und jeder kann durch einfachen Anruf bei seinen Banken oder das Setzen auf eine schwarze Liste wirtschaftlich eliminiert werden. Fast jeder, dem das droht oder angedroht wird, wird jegliche Opposition unterlassen und die meisten werden sich von einer solchen Drohung zur Kooperation in geforderter Form mit den Machthabern überreden lassen. Abtauchen ist dann nicht mehr.

Aus solchen Gründen muss es viel mehr Widerstand gegen die um sich greifenden Bestrebungen zur Totalüberwachung aller Bürger unter dem Vorwand der Bekämpfung von Geldwäsche, Steuerbetrug und Terrorismus geben, und muss das Bargeld unbedingt verteidigt werden.

http://norberthaering.de/de/27-german/news/851-bankgeheimnis

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Zuerst Homo-Ehe, dann Verwandten-Ehe, dann Polygamie … ? Bisher noch keine Bewertung

Was passiert, falls die traditionelle Ehe zugunsten einer Definition der „Ehe für alle“ aufgegeben wird? Juristen meinen: Nicht viel. Doch ein Lobbyist aus Holland sprach schon vor Jahren von einer Strategie.

Vor zwei Jahren warnte die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) davor, die klare Definition der Ehe als Gemeinschaft von Mann und Frau aufzugeben.

„Wenn wir diese Definition öffnen in eine auf Dauer angelegte Verantwortungspartnerschaft zweier erwachsener Menschen, sind andere Forderungen nicht auszuschließen, etwa eine Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen“, so Kramp-Karrenbauer laut „NOZ“.

Im Paragraph 1353 des Bürgerlichen Gesetzbuches steht bisher: „Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen.“

Falls der Bundestag für die Homoehe stimmen sollte, müsste dieser Satz geändert werden in: „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen.“

Und hier liegt die Spitzfindigkeit:

„Die Ehe ist im deutschen Recht an keiner Stelle ausdrücklich als Gemeinschaft eines Mannes oder einer Frau definiert, sondern wird lediglich von jeher so verstanden“, meint Juristin Dr. Friederike Wapler von der Uni Mainz dazu.

Die Ehe war nämlich bisher so selbstverständlich der Lebensbund eines Mannes und einer Frau, dass man die Extra-Definition gar nicht brauchte. MdB Martin Patzelt (CDU) sagt: „Die Ehe ist von alters her eine selbstbestimmte, von der Kirche bestätigte Verbindung zwischen Mann und Frau. Unverzichtbare Voraussetzung für ihre Wirksamkeit war und ist der Wille zu leiblichen Kindern.“

 Nun ist die Frage: Könnte man die Abschaffung des traditionellen Eheverständnisses soweit dehnen, dass auch Mehrehe und Verwandtenheirat ok wären? Im Bürgerlichen Gesetzbuch regelt diese Punkte die Paragrafen 1306 und 1307. Dort heißt es:

§ 1306
Bestehende Ehe oder Lebenspartnerschaft

Eine Ehe darf nicht geschlossen werden, wenn zwischen einer der Personen, die die Ehe miteinander eingehen wollen, und einer dritten Person eine Ehe oder eine Lebenspartnerschaft besteht.

§ 1307
Verwandtschaft

1Eine Ehe darf nicht geschlossen werden zwischen Verwandten in gerader Linie sowie zwischen vollbürtigen und halbbürtigen Geschwistern.

2Dies gilt auch, wenn das Verwandtschaftsverhältnis durch Annahme als Kind erloschen ist.

Wapler meint: Der Gesetzgeber könne die Ehe im BGB problemlos als „Gemeinschaft zweier volljähriger Personen gleichen oder verschiedenen Geschlechts“ definieren. Die bisherigen Verbote der Mehrehe und Verwandtenheirat blieben davon unberührt.

Niederländischer „Vater der Homoehe“ erzählt anderes

Dass die Homoehe erst der „Anfang von etwas völlig Neuem“ sei, sagte 2013 der Lobbyist Boris Dittrich. Er war von 1994 bis 2006 holländischer Abgeordneter der linksliberalen Partei Democraten 66 und kämpfte für die Gleichstellung in den Niederlanden.

In einem Videointerview mit dem französischen Homosexuellen-Onlinemagazin YAGG erzählte Dittrich, dass man in den Niederlanden mittlerweile über die Mehrehe diskutiere. Als man 1994 die Homoehe politisch gepusht habe, hatte es Widerstand gegeben. Deshalb sei man einen behutsamen Weg gegangen. Es werde allerdings noch einige Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit für „den Anfang von etwas völlig Neuem“ bereit sei. LifeSiteNews berichtete.

Psychologische Strategie

Die eingetragene Lebenspartnerschaft sei nur der erste Schritt eines größeren Plans gewesen: „Wir waren der Meinung, es sei psychologisch besser, zuerst die eingetragene Lebenspartnerschaft einzuführen. Die Leute haben sich daran gewöhnt, dass zwei Männer oder zwei Frauen zum Standesamt gehen und ihre Beziehung gesetzlich anerkennen lassen. Und sie haben es ‘Homo-Ehe’ genannt. Die Öffentlichkeit hat keinen Unterschied gemacht.“

Nach diesem ersten Schritt sei es dann leichter gewesen, die völlige Gleichstellung zu erreichen.

Und den konservativen Kräften habe er gesagt, dass keine Abschaffung der Ehe geplant sei: „Ich habe all diesen religiösen Leuten gesagt, wir rühren die christliche Ehe nicht an, wir reden nur über die Lebenspartnerschaft.”

Man habe mit den „Prinzipien von Gleichheit und Nicht-Diskriminierung“ argumentiert und mit der „Trennung zwischen Kirche und Staat“.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zuerst-homo-ehe-dann-verwandten-ehe-dann-polygamie-a2154593.html

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Abt. Fundstücke: Schulz ´91 und die Asylsuchenden … Bisher noch keine Bewertung

Der Erleuchtete (Foto: Collage)

Als Martin Schulz noch Bürgermeister von Würselen gewesen ist …

Martin Schulz (Zitat) am 21.03.1991 in den Aachener Nachrichten: „Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Stadt ist nicht in der Lage, auch nur einen weiteren Bewerber aufzunehmen“. Zudem hieß es damals, daß sich ein Missbrauch des Grundrechts auf Asyl beweisen lasse. „Wenn wir so etwas schleifen lassen, öffnen wir Schlepperorganisationen Tür und Tor“, so Schulz. Deshalb müsse man das Asylgesetz reformieren und das „Zauberwort“ sei zudem eine Änderung der Außenpolitik. Schulz weiter: „Gerade in Afrika erscheint die Bundesrepublik als das Gelobte Land. Die Konsequenzen einer solchen Falschdarstellung des sozialen Bildes haben die Kommunen auszubaden.“

 Fundstelle: fm-politics

Ein Kommentar erübrigt sich. So, wie übrigens auch bei Merkel. Man höre sich ihre Reden aus dem Jahre 2002 an, etwa bei CDU-Parteitagen, und frage sich einfach, wer diese Herrschaften wohl „umgedreht“ hat. (ME)

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/abt-fundstuecke-schulz-91-und-die-asylsuchenden/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Liste der No-Go areas in Deutschland Bisher noch keine Bewertung

Wir bringen Licht ins Dunkel der so genannten No-Go-Areas, Gebiete, in die man nicht gehen sollte, weil der Staat dort vermeintlich keine Kontrolle mehr besitzt. Eine eindeutige Definition des Begriffs No-Go-Area gibt es noch nicht. Mal werden darunter rechtsfreie Räume verstanden, mal nur Kriminalitätsbrennpunkte, an denen sich slebst die angestammte Bevölkerung tagsüber auf der Straße unsicher fühlt. Der NRW-Chef der Polizeigewerkschaft GdP, Arnold Plickerl definierte den Begriff als: „…Angsträume, in denen normale Bürger sich unwohl fühlen.“ Hier achtet die Polizei darauf, Einsätze in diesen Gebieten „möglichst nicht wie sonst mit einem, sondern besser mit zwei oder drei Streifenwagen“ zu fahren. Auch die CDU warnte immer wieder vor einer Ausbreitung der No-Go-Areas; die ehemals von der SPD regierte NRW Landesregierung bestritt diese jedoch bis zur Wahlniederlage 2017.

Aber machen Sie sich doch besser selber ein Bild über die folgende Liste der gefährlichsten Orte und Plätze in Deutschland und prüfen Sie die Quellen.

Städte in Deutschland + chronologisch nach Alphabet Liste wird ständig aktualisiert:

  • Berlin, Alexanderplatz U-Bahnhof

  • Der Berliner Alexanderplatz ist ein Kriminalitätsschwerpunkt, es passieren immer wieder brutale Überfälle und Schlägereien
  • faz.net/Alexanderplatz-fuenf-junge-maenner-schlagen-paar-zusammen

  • Berlin, Charlottenburg Wilmersdorf, Joachimsthaler Straße

  • „Hier häufen sich neben Drogendelikten auch Diebstähle. Auch Fälle von Prostitution und Körperverletzungen nehmen seit Jahren nicht ab.“ – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  •  Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz

  • Ist auch als Lauseplatz oder Lausi bekannt und vor allem nachts ein Drogenhandelsplatz. Es kommt auch zu Körperverletzungen. Die Dealer stammen aus Afrika und Südeuropa. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  • Berlin, Friedrichshain, Revalerstraße, RAW-Gelände

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/das-party-areal-auf-dem-die-gewalt-regiert


  • Berlin, U Kottbusser Tor 

  • VIDEO Kriminalität am Kotti – Versteckte Kamera – ARD Kontraste
  • Die Berliner Zeitung schreibt:„….Das Kottbusser Tor war immer schon ein rauer, schwieriger Ort, aber seit ein paar Monaten hat man den Eindruck, dies hier sei eine Art Krisengebiet. Von einem „Angstraum“ ist die Rede, einer „No-Go-Area“, in der Leute ausgeraubt und mit Messern bedroht werden. Der gefährlichste Platz Berlins sei das Kottbusser Tor geworden, heißt es. Die Zahlen der Berliner Polizei scheinen diese Einschätzung zu bestätigen. Es gibt einen Anstieg der Kriminalität in der Gegend. Die erfassten Drogendelikte haben sich 2015 mit rund 340 Fällen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt…“. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23862986 ©2017″

  • Berlin-Neukölln, insbesonders Hermannstraße,

  • Ein Kriminalitätsschwerpunkt aufgrund der Zahl der Überfällen auf Passante und Geschäfte, Körperverletzungen, illegalen Glücksspiels sowie rivalisierender Clans.
  • tagesspiegel.de/politik/organisierte-kriminalitaet-in-berlin-tatort-neukoelln-was-tun-politik-und-polizei
  • Ein Kommentator schreibt, es „ist DER Kiez, der am meisten von allen Kiezen in Berlin kippt. Schußwaffen ausprobieren ist etwas,  für das die Polizei nicht mal mehr reinfährt, wer was dagegen hat mit 130 km/h in einer 30er Zone platt gefahren zu werden, von der lokalen Koks Mafia, kriegt die Knarre an den Kopf gehalten. Einbrüche über die Hausdächer, Drogenlieferungen nachts in die Häuser, ABER: Der Hubschrauber in schwarz fliegt fast immer nächtens über die Dächer, dafür ist Kohle da. Fahr mal am Tag die Hermannstraße mit dem Rad entlang, das ist für Lebensmüde; mache das 5 Mal und man hat ein „Event“ mit dem lokalen Spezialistentum.“

  • Berlin-Neukölln, Volkspark Hasenheide

  • „Die Büsche hinter dem Denkmal gehören den Dealern, jungen Schwarzafrikanern, die dort Haschisch verkaufen. Sie lehnen an Bäumen, spähen nervös in alle Richtungen und sprechen dann Vorübergehende an: „Wie viel brauchst du“, „guter Stoff“, „die Polizei ist weg“. Vor ihnen, auf dem Hauptweg, drehen Jogger ihre Runden, Mütter schieben Kinderwagen, Frauen führen ihre Hunde spazieren. Alltag in der Hasenheide, einem Ort, den die Polizei als „gefährlich“ eingestuft hat. Weil im Park und drum herum mehr Straftaten begangen werden als an anderen Orten. Es ist vor allem der Drogenhandel, weshalb die Hasenheide als gefährlich gilt. Die meisten Straftaten, die dort registriert werden, haben mit Drogenhandel oder Drogenbesitz zu tun. Die Dealer sind den ganzen Tag über da. Schwarzafrikaner und Araber haben das Terrain unter sich aufgeteilt. Die Schwarzen sind Asylbewerber, die mit dem Haschisch-Verkauf ein bisschen Geld verdienen. Das große Geschäft mit den Drogen machen andere. Zu Prügeleien unter ihnen kommt es besonders zu den Maien-Tagen, einem Rummel mit Riesenrad. Dann drängen fremde Händler in ihre Reviere und alle gehen mit Latten und Stangen aufeinander los. Außenstehende sind davon nicht betroffen.Die Polizei ist oft in der Nähe. Vom Frühjahr bis zum Spätherbst finden ein- bis mehrmals täglich Razzien statt, im Winter weniger. Dann durchkämmt ein Dutzend Beamte das Gelände und greift die Händler, die sie fassen können. Es sind nicht viele.“ – gekürzter Text aus Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15443546 ©2017

  • Berlin, Rigaer Straße

  • Der Kiez um die Rigaer Straße ist Hochburg der Linksautonomen, immer wieder werden Autos angezündet oder demoliert und Brände gelegt, um Zuzügler abzuschrecken. „Polizeiintern gilt der Kiez daher als „gefährlicher Ort“, an dem Beamte ohne Anlass Personen kontrollieren können. Bei einer Kontrolle wurde zuletzt am Mittwoch ein Beamter verprügelt – was einen großen Polizeieinsatz bis zum Abend nach sich zog. „– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


  • Berlin, Schönleinstraße U-Bahn Station


  • Berlin, Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf)

  • Dieser Bereich entlang der S-Bahn-Trasse ein Umschlagplatz von harten Drogen. Es kreuzen sich S-Bahn und die U7. Ein idealer An-und Abreisepunkt für Dealer und Junkies. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  • Berlin, U-Bahn-Linie 8 zwischen den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Straße und Osloer Straße

  • Hier bieten Rauschgifthändler ihren Stoff an. Bis zum Berufsverkehr am Nachmittag gibt es alle gängigen Drogensorten zu kaufen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  • Berlin, Wedding Leopoldplatz

  • Vor allem Drogenhandel und -missbrauch sowie Schlägereien werden hier von der Polizei registriert. Zudem gibt es dort immer wieder Überfälle und auch Taschendiebstähle. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


  • Bielefeld, Stadtteile Baumheide und Stieghorst.

  • Neue Westfälische bericht:„…eine der hässlichsten Ecken Bielefelds. Das Viertel um die Straßen Roggenkamp, Osterkamp und Gerstenkamp (Stadtteil Stieghorst) gleicht an schlechten Tagen einem riesigen Müllhaufen, an besseren zumindest noch einer Sammelstelle für Einkaufswagen. Ob die Netto-Filiale nebenan überhaupt noch Wagen vorhalten kann? Mindestens 50 standen und lagen am Montag jedenfalls im Schatten der Hochhäuser in der Gegend. Daneben Teppiche, vor sich hin gammelndes Mobiliar, Matratzen, Dreck. Die so genannte Conti-Bronx ist bekannt für Sperrmüllhaufen und Dreck.“


  • Bonn Bad Godesberg, Parks

  • VIDEO Bonn Bad Godesberg,„Bad Go“-Doku HD – Gewalt liegt in der Luft – WDR
  • Kommentator 1: „Ja, ich komme aus BG (liebevoll auch „Bad Go“ genannt). BG ist von einem Dualismus aus Akademikern/ dem Mittelstand und sogenannten „Muchels“ (unsere Bezeichnung für agressive junge Männer mit Migationshintergrund), die erste permanent belästigen, geprägt. Erst als ich in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich gemerkt, dass das keinesfalls die Lebensrealität in Deutschland abbildet. Ich habe keine Affinität zu nationaler Abschottung und Xenophobie – aber wer die kulturelle Dimension negiert, (be-)greift die Probleme in BG nicht.“
  • Kommentator 2 schreibt: „Kein neues Phänomen, das Ganze hat schon in den 1990ern angefangen in Bonn. Etwa nach 1995/96.“
  • deutschlandfunk.de/bad-godesberg-zwischen-wohlstand-und-sozialem-brennpunkt
  • general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/In-Bad-Godesberg-wird-ohnehin-alles-immer-schlimmer

  • Bonn, Tannenbusch Mitte

  • VIDEO Bonn Tannenbusch | Parallelwelt mit großer Salafistenszene u. radikalen Anwerbern


  • Bonn, Beuel-Ost


  • Bonn, Auerberg-Ost


  • Bremen-Blumenthal, George-Albrecht-Straße

  • Der Bremer Stadtteil ist wegen anhaltender Probleme unter den Bewohnern in den Fokus der Politik gerückt. Raubüberfalle, Einbrüche und jugendlichen Intensivtäter- Pastoren, Politiker und Sozialarbeiter aus Blumenthal schlagen Alarm. In der „Blumenthaler Erklärung“, unterzeichnet von der Bockhorn-Gemeinde und weiteren evangelische Gemeinden aus Blumenthal – sowie Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) und Vertreter aus der örtlichen Bildungs- und Sozialarbeit sowie Privatpersonen heißt es: „Es geht nicht an, dass Teile von Blumenthal zum rechtsfreien Raum verkommen.“ Der Verfasser der Erklärung, Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) sagt, jugendliche Intensivtäter dächten, sie könnten in Blumenthal machen, was sie wollten. Er nimmt insbesondere die deutsch-arabische Jugendbande „Los Arabs“ ins Visier: „Die lachen über uns, weil sie keine harten Strafen spüren“, so Nowack. Es könne nicht sein, dass Leute aus anderen Stadtteilen und Nicht-Bremer nach Blumenthal kämen, um dort gewalttätig zu werden.
  • www.weser-kurier.de/bremen-stadt_artikel,-Blumenthaler-schlagen-Alarm

    Brühl, Rhein-Erft-Kreis in NRW, Nord-Süd-Weg u. Balthasar-Neumann Platz

  • Tipp einer Bewohnerin: „Der Nord-Süd-Weg von Brühl Nord nach Brühl Mitte ist bei Dunkelheit nicht zu empfehlen!“ 
  • Bewohnerin zwei:“ Den Balthasar-Neumann Platz Abends meide ich auch und wie schon geschrieben den Nord Süd Weg.“

  • Cottbus Puschkinpark

  • https://www.welt.de/politik/deutschland/article164965802/Unbefristetes-Alkoholverbot-in-Cottbus.html

  • Dietzenbach, Laufacher Straße


  • Dortmund, Innenstadt-Nord


  • Dortmund, Dietrich-Keuning-Park

  • Der auch als „Angst-Raum“ bezeichnete „Keuningpark“ ist nachts gefährlich.

  • Dortmund Malingrodt/ Münsterstr.


  • Dortmund Neuscharnhorst


  • Duisburg-Hochheide, Duisburg-Homberg, Duisburg-Hochfeld, Duisburg-Bruckhausen

  • VIDEO Duisburg: Der Zuzug von Roma aus Rumänien und Bulgarien zerstört den sozialen Frieden ARD
  • Kommentator: Dies „sind definitiv failed Areas“. Hier könnte nur noch eine Armee etwas ausrichten.“

  • Duisburg, Marxloh

  • Als Problemstadtteil ist Duisburg-Marxloh überregional bekannt geworden, seit vor 1,5 Jahren die Polizeigewerkschaft von einem rechtsfreien Raum sprach. Am Image der No-go-Area hat auch der anschließende Besuch Merkels nichts geändert.
  • Quelle: deutschlandfunk.de/leben-in-duisburg-marxloh-abgestempelt-als-no-go-area
  • focus.de/blutige-konflikteskalation-polizist-ueber-marxloh-einsatz-von-schusswaffen-ist-neue-gewaltdimension
  • inside duisburg marxloh
    • Kann der Problembezirk im Ruhrgebiet für andere Städte mit ähnlichen Problemen Lösungen aufzeigen? Und vor allem: Was kann man tun?
  • Inside Duisburg-Marxloh: Ein Stadtteil zwischen Alltag und Angst HIER AUF AMAZON BESTELLEN
  • Franz Voll vom »Team Wallraff« war monatelang in Marxloh unterwegs. Er hat mit langjährigen Einwohnern und neuen Zuwanderern gesprochen, hat Prominente, Politiker und Polizisten interviewt. Sein Fazit: Von Marxloh lernen heißt anderswo die gleichen Fehler zu vermeiden. Dieses Buch ist das Porträt eines besonderen Stadtteils und seiner Menschen – investigativer Journalismus, professionell recherchiert, mit schockierenden Wahrheiten und verblüffenden Einsichten.

  • Düren, Breslauer Straße

  • Insiderbericht von Dürener:“…Von Schießereien, über körperliche Angriffe auf Beamte, leider normaler Alltag. Und wir sind keine Großstadt.“
  • http://www.ksta.de/region/rudelbildung-personenkontrolle-in-dueren-eskaliert—vier-polizisten-verletzt-27855916
  • http://www.focus.de/panorama/welt/aerger-ueber-ein-knoellchen-gewaltexzess-in-dueren-polizist-wurde-mit-radmutternschluessel-ins-gesicht-geschlagen_id_6201766.html

  • Düsseldorf, „Maghreb“-Viertel

  • VIDEO: SOKO „Casablanca“ – Nordafrikanische Diebesbanden in Düsseldorf – ZDF heute journal

  • Erkrath, Hochdahl


  • Essen-Altenessen, nördliche Innenstadt und Kaiserpark

  • VIDEO Essen: Live aus der No-Go Area Essen-Nord: Hier haben Libanesen-Clans das Sagen WDR Lokalzeit Ruhr

  • Frankfurt am Main, Bahnhofsviertel

  • http://hessenschau.de/panorama/video-Hilferufe aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel.html Pendler, Anwohner und Geschäfteinhaber fühlen sich im Frankfurter Bahnhofsviertel unsicherer als noch vor 15 Jahren. Denn Junkies und Drogen-Dealer gehen hier offenkundig ihren Drogengeschäften nach. Selbst Heroinsüchtige spritzen sich ihren Stoff mitten am Tag auf der Straße, wie das Video der Hessenschau erschreckend dokumentiert.


  • Freiburg, Stühlinger Kirchplatz (hinter dem Bahnhof)

  • Freiburg Insider: „Freiburg hat mehrere absolute No Go Areas. Ständig läuft man bewaffneten Polizisten über den Weg. Das ist sehr traurig, aber die Realität ist noch viel schlimmer bei uns im 3 Länder Eck.“

  • Gelsenkirchen, hinter dem Hauptbahnhof und die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf, Bismarck, Neustadt

  • Ein Bereich der Gelsenkirchener Innenstadt rund um die Bochumer Straße

  • www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/das-sind-gelsenkirchens-schlimmste-ecken
  • Die badische Zeitung schreibt: „Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren.„Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“
    Extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit und Schrottimmobilien, Leerstand, Tristesse – viele Deutsche haben längst die Flucht ergriffen. Immer mehr Internet-Cafés, Wettbüros und Shisha-Bars siedeln sich hier an. Die Jugendarbeitslosigkeit ist exorbitant hoch. 90 Prozent der libanesischen Jugendlichen sind laut Polizei ohne Schulabschluss und Ausbildung. Aggression und Respektlosigkeit gehören für Feldmann zum Polizeialltag. Mitunter würden die Beamten mit illegalen Böllern beworfen. Der 56-jährige Wachleiter hat sich im Laufe der Jahre ein dickes Fell zugelegt. Das Wort „Bulle“ hat er oft genug gehört, beleidigend findet er das nicht mehr.“


  • Gelsenkirchen-Schalke, Leipziger Straße 

  • „An der Leipziger Straße in Schalke sehen Bürger den sozialen Frieden in ihrem Viertel in Gefahr, sie berichten von Bedrohungen und Drogenhandel. Anwohner des Viertels sind beunruhigt, haben Angst, fühlen sich oft bedroht, belästigt und beleidigt. Grund sind Mitglieder dreier Familienclans – Mhallami-Kurden, auch libanesische Kurden genannt. Es sind ihre Nachbarn. Nach Angaben von Anwohnern sollen an der Leipziger Straße Drogen gehandelt werden. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Grundschule. Was die Anwohner erzählen, klingt beunruhigend, dramatischer, als es Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) sehen. Sie berichten zunächst von Gängeleien durch Kinderscharen, die vorgeschickt würden, „um Sturm zu schellen oder um vor Türen und Fenster zu schlagen bis die Nerven blank liegen“. Dann von „benutztem Klopapier, das über den Zaun fliegt“ bis hin zu sexistischen Beleidigungen vulgärster Sorte. „Freut euch über jeden Tag, wo wir euch leben lassen. Bald seid ihr dran“, zitiert ein Anwohner Drohungen der Männer. Auch Kinder beteiligten sich an den Beschimpfungen wie beispielsweise „Schnauze, mein Vater hat eine Pistole.“ Die Anwohner, Berufstätige wie Rentner, sind eingeschüchtert. An den KOD wenden sie sich „kaum noch“, an die Polizei gar nicht. …“

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/libanesen-clans-anwohner-in-gelsenkirchen-schalke-fuehlen-sich-bedroht-id12128829.html


  • Halle-Neustadt, Hochhaussiedlungen

  • mz-web.de/kriminalitaet-in-halle-neustadt-erneut-werden-keller-aufgebrochen

  • Hamburg, Jungfernstieg

  • YOUTOUBE VIDEO: Hamburg Jungfernstieg | Abends Angstraum? Veränderung vor Ort | Mehr Polizeieinsätze
  • Vom „Wohnzimmer Hamburgs“ zur gefährlichen Kampfarena. Es gibt eine Gruppe Inline-Fahrer, die „Free-Skater“, die sich fast jeden Nachmittag durch bunte Hütchen schlängeln. Nach Einbruch der Dunkelheit verändert sich dann die Stimmung. Viele verlassen dann den Platz meist fluchtartig, sie sagen, die Stimmung sei ihnen einfach zu aggressiv. Denn dann bevölkern Gruppen junger Männer jetzt die Steintreppen; eine Sprachmischung aus Arabisch und Farsi legt sich über den Platz. Es ist, so schreibt die Welt „das größte Jugendzentrum Hamburgs, ohne Betreuer. …. Aus der Bühne wird immer öfter eine Kampfarena, mit Messerstechereien, Kopfnüssen und abgebrochenen Bierflaschen; mit Jungs auf der Suche nach dem Adrenalinkick und erschrockenen Passanten, die die Straßenseite wechseln. … Auf Twitter schreiben Nutzer jetzt Sätze wie diesen: Muss mir wohl bald mal nen neuen Heimweg suchen. Den Jungfernstieg bekommen die nicht mehr hin. Vor zwei Jahren sei die Stimmung gekippt und habe sich seitdem nicht wieder erholt, sagt einer der Barkassen-kapitäne. Er, der es aus der täglichen Anschauung wissen muss, sagt: „Es wird immer schlimmer.“ Regelmäßig würden die Penner auf den steinernen Stufen verhauen, wenn sich diese nicht rechtzeitig aus dem Staub machten. Jeden Abend gebe es Schlägereien. Doch es sind nicht nur die harten Statistiken, es ist dieses Gefühl, dass hier ständig etwas explodieren könnte. Er vermisse die Polizei, die hier entlang der Stufen nicht sichtbar sei. Die, erst wenn es dringend werde, mit Blaulicht und Sirene den Ballindamm hinunter rase. Doch in der einen Minute, die die Wagen vom Steindamm bis zum Jungfernstieg benötigen, seien die meisten Schläger längst verschwunden. „Der Reporter Philipp Woldin berichtet in seinem Video von schockierenden Szenen: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

  • abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/13-Jaehrige-am-Jungfernstieg-vergewaltigt-Urteil-gefaellt


  • Harsewinkel (Kreis Gütersloh), Nordstraße

  • Eine Anwohnerin: „Ausländische Arbeitslose und Flüchtlinge sind dort in hässlichen Hochhäusern, die rein gar nicht ins Städchen passen, untergebracht.
    Als Frau meide ich abends diesen Bereich, gerade auch weil das schlecht beleuchtet ist. Dazu kommt noch das dort kaum Menschen sind (kleiner Fuß- und Fahrradweg durch die Wohnblöcke).“


  • Hanau Innenstadt – Freiheitsplatz und Marktplatz

  • ab Abends

  • Hannover Raschplatz (hinter dem Hauptbahnhof)

  • Insidertipps und Erfahrungsberichte aus Hannovers Schmelztiegel:
  • Hannoverin 1 schreibt: „Ab 19 Uhr No go Area – Früher ein Drogenmoloch, heute viele Asylbewerber. Als Frau braucht man da nicht mehr langgehen.
  • Hannoverin 2: „Jetzt hat sich das auf jeden Fall geändert, früher war das gar nicht so.“
  • Clubchef Kasi Hashemi vom Monkey´s am Raschplatz erzählt dem Reporter es sei „alles wesentlich penetranter geworden.“
  • Sein Türsteher berichtet, dass er mit Steinen und Flaschen beworfen wird, es herrsche eine aggressive Grundstimmung. Jedoch wird vom Personal sowie Chef geäußert, selbst bei der versuchten Vergewaltigung einer Discogängerin von 6 Ausländern vor dem eigenen Club geschwiegen zu haben. Man spricht im Video von Denkverboten und der Sorge, selbst als Perser mit deutschem Pass als rechtsradikal abgestempelt zu werden. Hier zur Spurensuche in Hannover:
  • VIDEO: Persischer Clubbesitzer des Monkey’s aus Hannover am Raschplatz: „Die Stimmung kippt“

  • Kassel, Bereich um den „Stern“

  • Bewohner berichtet: „…dort geht man selbst bei Tag nur ungern lang.“

  • Koblenz – Asterstein

  • Koblenzer berichtet: „Als hier Geborener kann ich aufklären: In Koblenz – „Asterstein“ leben NUR Zigeuner! Da gibt es KEINEN der kein Zigeuner ist, Punkt. Da hat die Stadt Koblenz eine eigene Betonsiedlung aus dem Boden gestampft…“
  • focus.de/regional/koblenz/polizeipraesidium-koblenz-polizeikontrollen-im-stadtgebiet-nach-schlaegerei-auf-dem-asterstein_id_7282092.html

  • Köln, Bahnhofsvorplatz Kölner Domplatte


  • Köln Chorweiler


  • Köln, große Parks

    ab Eintritt der Dämmerung besser vorsichtig sein


  • GRAFIK Kriminalität in Kölner Stadtteilen

    ZU ARTIKEL

    Was ist besser: Pfefferspray, Pfeffergel, Pfefferschaum oder Pfefferspray-Pistole

    Armband mit integrierter Alarmfunktion. Designed wie eine Sportuhr, perfekte Bewachung


  • Köln, Ebertplatz


  • Köln, Eigelstein


  • Köln Kalk


  • Köln-Meschenisch, Kölnberg Hochhaussiedlung

  • VIDEO Polizeiwache – Brennpunkt Kölnberg [Doku 2016] ZDF INFO
  • VIDEO Am Kölnberg in Meschenich: Film über das Leben in Kölns schlimmsten Ghetto

  • Köln, Porz-Finkenberg:

    Der Wahnsinn ist Alltag. Sperrmüllberge liegen vor den Hauseingängen, zerbrochene Gehwegplatten, Moos verstopft die Wasserdüsen der Springbrunnen. Vor der Rutsche auf dem Kinderspielplatz liegen Scherben und Jägermeisterflaschen. Auf dem Fußweg neben dem Spielplatz, in einem armbreiten Spalt zwischen zwei Gehwegplatten, klemmt eine tote Ratte und überall liegt Taubendreck. – Schon lange gilt Porz-Finkenberg als schwieriger Stadtteil. In dem Kölner Viertel nahe dem Flughafen lebt jeder dritte Einwohner von Sozialhilfe. – 41 Prozent der arbeitsfähigen Bewohner sind arbeitslos. „Die Gewalt in den Familien können wir ganz gut bei uns im Kindergarten beobachten“, berichtet die Erzieherin Natascha M. „Viele der Kinder wachsen ohne Väter auf, weil die im Knast sitzen. Auch sind die Kinder wegen traumatischer Erlebnisse in der Familie unterentwickelt. Sie benötigen Bewegungs- und Sprachtherapien, um auf dem Niveau der Gleichaltrigen zu sein.“ – Quelle: http://www.express.de/1151624 ©2017 http://www.express.de/koeln/ard-film-ueber-finkenberg-hier-ist-der-wahnsinn-alltag-1151624    Kölner Stadt-Anzeiger Horror im „Folterkeller“

  • Köln Vingst


  • Köln, Wiener Platz


  • Leipzig Connewitz, Eisenbahnstr.

  • No go area für die Polizei, Eisenbahnstraße – No go area für die Bevölkerung! Ein Bewohner berichtet: „In Connewitz sind die linken Autonome…, darum eine No go area für die Polizei und in der Eisenbahnstraße sind sehr viele Migranten…wenn es dunkel wird, will man da nicht sein (Drogen, Gewalt, Raub,….) ….ich lebte 7 Jahre in der Eisenbahnstrasse, die Schlimmsten meines lebens!“ Hier ein Bericht zur Lage von sachsen-fernsehen.de

  • Ludwigshafen am Rhein, Berliner Platz:

  • Ludwigshafen, unfreundlichste Stadt für Frauen: „Besonders schlecht schneidet Ludwigshafen in puncto Kriminalität ab. 203 Frauen pro 10 000 Einwohnerinnen wurden im Jahr 2014 Opfer einer kriminellen Straftat – damit ist die Stadt Schlusslicht in Deutschland. Auch zeigten im Verhältnis zur Stadtgröße nirgendwo mehr Frauen eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung an.“ Textquelle entnommen von Focus

  • Luebeck, Aegidienstr.


  • Mannheim-Neckarstadt


  • Neuried, Brücke nach Frankreich (Pierre-Pflimlin-Brücke)

  • Insider berichtet: „Mittlerweile patrolieren französische Soldaten den Grenzübergang. Das war früher immer ein ruhiger Ort ohne Probleme .“

  • Schifferstadt Süd-Bahnhof

  • Insider warnt vor diesem Ort wegen Diebstahl und Drogenhandel mit Crack

  • Stadtallendorf (Hessen) ab Niederkleinerstrasse, Richtung Niederklein

  • Bewohner berichtet: „Laut Polizei eine No Go Area, unser Haus ist umzingelt, wir werden laufend durch Vandalismus und Körperverletzung, Übergriffe von Türken gemobbt. (siehe Anzeige Polizei Wache)“

  • Solingen, Konrad Adenauer Str. 

  • No go area Tipp: „Vom Schlagbaum bis zum Graf Wilhelm Platz“

  • Velbert Nordpark


  • Wanne-Eickel,  Innenstadt

    Ab abends


  • Wiesbaden, Bergkirchenvirtel & Nerostrasse, Innenstadt rund um Landtag und Staatskanzlei.

  • Insiderhinweis: „Verbrechen durch V-Leute und Polizei durch KO Tropfen in Bars, Restaurants und Hotels.“

  • Worms Bahnhof, Innenstadt, Stadteile Neuhausen, Pfiffligheim, Herrnsheim


 

Im Gespräch mit dem Sat1-Magazin „Akte“ mahnte Joachim Lenders (Stellv. Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft) im Interview:“Schon in ein paar Jahren werde es in vielen Städten „polizeifreie Zonen“ geben. Besonders in der Fläche und auf dem Land überlasse die Polizei die Sicherheit anderen – darunter Rocker-Banden, kriminellen Großfamilien und der Mafia.“ Lenders appeliert an die Richter in Deutschland das Strafgesetz doch vollständig auszuloten und härtere Urteile zu fällen.


tatort unterwelt.jpg„Tatort Unterwelt“ ist durch authentische Interviews sowie gründliche Recherchen ganz nah dran an den kriminellen Parallelgesellschaften und beschreibt, was man über sie wissen muss und wie man die Probleme lösen kann.

Angefangen von Drogenhändlern, Zuhältern und Einbrechern über Geldeintreiber, Heiratsschwindler, Rocker sowie Flüchtlingsschleuser, Cyberkriminelle bis hin zu arabischen Familienclans – hier erhält der Leser unzensierte Einblicke in Sphären, die den Menschen sonst verschlossen bleiben.

Tatort Unterwelt: Ein Strafverteidiger gibt unzensierte Einblicke in kriminelle Parallelgesellschaften HIER AUF AMAZON BESTELLEN

Buchbeschreibunng:“ Nichts bewegt die Medien derzeit mehr als das Thema Kriminalität. Viele Menschen haben große Ängste und sind verunsichert. Von Ohnmacht der Polizei ist die Rede, von einer Unterwanderung der Gesellschaft durch kriminelle Strukturen, die sich immer weiter ausbreiten. Aber gibt es diese Parallelwelten wirklich und wie sieht es in ihnen aus?
Burkhard Benecken ist einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands. Zu seinen Mandanten gehören die Größen der Unterwelt, aber auch mit der alltäglichen Kriminalität hat er zu tun. Dieses Buch richtet seinen Blick auf die dunkle Seite dieser Republik. ….“


Hier zum Vergleich von Pfefferspray und Pfefferpistole zum Schutz

https://deutschesweb.wordpress.com/2017/06/26/liste-der-no-go-areas-in-deutschland/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Weisses Hause Warnt vor weiterem bevorstehendem Falsch-Flaggen-Giftgasangriff in Syrien mit folgender US Militär-Aktion, um Russland zu provozieren – wie von Putin vorhergesagt Bisher noch keine Bewertung

  Das Weiße Haus behauptet, dass die syrische Regierung “chemische Waffenangriffe” vorbereite. Dies ist eindeutig nicht der Fall. Syrien gewinnt nun den Krieg gegen das Land. Ein solcher Angriff wäre eindeutig zu seinem Nachteil. Die Ankündigung des Weißen Hauses muss dabei als Vorbereitung auf  einen weiteren U.S.-Angriff auf Syrien als “Vergeltung” für einen bevorstehenden inszenierten “chemischen Waffenangriff” verstanden werden, für den die syrische Regierung beschuldigt wird (Moon of Alabama 27 June 2017 ).

*

Präsident Trump ist jetzt eine Marionette des US-Militär-Industriekomplexes, der den Krieg mit dem Iran und Russland will.

Das folgende scheint einen bevorstehenden Zusammenstoß in Syrien zwischen diesen 3 Mächten zu verkünden.

The Express 27 June 2017:
US-UN-Botschafter Nikki Haley besagte auf  Twitter: ” Assad, aber auch   Rußland und der Iran, die ihn dabei unterstützen, seine eigenen Leute zu töten,  werden für alle weiteren Angriffe, die auf das Volk Syriens gemacht werden, verantwortlich gemacht.”

Ihre Kommentare kamen, wie das Weiße Haus enthüllte, dass es potenzielle Vorbereitungen des Assad-Regimes für einen weiteren chemischen Waffenangriff auf seine eigenen Leute identifiziert habe. Die  Erklärung des Weissen Hauses besagte: “Die Vereinigten Staaten haben potenzielle Vorbereitungen für einen weiteren chemischen Waffenangriff durch das Assad-Regime identifiziert, der vermutlich zum Massenmord an Zivilisten, einschließlich Kinder, führen würde. “Wenn aber Herr Assad einen weiteren Massenmordangriff mit chemischen Waffen durchführt, wird er und sein Militär einen hohen Preis bezahlen.”

Donald Trump beschuldigte Assad des chemischen Waffenangriffs, der mindestens 87 Menschen, darunter 30 Kinder, in der syrischen nördlichen Idlib Provinz im April  tötete.

Als Vergeltung startete der amerikanische Präsident 59 Tomahawk-Raketen auf eine syrische Flugzeugbasis – die laut dem US-Verteidigungsministerium 20% der operativen Kampfflugzeuge der Nation zerstörten.

Dies folgt auf Kommentare des Brigadegenerals, Zaher al-Sakat, der als Chef des chemischen Krieges in Syriens mächtiger 5. Division bis zu seinem Überlauf  im Jahr 2013 diente. Er sagt, dass Assad Hunderte von Tonnen seines chemischen Arsenals der Nation versteckt habe, obwohl der Führer sagte, er habe sein gesamtes Gasarsenal den Vereinten Nationen ausgeliefert.

ANSAmed 27 June 2017 hat die gleiche Story von Trumps Warnung

 DEBKAfile 27 June 2017: Am Dienstag, dem 26. Juni, verdichteten sich sich in Washington und dem Nahen Osten Anzeichen, dass die Trump-Regierung eine wesentliche militärische Operation gegen die syrische Armee und die Verbündeten von Baschar Assad, wie die ausländischen pro-iranischen schiitischen Milizen und die Hisbollah, vorbereitet.

Einige US-Militärquellen deuteten an, dass ein amerikanischer Präventivschlag in den kommenden Stunden auf Lager sei, um zu verhindern, dass Assads Armee wieder auf den chemischen Kampf gegen sein Volk zurückgreife.

Pressesekretär des Weissen Hauses, Sean Spicer, sagte am Montagabend, dass die USA “potenzielle Vorbereitungen für einen weiteren chemischen Waffenangriff durch das Assad-Regime identifiziert haben, das wahrscheinlich zum Massenmord an Zivilisten, einschließlich unschuldiger Kinder, führen würde.”

Eine Wiederholung eines US-amerikanischen Angriffs auf Syrien würde gegen die  Warnung verstossen, die Moskau am 24. Juni an Washington ausgestellt hat, nachdem ein syrisches Kampfflugzeug  abgeschossen worden war:
Von nun an werden in den Gebieten, in denen die russische Luftwaffe im Syrien Kampfmissionen durchführt,  alle luftgetragenen Gegenstände westlich des Euphrat-Flusses, darunter Flugzeuge und unbemannte Flugkörper der internationalen Koalition, durch  russische  Land- und Luft- Flugzeugverteidigung als Luftziele betrachtet.”

Russlands legale, USA’ illegale Basis in Syrien  (DEBKAfile 23 June 2017):

https://youtu.be/LULzvg1gA5U

Kommentar
Diese Warnung durch das Weiße Haus auf der Grundlage von Vorkenntnissen von Assads Plänen stinkt nach der Ankündigung einer falschen Flagge – ja, die USA könnten sogar präventiv aus “humanitären Gründen, um ein Kriegsverbrechen des Assad zu verhindern” angreifen. Merkwürdig, wie humanitär die USA plötzlich geworden seien: Obamas USA sind Urheber des syrischen  sowie der afghanischen, irakischen und libyschen Kriege
Die USA haben “ähnliche Vorbereitungen wie vor dem Idlib-Gasangriff” entdeckt – der    aller Wahrscheinlichkeit nach eine falsche Flagge/ sogar evt. eine Psyop war, die von US-Verbündeten  verübt wurde.  Denn Diese Rebellen bekommen laut “Die Welt”
US Waffen – und sogar Seymour Hersh bezweifelt, dass Syrien   Giftgas benutzt habe.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=LULzvg1gA5U?feature=oembed%5D

 Reuters 11 April 2017: Präsident Wladimir Putin sagte am Dienstag, Russland habe Informationen, dass die Vereinigten Staaten planen, neue Raketenangriffe auf  Syrien zu starten, und dass es Pläne gebe, Chemiewaffen-Waffenangriffe dort vorzugaukeln – wie ich am 11. April 2017 schrieb.

https://www.rferl.org/embed/player/0/28423633.html?type=video

http://new.euro-med.dk/20170628-weisses-hause-warnt-vor-weiterer-bevorstehendem-falsch-flaggen-giftgasangriff-in-syrien-mit-folgender-us-militar-aktion-um-russland-zu-provozieren-wie-von-putin-vorhergesagt-putin.php
.
Der Honigmann
.

Bitte bewerten

NetzwerkdurchsetzungG – Rede im Stasimuseum, Berlin, 28. Juni 2017 Bisher noch keine Bewertung

Politische Elite im Kontrollverlust – Justizminister Maas und sein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit

Joachim Steinhoefel

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Bundeswehroffizier zeigt Ministerin von der Leyen an Bisher noch keine Bewertung

Anzeige gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: JouWatch)
 Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scheint den Bogen nun doch überspannt zu haben. Ein Oberstleutnant der Bundeswehr hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge Strafanzeige gegen von der Leyen wegen „politisch motivierter Verfolgung von Unschuldigen innerhalb der Bundeswehr“ gestellt.

Ein Offizier der Bundeswehr hat übereinstimmenden Medienbericht zufolge Strafanzeige gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wegen „politisch motivierter Verfolgung von Unschuldigen innerhalb der Bundeswehr“ gestellt.

Von der Leyen agiert aus politischem Kalkül heraus

Der Oberstleutnant wirft der Ministerin laut dem Spiegel vor, dass sie aus politischem Kalkül intern gegen ihn wegen eines angeblichen Aufrufs zum Putsch ermitteln lasse, obwohl es sich erkennbar um einen Scherz gehandelt habe.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn bestätigte dass die Anzeige am Mittwoch eingegangen sei. Wie der Spiegel weiter berichtet, werde geprüft, ob man ein Ermittlungsverfahren aufgrund von Paragraph 344 des Strafgesetzbuchs eröffnet. Dieser regelt die Verfolgung Unschuldiger durch Amtsträger, die zur Mitwirkung an einem Strafverfahren berufen sind. Dort heißt es:

§ 344 – Verfolgung Unschuldiger 

(1) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren, abgesehen von dem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8), berufen ist, absichtlich oder wissentlich einen Unschuldigen oder jemanden, der sonst nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer behördlichen Verwahrung berufen ist. 

(2) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) berufen ist, absichtlich oder wissentlich jemanden, der nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an 

  1. einem Bußgeldverfahren oder
  2. einem Disziplinarverfahren oder einem ehrengerichtlichen oder berufsgerichtlichen Verfahren berufen ist. Der Versuch ist strafbar.

(BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/bundeswehroffizier-zeigt-ministerin-von-der-leyen-an/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten